Weihnachtsstollen
Papa' s Stollen, altes Famillienrezept| 400 g | Sultaninen |
| 200 g | Korinthen |
| 200 g | Orangeat, feingehackt |
| 200 g | Zitronat, feingehackt |
| 100 g | Mandel(n), gemahlen |
| 200 g | Mandel(n), in Stiften |
| ½ Liter | Schnaps, Arrak, notfalls Weinbrand oder Obstbrand |
| Für den Teig: | |
| 1 ½ kg | Mehl |
| 100 g | Hefe |
| 300 g | Zucker |
| ½ Liter | Milch |
| 250 g | Butter |
| 200 g | Fett, Kalbsfett (Nierenfett) |
| 200 g | Schweineschmalz |
| 2 | Ei(er), Größe L |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 1 TL | Kardamom |
| ½ TL | Muskat |
| ½ TL | Muskat, Macis(Muskatblüte) |
| ½ TL | Nelke(n), gemahlen |
| 1 Msp. | Ingwer |
| ½ TL | Salz |
| 1 | Zitrone(n), die Schale davon abgerieben |
| 2 Pkt. | Bittermandelöl |
| 2 Pkt. | Vanillezucker oder |
| 1 | Vanilleschote(n), Mark mit 2 EL Zucker |
| Zum Bestreichen:, nach dem Backen: | |
| 250 g | Butter, flüssig |
| 2 Pkt. | Vanillezucker |
| 250 g | Puderzucker |
Zubereitung
Früchtemischung mit dem Arrak übergießen, und 1-2 Tage ruhen lassen. Vom Mehl etwa 200 g für das Bemehlen der Früchte abnehmen. Mit etwas Mehl, Zucker, der Hefe und etwas warmer Milch einen Vorteig ansetzen, 20 Min. am warmen Ort und vor Zugluft geschützt gehen lassen. Inzwischen Schmalz und Kalbsfett schmelzen und kalte Butter in Stückchen hinzufügen, während des Erkaltens mehrfach umrühren bis eine cremige Masse entsteht.
Vorteig, etwa 1,2 kg Mehl, Zucker, Fettcreme, Eier, Gewürze und restliche Milch vermischen und mindestens 0,5 Std. mit dem Kochlöffel schlagen bis sich der Teig vom Boden löst und Blasen schlägt. Mit Mehl bestäuben, mit Küchentuch abdecken und an warmem Ort gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat. Teig zusammenschlagen, Früchte mit dem restlichen Mehl bemehlen und unterkneten. Stollen formen und nochmals gehen lassen, bei 250°C im vorgeheizten Backofen etwa 1 Std. backen. Noch warm mit flüssiger Butter tränken, mit Vanillezucker bestreuen und Puderzucker dick aufsieben, erkalten lassen und in Frischhaltefolie und Alufolie einhüllen, an einem kühlen, trockenem Raum 3-4 Wochen lagern. Vor dem Anschneiden nochmals frisch Puderzucker aufsieben.
Vorteig, etwa 1,2 kg Mehl, Zucker, Fettcreme, Eier, Gewürze und restliche Milch vermischen und mindestens 0,5 Std. mit dem Kochlöffel schlagen bis sich der Teig vom Boden löst und Blasen schlägt. Mit Mehl bestäuben, mit Küchentuch abdecken und an warmem Ort gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat. Teig zusammenschlagen, Früchte mit dem restlichen Mehl bemehlen und unterkneten. Stollen formen und nochmals gehen lassen, bei 250°C im vorgeheizten Backofen etwa 1 Std. backen. Noch warm mit flüssiger Butter tränken, mit Vanillezucker bestreuen und Puderzucker dick aufsieben, erkalten lassen und in Frischhaltefolie und Alufolie einhüllen, an einem kühlen, trockenem Raum 3-4 Wochen lagern. Vor dem Anschneiden nochmals frisch Puderzucker aufsieben.
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Kommentare anderer Nutzer
aligote
sagt:
sagt: 22.11.2005 08:19
Guten Tag aus Hamburg! Soeben Rezept entdeckt, hört sich sehr gut an! Allerdings hier einige Fragen: Was verstehe ich denn unter 36 Portionen? Brauche ich dann noch den Backofen von meinen Nachbarn? oder was für Ausmaße hat dieser Stollen? Grüße aligote
Lykelitten
sagt:
sagt: 06.11.2006 13:43
Hilfreicher Kommentar:
Ich backe diesen Stollen schon im dritten Jahr. Er ist einfach das Beste was ich an Stollen je gegessen habe. Anstelle von Arak nehme ich 1/4 l braunen Rum.
Ein Stollenrezept mit Gelinggarantie! Vielen Dank!
Ein Stollenrezept mit Gelinggarantie! Vielen Dank!
Morpheus30
sagt:
sagt: 12.12.2006 19:53
Klingt super! Gibst das Kalbsfett beim Metzger?
Grüße von Morpheus
Grüße von Morpheus
12.12.2006 20:55
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Morpheus,
ja, das Kalbsfett bekommt man beim Metzger/Schlachter, meist muss man es heutzutage aber vorbestellen. Wenn man es absolut nicht erhält, kann man notfalls auch Butterfett als Ersatz verwenden.
LG Sofi
ja, das Kalbsfett bekommt man beim Metzger/Schlachter, meist muss man es heutzutage aber vorbestellen. Wenn man es absolut nicht erhält, kann man notfalls auch Butterfett als Ersatz verwenden.
LG Sofi
Herzige
sagt:
sagt: 27.10.2007 23:57
Guten Tag aus Hänchen
ich habe die ab sicht denn Stollen zu backen aber ich hätte da noch eine Frage mit der Blüte (½ TL Muskat, Macis(Muskatblüte) muss die wirklich unbeding rein wenn ja woher bekomme ich sie oder gibt es auch ersatz was man nehmen kann.
Gruß Herzige
ich habe die ab sicht denn Stollen zu backen aber ich hätte da noch eine Frage mit der Blüte (½ TL Muskat, Macis(Muskatblüte) muss die wirklich unbeding rein wenn ja woher bekomme ich sie oder gibt es auch ersatz was man nehmen kann.
