Füllsel
Geschichteter Schweinerücken| 1 kg | Schweinebraten (Schweinerücken am Stück) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, gemahlen | |
| Paprikapulver, rosenscharf | |
| Kümmel, gemahlen | |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 große | Zwiebel(n) |
| 8 | Brötchen |
| 250 ml | Sahne |
| 5 | Ei(er) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, gemahlen | |
| Muskat, gemahlen | |
| Cayennepfeffer | |
| 1 Tasse/n | Milch |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, zerdrückt |
| 4 EL | Petersilie, geschnitten |
| 1 TL | Majoran, getrocknet |
Zubereitung
Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kümmel gut würzen, kräftig anbraten, den klein geschnittenen Knoblauch und die gehackten Zwiebeln mitbraten. Mit ca. 1/4 L Wasser ablöschen und gar schmoren. Sahne, Eier, Milch, zerdrückten Knoblauch, Gewürze und Kräuter verrühren. Die Brötchen klein schneiden und eine halbe Stunde darin einweichen. Das fertige Fleisch in dünne Scheiben schneiden, schichtweise mit den Brötchen (nicht ausgedrückt) in eine Auflaufform oder Bräter mit Deckel geben, zuletzt den Bratensaft über das Ganze gießen. Den Deckel schließen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 180° C etwa 45-60 Minuten backen.
Dazu passt am besten Sauerkraut oder auch eine große Schüssel Salat.
Dazu passt am besten Sauerkraut oder auch eine große Schüssel Salat.
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Kommentare anderer Nutzer
069er
sagt:
sagt: 19.08.2008 12:03
Hallo zusammen,
Füllsel ist nur zu empfehlen.Lecker und reichlich.
Habe das ganze ohne Beilage zubereitet,hat vollkommen ausgereicht.
Wie schon gesagt wurde ist zwar ein bisschen Arbeit,die sich aber Lohn wie bei jedem guten Essen.
Danke für das leckere Rezept!
Füllsel ist nur zu empfehlen.Lecker und reichlich.
Habe das ganze ohne Beilage zubereitet,hat vollkommen ausgereicht.
Wie schon gesagt wurde ist zwar ein bisschen Arbeit,die sich aber Lohn wie bei jedem guten Essen.
Danke für das leckere Rezept!
29.09.2009 08:45
Hilfreicher Kommentar:
Hallo wargele,
zu Deinem Rezept hätte ich eine Frage:
Wie ist denn die Konsistenz der Brötchen nach dem Garen im Backofen? Ich kann mir das nämlich nicht so richtig vorstellen.
Danke schon mal für eine Antwort - Grüße - Elke
zu Deinem Rezept hätte ich eine Frage:
Wie ist denn die Konsistenz der Brötchen nach dem Garen im Backofen? Ich kann mir das nämlich nicht so richtig vorstellen.
Danke schon mal für eine Antwort - Grüße - Elke
29.09.2009 12:45
Hilfreiche Antwort:
Hallo elke14!
Die Konsistenz der Brötchen ist sehr weich, um nicht zu sagen leicht matschig. Das ist jedoch durchaus so gewollt! Durch das Garen mit Deckel bleibt auch die Flüssigkeit in der Form erhalten und das Ganze hat keine Chance auszutrocknen. ;-)
Liebe Grüße
wargele
Die Konsistenz der Brötchen ist sehr weich, um nicht zu sagen leicht matschig. Das ist jedoch durchaus so gewollt! Durch das Garen mit Deckel bleibt auch die Flüssigkeit in der Form erhalten und das Ganze hat keine Chance auszutrocknen. ;-)
Liebe Grüße
wargele
29.09.2009 12:59
Hallo wargele,
danke für Deine schnelle Antwort. Ich bin dann mal gespannt, wie es schmeckt - werde berichten.
Liebe Grüße Elke
danke für Deine schnelle Antwort. Ich bin dann mal gespannt, wie es schmeckt - werde berichten.
