Gänsekeulen im Römertopf



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Zutaten für Portionen

Keule(n) (Gänsekeulen)
Apfel
Zwiebel(n)
½ TL Majoran
½ TL Thymian
  Salz
  Pfeffer

Zubereitung

Den Römertopf wässern. Apfel schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Zusammen mit den geschälten und gleichfalls geviertelten Zwiebeln in den Römertopf geben, mit Majoran und Thymian bestreuen. Darauf die rundum gesalzenen und gepfefferten Gänsekeulen legen. Im geschlossenen Römertopf im nicht vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 3 1/2 Stunden garen, dabei während der letzten Viertelstunde den Deckel abnehmen.
Die Keulen aus dem Römertopf nehmen und warm stellen. Die Apfel- und Zwiebelstücke mit dem Schaumlöffel ebenfalls herausnehmen und in einen kleinen Topf geben, wenig von dem reichlich ausgebratenen Gänsefett hinzufügen und mit dem Pürierstab pürieren. Kurz aufkochen und ggf. mit etwas Saucenbinder binden. Zu den Gänsekeulen reichen. Dazu passen Apfelrotkohl und Kartoffelklöße.
Die Gänsekeulen werden mit dieser Garmethode wunderbar zart und saftig, dabei trotzdem schön kross. Die Sauce ist angenehm mager und mit der Majoran-Thymian-Würzung sehr wohlschmeckend!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 17.08.04
Rezept-Statistiken: 315.875 (792)* gelesen
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Verfasser:

thomaspett Smutje


Mitglied seit 14.05.2003
68 Beiträge (ø0,02/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

pieps22145 Kartoffelschäler sagt:  
31.10.2004 21:34
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Hmm... ober lecker. Habe es heute ausorobiert und ich kann nur sagen: " es ist ne´Wucht! "
Super zart und schön knusprig. Habe allerdings die Sosse etwas mit Wasser verlängert und dann noch einen Schuss Rotwein mit hinzu gegeben.
In den Römertopf habe ich 1Tasse Wasser gegeben, bevor es ab in den Ofen ging.
Vielen Dank für das tolle Rzept! Ich habe auch gleich ein Foto davon gemacht.
Gruss, "pieps"

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thomaspett Smutje sagt:  
04.11.2004 15:19
Hallo Pieps,
vielen Dank für das Lob und das appetitanregende Bild. Interessante Anregung mit dem Rotwein!
Gruß
Thomas

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stephan-willi1 Smutje sagt:  
15.11.2004 07:10
Kompliment zum Rezept, wir haben gestern das Rezept zubereitet und sind begeistert. Die Gänsekeulen sind wirklich sehr zart und knusprig.

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ev2803 Tellerwäscher sagt:  
19.12.2004 20:33
Das Rezept hört sich wirklich sehr gut an - aber ehe ich mich damit zu den Feiertagen blamiere - muss der Römertopf wirklich 3 1/2 Stunden in den Römertopf. Das kommt mir doch sehr lange vor!

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themroc Tellerwäscher sagt:  
31.12.2004 17:23
Vielen Dank für das einfache Rezept für so einen Festschmaus. Meine Frau lobte mich mit den Worten "Das sind die leckersten Gänsekeulen meines Lebens". Ich habe die Soße frevelhafterweise mit Hühnerbrühe verlängert. Rotwein hört sich aber auch gut an.

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knobi-fan Suppenkoch sagt:  
08.08.2005 15:12
Hallo,

ich habe dieses Gericht genau nach Vorschrift zubereitet und muß sagen: hervorragend! So saftig und zart bekommt man Gänsebraten sonst kaum hin! Vielen Dank.

lg
knobi-fan

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wogrun Tellerwäscher sagt:  
13.11.2005 20:38
Hallo thomaspett!
Habe heute dein Rezept nachgekocht. Obwohl ich keinen Römertopf habe, sondern alles
In einen normalen Bräter gemacht habe, sind mir die Keulen hervorragend gelungen. Habe viel
Lob von meinen beiden Frauen bekommen. (vor allen für die Soße). Habe die Soße aber auch mit Rotwein und etwas Brühe verlängert.
Gruß wogrun

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Anyana Smutje sagt:  
14.11.2005 07:25
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Das das so einfach ist, hätte ich nicht gedacht :-)
Danke für dieses sehr leckere Rezept, die Haut war knusprig und das Fleisch butterweich!!