Gruß Herzige
Herzige
sagt:
sagt: 27.10.2007 23:58
29.10.2007 14:40
Hilfreiche Antwort:
Hallo Herzige,
Macis ist wesentlich milder und feiner als Muskat, notfalls könntest Du, falls Du das Gewürz nicht bekommst, die Muskatmenge auf insgesamt 3/4 TL erhöhen.
Macis findet man an Gewürzständen auf dem Markt eigentlich immer, notfalls solltest Du es in jeder Apotheke bestellen können, vielleicht ist es zur Vorweihnachtszeit sogar im Supermarkt bei den Backzutaten bzw. Gewürzen in kleinen Tütchen zu finden.
LG Sofi
Macis ist wesentlich milder und feiner als Muskat, notfalls könntest Du, falls Du das Gewürz nicht bekommst, die Muskatmenge auf insgesamt 3/4 TL erhöhen.
Macis findet man an Gewürzständen auf dem Markt eigentlich immer, notfalls solltest Du es in jeder Apotheke bestellen können, vielleicht ist es zur Vorweihnachtszeit sogar im Supermarkt bei den Backzutaten bzw. Gewürzen in kleinen Tütchen zu finden.
LG Sofi
allspice
sagt:
sagt: 02.11.2007 13:38
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Sofi,
habe mir grade alles an Zutaten besorgt. Weichst Du auch die Mandeln ein? Die gestiftelten und die gemahlenen? So richtig geht das aus dem Text nicht hervor. Und nimmst Du frischen gersapelten Ingwer oder getrockneten gemahlenen?
Und ich habe statt Kalbsfett Pferdefett gekauft. Der Metzger sagte mir, das sei noch besser (persönlich hab ich damit kein Problem;-)).
lg
allspice
habe mir grade alles an Zutaten besorgt. Weichst Du auch die Mandeln ein? Die gestiftelten und die gemahlenen? So richtig geht das aus dem Text nicht hervor. Und nimmst Du frischen gersapelten Ingwer oder getrockneten gemahlenen?
Und ich habe statt Kalbsfett Pferdefett gekauft. Der Metzger sagte mir, das sei noch besser (persönlich hab ich damit kein Problem;-)).
lg
allspice
02.11.2007 19:10
Hilfreiche Antwort:
Hallo Allspice,
ja die Mandeln werden mit den anderen Früchten (Rosinen, Korinthen u.a.) vorher eingelegt.
Ingwer ist getrocknet und gemahlen.
Pferdefett kenne ich nicht, da aber Pferdewurst leicht süßlich schmeckt, passt es sicher.
Gutes Gelingen
LG Sofi
ja die Mandeln werden mit den anderen Früchten (Rosinen, Korinthen u.a.) vorher eingelegt.
Ingwer ist getrocknet und gemahlen.
Pferdefett kenne ich nicht, da aber Pferdewurst leicht süßlich schmeckt, passt es sicher.
Gutes Gelingen
LG Sofi
lillly101
sagt:
sagt: 23.11.2007 09:04
Hallo, das Rezept klingt gut und ich werde es nächste Woche mal ausprobieren. Ich hoffe, ich bekomme alle Zutaten. Nun meine Frage: Wird der Schnaps abgegossen bevor die Früchtemischung an den Teig kommt oder wird das alle zusammen untergeknetet? Die gemahlenen Mandeln sollen auch mit eingeweicht werden?
lg lillly101
lg lillly101
24.11.2007 17:41
AHerbig
sagt:
sagt: 30.11.2007 13:47
Hallo Ihr Lieben,
zwei Fragen zum schönen Stollen, der gerade bei mir aus dem Ofen kommt: backt Ihr den wirklich bei 250 Grad? Ich finde, dass er dann trotz Alu-Haube nach der halben Backzeit recht dunkel wird...
Und dann eine Frage zu einen Mißgeschick: ich habe tatsächlich die Eier vergessen....peinlich....ich will ihn aber nicht anschneiden und probieren, sondern dennoch buttern, zuckern und 4 Wochen einpacken..
Was meint ihr? Werde ich dann an Weihnachtne ein Desaster auspacken? Wird der dennoch geniessbar oder sind die Eier unverzichtbar? (Zu kneten und backen ging es gut, schaut auch normal aus bis auf die starke Bäune.)
liebe Grüße,
Antjer
zwei Fragen zum schönen Stollen, der gerade bei mir aus dem Ofen kommt: backt Ihr den wirklich bei 250 Grad? Ich finde, dass er dann trotz Alu-Haube nach der halben Backzeit recht dunkel wird...
Und dann eine Frage zu einen Mißgeschick: ich habe tatsächlich die Eier vergessen....peinlich....ich will ihn aber nicht anschneiden und probieren, sondern dennoch buttern, zuckern und 4 Wochen einpacken..
Was meint ihr? Werde ich dann an Weihnachtne ein Desaster auspacken? Wird der dennoch geniessbar oder sind die Eier unverzichtbar? (Zu kneten und backen ging es gut, schaut auch normal aus bis auf die starke Bäune.)
liebe Grüße,
Antjer
marenkocht
sagt:
sagt: 11.12.2007 19:23
Hallo Antjer,
eigentlich dienen Eier ja nur dazu, den Teig zu lockern und dennoch zu Binden (man denke an Pfannkuchen oder Aufläufe), oder aber um das Gericht einfach nur zu färben (d.h. Vanillepudding wird gelber durch Eigelb). Ich würde also erwarten, dass der Stollen etwa fester und bröseliger wird, aber keinesfalls so, dass du ihn nicht mehr servieren kannst - besonders bei der o.g. Mehlmenge dürfte es keinen großen Unterschied machen ...
Wird schon schiefgehen!
Maren
eigentlich dienen Eier ja nur dazu, den Teig zu lockern und dennoch zu Binden (man denke an Pfannkuchen oder Aufläufe), oder aber um das Gericht einfach nur zu färben (d.h. Vanillepudding wird gelber durch Eigelb). Ich würde also erwarten, dass der Stollen etwa fester und bröseliger wird, aber keinesfalls so, dass du ihn nicht mehr servieren kannst - besonders bei der o.g. Mehlmenge dürfte es keinen großen Unterschied machen ...
Wird schon schiefgehen!