Liebe Grüße Elke
Goodfeels
sagt:
sagt: 03.10.2009 12:00
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
Ich hab auf die letzten 10 Minuten (habe die vollen 60 genommen) den Deckel abgemacht, auf 200 Grad hochgedreht und dadurch auf der obersten Schicht eine sehr leckere "Bröselkruste" gehabt.
Dazu gabs bei mir ebenfalls Sauerkraut - passte perfekt!
Sehr lecker - vielen Dank fürs Rezept und weiterhin guten Appetit sagt
Bille
Ich hab auf die letzten 10 Minuten (habe die vollen 60 genommen) den Deckel abgemacht, auf 200 Grad hochgedreht und dadurch auf der obersten Schicht eine sehr leckere "Bröselkruste" gehabt.
Dazu gabs bei mir ebenfalls Sauerkraut - passte perfekt!
Sehr lecker - vielen Dank fürs Rezept und weiterhin guten Appetit sagt
Bille
03.10.2009 15:59
Goodfeels
sagt:
sagt: 03.10.2009 23:52
*grinsel*. .... ich selbst liebe so krustiges...... daher meine Idee .......
möchte noch nachtragen, dass ich beim letzten mal..... immer vorausgesetzt das eine Schicht Brösel oben drauf ist, ich die End-Zehn-Minuten bis auf gelegegtlich 20 erhöht habe.
je kroscher je leckerer...........
und bevor ich nun gleich wieder inne Küche renne...... und sabber...........
nochmal nen Gruss ;-)
möchte noch nachtragen, dass ich beim letzten mal..... immer vorausgesetzt das eine Schicht Brösel oben drauf ist, ich die End-Zehn-Minuten bis auf gelegegtlich 20 erhöht habe.
je kroscher je leckerer...........
und bevor ich nun gleich wieder inne Küche renne...... und sabber...........
nochmal nen Gruss ;-)
Goodfeels
sagt:
sagt: 03.10.2009 23:55
Ostfriesin1
sagt:
sagt: 03.10.2009 22:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo wargele,
DANKE für das tolle Rezept.
Wir bekamen heute Besuch, wussten jedoch die genaue Uhrzeit nicht... Alle waren restlos begeistert, total satt und wollten kaum glauben, dass man ein Gericht so toll vorbereiten kann.
Nochmals vielen Dank - mein Kochbuch ist wieder um eine super Idee reicher!!!
Herzlichste Grüße aus Hamburg von Molly
DANKE für das tolle Rezept.
Wir bekamen heute Besuch, wussten jedoch die genaue Uhrzeit nicht... Alle waren restlos begeistert, total satt und wollten kaum glauben, dass man ein Gericht so toll vorbereiten kann.
Nochmals vielen Dank - mein Kochbuch ist wieder um eine super Idee reicher!!!
Herzlichste Grüße aus Hamburg von Molly
humstein
sagt:
sagt: 04.10.2009 18:25
Hallo!
Konnte mir das Ganze mit den Brötchen usw. nicht so richtig vorstellen, aber
PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN!
Es war megalecker und so was von gut. Einfach ein klasse Rezept. Habe auch den Deckel am Ende entfernt. EInfach super!
Vielen Dank für das Rezept.
Lg humstein
Konnte mir das Ganze mit den Brötchen usw. nicht so richtig vorstellen, aber
PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN!
Es war megalecker und so was von gut. Einfach ein klasse Rezept. Habe auch den Deckel am Ende entfernt. EInfach super!
Vielen Dank für das Rezept.
Lg humstein
schulze45
sagt:
sagt: 06.10.2009 16:45
Hallo wargele und andere KöchInnen,
mit dem Foto habe ich so meine Probleme. Was ist das Dunkle? Werden die Brötchen in Scheiben geschnitten oder gewürfelt?
Ansonsten läuft mir schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen.
Würde mich über eine Antwort freuen
mfG
schulze45
mit dem Foto habe ich so meine Probleme. Was ist das Dunkle? Werden die Brötchen in Scheiben geschnitten oder gewürfelt?
Ansonsten läuft mir schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen.
