Koettbullar mit brauner Sauce und Preisselbeergelee



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Zutaten für Portionen

500 g Hackfleisch, gemischt
Brötchen
Ei(er)
125 ml saure Sahne
200 ml Milch
1 m.-große Zwiebel(n)
1 EL Petersilie, frisch gehackt
1 TL Koriander
  Salz und Pfeffer, frisch gemahlener
  Öl, zum Braten
  Für die Sauce:
1 kleine Zwiebel(n)
1 EL Butter
200 ml Wein, weiß
600 ml Fleischbrühe, dunkle
2 TL Senf
3 EL Püree von Tomaten, 2 TL Pfeilwurzelmehl

Zubereitung

Die Zwiebel sehr fein hacken, das Brötchen in der Milch einweichen. Das Hackfleisch mit den Gewürzen und den Zwiebeln gut mischen. Etwas mehr als die Hälfte davon in die Moulinette geben. Das Brötchen nicht auspressen, sondern mit der auslaufenden Milch in die Moulinette zupfen und Sahne sowie das Ei dazugeben. Alles zu einem feinen Fleischteig pürieren und wieder zum verbliebenen Hackfleisch in die Schüssel geben. Nochmals gut vermischen und mit feuchten Händen zu kleinen Bällchen formen.
In einem großen Topf Wasser erhitzen und die Bällchen bei mittlerer Hitze in 30 Minuten gar köcheln lassen. Mit dem Sieblöffel aus dem Wasser holen, in eine Schüssel geben und 15 Minuten abkühlen lassen. Dann mit etwas Öl in der Pfanne von allen Seiten goldbraun braten.
Kochen und Braten helfen zu einer sehr festen Konsistenz für die Bällchen (ist auch eine ideale Vorbereitung, wenn man die Bällchen einfrieren will) - wer normalerweise nur kocht oder nur brät und sich dabei wohler fühlt, ist natürlich frei dies zu tun.

Für die Sauce die Zwiebel halbieren, in feine Ringe schneiden und in der zerlassenen Butter glasig dünsten. Mit Wein ablöschen, kurz aufsprudeln lassen und Fleischbrühe dazugeben. Etwa 10 Minuten einkochen lassen, dann das mit zwei EL Wasser zu Brei gerührte Pfeilwurzelmehl darunter rühren – die Flüssigkeit dickt sofort ein. Mit Senf und Tomatenpüree sowie etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Wer die Sauce “hackfleischiger“ mag, der zerkleinert ein bis zwei Hackbällchen und brät dies zusammen mit den Zwiebeln an.
Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.08.04
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drumboy Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Sivi  Sternekoch sagt:  
21.08.2004 16:26
Hallo drumboy,

diese Hackbällchen sind einfach genial lecker! Wir haben sie schon zwei Mal gemacht, nie ist etwas übrig geblieben. Schmeckt wie in Schweden....! Vielen Dank für das Rezept.

Liebe Grüße

Sivi

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drumboy Chefkoch sagt:  
23.08.2004 11:02
Hm,

und wieder entdecke ich einen (diesmal ziemlich kardinaligen) Fehler:
In der Ueberschrift steht Preisselbeergelee und sonst nirgends, das ist natuerlich unvollstaendig:

Den Preisselbeergelee richtet man mit den Kjoettbullaer und dem (dazu eigentlich immer servierten) Kartoffelpuree lecker an, Sauce ueber Puree und Kjoettbullaer.

Greets

drums

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Holmlind Tellerwäscher sagt:  
23.09.2004 14:02
Die Dinger heißen übrigens Köttbullar (gesprochen: Chöttbullar)
und das bedeutet "Fleischbälle".
Nix für ungut!

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Kers10ing Küchenjunge sagt:  
12.01.2005 20:28
Hallo,

schmecken die Kötbullarund die Sauce so wie bei Ikea???
Ich steh vor allem auf die Sauce, auch wenn die von Ikea aus der Tüte kommt..
Habe Dein Rezept gespeichert und werde es nach meiner Fastenkur mal austesten, bin sehr gespannt!