Maren
8paco8
sagt:
sagt: 30.11.2007 21:58
Das Rezept hört sich ganz toll an, aber was sind "2 Pkt Mandelöl" bzw. Vanillezucker?
leggerso
sagt:
sagt: 05.12.2007 15:34
Ich habe noch ein paar Fragen, da ich mir nicht sicher bin, ob ich alles richtig gemacht habe:
1. Welche Konsistenz hat der Teig, wenn er aufs Blech kommt? Bei mir war er fest genug, dass man ihn am Stück greifen konnte (grad so), aber er kam mir trotzdem etwas "wabbelig" vor. Liegt das am Fett? Hab ich was falsch gemacht?
2. 250°C welche Art von Hitze? Oberhitze? Wie dunkel gehört der Stollen?
3. Ich musste den Stollen hinterher vorm Lagern aufteilen in mehrere Stücke weil er das ganze Blech eingenommen hat und ich diese Größe nicht lagern kann. Ist das OK?
Dabei ist mir aufgefallen, dass er innen noch leicht "roh" aussah, was mich beunruhigt hat. Obwohl ich die Stechprobe gemacht habe und da alles in Ordnung war. "Reift" der noch nach, oder hab ich alles falsch gemacht?
4. Ich weiß, dass Marzipan nicht in den Dresdner gehört. Aber kann ich Marzipan verwenden und wenn ja, wie macht man das und was muss ich dabei beachten?
Ich werde es nächstes Jahr in jedem FAll wieder probieren, aber dann nur die Hälfte des Rezeptes und hoffentlich dank der Antworten auf meine Fragen in besserer Qualität.
1. Welche Konsistenz hat der Teig, wenn er aufs Blech kommt? Bei mir war er fest genug, dass man ihn am Stück greifen konnte (grad so), aber er kam mir trotzdem etwas "wabbelig" vor. Liegt das am Fett? Hab ich was falsch gemacht?
2. 250°C welche Art von Hitze? Oberhitze? Wie dunkel gehört der Stollen?
3. Ich musste den Stollen hinterher vorm Lagern aufteilen in mehrere Stücke weil er das ganze Blech eingenommen hat und ich diese Größe nicht lagern kann. Ist das OK?
Dabei ist mir aufgefallen, dass er innen noch leicht "roh" aussah, was mich beunruhigt hat. Obwohl ich die Stechprobe gemacht habe und da alles in Ordnung war. "Reift" der noch nach, oder hab ich alles falsch gemacht?
4. Ich weiß, dass Marzipan nicht in den Dresdner gehört. Aber kann ich Marzipan verwenden und wenn ja, wie macht man das und was muss ich dabei beachten?
Ich werde es nächstes Jahr in jedem FAll wieder probieren, aber dann nur die Hälfte des Rezeptes und hoffentlich dank der Antworten auf meine Fragen in besserer Qualität.
05.12.2007 23:19
Hilfreiche Antwort:
Hallo Leggerso,
der Teig ist wegen des Fettes fester als ein Hefezopf, "wabbelig" ist er eigentlich nicht, eher elastisch.
Ich backe den Stollen mit Ober- und Unterhitze, bis er gut braun ist. Falls er mir zu dunkel zu werden scheint, reduziere ich die Temperatur und backe ihn evtl. etwas länger.
Nach dem Backen habe ich ihn noch nie sofort angeschnitten, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er innen "roh" ist. Wenn ich das gesehen hätte, wäre der Stollen bei mir sicher nochmals in den Ofen gewandert, denn wenn er nicht richtig durchgebacken ist, ist er sicher auch nicht solange haltbar. An Deiner Stelle würde ich den Stollen öfter kontrollieren, nicht dass er während des Reifeprozesses anfängt zu schimmeln, denn die schützende Kruste fehlt ja teilweise. Die Stäbchenprobe mache ich bei Hefegebäck nie. Wenn man auf den Boden klopft kann man hören, ob der Stollen durchgebacken ist (wie beim Brotbacken).
Marzipan gebe ich zwar nicht in meinem Stollen, aber du kannst Marzipanrohmasse als Rolle auf den Teig legen, dann den Teig darüberschlagen und den Stollen formen.
LG Sofi
der Teig ist wegen des Fettes fester als ein Hefezopf, "wabbelig" ist er eigentlich nicht, eher elastisch.
Ich backe den Stollen mit Ober- und Unterhitze, bis er gut braun ist. Falls er mir zu dunkel zu werden scheint, reduziere ich die Temperatur und backe ihn evtl. etwas länger.
Nach dem Backen habe ich ihn noch nie sofort angeschnitten, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er innen "roh" ist. Wenn ich das gesehen hätte, wäre der Stollen bei mir sicher nochmals in den Ofen gewandert, denn wenn er nicht richtig durchgebacken ist, ist er sicher auch nicht solange haltbar. An Deiner Stelle würde ich den Stollen öfter kontrollieren, nicht dass er während des Reifeprozesses anfängt zu schimmeln, denn die schützende Kruste fehlt ja teilweise. Die Stäbchenprobe mache ich bei Hefegebäck nie. Wenn man auf den Boden klopft kann man hören, ob der Stollen durchgebacken ist (wie beim Brotbacken).
Marzipan gebe ich zwar nicht in meinem Stollen, aber du kannst Marzipanrohmasse als Rolle auf den Teig legen, dann den Teig darüberschlagen und den Stollen formen.
LG Sofi
leggerso
sagt:
sagt: 08.12.2007 17:08
Danke Sofi,
Vielen, vielen Dank für die Antworten. Jetzt bin ich guten Mutes, dass ich es nächstes Jahr alles besser mache.
Nur eine Frage zum Abschluss. Die Fettmasse: muss die hart und ganz kalt sein, bevor ich sie verarbeite? Dann würde ich die ggf. ein / zwei Stunden vorher aufsetzen.
Danke
Stina
Vielen, vielen Dank für die Antworten. Jetzt bin ich guten Mutes, dass ich es nächstes Jahr alles besser mache.
Nur eine Frage zum Abschluss. Die Fettmasse: muss die hart und ganz kalt sein, bevor ich sie verarbeite? Dann würde ich die ggf. ein / zwei Stunden vorher aufsetzen.
