Lammkeule provençale
| 2 ½ kg | Lamm, die Keule |
| 2 Knolle/n | Knoblauch |
| 1 EL | Kräuter, der Provençe |
| Thymian | |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| Suppengrün | |
| 1 Flasche | Wein, Rotwein (7/10) |
| 1 kg | Fleischtomate(n), oder Pelati |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle | |
| Weißbrot, in Scheiben |
Zubereitung
Die Knoblauchknollen (es sind wirklich Knollen und nicht Zehen gemeint) kurz mit kochendem Wasser überbrühen.
Die Lammkeule mit Salz, Pfeffer und Provençe-Kräutern einreiben.
Etwas Olivenöl in einem Bräter erhitzen. Die Lammkeule und das kleingeschnittene Suppengrün anbraten. Knoblauchknollen, frische Kräuter und ein Glas Wein dazugeben. In den auf 175 Grad vorgeheizten Ofen geben. Zweieinhalb Stunden braten. Nach und nach den restlichen Wein dazugiessen.
Die Tomaten schälen und entkernen oder Pelati verwenden, und in den Bräter legen. Salzen. Das Ganze nochmals 30 Minuten braten.
Die Lammkeule mit den Tomaten anrichten. Den Bratensaft durch ein Sieb giessen und extra zum Lamm reichen.
Die Knoblauchzehen aus den Häutchen drücken und auf das Weissbrot streichen. Salzen und zum Fleisch reichen.
Die Lammkeule mit Salz, Pfeffer und Provençe-Kräutern einreiben.
Etwas Olivenöl in einem Bräter erhitzen. Die Lammkeule und das kleingeschnittene Suppengrün anbraten. Knoblauchknollen, frische Kräuter und ein Glas Wein dazugeben. In den auf 175 Grad vorgeheizten Ofen geben. Zweieinhalb Stunden braten. Nach und nach den restlichen Wein dazugiessen.
Die Tomaten schälen und entkernen oder Pelati verwenden, und in den Bräter legen. Salzen. Das Ganze nochmals 30 Minuten braten.
Die Lammkeule mit den Tomaten anrichten. Den Bratensaft durch ein Sieb giessen und extra zum Lamm reichen.
Die Knoblauchzehen aus den Häutchen drücken und auf das Weissbrot streichen. Salzen und zum Fleisch reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
pspaeth
sagt:
sagt: 24.05.2002 16:24
Ich habe das Gericht mit einer Lammvorderhälfte gekocht, die ich zuvor zu Goulasch verarbeitet hatte. Nun ja, und das mit dem Wein hätte ich auch genauer lesen sollen, ich hab nämlich einfach einen 'Burlwood Sauvignon blanc' (ein sehr guter trockener Kalifornischer Weisswein und zum Spitzenpreis bei Aldi erhältlich) anstelle des Rotweins verwendet.
Alles in allem dennoch ein geniales Rezept, das sich auch durch mehr oder weniger unfreiwillige Abwandlungen kaum verderben lässt - Danke !!!
Alles in allem dennoch ein geniales Rezept, das sich auch durch mehr oder weniger unfreiwillige Abwandlungen kaum verderben lässt - Danke !!!
DaBalu
sagt:
sagt: 10.06.2002 12:38
Etwas aufwendig aber die Mühen werden absolut belohnt !
Danke !
Danke !
tomatina
sagt:
sagt: 14.01.2003 20:49
Das war superlecker!! -- Wir haben nicht soviel Wein genommen (die Kinder essen mit), statt dessen Gemüsebrühe und wirklich Tomaten aus der Dose, ich denke, das ist im Winter die bessere Wahl.
Vielleicht löst das sogar mein sonst traditionelles Geburtstagsessen ab (Kanninchen !). - Auch am nächsten Tag waren die Reste einfach köstlich!
