Grießklößchen
Suppeneinlage| 150 g | Butter |
| 1 Liter | Milch |
| 1 TL | Salz |
| 400 g | Grieß (Hartweißengrieß) |
| 400 g | Ei(er), gewogen ohne Schale |
| Muskat, gerieben |
Zubereitung
Die Butter aufschäumen lassen und mit der Milch ablöschen. Salz und den Hartweißengrieß zugeben und sorgfältig verrühren, bis ein Teigballen entstanden ist. Auf dem Topfboden ist ein weißer Belag zu sehen. In eine Rührschüssel geben und die Eier einzeln unterarbeiten, bis eine weiche, formbare Masse entstanden ist. Dabei auch das Muskat unterrühren. Mit einem Teelöffel kleine Klößchen abstechen und in der Suppe oder in kochendem Salzwasser in ca. 10-15 Min. garen.
Die Klößchen eignen sich sehr gut zum Einfrieren.
Die Klößchen eignen sich sehr gut zum Einfrieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Tine73
sagt:
sagt: 22.10.2005 12:12
Hallo!
Vielleicht steh ich einfach nur auf dem Schlauch!?!
Bitte, wie wiege ich denn 400 gr. Eier ohne Schale ab, die dann noch einzeln unter die Masse gehoben werden müssen?
Fragende Grüße von Tine
Vielleicht steh ich einfach nur auf dem Schlauch!?!
Bitte, wie wiege ich denn 400 gr. Eier ohne Schale ab, die dann noch einzeln unter die Masse gehoben werden müssen?
Fragende Grüße von Tine
M4162
sagt:
sagt: 03.02.2006 22:19
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Tine!
Da Sugar04 sich bisher nicht gemeldet hat, helfe ich mal kurz aus.
400 gr Eier, gewogen ohne Schale, sind ca. 6 bis 7 Eier, je nach Größe. Und soooo genau, kommt es beim Abwiegen der Zutaten auch nicht an.
Wenn Du recht kleine Eier hast, nimst Du 7 Stück, sind sie Größer, nimmst Du nur sechs. Das passt dann schon.
LG
Manuela
Da Sugar04 sich bisher nicht gemeldet hat, helfe ich mal kurz aus.
400 gr Eier, gewogen ohne Schale, sind ca. 6 bis 7 Eier, je nach Größe. Und soooo genau, kommt es beim Abwiegen der Zutaten auch nicht an.
Wenn Du recht kleine Eier hast, nimst Du 7 Stück, sind sie Größer, nimmst Du nur sechs. Das passt dann schon.
LG
Manuela
M4162
sagt:
sagt: 11.02.2006 21:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe das Rezept buchstabengetreu nachgekocht.
Zuerst das Gute: Der Geschmack ist sehr fein, und die Konsistenz (nach dem Garen) einfach unübertrefflich. Meiner Meinung nach, dass beste Rezept, das mir bisher unter die Finger gekommen ist.
Jedoch ist die Konsistenz der Masse im Rohzustand so klebrig, dass konventionelles Formen der Klößchen mit zwei Löffeln zur Geduldsprobe wird.
Ich habe daher die Masse in einen Spritzbeutel gefüllt, und diesen mit der Spitze am Topfrand "abgelegt". Dann mit leichtem. kontinuierlichem Druck die Grießmasse herausgedrückt und jeweils nach ca. 5 Millimetern mit einem Messer abgeschnitten, und in den Topf mit dem Kochwasser fallen lassen.
Das ergab jetzt zwar keine Klößchen im klassischen Sinn, sondern eher kleine Taler, die sich optisch in der Suppe jedoch noch besser machen.
Da der Teig auch am Messer kleben bleibt, und dann das Abschneiden behindert, habe ich das Messer nach jedem Schnitt mit in den Kochsud getaucht.
Mit dieser Methode sind die "Klößchen" ganz schnell geformt.
Zum Einfrieren ist die Masse auch sehr gut geeignet. Dafür die Taler, sobald sie an die Wasseroberfläche steigen, abschöpfen und gut abgetropft auf ein Tablett oder Backblech legen. Darauf achten, das nicht so viele der Taler aufeinander liegen. Wenn die Masse komplett verarbeitet ist, die Taler auf dem Tablett vorfrosten, und später eventuell in Gefrierbeutel umfüllen.
Zum Servieren nicht auftauen, sondern gefroren in die heiße Suppe geben und ein paar Minuten ziehen lassen. Sie gehen dann noch etwas auf.
Ein tolles Rezept, das ich nur empfehlen kann!
LG
Manuela
Ich habe das Rezept buchstabengetreu nachgekocht.
Zuerst das Gute: Der Geschmack ist sehr fein, und die Konsistenz (nach dem Garen) einfach unübertrefflich. Meiner Meinung nach, dass beste Rezept, das mir bisher unter die Finger gekommen ist.