Danke
Stina
09.12.2007 19:18
Hallo Leggerso,
die Fettmischung wird beim Erkalten nicht mehr hart, sondern hat wie oben beschrieben eher eine cremige Kosistenz, ich verarbeite sie etwa bei Zimmertemperatur. Du kannst die Fettmischung ruhig einige Zeit vor der Zubereitung schmelzen, das mache ich auch immer so, damit die Fettmischung langsam abkühlen kann. Ich lasse das Nierenfett aus, rühre dann kaltes Schweineschmalz hinein und am Ende die kalte Butter .
LG Sofi
die Fettmischung wird beim Erkalten nicht mehr hart, sondern hat wie oben beschrieben eher eine cremige Kosistenz, ich verarbeite sie etwa bei Zimmertemperatur. Du kannst die Fettmischung ruhig einige Zeit vor der Zubereitung schmelzen, das mache ich auch immer so, damit die Fettmischung langsam abkühlen kann. Ich lasse das Nierenfett aus, rühre dann kaltes Schweineschmalz hinein und am Ende die kalte Butter .
LG Sofi
lillly101
sagt:
sagt: 09.12.2007 18:48
Habe heute den ersten Stollen angeschnitten (obwohl er erst gut eine Woche zum durchziehen lag) und ich muß sagen, alle waren total begeistert. Ein ganz tolles Stollenrezept. Ich bin total begeistert, dass ich gleich beim 1. Versuch so erfolgreich war. Also vielen Dank für das tolle Rezept und die hilfreichen Tipps.
lillly101
lillly101
lionette
sagt:
sagt: 22.11.2008 16:50
Hallo,
ich würde gerne den Stollen backen, allerdings mit Stollenhauben. Wieviele brauche ich denn da (38cm)?
Vielen Dank für eine Antwort.
Weihnachtliche Grüße,
L.
ich würde gerne den Stollen backen, allerdings mit Stollenhauben. Wieviele brauche ich denn da (38cm)?
Vielen Dank für eine Antwort.
Weihnachtliche Grüße,
L.
22.11.2008 19:55
Coburgopa45
sagt:
sagt: 13.12.2008 00:24
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
ich bin begeisterter Hobbybäcker, backe seit fast 40 Jahren alles, was Weihnachten auf dem Tisch stehen sollte, aber so einen guten Stollen hab ich noch nie gebacken.
Meine Kinder waren begeistert. SWie sagten: Wenn ich den Stollen dieses Weihnachten nicht backe, fällt es aus. Kann ich nur allen empfehlen, die mal einen suuuper Stollen essen wollen.
Gruß aus Coburg/Oberfranken
ich bin begeisterter Hobbybäcker, backe seit fast 40 Jahren alles, was Weihnachten auf dem Tisch stehen sollte, aber so einen guten Stollen hab ich noch nie gebacken.
Meine Kinder waren begeistert. SWie sagten: Wenn ich den Stollen dieses Weihnachten nicht backe, fällt es aus. Kann ich nur allen empfehlen, die mal einen suuuper Stollen essen wollen.
Gruß aus Coburg/Oberfranken
Gänseblümchen85
sagt:
sagt: 08.11.2009 18:02
Hallo
das Rezept scheint laut der vorhandenen Kommentare ja richtig gut zu sein. Also hab ich gestern gleich alle Zutaten gekauft und auch schon die Fruchtmischung angesetzt.
Aber muss ich den Teig wirklich eine halbe Stunde mit dem Kochlöffel schlagen??? Gibt es da keine kürzere Möglichkeit?? Geht das auch mit Knethaken am Handrührgerät??
Liebe Grüße!
das Rezept scheint laut der vorhandenen Kommentare ja richtig gut zu sein. Also hab ich gestern gleich alle Zutaten gekauft und auch schon die Fruchtmischung angesetzt.
Aber muss ich den Teig wirklich eine halbe Stunde mit dem Kochlöffel schlagen??? Gibt es da keine kürzere Möglichkeit?? Geht das auch mit Knethaken am Handrührgerät??
Liebe Grüße!
08.11.2009 19:48
Hallo Gänseblümchen,
der Stollenteig ist durch die Zutaten ein sehr schwerer Hefeteig. Allein schon wegen der Teigmenge sind die kleinen Knethaken eines Handrührgerätes leicht überfordert, eine Alternative ist vielleicht eine Standküchenmaschine, der man so 2-3 Kg Teig zumuten kann, aber die habe ich nicht, deswegen bleibt mir für den Stollen wirklich nur die kraftaufwendige Handmethode. Mein Mann oder meine Söhne müssen mich da manchmal ablösen, das Wichtigste ist halt genügend Luft in den Teig zu bekommen, das Ergebnis ist dann aber wirklich ein sehr guter Stollen.
LG Sofi
der Stollenteig ist durch die Zutaten ein sehr schwerer Hefeteig. Allein schon wegen der Teigmenge sind die kleinen Knethaken eines Handrührgerätes leicht überfordert, eine Alternative ist vielleicht eine Standküchenmaschine, der man so 2-3 Kg Teig zumuten kann, aber die habe ich nicht, deswegen bleibt mir für den Stollen wirklich nur die kraftaufwendige Handmethode. Mein Mann oder meine Söhne müssen mich da manchmal ablösen, das Wichtigste ist halt genügend Luft in den Teig zu bekommen, das Ergebnis ist dann aber wirklich ein sehr guter Stollen.
LG Sofi
Pappelgrund
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:44
Hallo Gänseblümchen.
Ich habe auch so meine Probleme mit der Handmethode. Aber in diesem Jahr habe ich nur solange geschlagen bis zu erkennen war, dass der Teig cremig ist und ab da habe ich ihn aus der Schüssel genommen und ihn ähnlich wie Blätterteig auf dem Tisch belüftet. Das heißt: Der Teigklumpen lag vor mir, ich habe rechts und links drunter gefasst ihn etwas beim absenken so gefaltet, dass Luft hineinkommt. Etwas drehen und der Spass geht von vorne los. Drunter fassen, etwas falten, ablegen. Du solltes ihn aber nicht kneten. Nur anheben usw. Die Stollen sind super geworden.
