Sauerkraut

selber machen

vorheriges Bild start / pause nächstes Bild count: Foto von

Zutaten für Portionen

700 g Weißkohl, (gehobelt)
2 TL Salz
1 EL Wacholderbeeren
1 EL Kümmel
2 EL Zucker
  Salz
  Essig
  Wasser, kochendes
 evtl. Molke

Zubereitung

Zuerst die Einmachgläser (1 l) mit Schraubdeckel oder Gummiring und Klammern auf ihre Luftdichtigkeit prüfen: mit Wasser füllen und auf den Kopf stellen. Nur solche Gläser verwenden, aus denen kein Wasser austritt. Die Gummiringe sollten neu sein, die Klammern fest sitzen.
Das einzusäuernde, sauber geputzte und fein geschnittene oder gehobelte Weißkraut wird z.B. mit einem Kartoffelstößel mit Salz und Gewürzen in einer Schüssel so lange gestampft, bis Saft austritt.
Die sauberen Einmachgläser mit einer Essig-Salz-Wasserlösung (1 EL Essig, 1 EL Salz und 1 l kochendes Wasser) ausspülen.
Das vorbereitete Kraut hineinschichten. Nicht mehr als 700 g Gemüse für 1 l-Glas verwenden. Das Glas sollte höchstens zu 4/5 gefüllt werden. Der Saft muss das Gemüse bedecken. Evtl. nachfüllen mit gekochtem Wasser oder mit Molke (Molke aus Molkenpulver aus dem Reformhaus, falls nicht frisch erhältlich).
Sofort gut verschließen und eine Woche lang an einem dunklen, warmen Ort stehen lassen. Evtl. zudecken. Dann im Keller aufbewahren. Essbereit nach 4 Wochen.
Arbeitszeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.07.04
Rezept-Statistiken: 88.520 (1.299)* gelesen
521 (7)* gespeichert
3.569 (50)* gedruckt
75 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Bilbo26 Smutje


Mitglied seit 19.11.2003
137 Beiträge (ø0,05/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

30.09.2004 12:10
Danke für das tolle Rezept. Ich muss das unbedigt ausprobieren!!
Das gekaufte Sauerkraut in Dosen schmeckt nämlich tierisch grausam. Vielleicht gibt es mit dieser Variante bei uns öfter mal Leberknödel oder Rippchen mit Pürree und Sauerkraut!
HHHHUUUUUNNNNGGGGEEEERRRRR !!!!!!!!!!!!!
Gruß aus der Pfalz
Heike

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Suesse-Mami Smutje sagt:  
03.12.2004 22:51
Hallo,
hab schon länger ein Rezept für Sauerkraut gesucht.
Klingt lecker und ich probiers mal aus.
LG

Annemarie

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Baerenkueche Hendlgriller sagt:  
09.01.2005 14:45
Auch ich habe es probiert, Sauerkraut in Gläsern selbst zu machen.
Ich habe das Kraut gehobelt, wie oben angegeben gewürzt und so lange gestampft bzw. geknetet, bis das Kraut Wasser gezogen hatte. Dann in Gläser abgefüllt und ohne jegliche Zugabe von Wasser oder Molke verschlossen.
Nach 2 Wochen haben wir das Kraut probiert.
Dazu aber nur kurz erhitzt und nicht ewig weich gekocht.
(siehe auch Rezept von Liliane - Sauerkraut in einem Glas selbstgemacht-)
Hat wirklich gut geschmeckt und wird bestimmt wieder gemacht.

LG Elvira

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Ratsherr Smutje sagt:  
22.01.2005 21:50
Das Rezept ist gut , aber um Sauerkraut,sauer zu machen ,braucht man kein Essig , denn durch die Fermentierung mit dem Salz säuert es alleine ! ( Weis ich von meiner Oma) !
Mann muß nur wissen wieviel Salz man auf einem Kilo Kraut braucht.
Und genau da liegt der Hund begraben , da meine Oma schon lange nicht mehr lebt und sie es mir somit auch nicht weitervermitteln kann!
LG max

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
kochstiel6789 Tellerwäscher sagt:  
18.11.2007 12:13
Hilfreiche Antwort:

deine oma war sicher eine kluge frau, schade das du nicht mehr fragen kannst.
aber hier eine antwort: auf 10 kg gehobeltes kraut kommen 125 gramm salz. ehr etwas weniger als zuviel, es soll ja eine milchgährung entstehen und nicht gepökelt werden.
ein paar wachholderbeeren verbessern den geschmack, und ein halber liter molke- aus dem geschäft- beschleunigen den gährprozess.