Würde mich über eine Antwort freuen
mfG
schulze45
07.10.2009 09:06
Kustel
sagt:
sagt: 08.10.2009 09:45
Hallo
beim Lesen läuft mir das Wasser im Mund zusammen, würde das gern zum geburtstag meines Mannes machen, weil ich denke es lässt sich gut vorbereiten. Nun habe ich aber trotzdem noch Fragen:
Wenn ich das Fleisch gar schmoren lasse, wird es dann nicht zu weich, wenn es nochmal 40 Minuten in der Röhre ist??
Mit welcher Schicht schliesse ich ab?
Und nun noch etwas, ich esse eigentlich keine Zwiebeln, verwende aber, wo welche dran gehören, im Multiboy zerkleinerte, geht das bei diesem Rezept auch??
Dank euch für eure Mühe
Kustel
beim Lesen läuft mir das Wasser im Mund zusammen, würde das gern zum geburtstag meines Mannes machen, weil ich denke es lässt sich gut vorbereiten. Nun habe ich aber trotzdem noch Fragen:
Wenn ich das Fleisch gar schmoren lasse, wird es dann nicht zu weich, wenn es nochmal 40 Minuten in der Röhre ist??
Mit welcher Schicht schliesse ich ab?
Und nun noch etwas, ich esse eigentlich keine Zwiebeln, verwende aber, wo welche dran gehören, im Multiboy zerkleinerte, geht das bei diesem Rezept auch??
Dank euch für eure Mühe
Kustel
08.10.2009 13:05
Hallo Kustel,
Schweinerücken wird ja relativ schnell gar, bleibt dabei jedoch meist etwas trocken. Er wird durch die verlängerte Garzeit im Ofen zwar schön weich, jedoch m. E. nicht zu weich. Aber auch das ist - wie so vieles - Geschmackssache. Wenn du magst, kannst du das Fleisch auch erst bis kurz vor dem Garpunkt zubereiten und erst im Ofen fertiggaren. Das habe ich selbst jedoch noch nicht ausprobiert, kann dir dazu also leider keine Erfahrungswerte liefern.
Zu der abschließenden Schicht: Ich beginne und ende mit einer Brötchenschicht. Besonders wenn man die krustige Variante (mit offenem Deckel am Schluss) bevorzugt, sollte man unbedingt mit Brötchen aufhören.
Die zerkleinerten Zwiebeln sollten auch etwas angebraten werden, damit sie ein Röstaroma entfalten können. Sonst spricht an und für sich nichts dagegen.
Nun wünsche ich dir viel Erfolg beim Nachkochen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
Schweinerücken wird ja relativ schnell gar, bleibt dabei jedoch meist etwas trocken. Er wird durch die verlängerte Garzeit im Ofen zwar schön weich, jedoch m. E. nicht zu weich. Aber auch das ist - wie so vieles - Geschmackssache. Wenn du magst, kannst du das Fleisch auch erst bis kurz vor dem Garpunkt zubereiten und erst im Ofen fertiggaren. Das habe ich selbst jedoch noch nicht ausprobiert, kann dir dazu also leider keine Erfahrungswerte liefern.
Zu der abschließenden Schicht: Ich beginne und ende mit einer Brötchenschicht. Besonders wenn man die krustige Variante (mit offenem Deckel am Schluss) bevorzugt, sollte man unbedingt mit Brötchen aufhören.
Die zerkleinerten Zwiebeln sollten auch etwas angebraten werden, damit sie ein Röstaroma entfalten können. Sonst spricht an und für sich nichts dagegen.
Nun wünsche ich dir viel Erfolg beim Nachkochen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
Kustel
sagt:
sagt: 08.10.2009 13:10
Hallo Wargele,
danke dir für die schnelle und so ausführliche Antwort - ich werde es testen und meine Erfahrungen hier wieder melden.
Danke nochmals und einen schöen Tag
LG Kustel
danke dir für die schnelle und so ausführliche Antwort - ich werde es testen und meine Erfahrungen hier wieder melden.
Danke nochmals und einen schöen Tag
LG Kustel
11.10.2009 13:10
Hallo zusammen!