Ich habe auch so meine Probleme mit der Handmethode. Aber in diesem Jahr habe ich nur solange geschlagen bis zu erkennen war, dass der Teig cremig ist und ab da habe ich ihn aus der Schüssel genommen und ihn ähnlich wie Blätterteig auf dem Tisch belüftet. Das heißt: Der Teigklumpen lag vor mir, ich habe rechts und links drunter gefasst ihn etwas beim absenken so gefaltet, dass Luft hineinkommt. Etwas drehen und der Spass geht von vorne los. Drunter fassen, etwas falten, ablegen. Du solltes ihn aber nicht kneten. Nur anheben usw. Die Stollen sind super geworden.
Gänseblümchen85
sagt:
sagt: 08.11.2009 21:28
Hallo
danke für die schnelle Antwort!
Dann werd ich morgen mal ein paar kräftige Arme suchen und denen den Kochlöffel überreichen - mit bisschen Unterstützung werd ich die Luft schon in den Teig bringen ;o)
danke für die schnelle Antwort!
Dann werd ich morgen mal ein paar kräftige Arme suchen und denen den Kochlöffel überreichen - mit bisschen Unterstützung werd ich die Luft schon in den Teig bringen ;o)
matanai
sagt:
sagt: 14.11.2009 12:59
hallo,
ich habe den stollen heut gebacken. muß noch reifen, aber der teig hat schon super geschmeckt.
ich habe ihn ohne alkohol, ohne eier und mit pflanzlichen fetten gebacken.
zum einlegen der früchte und mandeln habe ich "ingwerbier" genommen, als eiersatz sojamehl (ein ei= ein löffel mehl und zwei löffel wasser) und als fette habe ich mehr butter, backfett und palmfett verwendet. mal sehen inwieweit das den geschmack verändert.
ich habe eine form aus gerollten "alufolienwürsten" zum backen verwendet, damit der teig nicht so verläuft. ich glaube das war bei der variante eine gute idee!
:-) lg kati
ich habe den stollen heut gebacken. muß noch reifen, aber der teig hat schon super geschmeckt.
ich habe ihn ohne alkohol, ohne eier und mit pflanzlichen fetten gebacken.
zum einlegen der früchte und mandeln habe ich "ingwerbier" genommen, als eiersatz sojamehl (ein ei= ein löffel mehl und zwei löffel wasser) und als fette habe ich mehr butter, backfett und palmfett verwendet. mal sehen inwieweit das den geschmack verändert.
ich habe eine form aus gerollten "alufolienwürsten" zum backen verwendet, damit der teig nicht so verläuft. ich glaube das war bei der variante eine gute idee!
:-) lg kati
Lisa-Maus
sagt:
sagt: 21.11.2009 16:40
Hallo!
Wir haben den Stollen heute angeschnitten, und er ist wirklich lecker geworden!
Danke für das tolle Rezept!
lg Lisa
Wir haben den Stollen heute angeschnitten, und er ist wirklich lecker geworden!
Danke für das tolle Rezept!
lg Lisa
Radler1986
sagt:
sagt: 30.11.2009 17:29
Hallo, probiere mich jetzt schon im zweiten Jahr am Stollen backen, aber irgendwie bekomme ich die Dinger nicht durch.
Hab mich diese Jahr für dieses Rezept entschieden, die Menge veranderthalbfacht und dann halbiert bzw. die zweite Hälfte jetzt noch mal halbiert.
Habe mich eigentlich an die Vorgaben gehalten, nur bei der Fettcreme habe ich je 50g durch noch mehr Butter ersetzt. Ergebnis war wie schon im Vorjahr außen Kohle innen roh. Habe auch die Temperatur von 250°C runtergesetzt und den Teig länger drin gelassen, ne Aluhaube gab es auch, aber alles half nichts. Bei den 250°C hat es sogar mein Backpapier verkokelt. Habe noch ein Teigstück, ansonsten nehme ich auch gerne Tipps fürs nächste Jahr entgegen.
Danke schon mal im Voraus.
Hab mich diese Jahr für dieses Rezept entschieden, die Menge veranderthalbfacht und dann halbiert bzw. die zweite Hälfte jetzt noch mal halbiert.
Habe mich eigentlich an die Vorgaben gehalten, nur bei der Fettcreme habe ich je 50g durch noch mehr Butter ersetzt. Ergebnis war wie schon im Vorjahr außen Kohle innen roh. Habe auch die Temperatur von 250°C runtergesetzt und den Teig länger drin gelassen, ne Aluhaube gab es auch, aber alles half nichts. Bei den 250°C hat es sogar mein Backpapier verkokelt. Habe noch ein Teigstück, ansonsten nehme ich auch gerne Tipps fürs nächste Jahr entgegen.
Danke schon mal im Voraus.
30.11.2009 18:33
Hallo Radler,
ich vermute, dass bei deinem Ofen die Temperaturanzeige nicht richtig ist, vielleicht wird er heißer als angegeben? Das verbrannte Backapier macht mich nämlich stutzig. Ich würde mal den Ofen mit einem geeigneten Thermometer durchmessen. Gibt es denn die mäßigen Ergebnisse nur bei Stollen oder musst du auch bei andern Kuchen aufpassen?
Ich würde die Temperatur nach 10 Min auf 180°C reduzieren und den Stollen 30 Min. länger backen.
Auch die Reduzierung der Zutatenmengen kann einen Einfluss haben.
LG Sofi
ich vermute, dass bei deinem Ofen die Temperaturanzeige nicht richtig ist, vielleicht wird er heißer als angegeben? Das verbrannte Backapier macht mich nämlich stutzig. Ich würde mal den Ofen mit einem geeigneten Thermometer durchmessen. Gibt es denn die mäßigen Ergebnisse nur bei Stollen oder musst du auch bei andern Kuchen aufpassen?
Ich würde die Temperatur nach 10 Min auf 180°C reduzieren und den Stollen 30 Min. länger backen.
Auch die Reduzierung der Zutatenmengen kann einen Einfluss haben.
LG Sofi
Pappelgrund
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:38
Hallo Radler,
Das gleiche Problem hatte ich auch. Habe mich aber in diesem Jahr einfach selbst über die Temperaturangabe hinweggesetzt und genau so wie Sofi es beschreibt getan. Mit hoher Temperatur angefangen und ca. aller 12 min. um 10bis 20 ° C abgesenkt. Das habe ich einmal auf 225 und dann auf 200° und schließlich auf 180° getan und ihn dann ca. 20 min weiter backen lassen. Das ist aber eher eine Augen- und Nadelprobe.
