Erdbeer - Biskuit - Schnitten
Nur mit Erdbeerkonfitüre| Für den Teig: | |
| 4 | Eigelb |
| 3 | Eiweiß |
| 3 EL | Wasser, heiß |
| 120 g | Zucker |
| 1 | Zitrone(n), davon die Schale |
| 80 g | Mehl |
| 40 g | Speisestärke |
| 1 TL | Backpulver |
| Für die Füllung: | |
| 600 g | Natur-Joghurt, Magerstufe |
| 1 | Zitrone(n), davon Saft und Schale |
| 450 g | Konfitüre (Erdbeer) |
| 10 Blatt | Gelatine, weiß |
| 1 | Eiweiß |
| 20 g | Puderzucker |
Zubereitung
Für den Teig Eigelb, heißes Wasser, Zucker und Zitronenschale dick-cremig schlagen. Steifgeschlagenen Eischnee, Mehl, Speisestärke und Backpulver darauf geben, unterheben. Ein gefettetes Backblech mit Pergamentpapier belegen. Den Teig darauf glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C etwa 10-15 Minuten backen.
Sofort auf ein Kuchengitter stürzen, das Papier abziehen.
Für die Füllung Joghurt mit Zitronensaft und -schale und der Erdbeer-Konfitüre verrühren. Die eingeweichte und aufgelöste Gelatine unterziehen, kalt stellen. Eischnee unter die halbfeste Masse heben. Den abgekühlten Biskuit halbieren, eine Platte mit Creme bestreichen, die zweite darauf legen. Fest werden lassen. Mit Puderzucker bestäuben, in Stücke schneiden.
Sofort auf ein Kuchengitter stürzen, das Papier abziehen.
Für die Füllung Joghurt mit Zitronensaft und -schale und der Erdbeer-Konfitüre verrühren. Die eingeweichte und aufgelöste Gelatine unterziehen, kalt stellen. Eischnee unter die halbfeste Masse heben. Den abgekühlten Biskuit halbieren, eine Platte mit Creme bestreichen, die zweite darauf legen. Fest werden lassen. Mit Puderzucker bestäuben, in Stücke schneiden.
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Kommentare anderer Nutzer
naschkatze65
sagt:
sagt: 17.05.2005 10:22
Hallo,
da nun langsam die Erdbeerzeit beginnt, habe ich das Rezept für mich etwas abgewandelt und die Füllung mit Früchten statt Konfitüre zubereitet.
Wie folgt:
300g Joghurt
100g Frischkäse
200g Schlagsahne
400g Erdbeeren, püriert
100g Zucker
10 Blatt Gelatine
Das Ergebnis waren wirklich köstlich.
Vielen Dank für das Rezept.
Liebe Grüße
naschkatze
da nun langsam die Erdbeerzeit beginnt, habe ich das Rezept für mich etwas abgewandelt und die Füllung mit Früchten statt Konfitüre zubereitet.
Wie folgt:
300g Joghurt
100g Frischkäse
200g Schlagsahne
400g Erdbeeren, püriert
100g Zucker
10 Blatt Gelatine
Das Ergebnis waren wirklich köstlich.
Vielen Dank für das Rezept.
Liebe Grüße
naschkatze
moqquai
sagt:
sagt: 30.01.2007 07:23
alles in allem eine gute idee allerdings ist mir die creme aus marmelade bzw konfituere viel zu suess. da sind frische erdbeeren sicher besser geeignet.
etaeb-1
sagt:
sagt: 08.11.2007 16:23
hallo leute ich lese immerwieder rezepte die mir gefallen aber es gehoert meistens immer staerke dazu
nun wir leben hier in afrika und da ist meistens nicht alles so oft oder ueberhaupt zu bekommen kann mir jemand erklaeren womit ich die staerke ersetzen kann vielleicht mit maizena oder wofuer tuht mann staerke einfach in den teig dann kann ich auch dem laden bezitzer erklaeren was das ist und der kann mir dann weiterhelfen
dankbar werde ich fuer jede antwort sein und eine prise meeresluft schicke ich euch
nun wir leben hier in afrika und da ist meistens nicht alles so oft oder ueberhaupt zu bekommen kann mir jemand erklaeren womit ich die staerke ersetzen kann vielleicht mit maizena oder wofuer tuht mann staerke einfach in den teig dann kann ich auch dem laden bezitzer erklaeren was das ist und der kann mir dann weiterhelfen
dankbar werde ich fuer jede antwort sein und eine prise meeresluft schicke ich euch
08.11.2007 20:06
09.11.2007 07:41
Maizena kannst du natürlich verwenden! Das ist Maisstärke und für das Rezept ist es egal, ob die Stärke aus Kartoffeln, Weizen oder Mais gewonnen wurde.