Um Zeit zu sparen, habe ich heute die folgende Variante ausprobiert:
Rohes Fleisch in dünne Scheiben schneiden, würzen und dann erst in einer Pfanne anbraten. Danach Zwiebeln und Knoblauch bräunen, ablöschen und einige Minuten durchköcheln lassen. Wie gewohnt schichten und im Rohr fertiggaren. Habe das Ganze 50 Minuten schmurgeln lassen, dann den Deckel (Alufolie) entfernt, hochgeschalten und weitere 15 Minuten fertiggaren lassen.
Durch das vorherige Würzen und Anbraten der Fleischscheiben entwickelt sich noch mehr Röstaroma und das Gericht wird noch einen Tick würziger.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Liebe Grüße
wargele
Um Zeit zu sparen, habe ich heute die folgende Variante ausprobiert:
Rohes Fleisch in dünne Scheiben schneiden, würzen und dann erst in einer Pfanne anbraten. Danach Zwiebeln und Knoblauch bräunen, ablöschen und einige Minuten durchköcheln lassen. Wie gewohnt schichten und im Rohr fertiggaren. Habe das Ganze 50 Minuten schmurgeln lassen, dann den Deckel (Alufolie) entfernt, hochgeschalten und weitere 15 Minuten fertiggaren lassen.
Durch das vorherige Würzen und Anbraten der Fleischscheiben entwickelt sich noch mehr Röstaroma und das Gericht wird noch einen Tick würziger.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Liebe Grüße
wargele
Heideelke
sagt:
sagt: 12.10.2009 07:55
Hallo wargele
Habe das Rezept ausprobiert. Habe es genau nach Deinen Angaben gemacht, nur dass ich statt Schweinerücken Schweinehals benutzte. Habe es 60 Minuten im Ofen garen lassen, wobei ich die letzten 15 Minuten den Deckel abnahm. Was soll ich sagen, es hat sehr gut geschmeckt, das Fleisch war butterzart und saftig. Es gab Sauerkraut dazu. Ganz toll!
Das nächste Mal werde ich es auch mit den vorgeschnittenen Fleischscheiben versuchen. Mal sehen, wie das schmecken wird.
Danke für das tolle Rezept und liebe Grüsse
heideelke.
Habe das Rezept ausprobiert. Habe es genau nach Deinen Angaben gemacht, nur dass ich statt Schweinerücken Schweinehals benutzte. Habe es 60 Minuten im Ofen garen lassen, wobei ich die letzten 15 Minuten den Deckel abnahm. Was soll ich sagen, es hat sehr gut geschmeckt, das Fleisch war butterzart und saftig. Es gab Sauerkraut dazu. Ganz toll!
Das nächste Mal werde ich es auch mit den vorgeschnittenen Fleischscheiben versuchen. Mal sehen, wie das schmecken wird.
Danke für das tolle Rezept und liebe Grüsse
heideelke.
KatyM
sagt:
sagt: 28.10.2009 20:18
Hallo Wargele,
was nimmt man denn für Brötchen, alte oder neue, oder besser gesagt: kann man die Brötchen auch am Vortag kaufen?
Ich will das Rezept am Wochenende kochen.
Gruß
Kathi
was nimmt man denn für Brötchen, alte oder neue, oder besser gesagt: kann man die Brötchen auch am Vortag kaufen?
Ich will das Rezept am Wochenende kochen.
Gruß
Kathi
01.11.2009 15:05
Hallo Kathi,
entschuldige bitte meine verspätete Antwort, aber ich war die letzten Tage nicht online.
Wie Peter schon geschrieben hat, kannst du sowohl frische als auch schon angetrocknete Brötchen verwenden. Letztere lassen sich besser schneiden, allerdings vertragen sie auch ein bisschen mehr Einweichflüssigkeit.
Am besten: Einfach ausprobieren!
Ich wünsche gutes Gelingen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
entschuldige bitte meine verspätete Antwort, aber ich war die letzten Tage nicht online.
Wie Peter schon geschrieben hat, kannst du sowohl frische als auch schon angetrocknete Brötchen verwenden. Letztere lassen sich besser schneiden, allerdings vertragen sie auch ein bisschen mehr Einweichflüssigkeit.
Am besten: Einfach ausprobieren!