Das gleiche Problem hatte ich auch. Habe mich aber in diesem Jahr einfach selbst über die Temperaturangabe hinweggesetzt und genau so wie Sofi es beschreibt getan. Mit hoher Temperatur angefangen und ca. aller 12 min. um 10bis 20 ° C abgesenkt. Das habe ich einmal auf 225 und dann auf 200° und schließlich auf 180° getan und ihn dann ca. 20 min weiter backen lassen. Das ist aber eher eine Augen- und Nadelprobe.
berylu
sagt:
sagt: 22.07.2010 18:25
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Sofi,
seit drei Jahren gibt es bei uns diesen Stollen - einfach super! Wir nehmen allerdings nur Butter, kein anderes Fett (wir leben in Mexiko, ist nicht gerade einfach, alle Zutaten zu kriegen, da muss man schon im Sommer anfangen, damit man sie im November zusammen hat :-) :-) :-) ....).
Wir wohnen in einem Appartmentkomplex und da kriegen die nettesten Nachbar (meist US-Amerikaner und Kanadier) dann auch immer etwas Stollen (wir machen immer mehrere) - mittlerweile warten sie schon regelrecht darauf und staunen über die "Wunder", die die deutsche Koch- und Backkunst hervorbringen.
Ganz vielen Dank für das tolle Rezept!
Viele Grüsse aus Puerto Vallarta
Lucia und Bernhard (er ist der Bäcker)
seit drei Jahren gibt es bei uns diesen Stollen - einfach super! Wir nehmen allerdings nur Butter, kein anderes Fett (wir leben in Mexiko, ist nicht gerade einfach, alle Zutaten zu kriegen, da muss man schon im Sommer anfangen, damit man sie im November zusammen hat :-) :-) :-) ....).
Wir wohnen in einem Appartmentkomplex und da kriegen die nettesten Nachbar (meist US-Amerikaner und Kanadier) dann auch immer etwas Stollen (wir machen immer mehrere) - mittlerweile warten sie schon regelrecht darauf und staunen über die "Wunder", die die deutsche Koch- und Backkunst hervorbringen.
Ganz vielen Dank für das tolle Rezept!
Viele Grüsse aus Puerto Vallarta
Lucia und Bernhard (er ist der Bäcker)
06.10.2010 18:04
Endlich ein Stollenrezept, welches von der Norm abweicht. Werde ihn in diesem Jahr ausprobieren und bin sehr gespannt, ob er wirklich so gut ist wie er angepriesen wird. Werde dann Bericht erstatten. Ich frage mich nur, wo ich in Finnland Kalbsnierenfett herbekommen soll. Hier hat man ja schon Probleme einen Kalbsnierenbraten zu bekommen. Ich glaube, die Finnen wissen gar nicht, was das ist. Mal sehen, vielleicht können meine in Helsinki lebenden Jungs das Fett in der Markthalle bekommen. Dort ist man eher international eingestellt. Haltet mir schon mal die Daumen.
Grüsse aus dem spätherbstlichen Norden!
Grüsse aus dem spätherbstlichen Norden!
Pappelgrund
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:33
Hilfreiche Antwort:
Hallo Finntina.
Das mit dem Fett ist sicher nicht so wild. Ich habe das Rezept jetzt schon 4mal gebacken und musste jedesmal normales Schweinefett nehmen. Hier in Berlin bekommst du sowas wie Kalbsfett überhaupt nicht mehr. Trotzdem hat jeder einzelne Stollen super lecker geschmeckt.
Das mit dem Fett ist sicher nicht so wild. Ich habe das Rezept jetzt schon 4mal gebacken und musste jedesmal normales Schweinefett nehmen. Hier in Berlin bekommst du sowas wie Kalbsfett überhaupt nicht mehr. Trotzdem hat jeder einzelne Stollen super lecker geschmeckt.
Ulla-3
sagt:
sagt: 13.12.2010 14:37
Der Stollen. ich muss sagen, einfach toll. Einen Fehler, ich kann nicht lange warten mit dem Anschneiden. Aber er schmeckt auch so. Leider habe ich kein Bittermandel-Aroma mehr bekommen. Muss ich mir in Bittere Mandeln besorgen.
LG. Ulla-3
LG. Ulla-3
watoli
sagt:
sagt: 23.11.2011 20:18
Auch ich schließe mich den vielen Fragen hier noch an.
Hallöchen, dieses Rezept sagt mir zu und deswegen werde ich es am Wochenende backen - bin zwar fast bißchen spät dran - aber besser spät als nie!!! Habe ich das mit den Eiern richtig verstanden? 2 ganze Eier, warscheinlich sind die in Größe L, größer als die "Gewöhnlichen" ( sonst bekommt man wohl Gr. M zu kaufen) also sollte ich davon dann 3 nehmen?
Und zusätzlich noch 2 Eigelb, ist das so gemeint? Bin mir deswegen so unsicher, weil mein altes Rezept (was mir gar nicht mehr gefiel) gar keine Eier enthielt.
Bitte wenn möglich um eine schnelle Antwort, weil das Wochenende doch schon nah ist?
Vielen Dank und Grüße von Heidi
Hallöchen, dieses Rezept sagt mir zu und deswegen werde ich es am Wochenende backen - bin zwar fast bißchen spät dran - aber besser spät als nie!!! Habe ich das mit den Eiern richtig verstanden? 2 ganze Eier, warscheinlich sind die in Größe L, größer als die "Gewöhnlichen" ( sonst bekommt man wohl Gr. M zu kaufen) also sollte ich davon dann 3 nehmen?
Und zusätzlich noch 2 Eigelb, ist das so gemeint? Bin mir deswegen so unsicher, weil mein altes Rezept (was mir gar nicht mehr gefiel) gar keine Eier enthielt.
Bitte wenn möglich um eine schnelle Antwort, weil das Wochenende doch schon nah ist?
Vielen Dank und Grüße von Heidi
Pappelgrund
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:30
Bei sovielen tollen Kommentaren ist es ja fast überflüssig noch einen zu schreiben. Aber ich finde, es ist nur angemessen.