Jedoch ist die Konsistenz der Masse im Rohzustand so klebrig, dass konventionelles Formen der Klößchen mit zwei Löffeln zur Geduldsprobe wird.
Ich habe daher die Masse in einen Spritzbeutel gefüllt, und diesen mit der Spitze am Topfrand "abgelegt". Dann mit leichtem. kontinuierlichem Druck die Grießmasse herausgedrückt und jeweils nach ca. 5 Millimetern mit einem Messer abgeschnitten, und in den Topf mit dem Kochwasser fallen lassen.
Das ergab jetzt zwar keine Klößchen im klassischen Sinn, sondern eher kleine Taler, die sich optisch in der Suppe jedoch noch besser machen.
Da der Teig auch am Messer kleben bleibt, und dann das Abschneiden behindert, habe ich das Messer nach jedem Schnitt mit in den Kochsud getaucht.
Mit dieser Methode sind die "Klößchen" ganz schnell geformt.
Zum Einfrieren ist die Masse auch sehr gut geeignet. Dafür die Taler, sobald sie an die Wasseroberfläche steigen, abschöpfen und gut abgetropft auf ein Tablett oder Backblech legen. Darauf achten, das nicht so viele der Taler aufeinander liegen. Wenn die Masse komplett verarbeitet ist, die Taler auf dem Tablett vorfrosten, und später eventuell in Gefrierbeutel umfüllen.
Zum Servieren nicht auftauen, sondern gefroren in die heiße Suppe geben und ein paar Minuten ziehen lassen. Sie gehen dann noch etwas auf.
Ein tolles Rezept, das ich nur empfehlen kann!
LG
Manuela
Frau_Mayer
sagt:
sagt: 12.06.2006 12:36
Hilfreicher Kommentar:
Hm... Also ich fand den Geschmack viel zu butterig und die Konsistenz ein bißchen schmierig. Die Mit-Esser fandens aber super und aßen die Dinger auch kalt! Hab nur die Hälfte gemacht und das ergab eine riesen Menge. Der Rest schläft jetzt in der TK.
woschla
sagt:
sagt: 25.10.2006 20:18
Na ja. Also ich kann mich nicht so wirklich für das Rezept begeistern. Der Teig wird, zumindest mit den angegebenen Mengen, so labberig, dass er weder mit dem Löffel, noch mit einem Spritzbeutel verarbeitet werden konnte.
Woschla
Woschla
annisteiner
sagt:
sagt: 10.02.2007 16:49
Es ist das beste Rezept was es gibt für Griesklößchen.
Ich mache immernoch ein Eigelb mehr dran, dann werden die Nockerl schöner. Bei mir gehören als Beilage in eine Tomaten-Paprika Suppe. Das kann man anhand des Bildes auch erkennen.
Habe nur die Hälfte der Masse gemacht und konnte noch genügend einfrieren... Es ist auch wichtig, dass man große Eier nimmt. Auf 200g Gries also 3 große Eier und 1 Eigelb.
Aber ein wirklich super Rezept!!!
Ich mache immernoch ein Eigelb mehr dran, dann werden die Nockerl schöner. Bei mir gehören als Beilage in eine Tomaten-Paprika Suppe. Das kann man anhand des Bildes auch erkennen.
Habe nur die Hälfte der Masse gemacht und konnte noch genügend einfrieren... Es ist auch wichtig, dass man große Eier nimmt. Auf 200g Gries also 3 große Eier und 1 Eigelb.
Aber ein wirklich super Rezept!!!
lea2612
sagt:
sagt: 25.07.2007 20:35
Hilfreicher Kommentar:
Habe das 1. Mal Grießklößchen gemacht und wir fanden sie perfekt. Konnte von der Masse sehr gut Klößchen formen. Die Teelöffel dabei immer wieder in das heiße Wasser tauchen, dann klappts. Habe auch den Grieß im Topf etwas länger drin gelassen, dabei gut rühren bzw. wenden und aufpassen, dass nichts anbrennt. Vielleicht hat dies die gute Konsistenz bewirkt. Dank fürs Rezept. Liebe Grüße Lea 2612
quittinchen
sagt:
sagt: 05.11.2007 18:19
Hallo! Diese Grießklößchen sind auch lecker als süße Variante in Kirschsuppe oder Buttermilchsuppe ! Und machen unwahrscheinlich satt..
liebe grüße quittinchen
liebe grüße quittinchen
diamond70
sagt:
sagt: 09.03.2008 09:28
Also ich bin nicht so begeistert von dem Rezept. Habe mich penibel genau an alles gehalten, aber der "Teig" war zu flüssig um irgendwas damit zu machen. Die Klößchen haben nach nichts geschmeckt! (400g Eier waren auch definitiv zu viel) Habe das Rezept dann etwas abgeändert. Die 1 1/2 Fache Menge Grieß, 1-2 EL Salz, 2 TL Pfeffer, ordentlich frisch gehackte Petersilie... das war lecker und lies sich super verarbeiten. Hatte aber dann im Endeffekt nichts mehr mit dem Ausgangsrezept zu tun.
manfred_h
sagt:
sagt: 09.04.2008 11:26
Also die Probleme mit der Konsistenz, die hier geschildert wurden, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich habe es ausprobiert (Mengen runtergerechnet für 1 Ei!).
