Kletzenbrot
Früchtebrot aus der Steiermark, wird zur Weihnachtszeit gebacken| Für den Teig:, Sauerteig | |
| 250 ml | Wasser, lauwarm |
| 200 g | Mehl, Roggenmehl |
| 500 g | Birne(n), Kletzen (Dörrbirnen) |
| 500 g | Nüsse, gemischt |
| 250 g | Backpflaumen (Dörrzwetschken) |
| 250 g | Feige(n) |
| 250 g | Rosinen |
| 250 g | Datteln |
| Rum, Kirschrum | |
| 600 g | Mehl, Roggenmehl |
| 400 g | Mehl, Weizenmehl |
| 200 g | Teig, Sauerteig |
| 2 Pkt. | Hefe, Trockenhefe |
| Salz | |
| Zimt | |
| Nelke(n), gemahlen | |
| Piment | |
| Pfeffer | |
| Ingwer | |
| Muskat | |
| Kardamom | |
| 10 EL | Honig |
| 6 EL | Rum |
| 500 ml | Mineralwasser |
Zubereitung
Sauerteig: Wasser und die Hälfte des Mehls verrühren und mindestens 3 Tage an einem warmen Ort gehen lassen. Danach das restliche Mehl unterrühren und nochmals eine Stunde stehen lassen.
Früchtemischung: Die Kletzen über Nacht in Wasser einweichen, dann ca. 30 Min. kochen lassen und blättrig schneiden. Alles Obst schneiden und in Kirschrum einlegen. Nüsse hacken.
Teig: ¾ des Mehls in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Sauerteig, Germ , Gewürze, Honig, Rum und Wasser dazugeben. Mit dem Handmixer so lange kneten, bis er sich von der Schüssel löst. Das restliche Mehl unterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen. Danach die Früchte gut unterkneten. Zwei Laibe formen, nochmals zugedeckt ca. 30 Min. gehen lassen. Mit Wasser bestreichen und in die Mitte des Rohres schieben. Wasser unterstellen. Bei 180° ca. 75 - 80 Min. backen.
Früchtemischung: Die Kletzen über Nacht in Wasser einweichen, dann ca. 30 Min. kochen lassen und blättrig schneiden. Alles Obst schneiden und in Kirschrum einlegen. Nüsse hacken.
Teig: ¾ des Mehls in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung eindrücken. Sauerteig, Germ , Gewürze, Honig, Rum und Wasser dazugeben. Mit dem Handmixer so lange kneten, bis er sich von der Schüssel löst. Das restliche Mehl unterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen. Danach die Früchte gut unterkneten. Zwei Laibe formen, nochmals zugedeckt ca. 30 Min. gehen lassen. Mit Wasser bestreichen und in die Mitte des Rohres schieben. Wasser unterstellen. Bei 180° ca. 75 - 80 Min. backen.
Kommentare anderer Nutzer
kimylee
sagt:
sagt: 14.01.2004 08:39
hat lecker geschmeckt, war aber ziemlich viel Arbeit!
Grüße, kimylee
Grüße, kimylee
09.10.2005 22:09
Hallo,
sollte man lieber Roggen ST oder Weizen ST nehmen? Ich habe beides.
LG Rosinenkind
sollte man lieber Roggen ST oder Weizen ST nehmen? Ich habe beides.
LG Rosinenkind
Seide
sagt:
sagt: 09.10.2005 22:13
Wie im Rezept angegeben, Roggensauerteig..
lg
Seide
lg
Seide
einmalig
sagt:
sagt: 25.11.2005 22:35
Hallo,
muss mich Kimily anschließen, war wirklich viel Arbeit. Hatte schon Angst, dass der Teig nicht aufgeht, musste ihn noch länger als 1 Std. gehen lassen. Die Brote wurden auch sehr dunkel, dadurch dass sie in die Mitte geschoben wurden.
Bin mal gespannt, wie sie schmecken. Werde mich dann wieder melden!