Vielleicht löst das sogar mein sonst traditionelles Geburtstagsessen ab (Kanninchen !). - Auch am nächsten Tag waren die Reste einfach köstlich!
S.B. 5
sagt:
sagt: 26.03.2003 19:36
so aehnlich,bereiten wir,lamm auch zu.
gruss
SABO!!
gruss
SABO!!
hugihugi
sagt:
sagt: 12.05.2003 18:00
So auf den Ersten Blick
verleitet es mich das Ganze Demnächst
Aus zu Probieren!
Ich Liebe Lamm in allen Variationen
also so viele Rezept- Ableitungen
wie Möglich.
VLG hugihugi
verleitet es mich das Ganze Demnächst
Aus zu Probieren!
Ich Liebe Lamm in allen Variationen
also so viele Rezept- Ableitungen
wie Möglich.
VLG hugihugi
spatzl221079
sagt:
sagt: 05.11.2003 17:59
Bin zwar kein wirklicher 'Fleischesser' aber das Rezept ist superlecker!!!
s-wilhelms
sagt:
sagt: 12.04.2004 11:02
Hilfreicher Kommentar:
Ich sag nur "Spitze"....Das war meine erste selbstgemachte Lammkeule. Die war einfach klasse. Ich habe allerdings den Bratensaft nicht durch ein sieb abgegossen, sondern alles puriert, ein wenig Creme Fraiche dazu und noch etwas gewürzt. Die Tomaten würde ich beim nächsten Mal auch weglassen und lieber "Speckbohnen" dazu reichen. Aber ansonsten war es wirklich super lecker!
estimoju
sagt:
sagt: 28.04.2004 21:13
Diese Lammkeule war ein Gedicht!
estschmi
sagt:
sagt: 22.07.2004 14:11
Hilfreicher Kommentar:
SUPER!!!!
Wir haben noch zusätzlich geviertelte Zwiebeln zugegeben. Das ganze dann etwas niedriger dafür aber länger ins Rohr!
Das Fleisch ist beim angucken vom Knochen gefallen.
So muß Lamm schmecken.
Kompliment für das Rezept
Gruß Estschmi
Wir haben noch zusätzlich geviertelte Zwiebeln zugegeben. Das ganze dann etwas niedriger dafür aber länger ins Rohr!
Das Fleisch ist beim angucken vom Knochen gefallen.
So muß Lamm schmecken.
Kompliment für das Rezept
Gruß Estschmi
enriques
sagt:
sagt: 17.10.2004 16:53
Hi,
schön, dass mal einer nicht Knoblauchstifte in die arme Keule bohrt. Das ist weniger delikat als erhofft, wenn man das plötzlich beim essen zwischen den Zähnen hat. Einfach dazugegeben und lange mitgeschmort, teilt sich das Aroma deutlich aber viel dezenter mit. Gut so.
Ciao und
Grüße von Enrique
schön, dass mal einer nicht Knoblauchstifte in die arme Keule bohrt. Das ist weniger delikat als erhofft, wenn man das plötzlich beim essen zwischen den Zähnen hat. Einfach dazugegeben und lange mitgeschmort, teilt sich das Aroma deutlich aber viel dezenter mit. Gut so.
Ciao und
Grüße von Enrique
muschelkoch
sagt:
sagt: 19.12.2004 21:11
RonImke
sagt:
sagt: 30.01.2005 13:37
Hallöchen,
das hört sich so lecker an und sieht so lecker aus, dass mir schon das Wasser im Mund zusammen läuft! Kann man die Keule wohl auch im Römertopf zubereiten? Hat da mal jemand Erfahrung mit gemacht?
LG, Imke
das hört sich so lecker an und sieht so lecker aus, dass mir schon das Wasser im Mund zusammen läuft! Kann man die Keule wohl auch im Römertopf zubereiten? Hat da mal jemand Erfahrung mit gemacht?
