Entenbrust an Schupfnudeln mit Trauben - Cassis - Sauce



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Zutaten für Portionen

700 g Entenbrust (2 Stück a 350 g)
200 g Weintrauben (kernlose)
¼ Liter Traubensaft, roter
¼ Liter Hühnerbrühe
3 EL Likör (Johannisbeerlikör oder -saft)
1 EL Gelee (Johannisbbergelee)
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
1 EL Öl
1 Pck. Nudeln (Schupfnudeln, Fertigprodukt)

Zubereitung

Die Entenbrüste salzen und pfeffern, Haut rautenförmig einschneiden. Brüste mit der Hautseite nach unten 2-3 Minuten anbraten, wenden und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten weiter braten.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Entenbrüste mit der Hautseite nach oben in eine feuerfeste Form geben und im Backofen in ca. 10 Minuten knusprig braten.
In einer zweiten Pfanne die Schupfnudeln in etwas Öl von allen Seiten bei mittlerer Hitze braten bis diese leicht gebräunt sind.
Dann der Soßenzubereitung zuwenden.
Das Fett aus der Pfanne in der die Entenbrüste angebraten wurden abgießen. Traubensaft und Hühnerbrühe in die Pfanne geben, aufkochen und auf 1/3 reduzieren. Gewaschene Trauben - eventuell halbiert - Cassis und Johannisbeergelee unterrühren und nochmals aufkochen lassen. Mit Soßenbinder binden und mit Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken.
Die Entenbrüste (vor dem Anschneiden 2-3 Minuten ruhen lassen) halbieren und aufschneiden und auf etwas Soße dekorativ anrichten.
Zusammen mit den Schupfnudeln servieren.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 750 kcal
Freischaltung: 12.08.04
Rezept-Statistiken: 36.103 (139)* gelesen
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Verfasser:

kugst Smutje


Mitglied seit 09.10.2003
169 Beiträge (ø0,05/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

zuckerziege Tellerwäscher sagt:  
21.12.2006 13:10
Ich habs mit Putenbrust statt Entenbrust versucht, weil meine Gäste Ente nicht mochten.

Es war sehr lecker, die Sauce kommt sehr gut! Kann ich nur empfehlen.

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Lollipop Hendlgriller sagt:  
02.01.2007 09:33
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Hallo,

das war vielleicht ein super Hauptgang in unserem Weihnachtsmenue. Dazu gabs zusätzlich noch ein bisschen Wirsinggemüse. Da unsere Entenbrüste sehr groß war und die Gäste das Fleisch ganz durch wollten haben wir sie 20 Minuten im Ofen gelassen.

Vielen Dank für dieses supeleckere Rezept!

Gruß Lollipop

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orangetulpe Smutje sagt:  
03.03.2007 14:20
Hilfreicher Kommentar:

Gestern hab ich dieses Rezept ausprobiert. Ich hab mich genau an das Rezept gehalten und ich muss sagen, es war wirklich perfekt.

Die Ente war extrem zart und die Sauce wurde bis zum letzten Tröpfchen aufgegessen und alle Gästen wollten dieses Rezept von der Sauce, die wirklich der Wahnsinn ist.

Noch ein kurzes Kommentar zum Rezept: ich wusste nicht, was mit Johannisbeerlikör bzw. mit Johannisbeergelee gemeint ist. Aber ich wurde im Supermarkt aufgeklärt: Johannisbeer = Ribisel also Ribisellikör (ich hab Creme de Cassis verwendet) und Ribisel"marmelade".

Liebe Grüße,
Katharina

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kugst Smutje sagt:  
06.11.2007 14:32
Es freut mich jedesmal zu sehen, wie aktuell dieses rezept immer noch ist.

Auch bei uns wird es jetzt im November immer wieder gerne gekocht.

Vielen Dank für die Berwertungen

liebe Grüße Charles

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missyellowpages Kartoffelschäler sagt:  
26.12.2007 16:31
Vielen Dank für das leckere Rezept! Das gabs bei uns zu Weihnachten (halbe Menge - sind nur zu zweit.) Haben die Flattermannbrust (370g) nach dem Anbraten für 30 Min. bei 80°C und für weitere 10 Min. bei 120°C in den Ofen gepackt, danach war sie perfekt. Super zart, leicht rosa... *schwärm*

Die Sauce war supersuperlecker - hatten keinen Cassis-Likör, damit wärs wohl noch etwas perfekter geworden. Gebunden hab ich mit 1 TL Speisestärke statt Saucenbinder.

Als Beilage hatten wir glasierte Maronen, Kartoffelknödel und Apfel-Blaukraut - wobei letzteres in Kombi mit der Sauce fast ein bisschen sehr fruchtig war.

Dennoch - das wirds bei uns definitiv wieder geben, v.a. für Gäste. Extrem unaufwändig in der Zubereitung, und phänomenal lecker. :-)

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dragongirl Küchenjunge sagt:  
28.03.2008 11:02
LECKER

Habe mir dieses Rezept für das Osterfest ausgesucht und alle waren begeistert

Ein paar kleine Änderungen gab es allerdings bei mir.