Hier ein Auszug aus einem Lexikon:
Stärke Stärkemehl; Kurkumastärke, Maisstärke, Arrowrootstärke (zu engl. arrowroot, (Cannastärke, , Maranta, Pfeilwurzelmehl, Tikemehl, Tikormehl, Tikurmehl, Queensland-Arrowrootstärke), Kartoffelstärke, Reisstärke, Roggenstärke, Weizenstärke, Yamsstärke
Stärke, Stärkemehl, in vielen Pflanzen vorkommendes Kohlenhydrat, d. h. ein mehrwertiger Alkohol, der durch die Photosynthese über die Zwischenstufe Glukose gebildet wird; es tritt in den Pflanzen in Form von Stärkekörnern auf und wird in der Küche v. a. als Bestandteil von vielen Mehlsorten oder in Form reinen, weißen Stärkepulvers verwendet, ist darüber hinaus aber auch wesentlicher Bestandteil von Kartoffeln, Maniok, Yams oder Kurkuma. In Europa wird reine Stärke v. a. aus Weizen, Mais und Kartoffeln gewonnen, in den Tropen v. a. aus Maniok (?Tapioka). Herstellung: Um ein Abtrennen der Stärke von den übrigen Bestandteilen der jeweiligen Körner oder Knollen zu ermöglichen, müssen diese zunächst eine bestimmte Zeit quellen. Anschließend werden die Körner grob gemahlen und von ihren Keimen befreit. Die Stärke und das mit ihnen verbundene ?Gluten werden durch Zentrifugieren voneinander getrennt. Wird Stärke erhitzt, so kommt es zu einer so genannten Verkleisterung der Stärke, d. h. zur Bildung von Stärkekleister, der vom Menschen mithilfe bestimmter Enzyme in Zucker verwandelt und genutzt werden kann. Insbesondere beim Backen ist diese Verkleisterung erwünscht, da Stärkekleister zusammen mit Gluten die Grundstruktur des Backguts bildet. Verwendung: Stärke besitzt die Fähigkeit, beim Erhitzen ein Vielfaches ihres Gewichts an Wasser zu binden und wird v. a. zum Andicken flüssiger oder halbflüssiger Zubereitungen verwendet, sie ersetzt das fehlenden Gluten bei Backwerk aus glutenarmen Mehlen und trägt zur besseren Bindung vieler Massen und Teige, etwa bei Kartoffelklößen, bei. Pfeilwurzmehl [UStw](Arrowrootstärke), das aus den fleischigen Wurzelstöcken einer tropischen Staude gewonnen wird, dient v. a. als geschmacksneutrales Binde- und Geliermittel. Die verdickende oder bindende Wirkung von Stärke ist nicht immer erwünscht. So führt beispielsweise die aus Reis und Nudeln die beim Kochen austretende, verkleisterte Stärke dazu, dass diese miteinander verkleben, sofern sich die Stärke nicht in ausreichend Wasser auflösen kann.