Habe Thymian (gehört da mMn nicht rein) gegen Beifuss getauscht. Beifuss gibt einfach einen typischen Geschmack der bei keiner Gans fehlen sollten, probiert es mal aus.

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thomaspett Smutje sagt:  
14.11.2005 18:13
Hallo,
freut mich, daß mein Rezept bei Euch so gut ankommt! Der Tip mit dem Beifuß ist interessant. Ich weiß, daß dieses Kraut für Gänsebraten empfohlen wird, habe es aber noch nie angewandt. Es schmeckt ja wohl etwas bitter. Aber man sollte es tatsächlich mal ausprobieren!
Gruß
Thomas

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Caramia Smutje sagt:  
17.11.2005 18:40
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Hallo thomaspett!

Die Gänsekeulen waren einfach köstlich! Zart, aber mit einer köstlichen, grossen Haut.
Und durch die Äpfel , Zwiebel und Gewürze ist das Schmalz so gut, daß man nichts mehr dazu tun muß.

LG
Siglinde

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Delphi_2 Suppenkoch sagt:  
19.11.2005 13:44
Hallo,

bei uns gab es heute auch Gänsekeule im Römertopf - nach deinem Rezept (jedenfalls fast).
Ich habe vorsichtshalber auch etwas Flüssigkeit (hab nur einen 2 Personen Römertopf und da reicht 1/2 Tasse Wasser) zur Gänsekeule in den Römer geben. Zwiebeln / Äpfel und Gewürze wie oben genannt - anteilig zu einer Keule. SEHR LECKER und würzig!!
Aber meine Keule war nach 2 1/2 Stunden schon sooooo braun und gar, dass ich sie servieren musste. Wenn ich sie noch länger drin gelassen hätte, wäre sie mir wahrscheinlich verbrannt.
Also mein Rat - zwischendurch immer mal in den Topf gucken und evtl. begießen und ggf. die Zeit reduzieren.

Mein Foto der 2 1/2 Std. Keule wird bestimmt bald freigeschaltet. Dazu gab es bei uns Kartoffeln / Klösse / Rotkohl und Soße.

LG und vielen Dank für das tolle Rezept
Delphi

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knobi-fan Suppenkoch sagt:  
26.11.2005 05:01
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Hallo,
die Gänsekeulen waren wunderbar: zart und saftig! Habe sie sogar über 4 1/2 Stunden im Ofen gehabt, aber die Temperatur zunächst auf 150 Grad gestellt. Erst die letzte Stunde mit 180 Grad und dann noch einige Minuten bei offenem Deckel 200 Grad; die Haut war gut kross. Köstliche Sauce!
Wirklich ein prima Rezept.

LG
knobi-fan

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thomaspett Smutje sagt:  
05.12.2005 11:59
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Hallo,
stimmt, mit den Werten von knobi-fan wurde das Gericht auch bei mir wieder ausgezeichnet. Auf eine Anfrage per e-mail hin noch einmal der Hinweis: Die Keulen nicht vorher anbraten, sie werden auch im Römertopf bei geschlossenem Deckel schön braun; kross werden sie dann bei abgenommenem Deckel während der letzten ca. 15 Minuten!
Guten Appetit!

Thomas

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unserkleiner Tellerwäscher sagt:  
11.12.2005 14:30
Das erste "große" Gericht seit dem Tod meiner Frau vor 2 Wochen.
Super einfach und super lecker. Auch meiner Tochter hat es geschmeckt!
Gut, dass es chefkoch.de gibt!

