Geschnetzeltes Zürcher Art mit Rösti

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

1 kg Kartoffel(n), (gekochte vom Vortag)
1 TL Salz
  Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL Butterschmalz
2 EL Milch
750 g Kalbsfilet(s), ( oder Schweinefilet)
200 g Champignons, weiß
Zwiebel(n)
50 g Butter
2 EL Mehl
1/4 Liter Kalbsfond, ( oder Fleischbrühe)
125 g Schlagsahne
1/8 Liter Wein, weiß, trocken
  Zitronensaft, etwas
1 TL Pfeffer - Beeren, rosa
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: ca. 630 kcal

Für die Rösti: Die kalten Kartoffeln abziehen und auf einer Gemüsereibe grob raffeln. Die Kartoffelraspel mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Kartoffelraspel mit einem Esslöffel hineingeben und zu knapp handtellergroßen Rösti formen. Mit einem Bratenwender jeweils zu einem kleinen festen Kuchen zusammendrücken. Mit etwas Milch beträufeln und eine Deckel direkt auf die Rösti legen. Bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten braten. Rösti wenden und in 5 Minuten fertig braten. Rösti herausnehmen und im Backofen bei 80-100 Grad warm stellen. Restliche Kartoffelraspel wie beschrieben zu Rösti braten.
Für das Geschnetzelte: Das Fleisch trocken tupfen und mit einem scharfen Messer in feine Scheibchen oder Streifen schneiden. Die Champignons putzen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen und fein würfeln. Das Fett erhitzen und das Fleisch darin portionsweise unter Wenden anbraten. Pilze ebenfalls leicht anbraten. Zwiebelwürfel zugeben und kurz mitbraten. Fleisch, Pilze und Zwiebeln in eine Pfanne geben, das Mehl darüber stäuben und unterrühren. Zuerst den Kalbsfond, dann die Sahne und schließlich den Wein unterrühren. Alles aufkochen und unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten kochen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Zum Servieren zerdrückte Pfefferbeeren darüber streuen und mit den Rösti servieren.

Kommentare anderer Nutzer


rhea_

05.12.2004 13:40 Uhr

das schmeckt fabelhaft und ist gar nicht so schwer zu machen. ich nehme bloss rohe kartoffeln und häcksle die zu kleinen dünnen streifen, habe dafür eine maschine aus der schweiz.
vielen dank für das tolle rezept,

gruss

zino

zentzi_bubu

13.02.2014 19:54 Uhr

Hallo Zino,
die Reibe heißt sicher Bircherraffel oder -reibe ;-)
Ich bin Schweizerin und bin natürlich mit dieser Reibe groß geworden, womit man auch das Birchermüsli (die Äpfel) macht. Ich mache die Rösti auch immer mit rohen Kartoffeln und würze sie mit Aromat und Pfeffer. Ich mache die Kartoffeln so lange untereinander - wie ein Salat, den man mit der Salatsauce untereinander macht - so lange, bis die Kartoffeln bissfest sind und brate sie dann nur noch von beiden Seiten schön kross an. Mit einem Pizzateller, den man über die Bratpfanne legt, kann man die Masse gut wenden und so die Rösti von beiden Seiten schön kross anbraten.

Varianten:
Zwiebeln etwas später dazu geben
auch Speckwürfel passen super untergemischt oder
man gibt zum Schluss noch Käse drüber und lässt diesen schmelzen.
Schmeckt (mir!) alles hervorragend :-)

Gruß
Michaela

silvia2201

14.01.2005 23:33 Uhr

Hallo Zinio,

kannst du mir bitte den Namen deiner "Maschine aus der Schweiz" schreiben - Hab mir aus der Schweiz schon einige Kochbücher mitgebracht - aber immer meine "Probleme" beim Rösti-schneiden bzw. reiben.

