Frankfurter Grüne Soße
| ½ Liter | Fleischbrühe |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Bund | Borretsch |
| 1 Bund | Dill |
| 1 Bund | Kresse |
| 1 Bund | Estragon |
| 1 Bund | Petersilie |
| 1 Bund | Pimpinelle |
| 1 Bund | Sauerampfer |
| 1 Bund | Schnittlauch |
| 2 | Ei(er) |
| etwas | Salz und Pfeffer |
| etwas | Öl |
| etwas | Senf |
| etwas | Zucker |
| 1 Becher | saure Sahne oder Joghurt |
Zubereitung
Das Wichtigste ist eine kräftige Fleischbrühe, die mit viel Suppengrün und einer Knoblauchzehe gewürzt, hergestellt wurde. Bouillon erkalten lassen und entfetten (1/2 l).
Die notwendigen 7-8 Kräuter, wie Borretsch, Dill, Kresse, Estragon, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch verlesen.
Ganz gewiss gehört wegen seines durchdringenden Geschmacks kein Liebstöckel dazu, aber auch nicht Knoblauch, welchen man ja der guten Bouillon angetan hatte.
Alle Kräuter werden fein gewiegt (janicht durch eine Zerkleinerungsmaschine drehen; für Frankfurter ein Sakrileg) und in eine Schüssel geben. Bei ein - zwei hartgekochten Eiern den Dotter herauslösen und diese mit Salatöl, Salz, Pfeffer, einem kleinen Tl. Senf und etwas Zucker zu einer sämigen Mayonnaise rühren. Ganz eilige Köche mögen vielleicht nicht auf die Dotter roher Eier verzichten, weil dann die Mayonnaise schneller fertig ist. Unter die sämige Masse hebt man die Kräuter und gießt nun erst ganz langsam von der kalten Bouillon dazu, im Wechsel mit saurer Sahne oder bei sehr schlankheitsbewussten Essern mit Joghurt.
Als Pfiff: Das Eiweiß der hartgekochten Eier, gewürfelt - auf die Soße geben, so dass eine kleine Haube auf der Sauciere bleibt.
Diese Soße eignet sich vorzüglich zu kaltem oder warmen Fleisch.
Serviert zu gek. Rindfleisch (Suppenfleisch), Wiener Tafelspitz oder gepökeltem Rinderbraten.
Die notwendigen 7-8 Kräuter, wie Borretsch, Dill, Kresse, Estragon, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch verlesen.
Ganz gewiss gehört wegen seines durchdringenden Geschmacks kein Liebstöckel dazu, aber auch nicht Knoblauch, welchen man ja der guten Bouillon angetan hatte.
Alle Kräuter werden fein gewiegt (janicht durch eine Zerkleinerungsmaschine drehen; für Frankfurter ein Sakrileg) und in eine Schüssel geben. Bei ein - zwei hartgekochten Eiern den Dotter herauslösen und diese mit Salatöl, Salz, Pfeffer, einem kleinen Tl. Senf und etwas Zucker zu einer sämigen Mayonnaise rühren. Ganz eilige Köche mögen vielleicht nicht auf die Dotter roher Eier verzichten, weil dann die Mayonnaise schneller fertig ist. Unter die sämige Masse hebt man die Kräuter und gießt nun erst ganz langsam von der kalten Bouillon dazu, im Wechsel mit saurer Sahne oder bei sehr schlankheitsbewussten Essern mit Joghurt.
Als Pfiff: Das Eiweiß der hartgekochten Eier, gewürfelt - auf die Soße geben, so dass eine kleine Haube auf der Sauciere bleibt.
Diese Soße eignet sich vorzüglich zu kaltem oder warmen Fleisch.
Serviert zu gek. Rindfleisch (Suppenfleisch), Wiener Tafelspitz oder gepökeltem Rinderbraten.
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Kommentare anderer Nutzer
schraegervogel
sagt:
sagt: 26.09.2004 20:11
Hallo,
das ist ein uralt Oma-Rezept und Original.
Was soll ich sagen zu eurem Gemecker: was der Bauer net kennt, ....
Es grüßt euch Schraegervogel
das ist ein uralt Oma-Rezept und Original.
Was soll ich sagen zu eurem Gemecker: was der Bauer net kennt, ....
Es grüßt euch Schraegervogel
ula
sagt:
sagt: 17.10.2004 15:44
Hi, warum darf man die Kräuter nicht durch eine Zerkleinerungsmaschine geben? aus Tradition oder hat das noch andere Gründe?
Gruß - Ute
Gruß - Ute
chrs
sagt:
sagt: 09.04.2007 12:14
schraegervogel
sagt:
sagt: 05.01.2005 12:12
Hallo ula,
das Aroma faltet sich besser aus, wenn man die Kräuter mit Liebe wiegt.
EINFACH AUSPROBIEREN..............hi.hi
Gruss schraegervogel
das Aroma faltet sich besser aus, wenn man die Kräuter mit Liebe wiegt.
EINFACH AUSPROBIEREN..............hi.hi
Gruss schraegervogel

Henglein
Rama Cremefine























Hab ich noch nie gehoert (und ich komme aus Frankfurt).
In all den Kneipen, Ebbelwoikellern und Restaurants habe ich auch noch nie solch eine Sauce gesehen, die ja bei nur einem Becher Sahne und einem halben Liter Bruehe extrem dunkel und streng sein muesste.
Obwohl diese Variante durchaus interessant klingt, wuerde ich meinen die Sauce wird nicht so intensiv kraeuterig schmecken, da die Krauter ihre Geschmaecker darin nicht so entwickeln koennen wie in einer Sahne/Joghurt Sauce, die im Kuehlschrank viel mehr von den Kraeutern aufnehmen kann...
Von wem stammt denn dies Rezept?
Greets
drums
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