Magenbrot
| 500 g | Mehl (Ruchmehl) |
| 1 EL | Backpulver |
| 2 EL | Kakaopulver |
| 2 Prisen | Salz |
| 1 TL | Zimt |
| ½ TL | Nelke(n), gemahlen |
| 2 Prisen | Muskat |
| 450 g | Zucker |
| 1 ½ dl | Milch |
| 1 ½ dl | Wasser |
| 1 EL | Kirschwasser |
| Für die Glasur: | |
| 200 g | Schokolade, dunkle |
| 40 g | Butter |
| 2 dl | Wasser |
| 500 g | Puderzucker |
| 4 Prisen | Zimt |
| 2 Prisen | Nelke(n), gemahlen |
| 2 Prisen | Muskat |
Zubereitung
Mehl und alle Zutaten bis und mit Muskat in einer Schüssel mischen.
Zucker, Milch, Wasser und Kirsch beigeben, zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, zu einem Rechteck von ca. 25x30 cm ausstreichen. (Tipp: Teig mit nassem Spachtel ausstreichen)
Backen: ca. 20 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, leicht abkühlen, auf ein Gitter stürzen, Papier entfernen, auskühlen. In ca. 2x4 cm große Stücke schneiden, in eine große Schüssel geben.
Glasur: Schokolade mit Butter und Wasser in einer kleinen Pfanne bei kleiner Hitze schmelzen, Pfanne von der Platte nehmen.
Puderzucker und Gewürze beigeben, glatt rühren. Die Glasur über die Stücke gießen, mischen, bis alle gleichmäßig überzogen sind. Auf Gitter legen, ca. 1 Stunde trocknen.
Haltbarkeit: in einer Dose gut verschlossen 1-2 Wochen.
Sie sind ziemlich schnell zu machen und schön verpackt ein super Mitbringsel.
Zucker, Milch, Wasser und Kirsch beigeben, zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, zu einem Rechteck von ca. 25x30 cm ausstreichen. (Tipp: Teig mit nassem Spachtel ausstreichen)
Backen: ca. 20 Min. in der unteren Hälfte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, leicht abkühlen, auf ein Gitter stürzen, Papier entfernen, auskühlen. In ca. 2x4 cm große Stücke schneiden, in eine große Schüssel geben.
Glasur: Schokolade mit Butter und Wasser in einer kleinen Pfanne bei kleiner Hitze schmelzen, Pfanne von der Platte nehmen.
Puderzucker und Gewürze beigeben, glatt rühren. Die Glasur über die Stücke gießen, mischen, bis alle gleichmäßig überzogen sind. Auf Gitter legen, ca. 1 Stunde trocknen.
Haltbarkeit: in einer Dose gut verschlossen 1-2 Wochen.
Sie sind ziemlich schnell zu machen und schön verpackt ein super Mitbringsel.
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Kommentare anderer Nutzer
ancameni
sagt:
sagt: 11.12.2005 22:55
Nachdem ich das Rezept einige Zeit gespeichert hatte, habe ich es gestern gemacht. Nachdem BAcken sah es ja wirklich nicht appetitlich aus, nach der Glasur war es schon viel besser. Wir haben gestern einige probiert, und nicht schlecht. Aber heute, alles war schön getrocknet und die schmecken unheimlich gut. Ich war ja auch zuerst wegen der Nelken etwas abgestossen, aber wie gesagt, sehr lecker. Gehört zu den Feiertagen dazu.
Also kurz zusammengefasst, am nächsten Tag ist es viel besser.
Alex
Also kurz zusammengefasst, am nächsten Tag ist es viel besser.
Alex
Clari
sagt:
sagt: 15.12.2005 08:06
Hilfreicher Kommentar:
Ja genau ich hatte vergessen zu schreiben, dass das Magenbrot erst nach ca. 2 Tagen in einer gut verschliessbaren Dose so richtig saftig und aromatisch wird.
Vielen Dank für den Hinweis!
Vielen Dank für den Hinweis!
supersafado
sagt:
sagt: 09.11.2006 12:24
Dieses Rezept ist besser als das Original und trotzdem sehr ähnlich - schlichtweg Perfekt!!!!