LG

silvia 2201

UliF

08.03.2005 16:46 Uhr

Liebe Beatrice,
Kannst Du oder jemand anders mir vielleicht erklären, was genau Butterschmalz und am liebsten auch was Schmand ist? Das gibt's hier in Holland nicht, meine ich, zumindest nicht unter diesen Namen. Wäre Dir für diese Info sehr dankbar!
Auch wüsste ich gerne noch, welchen (geschmacklichen) Beitrag Deine rosa Peffer-Beeren liefern?
Ich bin ein Züricher-Geschnetzeltes-Fan und superfroh mit Deinem Rezept, da dieses Gericht hier unbekannt ist und meine Gäste es rasend gerne essen, Jung und Alt.
LG, Uli

edwin67

12.02.2011 11:24 Uhr

Butterschmalz ist geschmolzener Butter.
Es ist Butterfett mit fast kein Wasserteile mehr drin.
Das haben wir also in jeder Küche ;-)
Auch bei uns in Holland.

edwin67

12.02.2011 11:38 Uhr

Schmand war ich noch vergessen.

Schmand ist sauere Sahne mit mind. 20% Fett
Es ist nicht überall gleich. In manchen Teile Deutschlands ist es auch Kaffeesahne.
In Österreich spricht mann von Sauerrahm.

Kathrin662

27.03.2005 13:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

mhhm war megalecker! hab noch mehr champignons genommen!
danke fürs tolle rezept!

@UliF ich habs auch ohne butterschmalz probiert! hab nur olivenöl und etwas butter genommen! hat wunderbar geklappt!

kathrin

educator

27.07.2005 15:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich fand es sehr lecker. Ich habe Reis dazu serviert. Außerdem habe ich Putenschnitzel statt Kalbsfleisch genommen.
LG

Cherry71

02.12.2005 12:28 Uhr

Hallo,
fein fein, das Geschnetzelte hat super lecker geschmeckt, statt der Röste gab es Reis dazu und einen Salat.
Das gibt es bald wieder!
LG Anja

Bärchenknutscher

26.01.2006 22:48 Uhr

Hallo Beatrice,

dein Rezept ist sehr schmackhaft. Ich habe Kroketten dazu gemacht. Vielen Dank für das Rezept.

LG Marie

loma_04

25.03.2007 20:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Beatrice,

hurra, endlich mal das richtige Rezept für das Züricher Gschnetzelte, so wie man es in Zürich serviert bekommt!!! Das müßte man allen deutschen Gaststätten unter die Nase halten, die bei dem angebotenen Züricher Gschnetzelten fast immer den Wein vergessen oder die Zwiebeln und dann erstaunt schauen, wenn man sie darauf aufmerksam macht Ich teste ein Lokal gerne nach diesem Gericht und bin immer wieder enttäuscht Du hast noch bescheiden "Züricher Art" geschrieben. Aber Deines ist wirklich das Echte.

lG loma04

bienemaya

21.02.2008 14:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Züricher Geschnetzeltes gehört zu meinen absoluten Lieblingsrezepten! Daher trifft dieses Rezept voll meinen Geschmack!

Bei uns gibt es meistens fertige Röstiecken dazu oder ich mache die Rösti aus rohen Kartoffeln - schmeckt auch sehr gut!

An Sahne kippe ich gleich einen ganzen Becher rein - wenn schon, denn schon...

Die Pfeffer-Beeren lasse ich weg, dafür streue ich zum Schluß noch Petersilie über das Geschnetzelte.

Hmmmm... - muß ich glaube ich bald mal wieder machen...

LG
bienemaya

Jerchen

21.10.2008 13:48 Uhr

Prima Gericht, gibt's öfter.

LG

Jerchen

chrisib

04.01.2009 23:50 Uhr

Hallo!

Wir hatten heute Dein Geschnetzeltes Züricher Art und es war super lecker. Du bekommst von mir und meinem Mann jeweils ***** Sterne.