LG, Imke
CaroKaffee
sagt:
sagt: 26.03.2005 19:02
Super, super lecker! Da ich schwanger bin, habe ich nur ein Glas Rotwein genommen und die Keule dann mit Gemüsebrühe übergossen. Außerdem konnten wir die Keule leider nicht anbraten, da unser Bräter zu klein war. War trotzdem sehr zart und überhaupt nicht trocken. Die Knoblauchzehen haben wir nicht ins Fleisch gebohrt, sondern einfach dazugegeben.
Echt ein tolles, einfaches Gericht!!!!!!
Echt ein tolles, einfaches Gericht!!!!!!
monpticha
sagt:
sagt: 28.03.2005 20:53
Ein Superrezept, und eigentlich gar nicht sooo aufwendig (habe Pelati genommen).
Normalerweise gehören wir nicht zu den großen Fleischessern, aber es hat so gut geschmeckt, da durfte es auch mal etwas mehr sein.
Dass die Knoblauchzehen nicht, wie sonst so oft, ins Fleisch gesteckt sondern in der ganzen Knolle verwendet werden, hat mir auch sehr gut gefallen. Genau so und nicht anders, liebe(r?) CaroKaffee, steht es ja auch im Rezept geschrieben.
Normalerweise gehören wir nicht zu den großen Fleischessern, aber es hat so gut geschmeckt, da durfte es auch mal etwas mehr sein.
Dass die Knoblauchzehen nicht, wie sonst so oft, ins Fleisch gesteckt sondern in der ganzen Knolle verwendet werden, hat mir auch sehr gut gefallen. Genau so und nicht anders, liebe(r?) CaroKaffee, steht es ja auch im Rezept geschrieben.
monpticha
sagt:
sagt: 28.03.2005 20:56
So, nun hab ich nicht alles richtig gelesen. Das (r?) ist bei einer werdenden Mutter natürlich überflüssig.
Baffy
sagt:
sagt: 20.04.2005 19:15
Sehr lecker - war unser Ostersonntagsbraten!
Besonders pfiffig fand ich das Baguette mit der Knoblauchpaste als Beilage - allerdings habe ich die Paste extra in einem Schüsselchen serviert, so dass jeder sich so viel oder wenig nehmen konnte, wie er wollte.
Besonders pfiffig fand ich das Baguette mit der Knoblauchpaste als Beilage - allerdings habe ich die Paste extra in einem Schüsselchen serviert, so dass jeder sich so viel oder wenig nehmen konnte, wie er wollte.
appel7
sagt:
sagt: 14.05.2005 10:10
Auf diese Keule freue ich mich
Delphi_2
sagt:
sagt: 17.07.2005 11:14
mmhh das sieht so lecker aus und hört sich so toll an, das wird auf jeden Fall bald mal ausprobiert - Rezept ist schon gespeichert - Vielen Dank Delphi
muermel
sagt:
sagt: 29.07.2005 14:05
Das war die mit Abstand beste Lammkeule, die ich je gegessen habe!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
knobi-fan
sagt:
sagt: 11.08.2005 23:30
Habe die Keule heute genau nach Rezept zubereitet, war ganzgroßartig! Wirklich ein sehr gelungenes Rezept, habe auch ein Foto davon geschossen. Ist in mein Repertoire aufgenommen.
LG
knobi-fan
LG
knobi-fan
sonjagelb
sagt:
sagt: 21.08.2005 20:15
Das Fleisch war schön zart, aber etwas geschmacklos. Vermutlich hat das Begießen mit purem Rotwein das Salz und den Pfeffer vom Fleisch wieder abgewaschen.
Der Knoblauch war eine feine Beilage, jedoch fehlte dem Lammfleisch die Knoblauchnote.
Das nächste mal werde ich das Fleisch wie bisher mit in Salz zerstoßenem Knoblauch einreiben und mit einer Mischung aus Brühe und Rotwein begießen.