Ich wünsche gutes Gelingen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
JohannPeter
sagt:
sagt: 29.10.2009 17:05
Hallo,
das Rezept ist sehr gut und lecker, wir haben es heute nach Anleitung gemacht (die Schichten mit Brot beginnen und beenden und die Form vorher fetten) und die letzten 10 min den Deckel angenommen; ich denke aber, man kann zum Einweichen der Brötchen (vom Vortag, dann lassen sie sich schön in feste Scheiben schneiden) mehr Flüssigkeit gebrauchen, z.B. 2 Tassen Milch und/oder mehr Sahne, ich werde es beim nächsten Mal probieren, denn dieses schöne Gericht gibt es bestimmt bald wieder mit elsässischem Sauerkraut.
Viele Grüße aus Hannover Peter
das Rezept ist sehr gut und lecker, wir haben es heute nach Anleitung gemacht (die Schichten mit Brot beginnen und beenden und die Form vorher fetten) und die letzten 10 min den Deckel angenommen; ich denke aber, man kann zum Einweichen der Brötchen (vom Vortag, dann lassen sie sich schön in feste Scheiben schneiden) mehr Flüssigkeit gebrauchen, z.B. 2 Tassen Milch und/oder mehr Sahne, ich werde es beim nächsten Mal probieren, denn dieses schöne Gericht gibt es bestimmt bald wieder mit elsässischem Sauerkraut.
Viele Grüße aus Hannover Peter
mutteroberin1
sagt:
sagt: 17.11.2009 21:49
Hallo wargele,
ich möchte das Rezept gern am Wochenende zum Geburtstag für 12 Personen kochen - soll ich einfach alles doppelt nehmen (habe einen großen Gänsebräter) und wie lange muss es dann bei Umluft in den Herd ?
Wäre für eine zeitnahe Antwort dankbar !
Liebe Grüße!
ich möchte das Rezept gern am Wochenende zum Geburtstag für 12 Personen kochen - soll ich einfach alles doppelt nehmen (habe einen großen Gänsebräter) und wie lange muss es dann bei Umluft in den Herd ?
Wäre für eine zeitnahe Antwort dankbar !
Liebe Grüße!
18.11.2009 08:47
Hallo mutteroberin1,
ja, für 12 Personen würde ich die Menge einfach verdoppeln (kannst du ja prima im oberen Feld bei 'Portionen' machen) und das Ganze dann auch nicht länger als sonst im Ofen garen. In einem großen Gänsebräter verteilt sich die Menge ja in die Breite und nicht in die Höhe, also sind meines Erachtens nach max. 60 Minuten ausreichend!
Gutes Gelingen und liebe Grüße
wargele
ja, für 12 Personen würde ich die Menge einfach verdoppeln (kannst du ja prima im oberen Feld bei 'Portionen' machen) und das Ganze dann auch nicht länger als sonst im Ofen garen. In einem großen Gänsebräter verteilt sich die Menge ja in die Breite und nicht in die Höhe, also sind meines Erachtens nach max. 60 Minuten ausreichend!
Gutes Gelingen und liebe Grüße
wargele
petra93st
sagt:
sagt: 29.12.2009 22:41
Hallo wargele,
dieses Gericht hat uns sehr gut gemundet :)
Das tolle dabei ist das die Beilage "Semmelknödel" direkt dabei ist - genial!
Da wir alle berufstätig sind wurden die Reste am Folgetag in der Mikrowelle aufgewärmt und da war der Geschmack leider nicht mehr so toll.
Deshalb werden die Portionen demnächst nur für den direkten Verzehr berechnet :)
Dieses ist ein tolles Sonntagessen - vielen Dank für das Rezept.
Petra
dieses Gericht hat uns sehr gut gemundet :)
Das tolle dabei ist das die Beilage "Semmelknödel" direkt dabei ist - genial!
Da wir alle berufstätig sind wurden die Reste am Folgetag in der Mikrowelle aufgewärmt und da war der Geschmack leider nicht mehr so toll.
Deshalb werden die Portionen demnächst nur für den direkten Verzehr berechnet :)
Dieses ist ein tolles Sonntagessen - vielen Dank für das Rezept.