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corny5 Kartoffelschäler sagt:  
12.12.2005 01:51
Vielen Dank für dieses ganz, ganz leckere Rezept. Das Fleisch war superzart und die Haut schön kross, wie eine Gänsekeule sein soll. Ich habe auch noch etwas Beifuss dazugetan. Die Sosse habe ich mit etwas Hühnerbrühe verlängert und mit Rotwein abgeschmeckt.
Mein Mann hat mich nach dem Essen in den Arm genommen und mir für diese tollen Gänsekeulen gedankt. Tja, Liebe geht halt durch den Magen.

Gruss Corny

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wunschfrosch Tellerwäscher sagt:  
16.12.2005 22:01
Einfach oberlecker. Bisher gab es Weihnachten immer (Familientradition) Sauerbraten. Letztes Jahr habe ich die Gänsekeulen ausprobiert. Die waren so lecker, das ich beschlossen habe, die Familientradition zu ändern. Vielen Dank.

Gruss Wunschfrosch

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Gaby2704 Hendlgriller sagt:  
25.12.2005 09:07
Hallo,


Dein Rezept gab es gestern bei uns. Das ganze Haus duftete nach Äpfeln und dem Thymian und Majoran und machte einem so richtig Apetitt auf die Gänsekeulen.

Allerdings musste ich meinen Bräter nehmen, da ich 4 Stück nicht in meinem Römertopf bekam. Mein Mann hat mitgekocht und war vom Endprodukt begeistert. Dazu gab es Rotkohl und Salzkartoffeln. Als Nachtisch hatten wir unseren Makronenpudding mit Vanillesauce.

Vielen Dank für Dein Rezept.

Lieben Gruß - Gaby

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bidiru  Chefkoch sagt:  
25.12.2005 14:17
Hallo,

dazu kann ich nur eins sagen: PERFEKT!

Wir hatten es heute und ich habe es gemacht, wie beschrieben. Habe mir extra bei der Nachbarin den Römertopf ausgeliehen. Nur habe ich für die Soße noch etwas Wasser dazu. Bei uns gab es Kartoffelpüree und Rotkohl dazu.

Vielen Dank für das tolle Rezept.

LG
bidiru

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Gerdanic  Hendlgriller sagt:  
25.12.2005 17:42
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Hallo,

das Rezept war heute unser Weihnachtsessen. Sehr, sehr lecker!
Ich habe nur anstatt von Tymian, einen Stengel Beifuß zugegeben, mit Gänsefond aus dem Glas aufgegossen und die Sosse mit etwas Rotwein verfeinert. So zarte Gänsekeulen hab ich bisher nie zusammengebracht. Dazu gabs Blaukraut und Rohe Klöße. Werde ich sicher wieder machen!

LG
Gerda

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Andrasch  Küchenjunge sagt:  
25.12.2005 18:41
Ich möchte mich recht herzlich für das tolle Rezept bedanken. Meine 1. Gänsekeule wurde vorzüglich. Mein Weihnachtsessen (Flädlesuppe, Gänsekeulen, Rotkohl, Speckknödel und Tiramisu) wurde in den hööchsten Tönen gelobt.
Vielen Dank
LG
Andrasch

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thomaspett Smutje sagt:  
25.12.2005 19:21
Liebe CK-ler,

das freut mich aber ganz doll, daß ich so viele positive Kommentare für dieses Rezept erhalte! Worauf ich besonders stolz bin: ich habe es mir wirklich selbst ausgedacht, ganz spontan, so nach dem Motto "wie könnte man Gänsekeulen denn wohl im Römertopf zubereiten?..."

Weiterhin guten Appetit!

LG
thomaspett

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pakistani Kartoffelschäler sagt:  
10.01.2006 15:47
Ich muss doch auch noch meinen Kommentar abgeben. Meine Familie meinte, es seien die besten Gänsekeulen in sie je gegessen hätten. Einfach superlecker und soooo einfach. Vielen Dank.