Bei uns gab es Kroketten dazu. Da ich keine Pfanne mit Deckel habe, habe ich die Ente nur kräftig angebraten und dann mit den Kroketten zusammen in den Ofen geschoben. Was nach den 20 Minuten perfekt zart rosa (ich weiß, die meinsten denken jetzt, sie wäre zu trocken, aber blutig mögen wir es halt nicht)

Statt roten Traubensaft habe ich weißen genommen. Das paßt auch sehr gut.
Da ich die Weintrauben weggelassen habe paßte es auch sehr gut mit dem Apfel-Rotkohl zusammen

Allerdings muß ich das nächste Mal sicherlich die doppelte Menge Soße machen. :-)

Schönen Dank für das Rezept. Die Soße gibt es jetzt sicherlich öfter, und nicht nur zur Ente.

Grüße
DragonGirl

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elliii Tellerwäscher sagt:  
19.05.2008 09:36
Hervorragend! Perfekt! Wir haben die Sauce nach Anleitung zubereitet und alle, aber wirklich ALLE waren begeistert. Laut meinem Mann gehört das Gericht zu den TOP 5 in unserer Hitliste.

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Mondstein35 Smutje sagt:  
28.10.2008 22:36
Hallo,

mein Sohn, 18 Jahre, (1. Lehrjahr Koch) hat deine Entenbrust am Samstag abend für unseren Besuch gekocht. Wir waren begeistert. Super lecker. Bei uns gab es Kroketten, da einige keine Schupfnudeln mochten.
Danke für dieses super leckere Rezept, welches wir bestimmt öfter nach kochen werden.
Hab dir auch noch ein Foto hochgeladen.

Liebe Grüße
Mondstein35

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gemello31 Suppenkoch sagt:  
02.11.2008 18:36
Hallo,

kurz und knapp: perfekt (auch ohne Cassis-Likör, den ich nicht da hatte)!!

Dazu gab es selbstgemachte Schupfnudeln und fertig war der absolut perfekte Hauptgang meines Herbstmenüs.

Danke für das Rezept, es wird einen Stammplatz in meiner "Entensammlung" bekommen!

Liebe Grüße,
Anja

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stefanie3 Hendlgriller sagt:  
08.06.2009 05:50
Hallo,

habe das Rezept gestern mittags nachgekocht und meine
Familie war begeistert.

Habe alles bis auf den Cassis alles so gekocht wie angegeben und
sogar die Entenbrust war perfekt.

Das wird es mit Sicherheit öfters bei uns geben.

Vielen Dank für das tolle Rezept.

LG
Stefanie

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daggi2202 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2011 21:10
Das war ja mal sowas von köstlich!!! Die Weintrauben habe ich zu Gunsten des Rotkohls weggelassen, den Rest aber wie beschrieben zubereitet.

Mein Sohn (16) war begeistert und hat von der 4-Personen-Portion 3/4 verputzt, das restliche Viertel war dann für Muttern...

Das machen wir wieder, danke für das leckerer Rezept!!!

LG, Dagmar

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Donald17 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 14:15
Hallo,

so gut ist mir die Entenbrust noch nie gelungen, einfach perfekt.

Vielen Danke für das tolle Rezept, gibt es bestimmt wieder.

LG Donald 17

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kugst Smutje sagt:  
07.01.2012 22:03
Schön, dass dieses Rezept immer noch soviel Anklang findet. es freut uns!

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carrara  Sternekoch sagt:  
31.03.2012 21:43
Hallo,

die Kombination hat uns wirklich sehr gut gefallen --- auch wenn ich, da ich nicht der große Entenbrust-Künstler bin --- auf meine Standardmethode (anbraten und dann 80°C) zurückgegriffen habe.

Für das Braten der Schupfnudeln habe ich ein wenig des ausgebratenen Entenfetts genommen. Das schmeckte prima.

LG Carrara

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kugst Smutje sagt:  
01.04.2012 10:37
das mit 80° im Backofen dürfte wohl auch kein Problem sein. Dann eventuell ein wenig länger als die beschriebenen 10 Minuten bei 200°- oder irrre ich mich da?. Ich lasse mittlerweile fast alles kurzgebratene nach (sehr) kurzem Anbraten bei 85° im Ofen ruhen für zärtliche Ergebnisse.

Danke für den Kommentar

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carrara  Sternekoch sagt:  
01.04.2012 14:14
Hilfreiche Antwort:

Die Ruhezeit hängt ja sehr stark vom Anbraten ab.
Wenn du sehr kurz anbrätst, sind die 10 min bei 80°C evtl. zu wenig.
Da ich aber das Fett langsam ausgebraten habe und der gesamte Anbratvorgang sich etwas hingezogen hat, hätte man die 10 min nicht verlängern können -- zumindest nicht für die Rosatönung, die ich selbst bevorzuge.
Aber das ist wirklich Geschmackssache.

LG Carrara

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