Burgunder Schmorbraten vom Hirsch
| 1200 g | Hirschfleisch, (Oberschale) |
| 700 ml | Wein (Burgunder) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Möhre(n) |
| 100 g | Knollensellerie |
| ½ TL | Pfeffer, schwarzer (frisch gemahlen) |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Paprikapulver, eldesüß |
| 100 g | Speck |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 20 g | Ingwer - Wurzel |
| Wildfond, dunkler |
Zubereitung
Das Fleisch, wenn nötig, häuten und in einen entsprechend großen Topf legen, mit dem Wein übergießen und über Nacht ziehen lassen.
Die ungeschälte Knoblauchzehe andrücken, die Zwiebel vierteln, das Wurzelgemüse putzen und grob würfeln. Zusammen mit den Gewürzen zum Fleisch geben und dieses noch mal 2-3 Stunden marinieren, dann herausnehmen und trocken tupfen.
Den Speck in kleine Würfel schneiden und in einer großen Kasserolle auslassen, das Fleisch hinzufügen und bei starker Hitze rundum kräftig anbraten. Das Wurzelgemüse mit
dem Schaumlöffel aus der Marinade nehmen, in die Kasserolle geben und mit angehen lassen. Die Hälfte des Rotweins (Marinade) zugießen und die Kasserolle in den auf 180° C vorgeheizten Backofen schieben.
Nach etwa 20 Minuten den restlichen Wein aufgießen und den Braten ohne Deckel weitere 60 Minuten schmoren. Das Tomatenmark, das Lorbeerblatt und die Ingwerwurzel zufügen und weiterschmoren, wenn nötig, etwas Wildfond aufgießen.
Nach einer weiteren Stunde, also etwa 2 Stunden und 20 Minuten Gesamtgarzeit, den Braten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einschlagen. Die Sauce durch ein feines Sieb passieren. Wer möchte, kann auch das Gemüse durch das Sieb drücken, die Sauce wird in diesem Fall sämiger. Den Braten aufschneide n und mit gebratenen Zucchinischeiben und Kartoffelplätzchen mit Cranberries servieren.
Die ungeschälte Knoblauchzehe andrücken, die Zwiebel vierteln, das Wurzelgemüse putzen und grob würfeln. Zusammen mit den Gewürzen zum Fleisch geben und dieses noch mal 2-3 Stunden marinieren, dann herausnehmen und trocken tupfen.
Den Speck in kleine Würfel schneiden und in einer großen Kasserolle auslassen, das Fleisch hinzufügen und bei starker Hitze rundum kräftig anbraten. Das Wurzelgemüse mit
dem Schaumlöffel aus der Marinade nehmen, in die Kasserolle geben und mit angehen lassen. Die Hälfte des Rotweins (Marinade) zugießen und die Kasserolle in den auf 180° C vorgeheizten Backofen schieben.
Nach etwa 20 Minuten den restlichen Wein aufgießen und den Braten ohne Deckel weitere 60 Minuten schmoren. Das Tomatenmark, das Lorbeerblatt und die Ingwerwurzel zufügen und weiterschmoren, wenn nötig, etwas Wildfond aufgießen.
Nach einer weiteren Stunde, also etwa 2 Stunden und 20 Minuten Gesamtgarzeit, den Braten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einschlagen. Die Sauce durch ein feines Sieb passieren. Wer möchte, kann auch das Gemüse durch das Sieb drücken, die Sauce wird in diesem Fall sämiger. Den Braten aufschneide n und mit gebratenen Zucchinischeiben und Kartoffelplätzchen mit Cranberries servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Riggwelter
sagt:
sagt: 02.02.2005 23:10
Lecker, kann ich wärmstens empfehlen.
