Schüttellebkuchen
| 350 g | Mehl |
| 300 g | Zucker |
| 150 g | Früchte, gehackte, kandierte (nach Geschmack) kann man auch weglassen |
| 100 g | Haselnüsse, gemahlene |
| 3 TL | Lebkuchengewürz |
| 1 TL | Nelke(n), gemahlen |
| 1 EL | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 250 ml | Milch |
| 150 g | Butter, flüssige |
| 2 EL | Honig |
| 4 | Ei(er) |
Zubereitung
Zuerst die trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel (Hefeteigschüssel von Tupperware) geben, verschließen und kräftig schütteln. Danach die flüssigen Zutaten in einer anderen Rührschüssel kräftig schütteln. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und kräftig durchschütteln. Mit dem Teigschaber durchrühren und auf ein Backblech streichen. Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen mit Glasur bestreichen und noch warm in Quadrate, Rechtecke oder Dreiecke schneiden.
Zitronenglasur: 250 g Puderzucker mit 2 EL Zitronensaft und 2 EL Wasser verrühren. Schmeckt super lecker! Sollte frisch gegessen werden, eignet sich nicht zum aufbewahren.
Nach dem Backen mit Glasur bestreichen und noch warm in Quadrate, Rechtecke oder Dreiecke schneiden.
Zitronenglasur: 250 g Puderzucker mit 2 EL Zitronensaft und 2 EL Wasser verrühren. Schmeckt super lecker! Sollte frisch gegessen werden, eignet sich nicht zum aufbewahren.
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Kommentare anderer Nutzer
selle1966
sagt:
sagt: 11.12.2007 14:53
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich mache den Schüttellebkuchen oft in der Vorweihnachtszeit zum Kaffee, denn er ist in der Tat
eher ein Kuchen als ein LEBkuchen!!
Kenne das Rezept aber etwas anders:
Da es bei mir immer schnell gehen muss und ich die Zutaten nicht alle griffbereit hatte, habe ich
den Kuchen mit 300 g Mehl und 250 g Zucker gebacken; Die Früchte habe ich durch Schokoraspel
ersetzt und 200 g Hasselnüsse genommen. Meine Kinder mögen keine Nelken, die habe ich durch
1 EL Zimt ersetzt und anstelle der Butter habe ich 150 ml Sahne verwendet.
Kam super rüber - siehe Foto und hat sich im Kuchencontainer bzw. Tupperschüssel über eine
Woche frisch gehalten.
LG Heidrun
ich mache den Schüttellebkuchen oft in der Vorweihnachtszeit zum Kaffee, denn er ist in der Tat
eher ein Kuchen als ein LEBkuchen!!
Kenne das Rezept aber etwas anders:
Da es bei mir immer schnell gehen muss und ich die Zutaten nicht alle griffbereit hatte, habe ich
den Kuchen mit 300 g Mehl und 250 g Zucker gebacken; Die Früchte habe ich durch Schokoraspel
ersetzt und 200 g Hasselnüsse genommen. Meine Kinder mögen keine Nelken, die habe ich durch
1 EL Zimt ersetzt und anstelle der Butter habe ich 150 ml Sahne verwendet.
Kam super rüber - siehe Foto und hat sich im Kuchencontainer bzw. Tupperschüssel über eine
Woche frisch gehalten.
LG Heidrun
26.12.2007 10:53
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe den Kuchen zum 4. Advent gebacken - und wir finden ihn sehr lecker! Selbst mein Sohn, der derzeit nicht so der "Süß-Fan" ist, hat ihn gelobt. Geschmacklich erinnert er mich übrigens sehr an diese Elisenlebkuchen auf den Oblaten - nur eben in Rührkuchen-Form. Insofern finde ich den Name völlig gerechtfertigt. Zumal es ja eh einige Lebkuchen gibt, die man erst nach dem Backen in Rauten, Würfel oder so schneidet. Aber ja, mit einem Keks/Plätzchen oder so hat dieser Kuchen natürlich eher nix zu tun. ;-)
Er ist übrigens immer noch sehr lecker + saftig (4. Tag nach dem Backen) - hält also (in Plastedosen) auch recht lange frisch.
Ich habe das Rezept ein bissel abgewandelt: Weil ich das Honigaroma gerade bei Lebkuchen so mag und wir den Kuchen nicht so süß wollten, habe ich etwa 150 g Honig und nur 100 g Zucker verwendet. An Gewürzen habe ich den Rest Lebkuchengewürz (etwa 2 TL) verwendet und noch 1 reichlichen TL Zimt + 1 knappen TL Nelken zugegeben. Ich hatte vom Plätzchen- und Lebkuchenbacken noch ein paar "Krümel" Orangeat + Zitronat übrig (werden so um die 30-40 g gewesen sein) - und habe beides mit einer Packung (100 g) kandierten Früchten (so ein bunter Mix) und den Nüssen in den Zerhacker gegeben. So beißt man nicht dauernd auf kandierte Frucht-Stücke - und hat dennoch das Aroma davon.
Nach dem Backen habe ich eine Packung dieser zweifarbigen Zimt-Sahne-Glasur in Linien drübergemalt.
Dankeschön für das Rezept! Foto folgt.
Sonnige Grüße vom Bäumchen.