Ich habe es nur in einem Punkt abgewandelt, und zwar habe ich alkoholfreien Weißwein verwandt, weil unser Kleiner mitgegessen hat und ich nicht sicher bin, ob der Alkohol auch tatsächlich verkocht. Aber der Geschmack war der gleiche wie mit alkoholhaltigem Wein.

Vielen Dank für das Rezept.

LG
Chrisib

PettyHa

31.01.2009 23:09 Uhr

Hallo Beatrice,

super tolles Rezept!

Danke dafür, die Familie liebt dieses Gericht!

Liebe Grüße
PettyHa

hennes1997

02.02.2009 20:20 Uhr

Hallo!

Habe "nur" das Geschnetzelte zubereitet (aus Schweinefilet gemacht) etwas mehr Champignons genommen, sowie Creme legere anstatt der Sahne.
Eine Prise Zucker und noch etwas Knofi, dann war es einfach perfekt! Hatte keine Pfeffer-Beeren, habe aber etwas Petersilie in die Sauce gerührt. Die ganze Familie war schwer begeistert. Werde ich garantiert noch einmal machen....!

Danke!

LG Diana

zwergenmuomi

03.02.2009 09:58 Uhr

Halli-Hallo,

also dieses Rezept ist auch bei uns das einzig wahre Züricher Geschnetzelte! 5 ***** von uns!

fipsinger

04.03.2009 12:48 Uhr

volle Punkte für dein Geschnetzeltes das ist sau lecker, wir hatten es grad zum mittag, dazu auch Rösti, aber wir mögen die aus rohen Kartoffeln lieber. Aber das ist ja egal was man dazu ist, das nächste mal, was sicher bald ist werden wir Reis dazu machen.
Tolles Rezept danke

schnitzerchen

09.03.2009 20:24 Uhr

Deine Anrichte ,sorry da schreit der liebe Gott gib mir eine Polaroid und als Tipp dein Gericht müßte einfach nur Züricher Geschnetzeltes heißen und nicht noch nach Art,denn Züricher Geschnetzeltes wird mit Kalbfleisch und Rösti serviert !Die Rösti solltest Du Roh zubereiten und mit ein wenig Stärkr umhüllen so bleiben sie schön Gross und sehen nicht aus wie Dittscher!Für alle denen es geschmeckt hat ! Fahrt mal nach Zürich! Guten Appetit! Sorry meine Laune ist heut nicht so ,mußte aber mal gesagt werden,weil die Bilder sind unter aller Sau und würde das so nicht angerichtet bekommen wollen,weil das Auge isst mit Schnitzerchen!

isina

22.06.2009 18:32 Uhr

Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert; allerdings ohne den Rösti.
Einfach mega klasse und super lecker.
Dies Geschnetzelte Züricher Art wurde direkt abgespeichert und gibt es bestimmt mal öfter.
Vielen Dank für dieses leckere Rezept. :- )

SeelenTraum

05.09.2009 15:16 Uhr

Das war sooooo gut, haben das gerade auf Mittag gekocht und es hat unglaublich lecker geschmeckt!
Vielen Dank für dieses Rezept!! :)

versatil

22.09.2009 17:32 Uhr

Hi,
ich habe nach Deinem Rezept heute das Geschnetzelte gekocht und es war seeeehr lecker. Als Beilag gab es allerdings Reis, weil wir erst kürzlich was mit Rösti hatten. Wir es sicher öfter mal geben. Danke.

LG
Jürgen

SeelenTraum

24.10.2009 12:37 Uhr

WOW!! Zür'cher Geschnetzeltes ist schon seit vielen Jahren mein Lieblingsgericht, leider schmeckt es in den meisten deutschen Gaststätten eher madig! Mit deinem Rezept habe ich es zum einen endlich hinbekommen, dass mein Rösti wie ein Rösti ausschaut und schmeckt und zum anderen auch das Fleisch incl Soße einfach nur supergenial schmeckt!! VIelen Dank dafür!
Wirklich nur zu empfehlen!

brakel96

17.01.2010 14:13 Uhr

Habe das Gericht gestern gekocht, allerdings mit Putengeschnetzeltem. War aber trotzdem superlecker!! Danke!

complize

06.02.2010 00:18 Uhr

Ist es auch möglich dieses Rezept lecker ohne Wein zu machen?

