Pastinakencreme
| 500 g | Pastinake(n) |
| 400 g | Möhre(n) |
| 150 ml | Gemüsebrühe |
| Petersilie | |
| 2 EL | Mehl (Weizenvollkornmehl) |
| 75 g | süße Sahne |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Pastinaken schälen und würfeln. Möhren abbürsten und in Scheiben schneiden. Beides in der Gemüsebrühe in 8-10 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt bissfest garen. Inzwischen Petersilie waschen und fein hacken. Das Gemüse mit dem Pürierstab pürieren. Das Mehl über das Püree stäuben und einrühren. Die Masse unter Rühren kurz aufkochen lassen. Sahne dazugeben und unter Rühren etwas einkochen lassen. Creme mit Salz und Pfeffer würzen. Zuletzt Petersilie unterrühren.
Dazu passen Gemüseschnitzel.
Variante: Möhren und Pastinaken in Scheiben schneiden und dünsten. Butter und fein gehackte Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Dazu passen Gemüseschnitzel.
Variante: Möhren und Pastinaken in Scheiben schneiden und dünsten. Butter und fein gehackte Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
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Kommentare anderer Nutzer
Dragonfly-Lady
sagt:
sagt: 05.08.2004 17:31
Hilfreicher Kommentar:
Alte Gemüse - neu entdeckt: Pastinaken
Bis ins 18. Jahrhundert zählten Pastinaken im europäischen Raum zu den wichtigen Grundnahrungspflanzen. Nach und nach wurden sie dann durch Kartoffeln und Möhren vom Speiseplan verdrängt. Heute werden Pastinaken hauptsächlich in Russland und Westeuropa angebaut. Wildwachsende Pastinaken, die es auch bei uns häufiger gibt, sollte man lieber nicht sammeln, da sie leicht mit dem giftigen Wasserschierling verwechselt werden können.
Pastinaken sind teilweise auch unter anderem Namen bekannt, z.B. als Hammel- oder Hirschmöhren. So werden sie gelegentlich genannt, weil die süßlichen Wurzeln vor allem von Schafen und Haarwild als Delikatesse geschätzt werden.
Mit der Rückbesinnung auf die regionale Spezialitätenküche kommt das alte Wurzelgemüse nun wieder häufiger auf den Tisch, insbesondere in der Vollwertküche. Die gelblich-weißen, kegelförmigen Rüben mit dem süßlich-nussigen, würzigen Aroma lassen sich auf vielfältige Art zubereiten: Sie können gedämpft, gekocht, gebraten und püriert werden. Traditionell verwendet man sie für Suppen und Eintöpfe, aber auch als Rohkost schmecken sie ausgezeichnet. Weniger bekannt, aber auch empfehlenswert ist es, die jungen Blätter und Sprossen der Wurzel mit ihrem stark würzigen Geschmack als Gemüse oder als Suppeneinlage zu verwenden.
In England, wo Pastinaken ein fester Bestandteil regionaler Küche sind, werden sie auch zu Süßspeisen verarbeitet. Das Wurzelgemüse hat nämlich einen sehr hohen Zuckergehalt, viel höher als z.B. Möhren.
Die Engländer brauen aus den Pastinaken sogar eine spezielle Biersorte oder keltern sie zu einem Wein, der leicht nach Sherry schmeckt.
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/1999/10/11_4.html
Bis ins 18. Jahrhundert zählten Pastinaken im europäischen Raum zu den wichtigen Grundnahrungspflanzen. Nach und nach wurden sie dann durch Kartoffeln und Möhren vom Speiseplan verdrängt. Heute werden Pastinaken hauptsächlich in Russland und Westeuropa angebaut. Wildwachsende Pastinaken, die es auch bei uns häufiger gibt, sollte man lieber nicht sammeln, da sie leicht mit dem giftigen Wasserschierling verwechselt werden können.
Pastinaken sind teilweise auch unter anderem Namen bekannt, z.B. als Hammel- oder Hirschmöhren. So werden sie gelegentlich genannt, weil die süßlichen Wurzeln vor allem von Schafen und Haarwild als Delikatesse geschätzt werden.
Mit der Rückbesinnung auf die regionale Spezialitätenküche kommt das alte Wurzelgemüse nun wieder häufiger auf den Tisch, insbesondere in der Vollwertküche. Die gelblich-weißen, kegelförmigen Rüben mit dem süßlich-nussigen, würzigen Aroma lassen sich auf vielfältige Art zubereiten: Sie können gedämpft, gekocht, gebraten und püriert werden. Traditionell verwendet man sie für Suppen und Eintöpfe, aber auch als Rohkost schmecken sie ausgezeichnet. Weniger bekannt, aber auch empfehlenswert ist es, die jungen Blätter und Sprossen der Wurzel mit ihrem stark würzigen Geschmack als Gemüse oder als Suppeneinlage zu verwenden.
In England, wo Pastinaken ein fester Bestandteil regionaler Küche sind, werden sie auch zu Süßspeisen verarbeitet. Das Wurzelgemüse hat nämlich einen sehr hohen Zuckergehalt, viel höher als z.B. Möhren.
Die Engländer brauen aus den Pastinaken sogar eine spezielle Biersorte oder keltern sie zu einem Wein, der leicht nach Sherry schmeckt.
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/1999/10/11_4.html

Henglein
Rama Cremefine






















Was bitte sind Pastinaken ??
LG Höse
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