Thailändisches Huhn mit Tintenfisch



Zutaten für Portionen

500 g Hühnerbrüste
200 g Tintenfische (Tuben)
20 g Pilze (Shitakepilze, gibts in jedem Asialaden) getrocknet
300 g Bohnen - Keimsprossen, frische
300 g Mangold
20 g Mu-Err-Pilze
50 g Ingwer - Wurzel (frisch)
200 g Bambusscheiben, in Streifen geschnitten
1 Dose/n Kokosmilch
1 große Zwiebel(n)
1 Zehe/n Knoblauch
500 ml Hühnerbrühe
100 ml Sojasauce
1 TL Natron
50 ml Pflaumen - Wein oder ersatzweise Sherry
3 EL Öl
1 EL Öl (Sojaöl)
  Salz
2 TL Speisestärke
1 TL Currypaste, grüne
  Glutamat

Zubereitung

Hühnerfleisch in dünne Streifen schneiden und mit dem Pflaumenwein mischen. Tintenfischtuben waschen, der Länge nach halbieren und an der Innenseite rautenförmig einschneiden, in ca. 2x3 cm große Stücke schneiden und mit dem Natron bestreuen und mit kochendem Wasser überbrühen, ca. 30 Minuten stehen lassen.
Getrocknete Pilze mit kochendem Wasser überbrühen und ca. 20 Minuten ziehen lassen, Zwiebel in grobe Würfel zerteilen, Bohnensprossen waschen und auf Sieb abtropfen lassen. Mangoldgemüse waschen und in mundgerechte Stücke zerschneiden, Bambusstreifen auf Sieb abtropfen lassen, Ingwerwurzel schälen und reiben bzw. fein hacken. Knoblauchzehe fein hacken, eingeweichte Pilze gut ausdrücken und in mundgerechte Stücke schneiden.
Öl in einer Pfanne oder Wok erhitzen, bis es leicht raucht, Hühnerfleisch dazugeben und etwas braten (5 Minuten), Tintenfisch dazugeben und weitere 5 Minuten braten, Pilze dazugeben und weitere 10 Minuten schmoren, grüne Currypaste dazugeben, Zwiebel und Knoblauch dazugeben, gut durchrühren, restliches Gemüse dazugeben und wieder ca. 5 Minuten schmoren, mit der Hühnerbrühe und der Sojasoße ablöschen, Kokosmilch dazugeben und aufkochen lassen.
Speisestärke mit etwas Wasser klumpenfrei anrühren und das Essen damit binden, mit Salz und Glutamat abschmecken.
Reis dazu reichen.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 07.08.04
Rezept-Statistiken: 9.932 (1)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

memphisbelle Smutje


Mitglied seit 08.08.2003
7 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Baerenkueche Hendlgriller sagt:  
03.02.2005 18:26
Habe dieses Rezept leicht abgewandelt gekocht. Ohne Tintenfisch und statt Mangold - chinesischen Sauerkohl verwendet.
Hat ganz toll geschmeckt und wird bald wieder gekocht. Werde mir aber dann auch Tintenfisch besorgen.
Danke,
LG Elvira

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pfifferling Kartoffelschäler sagt:  
08.10.2005 16:27
Hallo,
da kann man nur sagen, 5 Sterne!!
Gruß
Pfifferling

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cookingflo Küchenjunge sagt:  
30.01.2006 11:39
Hilfreicher Kommentar:

Einfach mal das Glutamat weglassen. Schmeckt auch ohne.
Natürlich kochen, irgendwann haben wir uns den "Glutamat-Geschmack" wieder abgewöhnt.

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chatizia07 Smutje sagt:  
03.11.2007 13:03
Tolles Rezept..

Aber warum Tintenfisch vorbrühen??
Und warum mit Natron bestreuen???

Hart wird der Tintenfisch nur wenn er viel zu lange kocht.
Also das Natron und das vorbrühen kann man sich nach meiner Meinung sparen.
lg chatizia

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memphisbelle Smutje sagt:  
03.11.2007 17:50
Den tintenfisch vorbrühen und mit Natron bestreuen, damit er nicht so arg "fischelt". Er schmeckt dann einfach milder.
Tintenfisch wir vom langen Kochen nicht hart, sobndern weich.
So ähnlich wie Fleisch generell, oder ist Dir schon mal Suppenfleisch nach stundenlangem Kochen hart geworden? Sicher nein, es zerfällt dann einfach. ;-)

Grüße
memphisbelle

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chatizia07 Smutje sagt:  
04.11.2007 20:58
Es kommt auch auf die Rasse an.... Pulpo/Krake oder auch Oktopuss egal wie man es nennt wird erst weich durch langen Kochen(wie Suppenfleisch). Der Muskelanteil ist sehr hoch...

Calamar oder Sepia dagegen wird zäh von zu langen kochen, nur kurz anbraten. Wie bei einen Filetsteak oder Thunfischsteak.

Fischgeschmack dur Natron neutralisieren, bei mir bestimmt nicht. Soll auch nach dem schmecken was es ist...

lg chatizia

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memphisbelle Smutje sagt:  
05.11.2007 06:32
Der Fischgeschmack soll nicht neutralisiert werden durch das Natron, sondern lediglich milder gemacht . Das Natron unterstützt auch das weichwerden.

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