PS: Weil weiter oben was von "Butter durch Öl ersetzen" steht, hier ein Tipp: Die Faustregel dafür lautet, 100 g Butter kann man durch etwa 80 g Öl ersetzen. Wer den Kuchen hier also mit Öl backen möchte, sollte etwa 120 g Öl verwenden.
Ich habe den Kuchen zum 4. Advent gebacken - und wir finden ihn sehr lecker! Selbst mein Sohn, der derzeit nicht so der "Süß-Fan" ist, hat ihn gelobt. Geschmacklich erinnert er mich übrigens sehr an diese Elisenlebkuchen auf den Oblaten - nur eben in Rührkuchen-Form. Insofern finde ich den Name völlig gerechtfertigt. Zumal es ja eh einige Lebkuchen gibt, die man erst nach dem Backen in Rauten, Würfel oder so schneidet. Aber ja, mit einem Keks/Plätzchen oder so hat dieser Kuchen natürlich eher nix zu tun. ;-)
Er ist übrigens immer noch sehr lecker + saftig (4. Tag nach dem Backen) - hält also (in Plastedosen) auch recht lange frisch.
Ich habe das Rezept ein bissel abgewandelt: Weil ich das Honigaroma gerade bei Lebkuchen so mag und wir den Kuchen nicht so süß wollten, habe ich etwa 150 g Honig und nur 100 g Zucker verwendet. An Gewürzen habe ich den Rest Lebkuchengewürz (etwa 2 TL) verwendet und noch 1 reichlichen TL Zimt + 1 knappen TL Nelken zugegeben. Ich hatte vom Plätzchen- und Lebkuchenbacken noch ein paar "Krümel" Orangeat + Zitronat übrig (werden so um die 30-40 g gewesen sein) - und habe beides mit einer Packung (100 g) kandierten Früchten (so ein bunter Mix) und den Nüssen in den Zerhacker gegeben. So beißt man nicht dauernd auf kandierte Frucht-Stücke - und hat dennoch das Aroma davon.
Nach dem Backen habe ich eine Packung dieser zweifarbigen Zimt-Sahne-Glasur in Linien drübergemalt.
Dankeschön für das Rezept! Foto folgt.
Sonnige Grüße vom Bäumchen.
PS: Weil weiter oben was von "Butter durch Öl ersetzen" steht, hier ein Tipp: Die Faustregel dafür lautet, 100 g Butter kann man durch etwa 80 g Öl ersetzen. Wer den Kuchen hier also mit Öl backen möchte, sollte etwa 120 g Öl verwenden.
irenereni
sagt:
sagt: 10.12.2008 15:31
Hallo,
habe das Rezept heute nachgebacken. Das Ergebnis schmeckt lecker, ist aber meiner Ansicht nach, wie weiter oben bereits erwähnt eher ein Kuchen.
Weiß jemand wie lange man die "Lebkuchen" aufbewahren kann?
Gruß Irene
habe das Rezept heute nachgebacken. Das Ergebnis schmeckt lecker, ist aber meiner Ansicht nach, wie weiter oben bereits erwähnt eher ein Kuchen.
Weiß jemand wie lange man die "Lebkuchen" aufbewahren kann?
Gruß Irene
nette1812
sagt:
sagt: 13.12.2008 10:19
franzi07
sagt:
sagt: 30.11.2011 10:57
Also, bei mir hat er auch noch nach 2 Wochen geschmeckt, aufbewahrt in einer Dose in einem kühlen Raum, z. B. Keller. Ich fülle sie meist mit Aprikosenkonfitüre und bestreiche oder überziehe sie in Rechtecke geschnitten mit Schokolade (Tafelschokolade + etwas Öl). Bild kommt bald.
TantePü
sagt:
sagt: 17.11.2011 14:03
Super schnell gemacht! Danke für dieses Rezept!
Ein Blech haben wir mit getrockneten Aprikosen und 2/3 von der angegebenen Zuckermenge gemacht, eins ohne Zucker - dabei die Zuckermenge mit Honig ersetzt - mit gehackten Mandeln und Kakao - dann in kleine Rechtecke geschnitten und im ganzen in Schokolade getaucht - schmecken wie Lebkuchenspitzen ... mit der Schokolade ringsrum bleibt der Teig auch lange frisch.
Ein Blech haben wir mit getrockneten Aprikosen und 2/3 von der angegebenen Zuckermenge gemacht, eins ohne Zucker - dabei die Zuckermenge mit Honig ersetzt - mit gehackten Mandeln und Kakao - dann in kleine Rechtecke geschnitten und im ganzen in Schokolade getaucht - schmecken wie Lebkuchenspitzen ... mit der Schokolade ringsrum bleibt der Teig auch lange frisch.
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der Kuchen ist sehr lecker. Allerdings ist der Name irreführend, denn es ist ein lockerer "Rührkuchen" (amerikanische Art) mit Lebkuchengewürz. Aber in meinen Augen ist es kein Plätzchenersatz (so wie ich irrtümlich dachte).
Man kann ihn auch ohne schütteln zubereiten indem man die trockenen Zutaten in einer Schüssel verrührt und die feuchten Zutaten in einer anderen Schüssel verrührt. Dann die feuchten zu den trockenen und mit einem Löffel durchrühren. Sicherlich könnte man die flüssige Butter durch Öl ersetzen. In meinen amerikanischen Backrezepten wird sehr häufig Öl verwendet.
Grüße,
sonja70
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