Julia-Dawn86

14.02.2010 09:48 Uhr

kann mir jemand helfen? muss ich das fleisch extra braten und dann in einer neuen Pfanne die Pilze und die Zwiebeln braten? oder erst fleisch, dann Pilze und dann zwiebel alles in der gleichen Pfanne?? würde mich über schnelle Antwort freuen, will das nämlich heute machen...

sunflowerdownunder

02.05.2010 07:37 Uhr

Sehr schoenes Rezept, vielen Dank dafuer. Hatte keine Lust auf Kartoffelpuffer/Roesti und hab's daher mit Pfannekuchen serviert, mal was anderes! Bild ist hochgeladen.

LG Sunflower

Mariluna

29.08.2010 20:19 Uhr

Hallo,

allein die Sauce hat ganz viele Sterne verdient!!!
Leider war das Kalbfleisch, das ich verwendet habe,
nicht so toll, wie ich es aus der Schweiz kenne.

Das Rösti habe ich nach einem anderen Rezept aus rohen Kartoffeln zubereitet und mein Mann war völlig begeistert.

Danke für das stimmige Saucenrezept! Und ich hoffe, dass ich in D auch demnächst eine adäquate Fleischqualität bekomme, ansonsten würde ich beim nächsten Mal Hähnchenfleisch nehmen, aber auf alle Fälle wieder den Kalbsfond-genial!

LG
Mariluna

Betty4862

28.09.2010 10:16 Uhr

Hallöchen,

hab Dein Rezept ausprobiert und es ist sehr, sehr lecker.
Hab es aber mit Reis als Beilage gemacht.
Trotzdem war alles in Rekordzeit verputzt. Das nächste mal probiere ich es mit Rösti.

LG Betty

Teddy01969

31.01.2011 20:51 Uhr

Hallöchen,

wir haben heute mal Deine Variante nachgekocht.
Wirlich sehr gut :-)
Bei uns gab es aber Reis dazu.
Ein Bild vom Ergebnis habe ich hochgeladen.

Gruß
Ted

basili

14.03.2011 21:58 Uhr

Hallo Beatrice,

Vielen Dank für das leckere Rezept. Ich hatte es mit Kalbsrücken gemacht der noch von Weihnachten im Gefrierschrank war. Dazu gabs Spätzle und einen gemischten, grünen Salat. Mmmmh war das ein leckeres Sonntagsessen.

Gruss basili

strahli81

04.07.2011 11:39 Uhr

Vielen lieben Dank für dein leckeres Rezept.

Ich habe es heute auch mit Reis gemacht, morgen gibts den Rest mit Spätzle. Es hat sehr lecker geschmeckt.

liebe Grüße,
strahli

MeineLuise

16.10.2011 18:49 Uhr

Das Geschnetzelte ist wiklich gut. Ich habe noch ein paar Erbsen mit rein gemacht.

Aber die Rösti stehen in keinem Verhältnis Aufwand und Geschmack. Ich hatte die Milch mit in die Rasel, nachdem mir die ersten zerfallen sind wie Krümelkuchen. Sie ziehen unwahrscheinlich viel Fett auf. Da freut sich die Galle ;-) Da gibts nen Schnaps hinterher....

4 Sterne.

Gruß
Luise

simeda33

02.11.2011 12:57 Uhr

Hallo!

Hat uns Allen sehr gut geschmeckt! Verschiedene Blattsalate dazu!
Super!