Ich habe im letzten Jahr und in diesem Jahr jeweils 2x dieses Rezept nachgebacken und es wurde jedesmal besser und schmackhafter.
Meiner Familie und meinen Kollegen kann ich davon gar nicht genug backen. Das ist sicherlich die beste Zensur für hier.
Vielen herzlichen Dank für dieses tolle Rezept.
Einen schönen ersten Advent mit dem Stollen wünsche ich und schöne Weihnachten.
Gruß Suse
Ich habe im letzten Jahr und in diesem Jahr jeweils 2x dieses Rezept nachgebacken und es wurde jedesmal besser und schmackhafter.
Meiner Familie und meinen Kollegen kann ich davon gar nicht genug backen. Das ist sicherlich die beste Zensur für hier.
Vielen herzlichen Dank für dieses tolle Rezept.
Einen schönen ersten Advent mit dem Stollen wünsche ich und schöne Weihnachten.
Gruß Suse
27.11.2011 14:59
Hallo Pappelgrund!
Habe das Rezept schon im letzten Jahr mit Schweinefett ausprobiert, ist gut gelungen. Nun kam mein Sohn vor 3 Wochen aus Deutschland zu Besuch und brachte mit das Kalbsfett mit. Natürlich wurde der Stollen sofort damit gebacken. Heute zum 1.Advent haben wir ihn probiert, und ich muss sagen, es schmeckt wirklich einen guten Deut besser als mit Schweinefett. Doch wer es nicht anders kennt, ist auch mit Schweinefett zufrieden (zwinker)
Viele Grüsse aus dem leider immer noch schneefreien Ost-Finnland!
Finntina
Habe das Rezept schon im letzten Jahr mit Schweinefett ausprobiert, ist gut gelungen. Nun kam mein Sohn vor 3 Wochen aus Deutschland zu Besuch und brachte mit das Kalbsfett mit. Natürlich wurde der Stollen sofort damit gebacken. Heute zum 1.Advent haben wir ihn probiert, und ich muss sagen, es schmeckt wirklich einen guten Deut besser als mit Schweinefett. Doch wer es nicht anders kennt, ist auch mit Schweinefett zufrieden (zwinker)
Viele Grüsse aus dem leider immer noch schneefreien Ost-Finnland!
Finntina
27.11.2011 17:19
Maki-chan
sagt:
sagt: 30.11.2011 21:57
Ich habe den Stollen gerade zum ersten mal gebacken und er war auch schwarz q.q
allerdings habe ich ihn auf 230°C Umluft gebacken. Nächstes Mal probiere ich es mit 250°C Ober-/Unterhitze. Ich hoffe, dass das das Problem dann bei mir löst :)
allerdings habe ich ihn auf 230°C Umluft gebacken. Nächstes Mal probiere ich es mit 250°C Ober-/Unterhitze. Ich hoffe, dass das das Problem dann bei mir löst :)
Maki-chan
sagt:
sagt: 04.12.2011 20:54
watoli
sagt:
sagt: 03.12.2011 14:25
Yiiiiiippppie, er ist gelungen - Wahnsinn!
Hallo alle zusammen, ich habe den Stollen gerade angeschnitten ( konnte nicht mehr warten ) ER IST PERFEKT. Danke für dieses Rezept.
Ich habe aus der angegebenen Menge Teig 3 Stollen geformt mit einem Gewicht von jeweils ca. 1500g. Das ist für den Herd gut machbar, bei einer Hitze 200 -220°C ( Ober- und Unterhitze ) backt jeder einzelne etwa 1 Stunde, der letzte etwas kürzer, weil da der Herd so richtig in Fahrt ist. Diese Methode ist zwar im wahrsten Sinne des Wortes ein Tagesfüllende Programm, weil das Herstellen des Teiges und dann die Backzeit jedes einzelnen Stollens eben dauert - es verhindert aber das der Stollen außen Kohle und innen roh ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte den fertigen Teig zum Bäcker tragen und sich die Stollen dort ausbacken lassen. Ich habe das Bittermandelöl durch 50 g bittere, feingeriebene Mandeln ersetzt und diese am Vorabend in etwas Milch eingeweicht, weil ich finde solchen guten Stollen, der doch auch Arbeit macht, soll man nicht mit Aroma bestrafen. Ich war zwar sehr skeptisch wegen der Eier aber keine Sorge - so wie das Rezept ist, ist es perfekt. Ich habe das Kalbsfett beim Fleischer bestellt und ohne Probleme ein paar Tage später erhalten.
Nochmals Danke und allen eine frohe Adventszeit.
Gruß Heidi
Hallo alle zusammen, ich habe den Stollen gerade angeschnitten ( konnte nicht mehr warten ) ER IST PERFEKT. Danke für dieses Rezept.
Ich habe aus der angegebenen Menge Teig 3 Stollen geformt mit einem Gewicht von jeweils ca. 1500g. Das ist für den Herd gut machbar, bei einer Hitze 200 -220°C ( Ober- und Unterhitze ) backt jeder einzelne etwa 1 Stunde, der letzte etwas kürzer, weil da der Herd so richtig in Fahrt ist. Diese Methode ist zwar im wahrsten Sinne des Wortes ein Tagesfüllende Programm, weil das Herstellen des Teiges und dann die Backzeit jedes einzelnen Stollens eben dauert - es verhindert aber das der Stollen außen Kohle und innen roh ist. Wer die Möglichkeit hat, sollte den fertigen Teig zum Bäcker tragen und sich die Stollen dort ausbacken lassen. Ich habe das Bittermandelöl durch 50 g bittere, feingeriebene Mandeln ersetzt und diese am Vorabend in etwas Milch eingeweicht, weil ich finde solchen guten Stollen, der doch auch Arbeit macht, soll man nicht mit Aroma bestrafen. Ich war zwar sehr skeptisch wegen der Eier aber keine Sorge - so wie das Rezept ist, ist es perfekt. Ich habe das Kalbsfett beim Fleischer bestellt und ohne Probleme ein paar Tage später erhalten.
Nochmals Danke und allen eine frohe Adventszeit.
Gruß Heidi
03.12.2011 18:58
Hallo Heidi,
es freut mich, dass Deine Stollen so gut gelungen sind.