Gruß
einmalig
muss mich Kimily anschließen, war wirklich viel Arbeit. Hatte schon Angst, dass der Teig nicht aufgeht, musste ihn noch länger als 1 Std. gehen lassen. Die Brote wurden auch sehr dunkel, dadurch dass sie in die Mitte geschoben wurden.
Bin mal gespannt, wie sie schmecken. Werde mich dann wieder melden!
Gruß
einmalig
einmalig
sagt:
sagt: 25.11.2005 22:39
Hallo,
die Zubereitung dauerte wirklich lange. Auch wurden die Brote sehr dunkel, da sie ja auf der Mittl. Einschubleiste gebacken werden sollten.
Bin gespannt wie sie schmecken, noch sind sie warm.
Gruß
einmalig
die Zubereitung dauerte wirklich lange. Auch wurden die Brote sehr dunkel, da sie ja auf der Mittl. Einschubleiste gebacken werden sollten.
Bin gespannt wie sie schmecken, noch sind sie warm.
Gruß
einmalig
einmalig
sagt:
sagt: 13.12.2005 19:09
Hallo,
habe das Kletzenbrot probiert. Ist sehr mächtig. Ein Brot hätte auch gereicht. Beim nächsten Mal also die Hälfte der Zutaten.
Gruß
einmalig
habe das Kletzenbrot probiert. Ist sehr mächtig. Ein Brot hätte auch gereicht. Beim nächsten Mal also die Hälfte der Zutaten.
Gruß
einmalig
aerdna
sagt:
sagt: 24.11.2006 09:01
Hallo,
du bereitest insgesamt ca. 450g Sauerteig zu, nimmst du davon wirklich nur 200g oder vielleicht doch alles?
Andrea
du bereitest insgesamt ca. 450g Sauerteig zu, nimmst du davon wirklich nur 200g oder vielleicht doch alles?
Andrea
Seide
sagt:
sagt: 24.11.2006 18:18
Wie kommst Du da drauf, dass ich nur 200 g Sauerteig nehme... hab das Rezept jetzt dreimal durchgelesen, aber da steht "den Sauerteig"..... also alles... ;-))
LG Seide
LG Seide
aerdna
sagt:
sagt: 27.11.2006 14:52
Hilfreicher Kommentar:
Im unteren Drittel des Rezepts steht: "200g Teig, Sauerteig"
Aber ich habe am WE dieses Rezept ausprobiert (mit voller Menge ST), aber mit ein paar kleinen Änderungen:
Ich habe alle Trockenfrüchte mit ordentlich Rum benetzt und dann noch mit Wasser bedeckt und so über Nacht stehen lassen. Ich habe dann nichts mehr gekocht. die Früchte habe ich abtropfen lassen und die Flüssigkeit aufgefangen. Diese habe ich mit Mineralwasser ausgemessen, so dass ich auf 500 ml kam. Dann habe ich den Teig hergestellt, eine halbe Stunde stehen gelassen, dann die Früchtmischung darunter geknetet, da wurde der Teig ziemlich weich und klebrig, aber nicht unangenehm! Den Teig habe ich dann auch wieder ca. 1 Stunde stehen gelassen. Ich habe aus dem Teig 6 kleine Brote gemacht, die ich mit einem dicken Alustreifen ummantelt habe, damit sie nicht so auseinander laufen. Drei Brote passten auf ein Blech. Diese habe ich dann wiederum 3 bzw. gut 4 Stunden stehen gelassen. Der Teig ist schon aufgegangen. Vor dem Backen habe ich die Oberfläche mit dem klitztkleinen Rest der Fruchtflüssigkeit bepinselt und noch schon mit Mandeln dekoriert. Bei 170 Grad habe ich die Brote 80 Minuten backen lassen. Kurz vor Ende der Backzeit habe ich nochmals Fruchtflüssigkeit darauf gepinselt und wieder in den Ofen geschoben. Die Brote kleben zwar etwas, aber sie riechen jetzt schon gut. Ein Brot habe ich schon mal durchgeschnitten, weil ich sehen wollte, ob das Innenleben gut geworden ist. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk. Die Brote sehen nicht nur von aussen gut aus, sondern auch von innen. Bilder folgen.