Der Knoblauch war eine feine Beilage, jedoch fehlte dem Lammfleisch die Knoblauchnote.
Das nächste mal werde ich das Fleisch wie bisher mit in Salz zerstoßenem Knoblauch einreiben und mit einer Mischung aus Brühe und Rotwein begießen.
Paul0205
sagt:
sagt: 06.04.2006 14:11
Großes Kompliment!!! Hat sehr lecker geschmeckt und hat mich zum Familienkoch erhoben! :-)
Habe die Sosse allerdings nicht durchs Sieb gestrichen, sondern alles püriert.
Steht mit Sicherheit demnächst wieder auf dem Tisch.
Habe die Sosse allerdings nicht durchs Sieb gestrichen, sondern alles püriert.
Steht mit Sicherheit demnächst wieder auf dem Tisch.
fe20251
sagt:
sagt: 13.04.2006 22:18
Das Rezept klingt super. Aber ist die Zeit nicht zu lang ? Es gibt hier auch Rezepte, da soll die Keule gerade mal 40 Minuten Schmoren. Und jetzt plötzlich 3 Stunden. Weiß jemand, was denn nun die ideale Zeitdauer ist ?
13.04.2006 23:30
Hilfreicher Kommentar:
40 Minuten sind meiner Ansicht nach bei einer Lammkeule von 2,5kg viel zu wenig! Ich habe das Rezept hier erst gepostet, als ich es schon einige Male probiert hatte! Das Ergebnis ist jedes Mal wieder wunderbar!
Béatrice
Béatrice
besosu
sagt:
sagt: 21.04.2006 21:03
Das Rezept hab ich letzten Sonntag ausprobiert und meiner Familie "kredenzt" - es war ein Festmahl !!! Habe die Knoblauchknollen zum Schluß auf einem Tellerchen ausgedrückt und die Paste in die Bratensoße gegeben, kurz aufköcheln lassen. Brot erschien mir zuviel, da das Gericht an sich ja schon sehr reichhaltig ist. Es war superlecker und wird mit sicherheit wieder mal auf den Tisch kommen :-)))
Su
Su
15.05.2006 10:22
Lammkeule war super, ein echter Muttertagsfestbraten. Hatten viel Spaß mit den Knoblauchzehen.
Danke fürs Rezept, hab einiges gelernt.
LG
Schlipskoch
Danke fürs Rezept, hab einiges gelernt.
LG
Schlipskoch
19.08.2006 18:28
@sonjagelb
........jedoch fehlte dem Lammfleisch die Knoblauchnote.
ich "bespicke" die Keule am Abend zuvor mit halbierten oder geviertelten Knoblauchzehen (je nach Grösse der Zehe) indem ich kleine Einschnitte in die Keule mache und den Knobli reindrücke. Ca. 4-5 Zehen. Das ganze im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Gibt einen feinen Knobligeschmack!
LG
pinocchio
........jedoch fehlte dem Lammfleisch die Knoblauchnote.
ich "bespicke" die Keule am Abend zuvor mit halbierten oder geviertelten Knoblauchzehen (je nach Grösse der Zehe) indem ich kleine Einschnitte in die Keule mache und den Knobli reindrücke. Ca. 4-5 Zehen. Das ganze im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Gibt einen feinen Knobligeschmack!
LG
pinocchio
cabriobine
sagt:
sagt: 13.10.2006 10:00
....genau so mache ich meine Keule auch immer (auch mit dem Knofi und Tomaten usw.), allerdings mit einer erheblich niedrigeren Temperatur und richtig lange schmoren lassen, 5 - 7 Std.
Hab es schon auf verschiedene Weise probiert und meine, wie auch oben schon kommentiert, muss die Keule von alleine vom Knochen fallen....... super lecker...... dazu muss sie eben viele, viele Std. im Ofen bleiben. Der Geschmack wird einmalig und das Fleisch, je länger es drin bleibt, umso zarter.
