Rindergulasch in Guiness
| 1 kg | Gulasch vom Rind |
| 25 g | Mehl |
| 400 g | Möhre(n) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Öl |
| 330 ml | Bier (Guinness) |
| 2 TL | Zucker, braun |
| 1 TL | Essig (Apfelessig) |
| 3 | Lorbeerblätter |
| Salz und Pfeffer | |
| Thymian |
Zubereitung
Fleisch mit dem Mehl mehlieren. Zwiebeln in Streifen schneiden und die Möhren in Scheiben schneiden.
Öl mit den Lorbeerblättern in einer Kasserolle erhitzen. Lorbeerblätter nach einiger Zeit wider entfernen und das Fleisch in diesem Öl anbraten, bis es von allen Seiten braun ist. Fleisch der Kasserolle entnehmen, nun erst die Zwiebeln und später die Möhrenscheiben darin anschwitzen. Das Fleisch und den Zucker hinzugeben, erneut anschwitzen und alles mit dem Guinness ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Celsius etwa 2 Stunden garen. 30 Minuten vor Ende der Backzeit den Apelessig dazu geben.
Schmeckt am besten mit Brot und einem Salat.
Öl mit den Lorbeerblättern in einer Kasserolle erhitzen. Lorbeerblätter nach einiger Zeit wider entfernen und das Fleisch in diesem Öl anbraten, bis es von allen Seiten braun ist. Fleisch der Kasserolle entnehmen, nun erst die Zwiebeln und später die Möhrenscheiben darin anschwitzen. Das Fleisch und den Zucker hinzugeben, erneut anschwitzen und alles mit dem Guinness ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Celsius etwa 2 Stunden garen. 30 Minuten vor Ende der Backzeit den Apelessig dazu geben.
Schmeckt am besten mit Brot und einem Salat.
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Kommentare anderer Nutzer
lordseagle
sagt:
sagt: 25.10.2008 12:14
Hilfreicher Kommentar:
Das habe ich gestern an meinen Gästen ausprobiert - mit allgemeinem Anklang. Allerdings habe ich kein Guinness bekommen und stattdessen dunkles Bockbier genommen, dafür etwas weniger Zucker. Den Essig habe ich gleich zu Anfang zugefügt, weil durch die Säure das Fleisch noch zarter wird. Und ich habe es drei statt zwei Stunden im Ofen gelassen - schon weil ich die doppelte Menge hatte.
Ich liebe solche gut vorzubereitenden Rezepte, weil man dann nicht völlig fertig ist, wenn der Besuch klingelt. Dieses gab es sicher nicht zum letzten Mal.
Ich liebe solche gut vorzubereitenden Rezepte, weil man dann nicht völlig fertig ist, wenn der Besuch klingelt. Dieses gab es sicher nicht zum letzten Mal.
utekira
sagt:
sagt: 25.12.2010 10:17
Hallo,
ich habe dieses Rezept an meine Nachbarin weitergegeben und es hat allen geschmeckt .
Lg Ute
ich habe dieses Rezept an meine Nachbarin weitergegeben und es hat allen geschmeckt .
Lg Ute
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Rama Cremefine
























das hört sich gut an, wird in den nächsten Tagen ausprobiert.
Ich werde berichten wie es angekommen ist.
Gruss tirolerin (E.)
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