(Quelle: www.enobooks.de)
LG
wargele
Hier ein Auszug aus einem Lexikon:
Stärke Stärkemehl; Kurkumastärke, Maisstärke, Arrowrootstärke (zu engl. arrowroot, (Cannastärke, , Maranta, Pfeilwurzelmehl, Tikemehl, Tikormehl, Tikurmehl, Queensland-Arrowrootstärke), Kartoffelstärke, Reisstärke, Roggenstärke, Weizenstärke, Yamsstärke
Stärke, Stärkemehl, in vielen Pflanzen vorkommendes Kohlenhydrat, d. h. ein mehrwertiger Alkohol, der durch die Photosynthese über die Zwischenstufe Glukose gebildet wird; es tritt in den Pflanzen in Form von Stärkekörnern auf und wird in der Küche v. a. als Bestandteil von vielen Mehlsorten oder in Form reinen, weißen Stärkepulvers verwendet, ist darüber hinaus aber auch wesentlicher Bestandteil von Kartoffeln, Maniok, Yams oder Kurkuma. In Europa wird reine Stärke v. a. aus Weizen, Mais und Kartoffeln gewonnen, in den Tropen v. a. aus Maniok (?Tapioka). Herstellung: Um ein Abtrennen der Stärke von den übrigen Bestandteilen der jeweiligen Körner oder Knollen zu ermöglichen, müssen diese zunächst eine bestimmte Zeit quellen. Anschließend werden die Körner grob gemahlen und von ihren Keimen befreit. Die Stärke und das mit ihnen verbundene ?Gluten werden durch Zentrifugieren voneinander getrennt. Wird Stärke erhitzt, so kommt es zu einer so genannten Verkleisterung der Stärke, d. h. zur Bildung von Stärkekleister, der vom Menschen mithilfe bestimmter Enzyme in Zucker verwandelt und genutzt werden kann. Insbesondere beim Backen ist diese Verkleisterung erwünscht, da Stärkekleister zusammen mit Gluten die Grundstruktur des Backguts bildet. Verwendung: Stärke besitzt die Fähigkeit, beim Erhitzen ein Vielfaches ihres Gewichts an Wasser zu binden und wird v. a. zum Andicken flüssiger oder halbflüssiger Zubereitungen verwendet, sie ersetzt das fehlenden Gluten bei Backwerk aus glutenarmen Mehlen und trägt zur besseren Bindung vieler Massen und Teige, etwa bei Kartoffelklößen, bei. Pfeilwurzmehl [UStw](Arrowrootstärke), das aus den fleischigen Wurzelstöcken einer tropischen Staude gewonnen wird, dient v. a. als geschmacksneutrales Binde- und Geliermittel. Die verdickende oder bindende Wirkung von Stärke ist nicht immer erwünscht. So führt beispielsweise die aus Reis und Nudeln die beim Kochen austretende, verkleisterte Stärke dazu, dass diese miteinander verkleben, sofern sich die Stärke nicht in ausreichend Wasser auflösen kann.
(Quelle: www.enobooks.de)
LG
wargele
AR_linda
sagt:
sagt: 16.02.2008 12:44
Hallo,
ich möchte heute ebenfalls die erdbeer-buskuit-schnitten ausprobieren. meine frage, wie lange muss die crem im kühlschrank stehen, bis sie etwas fest wird? Wollte sie schon für heute abend machen, weiss nur nicht, ob das mit der zeit hinhaut, weil ich auch erst etwas später einkaufen gehen kann. also reichen da 1-2 std oder eher mehr?? ich würde mich freuen, wenn ich eine schnelle antwort bekommen würde.
vielen dank im voraus
lg
ich möchte heute ebenfalls die erdbeer-buskuit-schnitten ausprobieren. meine frage, wie lange muss die crem im kühlschrank stehen, bis sie etwas fest wird? Wollte sie schon für heute abend machen, weiss nur nicht, ob das mit der zeit hinhaut, weil ich auch erst etwas später einkaufen gehen kann. also reichen da 1-2 std oder eher mehr?? ich würde mich freuen, wenn ich eine schnelle antwort bekommen würde.
vielen dank im voraus
lg
16.02.2008 15:57
Hallo AR_linda,
die Creme sollte mindestens 4-5 Stunden im Kühlschrank durchkühlen können, besser wäre über Nacht. Ob das für heute noch hinhaut, weiß ich nicht, ist auf jeden Fall eine unsichere Sache.
Eine Möglichkeit wäre, den Kühlschrank vorübergehend auf höchste Stufe zu stellen, dann könnte es evtl. noch klappen.
LG
wargele
die Creme sollte mindestens 4-5 Stunden im Kühlschrank durchkühlen können, besser wäre über Nacht. Ob das für heute noch hinhaut, weiß ich nicht, ist auf jeden Fall eine unsichere Sache.
Eine Möglichkeit wäre, den Kühlschrank vorübergehend auf höchste Stufe zu stellen, dann könnte es evtl. noch klappen.
LG
wargele
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