Antwort hilfreich? ja / nein

Bilbo26 Smutje sagt:  
10.03.2005 11:40
Hilfreicher Kommentar:

Das mit dem Essig scheint mir missverständlich ausgedrückt. Der Essig ist nur dazu da, die Gläser von Keimen zu befreien. Also den Essig nicht in die Gläser mit dem Kraut schütten!!! Sondern nur ausspülen und dann wegschütten.

LG aus Aachen
Wolfgang

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
M4162 Chefkoch sagt:  
13.03.2005 19:58
Hallo,

Tz,tz,tz..............

man wird alt wie eine Kuh, und lernt immer noch dazu........

Danke.
Wieso bin ich eigentlich nicht auf die simple Idee gekommen, das Zeugs gleich in den Gläsern ein zu stampfen?????

So schickt das auch, und einfacher....
Super!
LG
Manuela

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
stern2005 Tellerwäscher sagt:  
15.12.2005 02:57
Hallo,
ich habe Sauerkraut schon 3x selbst gemacht. Ich brauchte nur Weißkraut und Salz und einen Gährtopf (Steintopf mit Wasserrand). Die Gläser zu verschließen kann ich mir nicht vorstellen, den durch Gährung endsteht überdruck. Oder?

LG

stern

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
TerrorGnom Tellerwäscher sagt:  
26.02.2009 16:19
Bei der Milchsäure-Gärung entsteht kein Überdruck nur bei der Alkoholischen wo Kohlendioxid frei wird und es soll ja Sauerkraut und kein Kohlwein werden!

Antwort hilfreich? ja / nein
stern2005 Tellerwäscher sagt:  
28.02.2009 15:26
Das mag sein, nur richtiges Sauerkraut wird nicht durch Milchsäuregärung hergestellt.
Wenn Du Sauerkraut durchären lässt ist keine Spur von Alkohol enthalten, soviel zu Kohlwein.

(Wein = Essig) ohne Alkohol

Antwort hilfreich? ja / nein

mgrimm1 Tellerwäscher sagt:  
06.10.2006 14:43
Hallo stern,
sorry, als Neuling in diesem Forum, komme ich auch gleich mit einer Bitte. Würdest Du uns auch das Mischungsverhältnis, Weißkraut - Salz, verraten? Viele Dank
maggibs

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
02.07.2007 06:34
Di9eser Bitte schließe ich mich an

Gruß Herta (kein Neuling)

Antwort hilfreich? ja / nein

saaas Tellerwäscher sagt:  
23.02.2007 11:36
Danke für das tolle Rezept. Ich hab schon länge aufs Rezept des Sauerkraut gewartet.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
AndreH1985 Kartoffelschäler sagt:  
02.03.2008 14:47
hab das sauerkraut nach dem rezept heute eingelegt.

jetzt muss ich 4 Wochen warten bis ich es probeiren kann.
das wird ein langer monat sein...

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
FULFULA-Z Tellerwäscher sagt:  
31.03.2009 15:47
Hallo,

ich habe Ihren Rezept "Sauerkraut selber machen" vor 2 Wochen in Einmachglaeser (5 Stück)
die Kraut hineingeschicht und muss jetzt noch ,nach Ihrem Rezept, 2 Wochen warten bis die
Sauerkraut essbereit ist.

Jetzt meine Frage:

Wie kann ich die 5 Stück Einmachglaser aufbewahren?In den nachsten Tagen werden wir Hitze haben.
Muss ich die Glaser in Kühlschrank aufbewahren,je nach dem Gebrauch?Denn ich habe viel Mühe gegeben,
dass alles klappt.Ich will nicht,dass die Kraut kaputt geht:)))

Ich würde mich sehr freuen,wenn Sie mich darüber erlaeutern können.

Vielen Dank im voraus.