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anette45 Tellerwäscher sagt:  
14.02.2006 19:25
Hallo Thomas,
auch von mir noch einen Kommentar. Dies war mein erster Versuch Gänsekeulen zuzubereiten (hab auch dieses Jahr vor Weihnachten meine erste gegessen) und ich bin begeistert, wie einfach das war. Meinem Mann, der schon oft welche in Gaststätten gegessen hat, fand sie auch genial. Leider sind die Bilder nciht so toll geworden, aber das Rezept ist die Nummer 1 in meinem Kochbuch hier.
Lieber Gruß Anette

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Kingpin2000 Smutje sagt:  
27.04.2006 15:26
hallo
Super Rezept Firkadellen mit Pommes Frites zu Kochen ist aufwendiger. Alles in den Römertopf Deckel drauf Ofen an und fetrig, ich varieire etwas die Gewürze vorallem nehme ich mehr aber das mehr wegen der Sosse. Ansonsten nach Rezept kein grosses Kino wie bei vielen anderen Rezepten.
Viele glauben im Römertopf wird alles nur gekocht gerade Geflügel, gilt auch für Krustenbraten usw. würde nicht so werden wie man es eigentlich erwartet.
Ich habe die Gänsekeulen bestimmt schon 10 mal nach dem Rezept zubereitet mit den Kartoffelklössen Schaumburger Art auch hier aus Ck. und Rotkohl.
Ich habe als Beweis das Gänsekeulen im Römertopf nach diesem Rezpet spielend einfach gelingen ein Bild hochgeladen. Schmecken nur noch besser wie sie aussehen. Gibt es auch unter der Woche nicht nur Sonn und Feiertags da aber mit Fertigteig Klössen :-).

LG
Kingpin2000

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Heidelerche Küchenjunge sagt:  
25.05.2006 18:02
Was tut man, wenn der Göga den letzten Apfel aufgegessen hat u.das erst feststellt, wenn die Gänsekeulen fast im Römertopf gelandet sind?? Ich habe ein dickes Gemüsebett (1/2 Beutel tiefgefr. Suppengemüse!) in den R.topf gelegt, vermischt mit reichlich Zwiebeln und nach dem Braten dieses - abgegossene - Gemüse mit dem Zauberstab dickstückig püriert und mit 1 GANZEM Becher Crême fraîche (uff! gut, daß ich keine Kalorien zählen muß!) verrührt - der ob des Apfels gerügte Göga war hin und weg u. hat diese Notlösungsvariante der Soße sehr gelobt, wobei ich gestehen muß, daß ich mich o h n e Dein Rezept nicht an den Römertopf gewagt hätte! War gaaanz lecker! (Und einfach zu machen.) Danke!

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Lucie29 Kartoffelschäler sagt:  
26.09.2006 20:03
Hallo, wir haben die Gänsekeulen am Sonntag bei ca. 25 Grad in der Sonne genossen und waren von dem "Weihnachtsessen" trotzdem absolut begeistert! Super einfach und einfach suuuuper!!!!!!!!!
Vielen Dank für das Rezept!

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Tin007 Smutje sagt:  
03.11.2006 19:25
Das Rezept höhrt sich sehr sehr lecker an. Ich war schon lange auf der Suche nach Gans im Römertopf.

Das ganze kann man doch auch bestimmt mit Gänsebrust machen. Ändert sich dann wohl die Garzeit? LG Tin

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thomaspett Smutje sagt:  
04.11.2006 05:01
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Hallo Tin007,
mit Gänsebrust - möglichst am Knochen - geht das Rezept natürlich auch. Da sie nicht so dick wie Keulen ist, braucht sie auch weniger Zeit, vielleicht nur so etwa 2 1/2 Stunden. Aber im Römertopf kommt es auf die exakte Zeit glücklicherweise nicht so genau an (lieber etwas länger als zu kurz!).
Gutes Gelingen!
Gruß
Thomas

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Muppet777 Tellerwäscher sagt:  
06.11.2006 16:12
Gestern habe ich das Rezept getestet und war wirklich von den Socken!
Voll saftig, knusprig und oberlecker, dazu einfach genial vorzubereiten.
Wer keinen Weihnachts-Essen-Vorbereitungs-Stress haben möchte und Gans auf
dem Teller liebt, sollte dies dringend nachkochen.
Ich habe die vier Keulen nur 3 Stunden (plus 15 Min. Bräunung) gegart, die Soße mit
Gänse-Fonds und sauerer Sahne "frisiert". Meine Gäste und wir waren hingerissen!!!