50 g Bittermandeln erscheinen mir zwar recht viel, in unserem Familienrezept sind es 10-20 g, da man Bittermandeln wegen des Blausäuregehaltes in manchen Gegenden oft nur schwer bekommt, habe ich sie damals bei der Rezepteingabe gegen Bittermandelaroma ersetzt.
Als ich Kind war, wurden bei uns die Stollen früher auch beim Bäcker abgebacken. Es war meist die doppelte bis dreifache Rezeptmenge. Die Früchte wurden in einer großen Emailschüssel, die eigentlich zum Abspülen benutzt wurde, angesetzt und die Teigmenge füllte eine Babywanne aus Zink. Daraus wurden dann 8-10 Stollen gebacken, die etwa 40 cm lang, 20 cm breit und etwa 8 cm hoch waren.
Einer wurde in der Adventszeit gegessen, der letzte aber wurde bis Karfreitag aufbewahrt und erst dann angeschnitten, der war immer der beste und schmeckte fast wie Marzipan, obwohl gar kein Marzipan enthalten war!
Schönen 2. Advent
LG Sofi
es freut mich, dass Deine Stollen so gut gelungen sind.
50 g Bittermandeln erscheinen mir zwar recht viel, in unserem Familienrezept sind es 10-20 g, da man Bittermandeln wegen des Blausäuregehaltes in manchen Gegenden oft nur schwer bekommt, habe ich sie damals bei der Rezepteingabe gegen Bittermandelaroma ersetzt.
Als ich Kind war, wurden bei uns die Stollen früher auch beim Bäcker abgebacken. Es war meist die doppelte bis dreifache Rezeptmenge. Die Früchte wurden in einer großen Emailschüssel, die eigentlich zum Abspülen benutzt wurde, angesetzt und die Teigmenge füllte eine Babywanne aus Zink. Daraus wurden dann 8-10 Stollen gebacken, die etwa 40 cm lang, 20 cm breit und etwa 8 cm hoch waren.
Einer wurde in der Adventszeit gegessen, der letzte aber wurde bis Karfreitag aufbewahrt und erst dann angeschnitten, der war immer der beste und schmeckte fast wie Marzipan, obwohl gar kein Marzipan enthalten war!
Schönen 2. Advent
LG Sofi
watoli
sagt:
sagt: 05.12.2011 10:53
Hallo Sofi,
ich bins nochmal. Danke für die Antwort.
Nein, die 50 g bitteren Mandeln sind nicht zuviel, glaube es mir, sie schmecken auf keinen Fall stark hervor. Warscheinlich da sie feingerieben und in einwenig Milch eingeweicht waren. Auch mein Teig wurde in der Babywanne geknetet!!!!!!
Frohe Weihnachten, Gruß Heidi
ich bins nochmal. Danke für die Antwort.
Nein, die 50 g bitteren Mandeln sind nicht zuviel, glaube es mir, sie schmecken auf keinen Fall stark hervor. Warscheinlich da sie feingerieben und in einwenig Milch eingeweicht waren. Auch mein Teig wurde in der Babywanne geknetet!!!!!!
Frohe Weihnachten, Gruß Heidi
hexenküche01
sagt:
sagt: 07.12.2011 07:57
hallo sofi,
danke für dein tolles rezept. ich habe schon einige male stollen gebacken aber die waren bei weitem nicht so gut wie deiner.
angeschnitten haben wir den ersten schon nach 2 wochen, weil ich es nicht mehr augehalten habe. da war ich doch sehr enttäuscht denn er war total trocken und hat auch nicht besonders geschmeckt.
aber dann,
nach 3 bis 4 wochen, war der stollen soooo lecker, dass man kaum aufhöhren konnte zu futtern. den gibt es garantiert nächstes jahr wieder.
liebe grüße und eine schöne weihnachtszeit wünscht
gabi
danke für dein tolles rezept. ich habe schon einige male stollen gebacken aber die waren bei weitem nicht so gut wie deiner.
angeschnitten haben wir den ersten schon nach 2 wochen, weil ich es nicht mehr augehalten habe. da war ich doch sehr enttäuscht denn er war total trocken und hat auch nicht besonders geschmeckt.
aber dann,
nach 3 bis 4 wochen, war der stollen soooo lecker, dass man kaum aufhöhren konnte zu futtern. den gibt es garantiert nächstes jahr wieder.
liebe grüße und eine schöne weihnachtszeit wünscht
gabi
wodisi
sagt:
sagt: 31.12.2011 00:51
Dieses Jahr habe ich den Stollen gebacken und dank der vielen hilfreichen Kommentare ist er einfach super gelungen.
Das Beste: Er schmeckte ausgezeichnet und stellte jeden gekauften Stollen weit in den Schatten! Das ist somit mein Stollenrezept geworden!!! Die Kollegen in der Schule und die Familie waren voll des Lobes und selbst "Stollenverächter" mussten erstaunt zugeben, dass ihnen der Stollen schmeckt. Ich dachte, ich könnte mir noch was aufheben, aber der Stollen wurde über Weihnachten vollständig vertilgt ;-)
Also vielen Dank für das tolle Rezept!
Das Beste: Er schmeckte ausgezeichnet und stellte jeden gekauften Stollen weit in den Schatten! Das ist somit mein Stollenrezept geworden!!! Die Kollegen in der Schule und die Familie waren voll des Lobes und selbst "Stollenverächter" mussten erstaunt zugeben, dass ihnen der Stollen schmeckt. Ich dachte, ich könnte mir noch was aufheben, aber der Stollen wurde über Weihnachten vollständig vertilgt ;-)
Also vielen Dank für das tolle Rezept!
floweroma4
sagt:
sagt: 02.01.2012 08:54
Das Rezept finde ich toll, hast du auch ein uraltes Rezept von Pfannkuchen (Berliner, Krapfen) Meine Mutter hat immer welche gebacken. Sie hat diese vor dem Ausbacken mit Pflaumenmus gefüllt. Ich suche immer noch das Rezept. LG floweroma
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Der Aufwand mag nicht gerade gering sein, aber die Mühe lohnt sich.
Danke für das tolle Rezept, denn ein anderer Stollen kommt ab jetzt bei uns nicht mehr auf den Tisch.
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