So gibt es sie auch in den diversen Kellerlokalen in Spanien von "Mama" gekocht, auch mit dem Gemüse als Beilage und nur noch Weißbrot dazu....
Ich freu mich schon drauf,
Danke
Bine
Hab es schon auf verschiedene Weise probiert und meine, wie auch oben schon kommentiert, muss die Keule von alleine vom Knochen fallen....... super lecker...... dazu muss sie eben viele, viele Std. im Ofen bleiben. Der Geschmack wird einmalig und das Fleisch, je länger es drin bleibt, umso zarter.
So gibt es sie auch in den diversen Kellerlokalen in Spanien von "Mama" gekocht, auch mit dem Gemüse als Beilage und nur noch Weißbrot dazu....
Ich freu mich schon drauf,
Danke
Bine
allgäu-r
sagt:
sagt: 10.04.2007 15:34
Danke! jetzt hat unsere Familie endlich d a s Rezept für eine schöne Lammkeule gefunden! Bislang hatte ich immer mit zu trockenem Fleisch zu kämpfen - das ist nun vorbei!
Ich habe 1 kg ausgelöste Lammkeule im gußeisernen Bräter verwendet, sämtliche Flüssigkeit schon von Anfang an zugegeben (wegen unserer Kinder nur 0,25 l Wein und den Rest Lammfonds, den es bereits fertig zu kaufen gibt) und den Bräter 2 Stunden im Backofen bei der angegebenen Temperatur belassen. Das Ergebnis: PERFEKT!!! Zartes, aber nicht faseriges Fleisch mit einer Knoblauchnote, die ganz dezent ist, so dass sie sogar den Kindern geschmeckt hat - die sonst bei jeder Zwiebelzutat schon meckern!
Da unsere Kids gerade Magenprobleme hatten, habe ich als "Suppengrün" nur Möhren und Fenchel verwendet. Daraus entstand ein sehr bekömmliches Lammgericht, das wir sicher noch öfters wiederholen werden.
Das muß man probiert haben!
Gruß vom Allgäu-r
Ich habe 1 kg ausgelöste Lammkeule im gußeisernen Bräter verwendet, sämtliche Flüssigkeit schon von Anfang an zugegeben (wegen unserer Kinder nur 0,25 l Wein und den Rest Lammfonds, den es bereits fertig zu kaufen gibt) und den Bräter 2 Stunden im Backofen bei der angegebenen Temperatur belassen. Das Ergebnis: PERFEKT!!! Zartes, aber nicht faseriges Fleisch mit einer Knoblauchnote, die ganz dezent ist, so dass sie sogar den Kindern geschmeckt hat - die sonst bei jeder Zwiebelzutat schon meckern!
Da unsere Kids gerade Magenprobleme hatten, habe ich als "Suppengrün" nur Möhren und Fenchel verwendet. Daraus entstand ein sehr bekömmliches Lammgericht, das wir sicher noch öfters wiederholen werden.
Das muß man probiert haben!
Gruß vom Allgäu-r
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Die neusten Kommentare:
Tini2
sagt:
sagt: 03.02.2008 15:32
Herzlichen Dank für ein wunderbares Lammkeulen-Rezept. Wir haben es heute ausprobiert - sehr lecker!!
Das Gemüse gab es als Beilage, auch die Knoblauch-Weißbrotscheiben finden wir toll!
LG
Tini
Das Gemüse gab es als Beilage, auch die Knoblauch-Weißbrotscheiben finden wir toll!
LG
Tini
Susisaus
sagt:
sagt: 15.02.2008 10:42
Genau so habe ich die Lammkeule auch schon gemacht! Sogar mein gschleckerter Mann - mag kein Lamm war begeistert Ich gebe jedoch in der letzten halben Stunde noch kleine rohe Kartoffeln in der Schale dazu und lasse sie mitziehen.
feuervogelpc
sagt:
sagt: 25.03.2008 16:28
Tolle Lammkeule. Habe seit langem wieder einmal nicht mit Wein gespart(Merlot/Chile) und die Soße war "zum Reinknien".