Viele Grüsse sende ich Ihnen aus dem sonnigen Türkei .

Hülya Cerepoglu

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Bilbo26 Smutje sagt:  
02.04.2009 11:49
Hallo Hülya,

ich würde das Kraut so kühl wie es geht unter bringen. Im Keller oder einer Vorratskammer. Bei mir ging es in der Vorratskammer, dort sind in der warmen Jahreszeit auch schon mal 18 Grad.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.

LG Wolfgang

Antwort hilfreich? ja / nein

Nofret Kaltmamsell sagt:  
14.10.2009 20:02
Hallo

Ich habe vor 2 wochen dieses rezept probiert und gestern das erste glas geoeffnet. Geschmacklich war das super, nur ist mein kraut grau geworden. Was koennte ich den dagegen tun?

lg Gisela

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Bilbo26 Smutje sagt:  
16.10.2009 18:53
Hallo Gisela,

mein Kraut ist etwas bräunlich geworden. Schmeckt aber immer noch gut. Ich habe es eingekocht. Ich könnte mir vorstellen, daß, wenn man Einmachhilfe reinschüttet, es sich nicht verfärbt. Aber sicher bin ich da auch nicht.

LG Wolfgang

Antwort hilfreich? ja / nein

wuerren Kartoffelschäler sagt:  
16.10.2009 12:00
Wie lange ist das Sauerkraut haltbar?

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Bilbo26 Smutje sagt:  
16.10.2009 18:57
Hallo Wuerren,

das kann ich Dir leider nicht sagen. Ich habe mein Sauerkraut eingekocht und das war 2006. Es ist immer noch gut, wie aber oben schon schrieb, wurde es mit der Zeit bräunlich. Ist aber noch genauso schmackhaft. Was ich aber so gelesen habe (wenn es nicht eingekocht ist) hält es bis in das nächste Jahr. Früher wurde das Weißkraut so eingelegt und gab über den ganzen Winter Gemüse ab. Im nächsten Jahr aßen es die Leute auf dem Land bis das nächste Sauerkraut so weit war, aber es wird mit der Zeit immer saurer. Das Einkochen (mit Weck z. B.) beendet die Gärung.

LG Wolfgang

Antwort hilfreich? ja / nein
Pippali  Küchenjunge sagt:  
14.02.2011 16:31
laaange...

Antwort hilfreich? ja / nein

Selinchen Tellerwäscher sagt:  
14.02.2010 11:36
Ich habe das Rezept ausprobiert und muß sage uns hat es nicht gut geschmeckt und dabei habe ich mich an das Rezept gehalten. Zum Glück hatte ich noch eine Dose Sauerkraut griffbereit so war wenigstes das Mittagessen gerettet.

Nichts für ungut

Liebe Grüße

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Pippali  Küchenjunge sagt:  
14.02.2011 16:34
Soweit ich weiß ist das vergorene Kraut noch roh und wird mit einigen Gewürzen und wenn man mag einer Speckschwarte gargekocht.
Wenn das Sauerkraut zu sauer ist kann man es mit Apfel, Honig oder etwas Zucker abrunden.

Antwort hilfreich? ja / nein
Bilbo26 Smutje sagt:  
14.02.2011 19:54
Hi,

klar "nichts für ungut", ist ja nicht schlimm. Das ist natürlich nur das rohe Sauerkraut, wie Pipplai schon schrieb.

Ich glaube das in der Dose ist ja schon gewürzt. Ich schneide auch immer noch Zwiebel gewürfelt hinein, würze mit Salz und Kümmel. Zum Schluß binde ich es auch noch mit anständig Butter.

Ist aber alles Geschmacksache.