Petra
deinlakai
sagt:
sagt: 16.01.2010 19:29
hallo zusammen!
Auf die Gefahr hin, dass ich mich als total unwissende oute:
Wie lange dauert denn "Garschmoren"?
Das Rezept hört sich super an, aber beim Garen nach Gefühl bin ich ganz schlecht :-(
Ich würde das Rezept gerne mit einem halben Kilo Fleisch machen, kann mit jemand einen Tipp geben, wie lange es dauert, bis das gargeschmort ist?
Danke und viele Grüße aus dem Ländle,
kathi
Auf die Gefahr hin, dass ich mich als total unwissende oute:
Wie lange dauert denn "Garschmoren"?
Das Rezept hört sich super an, aber beim Garen nach Gefühl bin ich ganz schlecht :-(
Ich würde das Rezept gerne mit einem halben Kilo Fleisch machen, kann mit jemand einen Tipp geben, wie lange es dauert, bis das gargeschmort ist?
Danke und viele Grüße aus dem Ländle,
kathi
18.01.2010 07:09
Hilfreiche Antwort:
Hallo Kathi,
das ist eine schwieirige Frage. Es kommt stark auf die Qualität des Fleisches an, wie lange es bis zum Garwerden braucht. Wenn du Schweinerücken nimmst, ist es egal, ob du mit einem halben oder ganzen Kilo Fleisch kochst, denn hier kommt es auf die Dicke an. Die Garzeit bleibt somit gleich. Ich persönlich verwende gutes Fleisch vom Metzger meines Vertrauens, das braucht so ca. 30 - 40 Minuten. Sind halt Erfahrungswerte. Da hilft nur: Ausprobieren.
Ich wünsche dir gutes Gelingen und "an Guada!"
Liebe Grüße
wargele
das ist eine schwieirige Frage. Es kommt stark auf die Qualität des Fleisches an, wie lange es bis zum Garwerden braucht. Wenn du Schweinerücken nimmst, ist es egal, ob du mit einem halben oder ganzen Kilo Fleisch kochst, denn hier kommt es auf die Dicke an. Die Garzeit bleibt somit gleich. Ich persönlich verwende gutes Fleisch vom Metzger meines Vertrauens, das braucht so ca. 30 - 40 Minuten. Sind halt Erfahrungswerte. Da hilft nur: Ausprobieren.
Ich wünsche dir gutes Gelingen und "an Guada!"
Liebe Grüße
wargele
deinlakai
sagt:
sagt: 18.01.2010 17:10
Liebes Wargele,
das probier ich jetzt einfach, 30-40 Minuten sind ja schonmal ne Hausnummer.
Dankschee!
Viele Grüße
kathi
das probier ich jetzt einfach, 30-40 Minuten sind ja schonmal ne Hausnummer.
Dankschee!
Viele Grüße
kathi
eisbärmama
sagt:
sagt: 15.04.2010 21:36
Ich hab mich getraut und es mal ausprobiert und ich muss sagen, es schmeckt wirklich sehr lecker!!!!
Wird es von nun an öfters geben!!
Vielen Dank für das tolle Rezept
Wird es von nun an öfters geben!!
Vielen Dank für das tolle Rezept
twinny
sagt:
sagt: 10.06.2010 19:13
Hallo Wargele,
man hört sich das toll an....könnte ich statt der brötchen auch baguettescheiben einweichen?? wenn ja, was glaubst du wieviel baguette ich für das rezept brauche???
lg twinny
man hört sich das toll an....könnte ich statt der brötchen auch baguettescheiben einweichen?? wenn ja, was glaubst du wieviel baguette ich für das rezept brauche???
lg twinny
11.06.2010 07:47
Hallo twinny,
sicherlich kannst du statt der Brötchen auch Baguettescheiben nehmen! Wenn man für ein ordentliches Brötchen ca. 50 g veranschlagt, müsstest du mit ca. 400 g Baguettebrot hinkommen.
Und nun viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
sicherlich kannst du statt der Brötchen auch Baguettescheiben nehmen! Wenn man für ein ordentliches Brötchen ca. 50 g veranschlagt, müsstest du mit ca. 400 g Baguettebrot hinkommen.