LG Kerstin

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Sivi  Sternekoch sagt:  
18.01.2005 22:45
Tja, wie die Sauce bei Ikea schmeckt, kann ich nicht sagen, aber diese hier schmeckt schon sehr authentisch... eben wie in Schweden! Vorletzte Woche gabs die braunen Bällchen wieder, sehr zur Freude unserer Kids!

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bascho Tellerwäscher sagt:  
05.02.2005 22:47
Hört sich ja sehr lecker an.
Aber woher bekomme ich das Pfeilwurzelmehl

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Bärin Suppenkoch sagt:  
09.02.2005 17:55
Viel besser wie bei Ikea ;) Pfeilwurzmehl habe ich gar nicht erst verwendet, die Soße wurde zum Schluß mit etwas Stärke abgebunden. Auf jeden Fall sehr lecker!

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drumboy Chefkoch sagt:  
14.02.2005 11:33
Hi there,
Pfeilwurzelmehl bekommt Ihr im Reformhaus. Klar kann man auch Staerke nehmen, aber das Pfeilwurzelzeugs ist absolut fettfrei und ausserdem komplett geschmacksneutral - ideal zum Kochen.

Greets

drums

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casasun Hendlgriller sagt:  
21.02.2005 17:47
Hallo,

habe heute das Rezept nachgekocht. Die Köttbullar sind wunderbar geworden. Nur die Sosse hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen. Ich habe mit etwas Sahne nachgeholfen.

LG casasun

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kuchenzwerg Suppenkoch sagt:  
14.03.2005 16:02
Hallo,

ich musste das Rezept auch unbedingt ausprobieren, da ich es bei IKEA mein Leibgericht ist :) *mjammi*

Würd unbedingt empfehlen die Bällchen wie im Rezept angegeben zuerst zu kochen und dann zu braten. Meine wären zum braten viel zu weich gewesen und wahrscheinlich zu flachen Bällchen zerlaufen :)

Die Soße musste ich gar nicht andicken, hat aber bei mir auch nen Schuss Sahne abbekommen

Hab auch 2 Fotos gemacht und hochgeladen. Das erste ist nach dem Kochen im Topf, das zweite bereit verspeist zu werden!

Wirds auf jeden Fall wiedergeben, weils so gut war!

Danke und liebe Grüße
kuchenzwerg

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imbieras Hendlgriller sagt:  
09.04.2005 21:55
Hallo allerseits,

diese Bällchen und Sauce sind einfach nur genial! Mich interssiert nicht, wie sie bei IKEA schmecken - bei mir schmecken sie einfach nur köstlich! Das würde auch Karlson vom Dach verschligen, statt Sahnetorte :)). Ich spiele sogar mit dem Gedanken, sie einem schwedischen Bekannten mal vorzusetzen... "g"

Das Vorkochen spare ich mir. Aber der Trick, einen Teil der Hackmasse in der Moulinette zu zerkleinern, ist sehr empfehlenswert! Macht die Bällchenkonsitenz besonders zart.

Das Rezept ist also ein absolut sicherer Weg, Fleischbällchen und andere feine Hackfleischsachen lieben zu lernen.

lieben Gruß
imbieras

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Petterson  Hendlgriller sagt:  
17.05.2005 15:54
Hallo Drumboy,

vielen Dank für dieses leckere Rezept. Meine Version ist sehr weich geworden. Kann das daran liegen, dass ich keine Ronic etc. benutzt habe?

Meine Kinder waren schlicht weg begeistert und steht wohl fest auf unserem Speiseplan.

Viele Grüße

brigitte

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drumboy Chefkoch sagt:  
19.05.2005 10:17
Hi Brigitte,

was bitte ist eine "Ronic"?
Falls Du eine Moulinette meinst, ich denke bei den Kloesschen ist die sehr feine Konsistenz ein ganz entscheidender Aspekt zummThema Festigkeit, das Kochen und das Braten danach ebenso.

Mehr faellt mir jetzt nicht ein, bei mir werden sie eigentlich immer schoen fest.