Die Masse wird schön fest, läßt sich gut formen, auch mit den Händen und es bleibt nichts kleben!
Wie habt ihr das nur angestellt???
Wenn ich den Grieß in die noch heiße Milch (vom Herd nehmen!) einrühre, quillt er sofort auf und es gibt eine schöne feste Masse, die gut zu verarbeiten ist.
Super Rezept!
Und ob's "nach was schmeckt", liegt am persönlichen Geschmacksempfinden und an der Menge Butter und Salz. Ich persönlich mag es lieber ohne Muskat, das gibt für mich einen feineren Geschmack.
Ich habe es ausprobiert (Mengen runtergerechnet für 1 Ei!).
Die Masse wird schön fest, läßt sich gut formen, auch mit den Händen und es bleibt nichts kleben!
Wie habt ihr das nur angestellt???
Wenn ich den Grieß in die noch heiße Milch (vom Herd nehmen!) einrühre, quillt er sofort auf und es gibt eine schöne feste Masse, die gut zu verarbeiten ist.
Super Rezept!
Und ob's "nach was schmeckt", liegt am persönlichen Geschmacksempfinden und an der Menge Butter und Salz. Ich persönlich mag es lieber ohne Muskat, das gibt für mich einen feineren Geschmack.
hexentanz67
sagt:
sagt: 15.05.2008 17:53
Hallo, danke für dieses leckere Rezept bis jetzt habe ich immer Grießklößchensuppe fertig gekauft ab jetzt werde ich sie in großen Mengen machen und einfrieren.
Gruss hexentanz
Gruss hexentanz
01.12.2008 19:38
Hi!
Auch mir war die masse leider viel zu klebrig, dabei habe ich schon mehr grieß benutzt als im rezept angegeben. habe das ganze dann mit dem Spritzbeutel gemacht, dass ging ganz gut. Geschmacklich habe ich zusätzlich zu Salz und Muskat noch Pfeffer und Petersilie dazugegeben. Werde aber demnächst noch etwas stärker würzen, da sie finde ich beim kochen etwas an geschmack verlieren. Sonst aber ein gutes Rezept. Werde es beim nächsten mal mit weniger Ei und etwas mehr Grieß versuchen.
Schöne grüße Franzi
Auch mir war die masse leider viel zu klebrig, dabei habe ich schon mehr grieß benutzt als im rezept angegeben. habe das ganze dann mit dem Spritzbeutel gemacht, dass ging ganz gut. Geschmacklich habe ich zusätzlich zu Salz und Muskat noch Pfeffer und Petersilie dazugegeben. Werde aber demnächst noch etwas stärker würzen, da sie finde ich beim kochen etwas an geschmack verlieren. Sonst aber ein gutes Rezept. Werde es beim nächsten mal mit weniger Ei und etwas mehr Grieß versuchen.
Schöne grüße Franzi
mäulchenschleck
sagt:
sagt: 21.08.2010 18:10
Einfrieren tu ich dann aber die ungekochten Klößchen, oder?
Kevin_Jörn
sagt:
sagt: 18.09.2010 00:00
1 Portion? Mit der Menge könnte man eine Familie eine ganze Woche ernähren. Und das Formen der "Klößchen" erweißt sich als eine Kunst. Ich hab jedenfalls mehr Brei als Klößchen...
CFG93
sagt:
sagt: 07.08.2011 15:37
Die Grießklöschen wurden sehr lecker, aber ich musste zuerst den Teig aufwärmen, damit er fest wird
Dafür wurden die Klöschen aber nicht so groß in der Suppe
Dafür wurden die Klöschen aber nicht so groß in der Suppe
Robin5
sagt:
sagt: 04.01.2012 10:34
Hallo,
für weichen Klößchenteig kann man zum Formen der Klöße ganz gut einen kleinen Eisportionierer (3-3,5 cm) nehmen. Klöße ausstechen, über die Kochflüssigkeit halten, Zangengriff betätigen, dann werden die Klößchen mit der kleinen Schaufel aus der Laffe herausgedrückt, direkt in die Brühe. Macht auch noch Spaß.
für weichen Klößchenteig kann man zum Formen der Klöße ganz gut einen kleinen Eisportionierer (3-3,5 cm) nehmen. Klöße ausstechen, über die Kochflüssigkeit halten, Zangengriff betätigen, dann werden die Klößchen mit der kleinen Schaufel aus der Laffe herausgedrückt, direkt in die Brühe. Macht auch noch Spaß.
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