Rinderragout mit Schokolade
| 2 | Paprikaschote(n), rote |
| 1 große | Fleischtomate(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 50 g | Schokolade, Zartbitter |
| 3 EL | Essig |
| 3 EL | Öl |
| 800 g | Gulasch vom Rind |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlen | |
| 375 ml | Fleischbrühe |
| 2 | Nelke(n) |
| ½ Stange/n | Zimt |
| 2 große | Möhre(n) |
| 1 große | Kartoffel(n) |
Zubereitung
Den Backofen auf 250 Grad C vorheizen. Die Paprikaschoten auf dem Rost im Ofen (Mitte) etwa 20 Minuten garen. Herausnehmen, halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch zerschneiden. Inzwischen die Tomate mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, Kerne und Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Den Knoblauch schälen. Die Zwiebel schälen und vierteln. Die Schokolade in Stücke brechen. Mit den Paprikaschoten, der Tomate, dem Knoblauch, der Zwiebel und dem Essig im Mixer pürieren. Das Öl erhitzen. Das Fleisch darin portionsweise anbraten, salzen und pfeffern. Das Püree, die Brühe, die Nelken und die Zimtstangen dazugeben. Etwa 50 Minuten zugedeckt garen.
Die Möhren und die Kartoffel schälen und waschen. Die Möhren längs vierteln und klein schneiden, die Kartoffel würfeln. Beides zum Fleisch geben und etwa weitere 15 Minuten köcheln lassen. Dann Nelken und Zimt entfernen. Das Ragout abschmecken.
Die Möhren und die Kartoffel schälen und waschen. Die Möhren längs vierteln und klein schneiden, die Kartoffel würfeln. Beides zum Fleisch geben und etwa weitere 15 Minuten köcheln lassen. Dann Nelken und Zimt entfernen. Das Ragout abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
susili101
sagt:
sagt: 07.11.2007 13:21
Hallo Jeanny,
hab heute Dein Rezept zum zweiten Mal gekocht und muss sagen es schmeckt lecker. Es schmeckt so nach Weihnachten.
Viele Grüße
Susili101
hab heute Dein Rezept zum zweiten Mal gekocht und muss sagen es schmeckt lecker. Es schmeckt so nach Weihnachten.
Viele Grüße
Susili101
Gretel_K
sagt:
sagt: 17.01.2011 20:57
Ich habe das Rezept aus dem kölner Schokoladenmuseum mitgebracht und an Weihnachten ausprobiert.
Die Gäste, die wussten, wie es zubereitet wurde, waren zunächste skeptisch, aber letztlich sehr positiv überrascht. Es war mal etwas völlig anderes, als die traditionelle Weihnachtsgans.
Dieses Rezept werde ich zu besonderen winterlichen Anlässen ganz bestimmt wieder kochen.
Die Gäste, die wussten, wie es zubereitet wurde, waren zunächste skeptisch, aber letztlich sehr positiv überrascht. Es war mal etwas völlig anderes, als die traditionelle Weihnachtsgans.
Dieses Rezept werde ich zu besonderen winterlichen Anlässen ganz bestimmt wieder kochen.
ralwa
sagt:
sagt: 08.03.2011 15:14
Interessant bei dieser Variante ist und bleibt die Schokolade.
Habe es in einer vom "Normalgulasch" abgenommenen Potion "vorgekostet" und festgestellt: Es darf nicht zu viel Schokolade sein, muss man vorsichtig probieren und abschmecken, sonst kann man die Soße für`n Schokobrunnen nutzen.
Aber bei subjektiv "richtiger" Schokomenge eine äußerst interessante Geschmacksvariante im "Gusch" (so hieß Gulasch in meiner Kindersprache).
Danke und liebe Grüße an die Köchin
von Ralph
Habe es in einer vom "Normalgulasch" abgenommenen Potion "vorgekostet" und festgestellt: Es darf nicht zu viel Schokolade sein, muss man vorsichtig probieren und abschmecken, sonst kann man die Soße für`n Schokobrunnen nutzen.
Aber bei subjektiv "richtiger" Schokomenge eine äußerst interessante Geschmacksvariante im "Gusch" (so hieß Gulasch in meiner Kindersprache).
Danke und liebe Grüße an die Köchin
von Ralph
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das ist aber eine sehr eigenwillige Variante.
Gruß Uschi
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