Greets

drums

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casasun Hendlgriller sagt:  
19.05.2005 16:43
Nachdem ich beim ersten Versuch meinen Pürierstab geschrottet habe, habe ich beim nächsten Mal das Hackfleisch beim Metzger durchdrehen lassen. Und zwar die gesamte Menge sehr fein. Und ich habe sie erst im Wasser ziehen lassen und die Konstistenz war einwandfrei.

LG casasun

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casasun Hendlgriller sagt:  
21.05.2005 12:29
Bin gerade dabei auf Vorrat zu kochen. Ich habe das Hackfleisch (1,5 kg) beim Metzger sehr fein durchdrehen lassen und habe die restlichen Zutaten mit dem Pürrierstab zerkleinert und dann mit dem Hackfleisch vermengt. Die Konstitenz ist perfekt und mein Pürrierstab (ein Neuer) hat es überstanden.

LG casasun

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lobloch4  Sternekoch sagt:  
25.07.2005 17:44
Hallo
Bei mir wurde der Teig zu weich habs aber mit ner Hand voll Paniermehl in den Grif bekommen. Wie sie schmecken weis ich noch nicht sie sind gerade im Wasser mehr in ca 2 Stunden
Grüße
Lobloch4

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emma120301 Tellerwäscher sagt:  
11.09.2005 15:48
Einfach genial,
ich habe schon oft gedacht, dass man die Traditionsspeise aus dem schwedischen Möbelhaus auch gut nachkochen könnte!!!
Also dieses Rezept übertrifft das um Längen!!! Ich habe nun eine große Menge hergestellt ( gekocht und angebraten) und eingefroren, da lohnt sich die Mühe!!- natürlich ohne Soße. Zum Verzehr dann einfach ca 15 Minuten in den Backofen ( ca. 200 Grad)und schnell die Soße herstellen. Schmeckt auch gut zu Fritten und Kochkartoffen!!

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Nessa666 Suppenkoch sagt:  
08.02.2006 08:21
Habe es auch versucht den Teig mit der Hamd fein zu kriegen, klappte bei mir leider nicht wirklich.
Was kann man als gleichwertigen Ersatz statt einer Moulinette nehmen?
Es hat trotzdem mega gut geschmeckt, besonders die Soße war ein Traum!!!!!!!!!!!!!!!!!


Lg Nessa

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drumboy Chefkoch sagt:  
08.02.2006 09:15
Hallo Nessa,

tja wie bekommt man Hackfleisch noch feiner? Du koenntest entweder schauen, dass Du in einem Kuechengeschaeft einen Fleischwolf bekommst. Oder Du nimmst ein superscharfes Messer und hackst das Fleisch noch feiner - mischen mit dem eingeweichten Brot kannst Du dann vielleicht mit einem Kartoffel-Stampfer...

Greets

drums

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Liz-O  Suppenkoch sagt:  
14.02.2006 11:27
Hi drums,

es war sehr lecker!!!

Die Sauce habe ich mit Maismehl gebunden, ich kann mir kaum vorstellen dass ich das andere hier bekomme, klappte wunderbar.

Wieviel Essig nimmst du fuers Abloeschen?

Viele Gruesse

Liz-O

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garches  Smutje sagt:  
14.02.2006 13:44
Hallo zusammen!

War hervorragend, und wird sicher wieder gemacht. Ich habe nur etwas zuviel Essig erwischt. Die Sauce habe ich mit Kartoffelstärke gebunden, denn die hatte ich im Haus. Es hat super funktioniert.

liebe Grüße aus Wien

Andrea

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Sumpfhexe Smutje sagt:  
14.03.2006 10:46
Ich habe dieses Rezept noch nicht probiert, kenne aber ein sehr sehr ähnliches (aus Finnland, also dann ohne Soße gekocht, obwohl ich die dort auch "schwedische Art" gegessen hab).

Dort habe ich gelernt, die kleinen Bällchen im Ofen zu backen. Einfach formen und auf das Blech damit. Ist Fettarm und sie werden rundherum braun. Sehr lecker.

