Hasenkeule in Rotwein geschmort
| 12 | Keule(n) vom Hasen (Hasenvorderläufe) |
| 100 g | Butter, geklärte oder Butterschmalz |
| 2 | Zwiebel(n), gewürfelt |
| 1 kleiner | Knollensellerie, gewürfelt |
| 2 | Möhre(n), gewürfelt |
| 1 Stange/n | Lauch, klein geschnitten |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, gehackt |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 2 | Gewürznelken |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 1 Zweig/e | Petersilie |
| einige | Pfeffer - Körner, zerdrückt |
| 40 g | Mehl |
| 1 Liter | Wildfond |
| 1 Flasche | Wein, rot, am besten ein Spätburgunder |
| Salz und Pfeffer, schwarzer aus der Mühle |
Zubereitung
Die Butter in einem Bräter erhitzen, die Hasenvorderläufe darin rundum goldbraun anbraten. Das fein geschnittene Gemüse, die Kräuter und Gewürze dazugeben und gut anschwitzen, dann mit dem Mehl bestäuben. Mit etwas Wildfond und dem Rotwein ablöschen. Zugedeckt bei geringer Hitze 45-60 Minuten schmoren lassen, dabei ab und zu Flüssigkeit nachgießen. Nach etwa der Hälfte der Garzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hasenläufe herausnehmen und warm stellen. Die Schmorflüssigkeit durchpassieren und auf etwa 1 Liter einreduzieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Vorderläufe mit der Soße und in Butter geschwenkten breiten Bandnudeln (Pappardelle) servieren. Auch gedünstete Waldpilze passen sehr gut dazu.
Die Vorderläufe mit der Soße und in Butter geschwenkten breiten Bandnudeln (Pappardelle) servieren. Auch gedünstete Waldpilze passen sehr gut dazu.
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Kommentare anderer Nutzer
heyla
sagt:
sagt: 12.10.2006 21:38
Habe gestern die ersten Hasenkeulen meines Lebens exakt nach diesem Rezept gemacht und bin begeistert, wie unkompliziert mir damit ein solch leckeres Gericht gelungen ist. Das Fleisch war butterzart und die Sauce phantastisch.
Unbedingt empfehlenswert!!
Dazu gab es Spätzle.
VG, heyla
Unbedingt empfehlenswert!!
Dazu gab es Spätzle.
VG, heyla
07.01.2008 19:24
Hallo,
ich hatte zwar keinen Wildfond im Haus, konnte mir aber anderweilig behelfen.
So soll mein Hasenbraten schmecken.
Danke für´s leckere Rezept.
LG Sylvia
ich hatte zwar keinen Wildfond im Haus, konnte mir aber anderweilig behelfen.
So soll mein Hasenbraten schmecken.
Danke für´s leckere Rezept.
LG Sylvia
01.03.2010 00:08
Hallo Sivi,
vielen Dank für das Rezept, wir haben den Hasen heute mit Knödel und Champignons gegessen.
Ich hoffe, dass deswegen Ostern nicht ins Wasser fällt ;-)
Wenn ich wieder einen Hoppelmann im Hause habe, wird er erneut so zubereitet. Klassisch und lecker, danke!
vielen Dank für das Rezept, wir haben den Hasen heute mit Knödel und Champignons gegessen.
Ich hoffe, dass deswegen Ostern nicht ins Wasser fällt ;-)
Wenn ich wieder einen Hoppelmann im Hause habe, wird er erneut so zubereitet. Klassisch und lecker, danke!
_Kasa
sagt:
sagt: 28.09.2010 10:58
Huhu
Ich habe mich artig an das Rezept gehalten, nur statt dem angegebenen Wein habe ich einen Dornfelder halbtrocken benutzt.
War aber trotzdem sehr lecker !!
Danke für das Rezept .
Ich habe mich artig an das Rezept gehalten, nur statt dem angegebenen Wein habe ich einen Dornfelder halbtrocken benutzt.
War aber trotzdem sehr lecker !!
Danke für das Rezept .
Stiermädchen
sagt:
sagt: 21.01.2012 17:05
Hallo,
ich habe nach Rezepte mit "Hasenkeule" gesucht und bin auf dieses lecker klingende Rezept gestoßen. Beim zweiten Mal lesen, habe ich allerdings festgestellt, dass es sich hier nicht um Keulen sondern Vorderläufer handelt (ist für mich was anderes, hat ja auch weniger Fleisch). Daher werde ich das Rezept mal für später speichern, wenn ich mal Hasenvorderläufer habe und morgen auf ein anderes zurückgreifen.
Ich nehme nämlich an, dass die Garzeit für richtiger Keulen länger ist, als nur eine Stunde. Gehe ich da richtig in der Annahme?
Grüße Stiermädchen
ich habe nach Rezepte mit "Hasenkeule" gesucht und bin auf dieses lecker klingende Rezept gestoßen. Beim zweiten Mal lesen, habe ich allerdings festgestellt, dass es sich hier nicht um Keulen sondern Vorderläufer handelt (ist für mich was anderes, hat ja auch weniger Fleisch). Daher werde ich das Rezept mal für später speichern, wenn ich mal Hasenvorderläufer habe und morgen auf ein anderes zurückgreifen.
Ich nehme nämlich an, dass die Garzeit für richtiger Keulen länger ist, als nur eine Stunde. Gehe ich da richtig in der Annahme?
Grüße Stiermädchen
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