Danke Sim

Jule1994

13.12.2011 12:16 Uhr

Das war richtig richtig lecker! Habe zum ersten Mal Rösti gegessen und war begeistert. Bei der Soße hab ich wegen der Kinder den Wein weggelassen, trotzdem sehr sehr gut! Gibts es bald wieder! Danke!

sschlumpfine

14.07.2012 12:07 Uhr

Hallo, ich hab's mit Schweinefleisch gemacht. Es war sehr lecker, allerdings werde ich beim nächten Mal die Weinmenge halbieren.
LG sschlumpfine

ni78

31.07.2012 08:48 Uhr

Super Rezept, schmeckt einfach lecker und frisch durch den Zitronensaft. Ich habe Dein Rezept jetzt schon so oft gekocht, im Original mit Kalbsfilet, auch mit Schweinefleisch - am besten gefällt es mir allerdings mit Pute. : ) Oberlecker! : )

Ari1987

05.10.2012 18:46 Uhr

super lecker!! hab anstatt rösti bandnudeln dazu gemacht. einfach lecker...wird es öfter geben.

shobaK

02.03.2013 17:14 Uhr

Das Geschnetzelte schmeckte ganz fantastisch. Anstatt der Sahne habe ich 12%ige Kaffeesahne verwendet. Am Geschmack und der Konsistenz der Soße änderte sich dadurch nichts.
Die Rösti kann ich nicht bewerten, denn ich habe dazu TK-Kroketten serviert.
Dieses Rezept wird es von jetzt an öfters geben. Wie schön, dass man (lt. der Kommentare) beim Fleisch variieren kann.
Danke und VLG !

melihathunger

08.09.2013 15:55 Uhr

Ich habe nur das Geschnetzelte ausprobiert. Das war wirklich lecker. Ich habe es fast nach Rezept gekocht - bis auf kleine Änderungen bei der Zubereitung.

Statt Kalbfleisch habe ich Putenfleisch genommen, das Fleisch nach dem Anbraten herausgenommen, danach Champignons und Zwiebeln im Bratsatz mit Butter angebraten, das Mehl weggelassen und dann mit Weißwein abgelöscht, diesen erst mal einkochen lassen, dann Fond angegossen und noch mal etwas reduziert und dann Sahne rein, wieder einkochen lassen und das Fleisch erst zum Schluss wieder zugegeben, da es mir in der Garzeit sonst zu trocken geworden wäre.

Das nächste Mal werde ich die doppelte Menge Flüssigkeit nehmen, da durch das Einkochen nicht viel Soße übrig blieb und wir Soßenesser sind. Durch das Reduzieren wurde die Soße immer leckerer, daher kann ich darauf nicht verzichten ;-)

Danke für das Rezept. :-)

Vagabund2010

23.09.2013 10:35 Uhr

gab es gestern aber mit dicken Ringelnudeln anstatt Rösti....ansonsten wars ganz gut. Habe es mit Schweinsfilet gemacht....das nächste Mal will ich es unbedingt mit Kalb machen

Patzi

07.11.2013 20:15 Uhr

War sehr lecker. Sauce war uns zu wenig, obwohl ich sogar ne ganze Packung Sahne und 400ml Kalbsfond hatte.

k-girl

30.01.2014 16:15 Uhr

Richtig lecker!

Ich habe Hähnchenbrust "geschnetzelt" und sozusagen nur die Sauce nachgekocht. Hab nach Gutdünken ein wenig mehr Sauce gemacht.
Ich hab mal gelernt, das man das Bratgut mit dem Wein zuerst ablöscht, damit der Alkohol hinterher nicht so rausschmeckt. Deshalb habe ich zuerst mit dem Wein abgelöscht , etwas einköcheln lassen und dann erst den Fond und die Sahne dazu.

Das Endergebnis war suuuuuuperlecker! Eine Tütensauce kommt nie wieder auf den Tisch!

Danke für dieses einfache tolle Rezept!

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de