Ich mache meine Lihapulla (also die Finnische Variante) statt der sauren Sahne mit Quark. An Gewürzen nehme ich noch Knobi und Thymian aber keinen Koriander.
(aus meinem finnischen Kochbuch)

Vielleicht reizt das ja zum Ausprobieren!
:)
Sumpfhexe

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smiley73 Küchenjunge sagt:  
20.04.2006 21:49
Habe sie heute probiert - und meine Familie ist total begeistert.
Die gibt es bestimmt häufiger. Mit der Soße und Preiselbeeren dazu - total genial.
Danke für so ein tolles Rezept!

LG smiley73

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sarah_81 Tellerwäscher sagt:  
02.05.2006 18:36
Mein Freund ich waren begeistert über diese leckeren Hackbällchen!!!!!! DANKESCHÖN!!!!
Ich konnte nur nichts mit dunkler Fleischbrühe anfangen... Hab dann Bratenfond genommen... Ist das ungefähr das, was gemeint war???;)

Ansonsten würd ich's glatt noch mal mit dunkler Fleischbrühe ausprobieren...;))

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drumboy Chefkoch sagt:  
03.05.2006 09:11
Moin,

das liegt wohl daran, dass es hier (im englischen Supermarkt) helle und dunkle Fleischbruehe gibt - nimm einfach ganz normale Fleischbruehe...

Greets

drums

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Stubentiger Kaltmamsell sagt:  
21.05.2006 18:01
Hallo!
Ich habe das Rezept ausprobiert, man darf es ja fast gar nicht sagen, inspiriert durch die im Moment laufende Knaggi Fix Werbung :-)
Die Bällchen waren echt lecker! Ich habe bei der Soße nur variiert, da ich frische Champignons da hatte, gab es eine Pilzsoße, passte auch sehr gut.
Mein Fleischteig war sehr locker, sehr kleine Bällchen habe ich nicht formen können. Nach dem Kochen hatten die Köttbullar aber genau die richtige Konsistenz, auch das Anbraten hat dann sehr gut funktioniert.

Lieben Gruß vom Stubentiger

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Richensa Suppenkoch sagt:  
15.07.2006 19:14
.... sie dümpeln gerade wieder im Topf, die kleinen Dinger.......
Ich wurde zwar nicht durch die Werbung inspiriert, sondern durch das leise Wimmern meines Begleiters, als wir heute bei einem namhaften schwedischen Möbelhaus am Restaurant vorbeischlichen....

schlüpfrige schleimige Scheisserchen..... die Dinger!

Freue mich drauf!!!

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Wallanderfan Tellerwäscher sagt:  
23.07.2006 12:57
Wir waren Ende Mai in Schweden. Also Dein Rezept ist super-lecker. Wenn es die Schwedenbällchen bei uns gibt, fühlen wir uns wieder wie im Urlaub. Beim ersten Mal fand ich den Teig sehr weich. Hab dann beim nächsten Mal 125 ml flüssige saure Sahne und nur ca. 100 ml Milch genommen und das zerkleinerte Brötchen darin aufgeweicht. Dadurch ließ sich der Teig dann leichter "in Form bringen" und ich fand das "Endergebnis" genauso lecker.

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Bibi1979 Tellerwäscher sagt:  
19.09.2006 09:17
Es ist ein super Rezept zwar etwas aufwendig aber das was nachher auf dem Tisch steht ist einfach hervorragend!!1
Danke für das Rezepte

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Andy38 Chefkoch sagt:  
07.10.2006 16:06
hallo,

dein Rezept ist superlecker. Hab allerdings Rinderhack genommen.

LG Andrea

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

anraut Küchenjunge sagt:  
14.09.2007 15:06
Hallo!
Habe dieses wirklich leckere Rezept soeben nachgekocht und mit meiner Familie gegessen. Alle waren begeistert, mich eingeschlossen. Der Soße habe ich auch noch etwas Sahne zugefügt, was auch sehr gut war. Gleich für Übermorgen wurde schon die nächste Ladung bestellt :-). Der Fleischteig war bei mir genau richtig und ich bin von der Methode die Bällchen vorzukochen begeistert. Werde ich in Zukunft auch bei anderen Gerichten mit Fleischbällchen machen. Vielen Dank für diesen Tip! Das Ganze ist zwar ein bißchen Aufwand, aber es lohnt sich wirklich! Ich kenne zwar die Koettbullar nicht bei Ikea, aber war von diesen schon komplett begeistert. Wird es jetzt auf jeden Fall öfter geben!
lg


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katja7 Küchenjunge sagt:  
05.10.2007 12:03
Hallo.
Mal eine dumme Frage, habe gerade die Soße fertig. Gehört sie so sauer? Oder habe ich etwas falsch gemacht.... kenne die IKEA Bällchen nicht.