Danke.
LG
GKS
Danke.
LG
GKS
Morgenstern59
sagt:
sagt: 31.01.2010 15:29
Liebe Beatrice,
habe dein wunderbares Rezept gestern nachgekocht und meine Familie fand es köstlich. Leider habe ich kein Rosmarin und Thymian da gehabt, was dem Gericht kein Abbruch getan hat.
Die Soße hatte ich auch puriert, dadurch war sie etwas sämiger, aber sehr lecker.
Danke
habe dein wunderbares Rezept gestern nachgekocht und meine Familie fand es köstlich. Leider habe ich kein Rosmarin und Thymian da gehabt, was dem Gericht kein Abbruch getan hat.
Die Soße hatte ich auch puriert, dadurch war sie etwas sämiger, aber sehr lecker.
Danke
darwin26
sagt:
sagt: 05.04.2010 14:23
Das war meine erste Lammkeule und ich bin total begeistert!!! Das Fleisch war schön zart und hat sich wunderbar vom Knochen gelöst. Die Tomaten habe ich durch zwei kleine Zwiebeln und etwas Tomatenmark ersetzt...sehr lecker!!!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
05.04.2010 16:38
weidibu
sagt:
sagt: 26.12.2011 08:33
Habe mich genau an das Rezept gehalten und das Fleisch war "ein Gedicht"! Total zart und super lecker. Die Kräuter passen perfekt dazu!
Ich hatte eine Lammkeule von 2,2 kg und hatte sie für gute 3 Std im Backofen.
Dankeschön für dieses tolle Rezept und natürlich gibt es wohlverdiente 5 Sternchen!
Gruß weidi
Ich hatte eine Lammkeule von 2,2 kg und hatte sie für gute 3 Std im Backofen.
Dankeschön für dieses tolle Rezept und natürlich gibt es wohlverdiente 5 Sternchen!
Gruß weidi
27.12.2011 23:29
Ein tolles und einfaches Rezept, was uns allen sehr gut geschmeckt hat.
Wir haben alles wie angegeben gemacht, nur dass wir weniger Wein genommen - und dafür mit Brühe aufgefüllt haben.
Dazu gab es Kartoffeln und Böhnchen in Speckrolle
Fürs Resteessen haben wir mit Creme fraiche verlängert und mit Akazienhonig abgeschmeckt - auch super lecker.
Vielen herzlichen Dank fürs Rezept
Blue
Wir haben alles wie angegeben gemacht, nur dass wir weniger Wein genommen - und dafür mit Brühe aufgefüllt haben.
Dazu gab es Kartoffeln und Böhnchen in Speckrolle
Fürs Resteessen haben wir mit Creme fraiche verlängert und mit Akazienhonig abgeschmeckt - auch super lecker.
Vielen herzlichen Dank fürs Rezept
Blue
09.04.2012 14:57
Ein super super super Rezept!
Super schnell
Super einfach
Super lecker
***** Sternchen
FG
Markus
Super schnell
Super einfach
Super lecker
***** Sternchen
FG
Markus
10.04.2012 02:10
Wir haben wieder mal die Keule gemacht und diesmal ca 1 Stunde vor Ende der Garzeit Möhrenstücke und Bohnen an den Rand gelegt.
Das Fleisch war wieder wunderbar zart und köstlich, Foto folgt...
LG Blue
Das Fleisch war wieder wunderbar zart und köstlich, Foto folgt...
LG Blue
velsheda
sagt:
sagt: 15.04.2012 20:07
Einfache Zubereitung, sehr zartes Fleisch, aber mir fehlte der letzte Pfiff bei der Sauce, daran werde ich nochmal etwas rumprobieren.
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