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woltera Küchenjunge sagt:  
11.11.2006 09:03
Gestern getestet und es war wirklich sehr sehr gut. Habe die Sauce mit Gänsefond und etwas Portwein verfeinert. Die Sauce war wirklich der Hammer und die Keulen waren sehr zart und außen knusprig. Allerdings waren die Keulen bei mir nach 2,5 Stunden gut!
An die Sauce passen auch sehr gut getrocknete Pflaumen und/oder etwas Glühwein.
Danke für das tolle Rezept!

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

bibb1a Tellerwäscher sagt:  
16.12.2011 12:36
Hallo thomaspett,

mein Mann hat das Rezept Anfang dieser Adventszeit entdeckt, und wir haben es schon VIER Mal gemacht, so gut schmeckt es uns. Einer unserer Gäste war anschließend in einem Restaurant zum Gänseessen und meinte dann, unseres wäre viel, viel besser gewesen! Das Lob gebe ich gern an dich weiter.

Unsere Keulen sind immer schon nach 2 1/2 - 3 Stunden fix und fertig und brauchen dann auch höchstens noch 5 Minuten offen braten.

Wir genießen es auch, dass dieses Gänseessen total einfach und problemlos ist - einfacher und auch leckerer als eine ganze Gans.

Viele Grüße
bibb1a

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ekirlu58 Hendlgriller sagt:  
18.12.2011 15:07
Hallo

ich bin gestern auf der Suche auf diese Rezept aufmerksam geworden ,
es hat mir schon aus dem Grund gefallen das mein Backofen dank des Römertopf sauber geblieben ist ,

früher habe ich die Keulen im offenen Topf ,im Ofen geschmort ,

nach 2,5 Std war das Fleisch butterzart ,sehr lecker .

Ich werde es immer wieder nach diesem Rezept zubereiten .

Schöne Weihnachtszeit

LG ulrike

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Topfgucker11 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2011 11:51
Hallo,

hab dieses Rezept vorriges Weihnachten mit Putenunterkeulen gemacht.

Hab mich an die Zeitangabe für die Gänsekeulen gehalten und es hat wunderbar funktioniert. Sie hatten eine knusprige Haut und waren super zart und saftig.

Wird es dieses Weihnachten wieder geben.

Danke für das tolle Rezept: Topfgucker11

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bocity1848 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 08:14
Hallo zusammen,

wollte einmal etwas anderes ausprobieren mit meiner Gans. Und bei diesem Rezept bin ich kleben geblieben! Es ist nicht das erste mal, daß ich dieses Rezept zubereitet habe! Einfach nur genial, einfach nur lecker und einfach nur empfehlenswert!!! Ich bin selber Koch aber bin für etwas anderes immer offen. Habe schon lange einen Römertopf und arbeite damit gerne! Ich kann jedem nur empfehlen sich an diesem Rezept zu halten es ist genau ausgerreift mit der Backzeit etc. Natürlich kann man mit Gewürzen und Kräutern variieren. Ich werde wohl auch Fotos hochladen! Danke für das Leckerchen!

LG Matthias

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bocity1848 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 08:21
Ich habe 3 Fotos hochgeladen! Zwei im Jungfräulichen und eines im fertigen Zustand! mmmmmmh lecker

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Eliara71  Smutje sagt:  
26.12.2011 16:29
Hallo und Frohe Weihnachten ;o)

danke für dieses tolle Rezept!!

Ich habe heute das erster Mal Gänsekeulen und Brust gemacht und muss sagen dass ich es wunderbar fand! Erst hatte ich total Angst dass mir die Gans zu trocken wird, aber sie war super zart und saftig!