Gruß
Katja

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drumboy Chefkoch sagt:  
08.10.2007 12:18
Hm,

ich hab mal in den Text geschaut und d asteht doch glatt, "mit Essig und Wein abloeschen" Das ist natuerlich Quatsch, es reicht tatsaechlich der Wein, warum ich da seinerzeit Essig geschrieben habe, weiss der Uhu...

Ich werde das mal berichtigen lassen. Lieben Gruss und sorry

drums

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drumboy Chefkoch sagt:  
08.10.2007 15:03
So,

ist korrigiert. Also ab jetzt die Zwiebeln (und evtl. HAckfleisch) anbraten, mit Wein abloeschen, mit Bruehe auffuellen, dann fareben, binden, abschmecken.
Das Saeurliche ist durchaus gewollt, aber eher vom Wein kommend.

LG

drums

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katja7 Küchenjunge sagt:  
09.10.2007 08:16
Hi drums,
was heißt denn fareben???? Meinst Du färben? Ich habe die Sauße übrigens mit Zuckerculoer gefärbt und sie schmeckte auch sehr gut. Das neue Lieblingsessen meines Sohnes.

Viele Grüße
Katja

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drumboy Chefkoch sagt:  
09.10.2007 09:39
Hi Katja,

jepp. Sorry, auf den englischen Tastaturen gibt's kein ä, das musste ich mir eben von Deinem Text kopieren - Vertippsler sehen dann noch verwirrender aus.
Mit dem Faerben ist die Zugabe von Tomatenmark oder Tomatenpuree gemeint.

LG
drums

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eling Kaltmamsell sagt:  
07.12.2007 22:18
Hallo.

Also uns waren die Hackbällchen zu mettbällchenmäßig. Durch das Zerkleinern mit dem Zauberstab wird mir alles zu fein. Die Soße war mir auch etwas zu sauer (hatte das Rezept aus einem Fred, da kam noch der Essig vor). Wir haben es gegessen, aber nächstes Mal such ich mir ein anderes Rezept. Vielleicht typisch schwedisch, dann sind wir vielleicht keine Schwedisch-Fans. Nix für ungut.

LG
Eling

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Piet-Piet Smutje sagt:  
21.12.2007 23:23
Zeigt mir den Schweden, der den Fleischteig mit dem Zauberstab püriert! Bitte! Da wird das Ganze nur fest und gummiartig.
Die Köttbullar von IKEA sind allerdings recht fein.
Frikadellen, Bouletten, Fleischpflanzerl (die allerdings mit Petersilie), Köfte, Kefthedes, usw.) Etwas größer gibt es in ganz Europa.
Die Schweden machen's eben kleiner, (da kann man mehr davon essen)!
Piet

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drumboy Chefkoch sagt:  
27.12.2007 13:38
Folks,

Erstens steht da oben dass nur die Haelfte des Fleischs pueriert wird, zweitens sind das Koettbullar, wie sie ein Deutscher (ich) zubereite - von Original steht da nichts. Die Diskussion ist so fruchtlos wie das paranoide Gezerre um die einzig wahre Bolognese.

Wer's absolut authentisch will, muss die Schweden fragen. Ich habe halt bei Ikea und in Schweden das Rezept kennengelernt und mir im Laufe der Jahre mein eigenes Rezept gebastelt. No more, no less.

Guten Rutsch und so

drums

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nadin78 Küchenjunge sagt:  
29.01.2008 17:37
Ich habe die Koettbullar letztes Wochenende gekocht und meine Esser waren begeistert.

Vielen Dank für das Rezept!!!

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drumboy Chefkoch sagt:  
24.08.2009 14:27
Moin auch,

zum Thema Sauce hier ein Update.