Aber ich habe am WE dieses Rezept ausprobiert (mit voller Menge ST), aber mit ein paar kleinen Änderungen:
Ich habe alle Trockenfrüchte mit ordentlich Rum benetzt und dann noch mit Wasser bedeckt und so über Nacht stehen lassen. Ich habe dann nichts mehr gekocht. die Früchte habe ich abtropfen lassen und die Flüssigkeit aufgefangen. Diese habe ich mit Mineralwasser ausgemessen, so dass ich auf 500 ml kam. Dann habe ich den Teig hergestellt, eine halbe Stunde stehen gelassen, dann die Früchtmischung darunter geknetet, da wurde der Teig ziemlich weich und klebrig, aber nicht unangenehm! Den Teig habe ich dann auch wieder ca. 1 Stunde stehen gelassen. Ich habe aus dem Teig 6 kleine Brote gemacht, die ich mit einem dicken Alustreifen ummantelt habe, damit sie nicht so auseinander laufen. Drei Brote passten auf ein Blech. Diese habe ich dann wiederum 3 bzw. gut 4 Stunden stehen gelassen. Der Teig ist schon aufgegangen. Vor dem Backen habe ich die Oberfläche mit dem klitztkleinen Rest der Fruchtflüssigkeit bepinselt und noch schon mit Mandeln dekoriert. Bei 170 Grad habe ich die Brote 80 Minuten backen lassen. Kurz vor Ende der Backzeit habe ich nochmals Fruchtflüssigkeit darauf gepinselt und wieder in den Ofen geschoben. Die Brote kleben zwar etwas, aber sie riechen jetzt schon gut. Ein Brot habe ich schon mal durchgeschnitten, weil ich sehen wollte, ob das Innenleben gut geworden ist. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk. Die Brote sehen nicht nur von aussen gut aus, sondern auch von innen. Bilder folgen.
aerdna
sagt:
sagt: 07.12.2006 08:35
Hilfreicher Kommentar:
So, jetzt habe ich das Brot angeschnitten und ich muss sagen, ich bin begeistert!!!! Eigentlich mag ich solche Brote gar nicht, aber ich fand's schön, diese zu backen, und zum Verschenken macht sich so was auch gut. Aber jetzt wollte ich doch mal probieren, was ich da gezaubert habe. Es schmeckt einfach ausgezeichnet und vor allem: es ist nicht so süß!! Ich habe mir viele verschiedene Rezepte angeschaut, aber in den meisten kam sehr viel Zucker rein, hier eben nur der Honig, der die Teigmenge nicht zu süß macht. Eine Scheibe Kletzenbrot mit Butter - ein Genuss!!! Danke für das Rezept.
Andrea
Ach ja, ich fand das Rezept gar nicht aufwändig, und es war nicht viel Arbeit. Man muss halt einige Vorarbeiten machen, aber wenn die am Vortag erledigt sind, geht das Rezept sehr schnell (ohne Wartezeit natürlich)
Andrea
Ach ja, ich fand das Rezept gar nicht aufwändig, und es war nicht viel Arbeit. Man muss halt einige Vorarbeiten machen, aber wenn die am Vortag erledigt sind, geht das Rezept sehr schnell (ohne Wartezeit natürlich)
allspice
sagt:
sagt: 27.11.2008 22:25
Hallo,
ich habe insgesamt 4 Früchtebrote nach diesem Rezept gebacken. Und da ich nicht länger warten wollte, habe ich heute eins nach 1-wöchiger Liegezeit angeschnitten: TOP, TOP, TOP!!!!! Genauso, wie ich das Früchtebrot von früher her noch kenne, mit dem typischen Geschmack. Große Klasse! Und dabei ausgezeichnet hauchdünn aufschneidbar. Als so sehr viel Arbeit empfand ich das Rezept nicht. Sicher war das Hineinkneten der "ungeheuren" Fruchtmenge in den Teig eine Herausforderung *lol*.
