Zutaten

Gänsekeule(n)
  Fond :
1 Bund Suppengrün
2 m.-große Zwiebel(n)
Lorbeerblätter, getrocknet oder frisch
1 EL Salz
  Für die Sauce:
2 m.-große Karotte(n), in Scheiben
1 m.-große Zwiebel(n), gewürfelt
1 EL Fett, (Gänsefett), ersatzweise Olivenöl
1 EL Mehl
1 EL Tomatenmark
4 Zweig/e Thymian, ersatzweise 2 EL getrockneten
150 ml Rotwein, trocken
5 EL Balsamico, dunkler
  Salz und Pfeffer
  Zucker
250 g Bohnen, weiße, aus dem Glas/Dose
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. Ruhezeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Suppengrün vorbereiten und grob zerkleinern. Die geschälten Zwiebeln halbieren.
Alles in einen großen Topf geben und mit 1,5 Liter Wasser auffüllen. Salz und Lorbeerblatt zugeben. Aufkochen lassen. Dann die gewaschenen Gänsekeulen zufügen. Evtl. noch so viel Wasser zugeben, damit die Keulen bedeckt sind.
Erneut aufkochen und zugedeckt 1 Stunde bei mittlerer Hitze kochen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft zunächst nicht empfehlenswert) vorheizen.
Die Keulen aus dem Fond nehmen und abtupfen.
Den Rost auf die Fettpfanne legen. Darauf die Keulen gut 1 Stunde braten.

Den Fond durch ein Sieb gießen, 750 ml davon abmessen und ca. 15 Minuten kalt stellen. Den restlichen Fond und das Gemüse anderweitig verwenden.

Den abgekühlten Fond entfetten und in einem Topf auf 350 ml reduzieren.

Das Gänsefett in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin angehen lassen, die Möhrenscheiben ebenfalls andünsten, den gehackten Thymian darüber streuen. Mit Mehl bestäuben, das Tomatenmark zugeben und alles kurz anschwitzen. Mit dem Gänsefond, Balsamico und Wein ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Diese Mischung über die Gänsekeulen geben, wenn diese 35 Minuten im Ofen waren.

Nach weiteren 15-20 Minuten die abgetropften und gewaschenen Bohnen zugeben.

In den letzten 10 Minuten der Garzeit auf Umluft bzw. Grill-Funktion schalten damit die Keulen schön knusprig werden.

Dazu schmecken Polenta-Taler.

Tipp:
Man kann die Keulen und den Saucen-Ansatz bereits am Vortag vorbereiten. Dann muss man aber eine etwas längere Bratzeit veranschlagen.