Hutzelbrot

Kletzenbrot

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Zutaten für Portionen

500 g Kletzen, Dörrbirnen, klein schneiden
500 g Pflaumen, Dörrpflaumen, klein schneiden
¼ Liter Rum
  Orangensaft
250 g Feige(n), Dörrfeigen, klein schneiden
250 g Nüsse, gemischte, grob gehackt
250 g Rosinen
200 g Orangeat
200 g Zitronat
60 g Hefe (Germ)
1000 g Mehl (Roggenmehl)
100 g Zucker
2 TL Zimt
1 TL Salz
1 Msp. Nelke(n), gemahlen
  Zitrone(n), davon die Schale
300 ml Wasser, ca.

Zubereitung

Kletzen und Zwetschken über Nacht in Rum einweichen. Am nächsten Tag in leicht mit Fruchtsaft gesüßten Wasser kochen. Aus dem lauwarmen Kochsud mit der Germ, Mehl, Zucker und Gewürzen einen Teig bereiten und zuletzt die Früchte untermengen. Etwa 4 gleichgroße Wecken formen, abdecken und aufgehen lassen. Bei ca. 150° ca.50 Min backen. Noch heiß, mit Milch bestreichen.
Tipp: Vor dem Backen mit Trockenfrüchten garnieren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 22.07.04
Rezept-Statistiken: 38.099 (11)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Nora Sternekoch


Mitglied seit 01.08.2001
4.175 Beiträge (ø1,05/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

alklink  Suppenkoch sagt:  
26.07.2004 19:37
Nora, sei Dank! Jetzt habe ich dieses Rezept wieder. Habe es früher öfter gemacht.
Ich habe die Brote dann in ALU gewickelt und so haben sie sich prima aufgehoben, da ich sie immer einige Wochen vor Weihnachten gemacht habe. Sie "ziehen" noch etwas durch. Hast Du die gleichen Erfahrungen?
Danke für das Rezept.
Anne

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pindevil1 Tellerwäscher sagt:  
06.11.2005 16:28
Hallo Nora,
es ist ein ganz tolles Rezept, das ganze ist auch nicht so süß. Bei uns im schwäbischen
nimmt man viel mehr Zucker und auch kein Roggenmehl. Ich habe noch 500g getrocknete Aprikosen dazugegeben.
Nochmal Danke für das tolle Rezept es findet bei allen Bekannten und Freunden volles Lob.

Grüße pindevil1

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honeybunny16 Chefkoch sagt:  
17.12.2006 15:22
Ich glaube ich habe die getrockneten Früchte zu lange gekocht, obwohl das nichtmal 5 Minuten waren, die Masse ist jetzt ziemlich klebrig, die Früchte haben sich im Teig fast aufgelöst, ich hoffe, es wird trotzdem noch was, sonst muss ich die ganzen schönen Zutaten wegschmeißen :(

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mupu69 Tellerwäscher sagt:  
15.11.2007 19:35
Hallo, wunderbares Rezept, endlich gibt es "alte Rezepte" solcher Art wieder - genau so steht es in meinem Kochbuch von 1886!!! Ich hatte nur keine Angabe von Backzeit und Temperatur... Vilen Dank - jetzt kann`s losgehen...

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rbnic Tellerwäscher sagt:  
08.12.2009 17:30
Das Rezept habe ich benutzt, um mit den Mengenangaben halbwegs klar zu kommen. Ich habe verdoppelt und auf die Birnen verzichtet, da man die hier nur in Reformhäusern zu horrenden Preisen bekommt. Meine Obstmischung bestand aus Pflaumen, Aprikosen, Feigen, Datteln, Kirschen (echte getrocknete, keine kandierten, die nur zur Deko) und Rosinen. Dazu die angegebenen Mengen an Zitronat und Orangeat sowie eine Nußmischung bestehend aus Walnüssen, Cashewkernen, Haselnüssen und Mandeln. Eingeweicht habe ich das Ganze nicht in Rum sondern in Kirschwasser. Am nächsten Tag habe ich die Früchte ca. 1/2 Stunde gekocht und abkühlen lassen. Es ist eine Heidenarbeit, vor allem, weil ich das Rezept verdoppelt habe. Ich erinnere mich daran, dass ich vor Jahren eine ähnliche Menge gemacht habe und dafür extra einen Farbmischaufsatz für die Bohrmaschine gekauft habe. Hätte ich diesmal wieder tun sollen ;-). Wie dem auch sei, meine Version des Hutzelbrotes ist hervorragend gelungen, was nicht zuletzt an der hier gegebenen Grundlage festzumachen ist. Die Verwandtschaft ist begeistert, ich auch, obwohl ich mich nur am schönen Aussehen der Brote erfreue, ich mag das Zeug nämlich überhaupt nicht :-D. Nicht mißverstehen, das liegt nicht am Rezept sondern einfach daran, dass ich Früchtebrote an sich nicht mag.

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sp1904 Chefkoch sagt:  
07.01.2012 22:48
Ein tolles Rezept! Saftig, fruchtig u geschmacklich TOP.
Ich hatte allerdings die Brote 90min im Ofen, nach 50min warn sie mir noch viel zu weich.

Lieben Gruß =)
Sabrina

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