Da ich kein Mineralwasser im Hause hatte, habe ich stattdessen Schweppes Tonic genommen:-D.
Herzlichen Dank für das Rezept, Bilder folgen.
lg allspice
ich habe insgesamt 4 Früchtebrote nach diesem Rezept gebacken. Und da ich nicht länger warten wollte, habe ich heute eins nach 1-wöchiger Liegezeit angeschnitten: TOP, TOP, TOP!!!!! Genauso, wie ich das Früchtebrot von früher her noch kenne, mit dem typischen Geschmack. Große Klasse! Und dabei ausgezeichnet hauchdünn aufschneidbar. Als so sehr viel Arbeit empfand ich das Rezept nicht. Sicher war das Hineinkneten der "ungeheuren" Fruchtmenge in den Teig eine Herausforderung *lol*.
Da ich kein Mineralwasser im Hause hatte, habe ich stattdessen Schweppes Tonic genommen:-D.
Herzlichen Dank für das Rezept, Bilder folgen.
lg allspice
donggi69
sagt:
sagt: 16.12.2008 09:09
Hallo, ich habe dieses Brot am Wochenende gebacken (nur die halbe Menge) und anstelle der einzelnen Gewürze, die hier in der Schweiz zu bekommende Brinbrotmischeung genommen. Es war sagenhaft lecker und schon wieder fast alle!! Kompliment für dieses super Rezept. Das nächte Mal werd ich wirklich die normale Menge machen, so beliebt war es.
Liebe Grüsse aus Basel, Dominique
Liebe Grüsse aus Basel, Dominique
Musikaro
sagt:
sagt: 05.03.2009 22:13
Hallo,
gehe ich recht in der Annahme, dass die ersten zwei Mehl- und Wasserangaben für den Sauerteig gedacht sind? Verwendest du letztendlich 450g Sauerteig (da man ja normalerweise das Anstellgut - in deinem Fall 200g Sauerteig - wieder abnimmt, oder lässt du es dabei und verwendest 650g Sauerteig?
Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen, da ich das Brot möglichst bald backen möchte...
LG,
Musikaro
gehe ich recht in der Annahme, dass die ersten zwei Mehl- und Wasserangaben für den Sauerteig gedacht sind? Verwendest du letztendlich 450g Sauerteig (da man ja normalerweise das Anstellgut - in deinem Fall 200g Sauerteig - wieder abnimmt, oder lässt du es dabei und verwendest 650g Sauerteig?
Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen, da ich das Brot möglichst bald backen möchte...
LG,
Musikaro
Seide
sagt:
sagt: 05.03.2009 22:16
Musikaro
sagt:
sagt: 05.03.2009 22:25
23.09.2009 20:45
Hallo, Seide!
Ich würde Dein Kletzenbrot gerne nachbacken, doch auch mir ist die gesamte Sauerteigmenge nicht klar: Unter den Zutaten sind als erstes 250 ml Wasser und 200 g Roggenmehl angegeben. Das ergibt also 450 g Sauerteig.
Nun werden allerdings weiter unten in der Zutatenliste (vor der Hefe) nochmals 200 g Sauerteig aufgeführt. Benötige ich also insgesamt 650 g Sauerteig oder doch nur 450 g?
LG Ingrid
Ich würde Dein Kletzenbrot gerne nachbacken, doch auch mir ist die gesamte Sauerteigmenge nicht klar: Unter den Zutaten sind als erstes 250 ml Wasser und 200 g Roggenmehl angegeben. Das ergibt also 450 g Sauerteig.
Nun werden allerdings weiter unten in der Zutatenliste (vor der Hefe) nochmals 200 g Sauerteig aufgeführt. Benötige ich also insgesamt 650 g Sauerteig oder doch nur 450 g?
LG Ingrid
24.10.2011 06:58
JohnyB
sagt:
sagt: 13.01.2010 18:54
Ich habe diesen rezept in December gebacken, ohne Problemen, Schmeckt hervorragent und hält bis heute(luftdicht verpackt) Danke.
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