Und nun viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit!
Liebe Grüße
wargele
Maiskolbe
sagt:
sagt: 28.12.2010 16:09
Habe das Gericht in einem Dutch Oven zubereitet.
Schmeckte echt super ist ist auch gar nicht soooo viel Arbeit.
Danke für dein Rezept.
Schmeckte echt super ist ist auch gar nicht soooo viel Arbeit.
Danke für dein Rezept.
Laby
sagt:
sagt: 30.01.2011 19:22
Hallo wargele,
das Füllsel hat hervorragend geschmeckt:*****.
Hatte Reste von Schweinebraten und wollte diesen nicht schon wieder "normal" aufwärmen. Da fiel mir zum Glück Dein Rezept ein, das schon lange gespeichert ist. Beim nächsten Mal werde ich gleich eine größere Menge Fleisch kaufen. Das gibt es dann am ersten Tag als Braten, am zweiten als Füllsel.
Vorsichtshalber habe ich die Form eingefettet. Sehr zu empfehlen ist, das Ganze in der zweiten Hälfte der Garzeit offen zu backen.
Dazu gab es grünen Salat.
Danke für das Rezept!
LG, Laby
das Füllsel hat hervorragend geschmeckt:*****.
Hatte Reste von Schweinebraten und wollte diesen nicht schon wieder "normal" aufwärmen. Da fiel mir zum Glück Dein Rezept ein, das schon lange gespeichert ist. Beim nächsten Mal werde ich gleich eine größere Menge Fleisch kaufen. Das gibt es dann am ersten Tag als Braten, am zweiten als Füllsel.
Vorsichtshalber habe ich die Form eingefettet. Sehr zu empfehlen ist, das Ganze in der zweiten Hälfte der Garzeit offen zu backen.
Dazu gab es grünen Salat.
Danke für das Rezept!
LG, Laby
Laby
sagt:
sagt: 05.03.2011 23:33
Hallo wargele,
weil's so gut war, und weil vom Schweinebraten noch ein Restchen übrig war, bin ich Wiederholungstäter geworden.
Es sollte nur ein schnelles Abendessen werden. So habe ich das Rezept abgewandelt: Schweinefleisch in dünne und nicht zu große Scheiben schneiden und in einer PFANNE(!) kurz anbraten. Ein übrig gebliebenes Kloß kam kleingeschnitten mit dazu. Dann wurden zwei altbackene und grob geschnittene Brötchen mit Milch und zwei Eiern vermischt (hatte keine Sahne), gewürzt und auf das Fleisch verteilt. Darüber kam der Rest Schweinebratensoße.
Zugedeckt bei kleiner Hitze wurde das Ganze in der Pfanne in einer halben Stunde wunderbar luftig.
LG, Laby
weil's so gut war, und weil vom Schweinebraten noch ein Restchen übrig war, bin ich Wiederholungstäter geworden.
Es sollte nur ein schnelles Abendessen werden. So habe ich das Rezept abgewandelt: Schweinefleisch in dünne und nicht zu große Scheiben schneiden und in einer PFANNE(!) kurz anbraten. Ein übrig gebliebenes Kloß kam kleingeschnitten mit dazu. Dann wurden zwei altbackene und grob geschnittene Brötchen mit Milch und zwei Eiern vermischt (hatte keine Sahne), gewürzt und auf das Fleisch verteilt. Darüber kam der Rest Schweinebratensoße.
Zugedeckt bei kleiner Hitze wurde das Ganze in der Pfanne in einer halben Stunde wunderbar luftig.
LG, Laby
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habe das Rezept gestern nachgekocht.
Echt der Hammer, hat sehr gut geschmeckt.
Ist zwar bisserl Arbeit, aber es lohnt sich.
Ich kann jedem empfehlen es auszuprobieren.
Bei mir gabs Sauerkraut dazu, woooow ein voller
Erfolg gewesen. Vielen Dank an den Verfasser.
Liebe Grüße aus dem Badischen
MietzekatzeW37
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