Da ich 3 Keulen und 1 Brust hatte passten diese leider nicht in meinen Römertopf, so musste ich schnell umdistponieren und machte diese im Ultra!!
2 1/2 Stunden mit Deckel, dann 30 minuten bei 160 °C offen und die Keulen und Brust waren aussen knusprig und innen viel das Fleisch vom Knochen!

Meine bessere Hälfte hat einfach nur geschwärmt, nur die Soße fand er in der Farbe etwas blass ;o) Ich habe noch etwas Rotwein dazu getan, es schmeckte herrlich. Ich bin eigentlich immer eher selbstkritisch, aber hier konnte ich nichts finden was nicht passte. Einfach super,....ich kann jetzt besser Gans kochen als meine Verwandschaft!!!!

Liebe Grüße

Eliara71 & Chaoten

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solmaz Tellerwäscher sagt:  
26.12.2011 20:51
Absolut 1 A. Die Haut ist wirklich superknusprig und das Fleisch dennoch sehr saftig geworden. Das Rezept läßt sich ohne Stress und ohne die sonstigen lästigen Spritzer im Ofen zubereiten. Ich habe noch Knödel und Sauerkraut dazu gemacht.
Vielen Dank für das wunderbare Rezept. Das war ein phantastisches Essen zu Heiligabend.

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shannon69 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2011 18:54
Eigentlich finde ich Bewertungen überflüssig, wenn bereits sehr viele Kommentare gepostet wurden, aber hier kann ich einfach nicht anders:
Die Gänsekeulen - meine ersten übrigens - waren perfekt. Die Garzeit genau richtig: nach 3 1/2 Stunden war die Haut knusprig und das Fleisch fiel saftig und zart vom Knochen. Aus Ermangelung eines Römertopfes habe ich die Gänsekeulen im Bräter zubereitet (3 Stück, die hätten vermutlich in den Römer auch nicht hineingepasst). Meine Familie war begeistert. So kann es auch zwischendurch mal Gänsekeulen geben, und nicht nur zu Weihnachten.

Danke für dieses super Rezept.

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nici222 Tellerwäscher sagt:  
28.12.2011 09:27
Hallo,

ein wirklich tolles Rezept! Vielen Dank dafür.

Die Entenkeulen (Gänsekeulen hab ich nicht bekommen) waren super zart. Das mache ich bestimmt mal wieder.

Viele Grüße
nici

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sms1972 Tellerwäscher sagt:  
22.01.2012 15:11
Hallo Thomas,

mein erster Versuch mit Gänsekeulen und was soll ich sagen - einfach perfekt!

Was die Soße betraf, war ich sehr skeptisch und habe sicherheitshalber eine "Ersatzsoße" mit Cranberries gemacht. Gebraucht haben wir sie natürlich nicht, denn die Soße ist einfach nur lecker!

Wir waren uns alle einig: 5 Sterne!

Danke für das Rezept!

Viele Grüße,
Sandra

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ninjoco Tellerwäscher sagt:  
30.01.2012 23:23
Danke schön für dieses tolle Rezept! Ich kenne die Gänsekeule von meinem Vater, das war immer GROOOOOßER Aufwand. Wir im Norden essen das Stück immer gern süß-sauer. Und weil ich keine Äpfel da hatte (und es mir zu kalt war, welche zu holen), habe ich zwei Orangen komplett geschält und in Scheiben mit den Zwiebeln beigelegt. Auch wenn's fies klingt: dann noch ein wenig - nicht zu viel - Rotweinessig! Die norddeutsche Note! Wirklich köstlich, vor allem mit den Gewürzen, supertoll. Der Duft des Gänsefettes weckt Kindheitserinnerungen. Ich habe es aushühlen lassen. Das Fleisch schmeckt kalt - ist dann recht fest - oder im Eigenfett gegart warm. Wer mag, macht es im Ofen mit knuspriger Haut und karamellisiert es dann noch. Dann wäre es fast Hamburger Art.
Nur für diesen Beitrag habe ich mich hier angemeldet, weil ich so begeistert bin. Liebe Grüße.

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