TexMexHex
sagt:
sagt: 28.06.2005 19:41
Hallo,
als Ersatz für die Cranberries bieten sich hier Preiselbeeren oder Moosbeeren an :)
Schließlich bekommt man ja (leider) nicht überall Cranberries
Liebe Grüße,
TexMexHex
als Ersatz für die Cranberries bieten sich hier Preiselbeeren oder Moosbeeren an :)
Schließlich bekommt man ja (leider) nicht überall Cranberries
Liebe Grüße,
TexMexHex
chrsindt
sagt:
sagt: 28.12.2005 07:18
Hallo,
bei uns hat es den Braten an beiden Feiertagen gegeben. Ich muss sagen, sehr lecker. Nur habe ich Preiselbeeren verwendet.
chrsindt
bei uns hat es den Braten an beiden Feiertagen gegeben. Ich muss sagen, sehr lecker. Nur habe ich Preiselbeeren verwendet.
chrsindt
12.11.2006 18:07
Ein sehr leckeres Rezept. Der Fleisch war wunderbar zart und saftig. Dazu war es in der Zubereitung sehr einfach. In die Soße habe ich noch Pfifferlinge gegeben und als Beilage gab es Spätzle, Rotkohl und Birnen mit Preiselbeeren
Onlinekunde
sagt:
sagt: 30.11.2006 09:40
Hallo Ihr lieben Köchen!
Würdet Ihr zu diesem leckeren Rezept auch Kartoffelgratin als Beilage empfehlen?
Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar. will doch zu Weihnachten meine Schwiegereltern beeindrucken!
LG
Onlinekunde
Würdet Ihr zu diesem leckeren Rezept auch Kartoffelgratin als Beilage empfehlen?
Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar. will doch zu Weihnachten meine Schwiegereltern beeindrucken!
LG
Onlinekunde
hütes
sagt:
sagt: 15.12.2006 21:35
Hallo,
das Rezept klingt gut! Probier ich auf jeden Fall. An Onlinekunde, kann mir Kartoffelgratin absolut nicht vorstellen. Probiers mal mit Thüringer Klößen.
das Rezept klingt gut! Probier ich auf jeden Fall. An Onlinekunde, kann mir Kartoffelgratin absolut nicht vorstellen. Probiers mal mit Thüringer Klößen.
Sezercik22
sagt:
sagt: 17.01.2007 09:45
Habe es gestern gemacht lecker und zart. LG Sezer
dirkozappa
sagt:
sagt: 18.12.2007 21:55
KLASSISCH UND SUPERLECKER!!! Und dazu gar nicht mal so schwierig in der Zubereitung!
Ich empfehle dazu anstelle der Birne mit Preiselbirnen mal eine kleine Abwandlung: Maraschino-Pfirsich mit Preiselbeeren. Ungezuckerte Pfirsiche etwa 45 Min. in Maraschino marinieren. Ansonsten anrichten wie Birbe mit Preiselbeeren. Außerdem bekommt Rotkohl ein ganz besonderen Geschmack, wenn man ihn mit Amarena-Kirschen peppt. Probiert es doch mal aus...
Ich empfehle dazu anstelle der Birne mit Preiselbirnen mal eine kleine Abwandlung: Maraschino-Pfirsich mit Preiselbeeren. Ungezuckerte Pfirsiche etwa 45 Min. in Maraschino marinieren. Ansonsten anrichten wie Birbe mit Preiselbeeren. Außerdem bekommt Rotkohl ein ganz besonderen Geschmack, wenn man ihn mit Amarena-Kirschen peppt. Probiert es doch mal aus...
chma
sagt:
sagt: 26.12.2010 13:19
Haben das Rezept schon zum 3. mal nachgekocht und es ist immer wieder ein Genuss.
Was wir aber anders machen, ist, dass wir das ganze Wurzelgemüse schon zu beginn der Marinierzeit mit hineingeben, genauso wie die Gewürze. Wir lassen es auch 24 Std marinieren und nicht nur über Nacht.
Und wegen dem fruchtigen Aroma, schwitzen wir das Tomatenmark erst ein bisschen mit Zucker an, bevor wir den Bratenfond dazu geben und die Marinade.