Wie von vorkoster in seinem Thread (eine leckere Bratensosse) beschrieben, kann man das ganze auch klassischer angehen, meine Spielform verzichtet notgedrungen auf Knochen, weil das bei den Bullaers ja etwas fixer gehen soll:

Zwiebeln (ggf. zusammen mit einem zerkleinerten Koettbullar) in Butter glasig duensten, dann kleingewuerfelte, gehaeutete Tomaten dazugeben und diese ebenfalls gut anduensten, dann mit etwas Rotwein (1 Glas) abloeschen, mit Paprika und einem Hauch Piment wuerzen, all dies etwas einkochen lassen und dann mit Fleischbruehe aufgiessen, diese ebenfalls gut einkochen lassen. Ggf mit Pfeilwurzelmehl fertig binden, mit etwas Senf und Sahne abschmecken.

Greets

drums


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drumboy Chefkoch sagt:  
24.08.2009 14:34
Und was ich (wie immer geht da irgendwas in der Hektik unter) vergessen habe: Natuerlich sollte man die Sauce am Ende bzw. vor dem Binden puerieren - mit dem Mixstab, bzw. ich mach das immer in der Moulinette weil man dabei prima Sahne und Senf dazugeben kann...

Am Schluss dann abschmecken nach Gusto und ggf noch binden (muss man eigentlich selten, es sei denn mehr Esser und man hat mehr Bruehe dazugegeben...)

LG

drums

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drumboy Chefkoch sagt:  
24.08.2009 15:23
Und noch was, das ist aber eine Idee:

Habe gerade eine kleine KM-Diskussion gehabt bezueglich der Vor- und Nachteile der fertigen Mixe fuer die Koettbullaer. Dabei kam die These auf, dass die Tuetenmixe einen intensiveren und fruchtigeren Geschmack ergeben als eine schnelle Sauce (klar wenn man bedenkt, was die Chemie da fuer eine Rolle spielt und vor allem heutzutage alles kann).

Mir kam diesbezueglich eine Idee, die ich aber noch testen muss: Die Schweden lieben ja Rote Bete, vielleicht also kann man da ein paar kleinhacken und diese mit den Tomaten zusammen anduensten (dann aber mit der Menge des Weines aufpassen wegen der Saeuerlichkeit), das koennte der Sauce einen ziemlich schwedischen Kick geben - ich werde in ein paar Wochen berichten, zur Zeit isses hier im Sueden mit 36 netten Grad zu heiss fuer rustikale Kueche...

LG
drums

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paderhexe  Smutje sagt:  
10.01.2010 16:58
Dieses Rezept ist wirklich gut, nach durchlesen der Kommentare habe ich es wie folgt gemacht:

Ich habe nur ca. 100 ml Milch genommen zum einweichen des Brötchens, die Saure Sahne habe ich durch Quark ersetzt (hatte keine im Haus). Ich gab noch eine Prise Pimentpulver in den Teig mit rein. Dann habe ich alle Zutaten bis auf die zweite Hälfte des Hackfleisches im Mixer püriert, danach alles vermengt und noch ein bißchen Paniermehl dazugegeben damit ich es formen konnte. Auf ein Backblech getan und im Ofen gegart. In der Zwischenzeit konnte ich die Sosse machen, mit Zwiebeln, Rotwein, Brühe, Tomatenmark, Preiselbeeren und Sahne.

Alles in allem ein sehr leckeres Gericht!!!

Vielen Dank!

Paderhexe

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JungleJulia Smutje sagt:  
09.06.2011 12:10
Gestern hab ich endlich Zeit gefunden dieses schöne Rezept auszuprobieren. Da ich die Idee sehr spontan hatte musste ich das Rezept leicht abwandeln (Toast anstelle des Brötchens und die saure Sahne musste ich leider weglassen, da keine im Hause war) auch die Sauce wurde improvisiert, aufgrund von Zutatenmangel, aber beim nächsten mal wird das Rezept originalgetreu nachgekocht! So oder so, es hat fantastisch geschmeckt und Mann und Kind waren begeistert!
Vielen Dank für dieses schöne Rezept!

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