Joschine
sagt:
sagt: 18.08.2007 12:55
Danke für das leckere Rezept! Ich kenne Magenbrot aber nur mit weniger Schokolade im Guss, d.h. für mich war es ein bisschen zu süß, aber trotzdem sehr lecker!
Joschine
Joschine
franny18
sagt:
sagt: 25.11.2007 13:39
Hilfreicher Kommentar:
habe lange nach einem rezept für magenbrot gesucht und hier bin ich fündig geworden. es ist wirklich fast wie das original. die glasur ist vielleicht ein wenig zu süß, aber ansonsten perfekt.
chrisgirl
sagt:
sagt: 22.09.2008 00:38
Hallo.
Das Rezept kommt an das Original schon sehr gut heran. Ich hatte zwar einige Probleme den 'geschmeidigen' Teig auszubreiten und wollte ihn schon wegschmeissen, aber dann hat es irgendwie doch noch funktioniert. Vom Aussehen sehen sie zwar nicht sooo toll aus, aber der Geschmack ist wirklich super. Vielen Dank für das Rezept! :)
Das Rezept kommt an das Original schon sehr gut heran. Ich hatte zwar einige Probleme den 'geschmeidigen' Teig auszubreiten und wollte ihn schon wegschmeissen, aber dann hat es irgendwie doch noch funktioniert. Vom Aussehen sehen sie zwar nicht sooo toll aus, aber der Geschmack ist wirklich super. Vielen Dank für das Rezept! :)
Lalelupse
sagt:
sagt: 19.10.2008 23:39
Huhu,
Ich habe eine Frage: Wie fest ist das fertige Magenbrot denn? Ich kenne es nämlich nur vom Jahrmarkt, wo es wie gebrannte Mandeln und Zuckerwatte an Ständen verkauft wird, da hat es immer eine relativ feste Konsistenz.
Vor einiger Zeit habe ich in Österreich aber eine Tüte "Magenbrot" gekauft... und das war garnicht lecker :/ Komisch zäh-flüssige Konsistenz, irgendwas zwischen Marmorkuchen und Pudding.
Kann mir jemand sagen, in welche Richtung die Konsistenz dieses Rezepts geht?
Vielen Dank :)
Ich habe eine Frage: Wie fest ist das fertige Magenbrot denn? Ich kenne es nämlich nur vom Jahrmarkt, wo es wie gebrannte Mandeln und Zuckerwatte an Ständen verkauft wird, da hat es immer eine relativ feste Konsistenz.
Vor einiger Zeit habe ich in Österreich aber eine Tüte "Magenbrot" gekauft... und das war garnicht lecker :/ Komisch zäh-flüssige Konsistenz, irgendwas zwischen Marmorkuchen und Pudding.
Kann mir jemand sagen, in welche Richtung die Konsistenz dieses Rezepts geht?
Vielen Dank :)
chrisgirl
sagt:
sagt: 19.11.2008 09:22
Hallo Lalelupse,
Die Konsistenz des Magenbrotes ist relativ weich. Man kann es eigentlich gut mit Lebkuchen vergleichen.
Wenn man das Magenbrot nachbacken möchte, sollte man es 2-3 Tage in einer Dose stehen lassen. Danach schmeckt es super lecker und hat eine gute Konsistenz.
Die Konsistenz des Magenbrotes ist relativ weich. Man kann es eigentlich gut mit Lebkuchen vergleichen.
Wenn man das Magenbrot nachbacken möchte, sollte man es 2-3 Tage in einer Dose stehen lassen. Danach schmeckt es super lecker und hat eine gute Konsistenz.
Schnaddi
sagt:
sagt: 24.11.2008 01:39
Hallo clari!
Was ist denn Ruchmehl? Davon hör ich heut zum 1. Mal, bin noch nicht so bewandert, was backen angeht ;-).
lg Schnaddi
Was ist denn Ruchmehl? Davon hör ich heut zum 1. Mal, bin noch nicht so bewandert, was backen angeht ;-).
lg Schnaddi
chrisgirl
sagt:
sagt: 21.01.2009 14:07
Hallo Schnaddi.