Dazu reichen wir Sidene Klöse, natürlich auch selbst gemacht (Rezept haben wir von meinem Mann seiner Oma) und selber gemachtes Blaukraut. Wenn schon denn schon.....;D
Was wir aber anders machen, ist, dass wir das ganze Wurzelgemüse schon zu beginn der Marinierzeit mit hineingeben, genauso wie die Gewürze. Wir lassen es auch 24 Std marinieren und nicht nur über Nacht.
Und wegen dem fruchtigen Aroma, schwitzen wir das Tomatenmark erst ein bisschen mit Zucker an, bevor wir den Bratenfond dazu geben und die Marinade.
Dazu reichen wir Sidene Klöse, natürlich auch selbst gemacht (Rezept haben wir von meinem Mann seiner Oma) und selber gemachtes Blaukraut. Wenn schon denn schon.....;D
flügelfisch
sagt:
sagt: 09.01.2011 13:42
Also, unser Hirsch ist ziemlich trocken geworden. Ich weiß nicht, ob's allein am Fleisch lag? Es war ein sehr mageres Stück aus der Oberkeule, und ansonsten habe ich mich wirklich streng ans Rezept gehalten.
Dann ist mir aufgefallen, dass der Hirsch gar nicht nach Wild schmeckte - man hätte ihn fast für ein Rind verkaufen können, respektive für einen sehr milden Sauerbraten.
Die Soße hat mir gut gefallen. Bei uns gab es Rosmarinkartoffeln vom Blech dazu - unsere Kinder mögen keine Klöße, mein Mann mag keine Salzkartoffeln, so war das ein Kompromiß.
Dann ist mir aufgefallen, dass der Hirsch gar nicht nach Wild schmeckte - man hätte ihn fast für ein Rind verkaufen können, respektive für einen sehr milden Sauerbraten.
Die Soße hat mir gut gefallen. Bei uns gab es Rosmarinkartoffeln vom Blech dazu - unsere Kinder mögen keine Klöße, mein Mann mag keine Salzkartoffeln, so war das ein Kompromiß.
alkuni
sagt:
sagt: 23.01.2011 15:43
Ich habe das Rezept heute nachgekocht. Und ich kann nur sagen-
SUPERLECKER!!!!
Wir haben ein Stück Hirschfleisch geschenkt bekommen, und da hab ich mir dieses Rezept rausgesucht.
Ich hatte vorher noch nie Hirschfleisch oder ähnliches gegessen, geschweige denn zubereitet.
Aber es hat super geklappt!
War sehr schön erklärt und einfach nachzumachen.
Kann ich nur weiterempfehlen!!
Das wird es bald wieder geben :-)
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!!
LG.
Monika
SUPERLECKER!!!!
Wir haben ein Stück Hirschfleisch geschenkt bekommen, und da hab ich mir dieses Rezept rausgesucht.
Ich hatte vorher noch nie Hirschfleisch oder ähnliches gegessen, geschweige denn zubereitet.
Aber es hat super geklappt!
War sehr schön erklärt und einfach nachzumachen.
Kann ich nur weiterempfehlen!!
Das wird es bald wieder geben :-)
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!!
LG.
Monika
15.01.2012 17:43
Geschmacklich war das sehr gut.
Allerdings hatte ich Bedenken, weil jemand beschrieben hat, das ganze würde trocken werden.
Somit habe ich nach etwa einer Stunde Garzeit die Temperatur auf 130°C reduziert.
Das hat gut geklappt.
LG Carrara
Allerdings hatte ich Bedenken, weil jemand beschrieben hat, das ganze würde trocken werden.
Somit habe ich nach etwa einer Stunde Garzeit die Temperatur auf 130°C reduziert.
Das hat gut geklappt.
LG Carrara
BerlinThomas
sagt:
sagt: 15.02.2012 12:25
Sehr gutes Rezept - der Braten war allerdings bereits deutlich früher fertig. In Summe nur gut 1,5 Stunden gebraten bei 160° - und er war nicht rosa, sondern fast durch.
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