Das habe ich bei Wikipedia über Ruchmehl gefunden:
Ruchmehl entspricht in etwa dem Ausmahlungsgrad der deutschen Type 1050 oder der österreichischen Type W 1600, unterscheidet sich aber von diesen darin, dass sie nicht zwingendermaßen Schalenbestandteile enthalten.
MfG,
Chris
Das habe ich bei Wikipedia über Ruchmehl gefunden:
Ruchmehl entspricht in etwa dem Ausmahlungsgrad der deutschen Type 1050 oder der österreichischen Type W 1600, unterscheidet sich aber von diesen darin, dass sie nicht zwingendermaßen Schalenbestandteile enthalten.
MfG,
Chris
Lunetta93
sagt:
sagt: 22.09.2010 11:58
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Clari
So ähnlich mache ich mein Magenbrot auch immer. Es gibt kleine Unterschiede. Ich....
- reduziere den Zucker um 50%, gebe aber 40% Honig dazu
- reduziere deshalb die Wassermenge ein wenig
- gebe in die Glasur zusätzlich etwas Kakaopulver
- und lasse sie - zwecks Geschmacksintensivierung - 2Tage ziehen, sofern sie nicht gefunden und heimlich weggefuttert werden ;)
Aber ich weiss, dass dies Geschmacksache ist =)
LG Lunetta
So ähnlich mache ich mein Magenbrot auch immer. Es gibt kleine Unterschiede. Ich....
- reduziere den Zucker um 50%, gebe aber 40% Honig dazu
- reduziere deshalb die Wassermenge ein wenig
- gebe in die Glasur zusätzlich etwas Kakaopulver
- und lasse sie - zwecks Geschmacksintensivierung - 2Tage ziehen, sofern sie nicht gefunden und heimlich weggefuttert werden ;)
Aber ich weiss, dass dies Geschmacksache ist =)
LG Lunetta
moenliboenli
sagt:
sagt: 02.12.2010 09:27
Hallo Clari,
mein Mann ist Schweizer und er findet unser deutsches Magenbrot einfach nur "GRUSIG"! Ich dachte, ich backe ihm mal selbst eins und schau, wie es ihm schmeckt!! Was soll ich sagen, er ist schlichtweg BEGEISTERT!!! Er findet, es schmeckt wie auf der "Basler Herbstmäss"!! Und das ist ein Mega-Kompliment!! Problem dabei ist jetzt nur, dass ich es mindestens einmal die Woche backen muss und wir nach Weihnachten bestimmt wie Michelin-Männchen aussehen!! :-)
Ganz, tolles Rezept!!Vielen Dank dafür!
Gruß
Simone
mein Mann ist Schweizer und er findet unser deutsches Magenbrot einfach nur "GRUSIG"! Ich dachte, ich backe ihm mal selbst eins und schau, wie es ihm schmeckt!! Was soll ich sagen, er ist schlichtweg BEGEISTERT!!! Er findet, es schmeckt wie auf der "Basler Herbstmäss"!! Und das ist ein Mega-Kompliment!! Problem dabei ist jetzt nur, dass ich es mindestens einmal die Woche backen muss und wir nach Weihnachten bestimmt wie Michelin-Männchen aussehen!! :-)
Ganz, tolles Rezept!!Vielen Dank dafür!
Gruß
Simone
Artemisia1311
sagt:
sagt: 22.11.2011 09:52
Hallo,
Habe gestern das Magenbrot gebacken und da ich das originale auch kenne, muss ich sagen:
Respekt!
Es schmeckt wirklich wie das Original.....sehr lecker!!!!
Grüsse
Habe gestern das Magenbrot gebacken und da ich das originale auch kenne, muss ich sagen:
Respekt!
Es schmeckt wirklich wie das Original.....sehr lecker!!!!
Grüsse
olibolli
sagt:
sagt: 18.03.2012 18:32
Hallo zusammen
Mein Freund ist ex Alkoholiker und möchte daher keinen Schnaps benutzen. Was kann ich anstatt in die Mischung geben? Liebe grüsse oli
Mein Freund ist ex Alkoholiker und möchte daher keinen Schnaps benutzen. Was kann ich anstatt in die Mischung geben? Liebe grüsse oli
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