LG

Antwort hilfreich? ja / nein

Gummibaerchen Kaltmamsell sagt:  
12.08.2011 10:43
Hallo!
Jetzt waren die 4 Wochen endlich um und ich hab mich erstmal gar nicht getraut, mein Werk zu probieren...
Aber, wirklich gut!
Ich finde das Kraut ist im Vergleich zum Gekauften weicher, schmeckt nicht ganz so sauer (das finde ich besser) und ein bisschen "sprudelig".
Mein Mann meint, man schmeckt, dass das Kraut von Natur aus sauer geworden ist und nicht durch irgendwelche Zusätze.
LG GummiB :)

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
ellagi Küchenjunge sagt:  
20.10.2011 22:02
Ja, auch ich habe gehobelt, gesalzen, geknetet, gestampft und nun muss ich warten, warten, warten...
Noch sieht das Kraut in den Gläsern hell aus, hoffentlich wird es nicht grau.
Danke für das Rezept

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
schwaebin62 Tellerwäscher sagt:  
03.12.2011 16:57
bin die Neue hier....
hallo zusammen,
hab schon als Kind mitgeholfen beim Kraut stampfen :-)
Ich mache Sauerkraut im Tontopf.
Eine Schicht Kraut,3 Wachholderbeeren, 2 Lorbeerblätter und 2-3 Prisen Salz. Kräftig stampfen damit die Zellen gesprengt werden. Salz entzieht dem Kohl während der Gärung das Wasser. Das Kraut muß mit dem Saft vollständig bedeckt sein. Am besten legt man einen großen Stein zum beschweren darauf. Bei meinem gekauften Topf (15l) war der passende Stein schon dabei. Dann der Deckel oder ein sauberes Tuch darüber.Das Tuch sollte jede Woche erneuert werden. Mein Topf hat eine Rille um Wasser einzufüllen. Somit ist es luftdicht abgeschlossen, aber die Gase können entweichen. Wenn das Kraut nicht mit Saft bedekt ist kann die darin befindende Luft das Kraut zum faulen bringen. Deshalb muß es zusammen gedrückt werden und beschwert werden.
Wir haben das Sauerkraut nach der Entnahme immer mit Wasser abgespült. Und nach einer gewissen Zeit danach eingekocht. Dieses Jahr werde ich 1-2 Scheiben Bauchspeck mit einkochen. Bin mal gespannt wie das schmeckt.
liebe Grüße und einen schönen 2. Advent

Gabriele

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
nadia33 Tellerwäscher sagt:  
22.12.2011 14:20
Hi,an alle.

Hab ich was falsch gemacht? :(

Ich hab alles genau so gemacht wie oben beschrieben.
Mein Sauerkraut schmeckt auch nicht schlecht aber es ist total trocken!!
Es ist nur wenig Flüssigkeit unten im Glas,am zweiten Tag schäumt es nur wenig.Obwohl ich mit dem Kartoffelstampfer das Kraut sehr lange gestampft habe?Ich gab 4-5 Teelöffel nicht raffiniertes Salz dazu,fleur de sel aus der Guerande.
Muss ich Wasser ins Glas dazu geben?
Sauerkraut aus dem Laden ist viel viel saftiger.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Bilbo26 Smutje sagt:  
22.12.2011 15:20
Hallo Nadia,

es tut mir leid, daß das jetzt erst mal nicht geklappt hat. Aber Du vermutest schon ganz richtig, das Kraut muß mit Flüssigkeit bedeckt sein.

Wenn Du Dir bitte noch mal das Rezept durchliest, dann siehst Du es. Ich mache das mit Molke, weil das rohe Kraut einfach nicht so viel Saft abgibt.

Was ich jedoch machen würde, die Flüssigkeit abkochen, egal ob Wasser oder Molke, damit keine Fremdkeime rein kommen.

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.

LG Wolf

Antwort hilfreich? ja / nein

Pinella  Küchenjunge sagt:  
16.01.2012 16:04
Also, soweit ich weiß entsteht Sauerkraut seit Jahrtausenden durch Milchsäuregärung. Auch z.B. zu lesen auf Gärtopf.de. Deshalb ist es ja so gesund und gut für die Verdauung.
Jedenfalls, das Rezept ist easy und lecker! Die Variationen nach Geschmack, super z.B. mit Ananas geschmort, entstehen ja bei der Weiterverarbeitung.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein


 

Passende Magazinartikel

Weinbau hat in Deutschland eine lange Tradition
Steckrübe, Topinambur & Co.
Essig und Öl machen Gemüse lange haltbar
Unentbehrlich für deftige Hausmannskost bis hin zur edlen Gourmetküche
Überblick für Ihre Kochplanung
vielfältige Zubereitungs-
möglichkeiten
... grüne Perlen der Natur!

Schlagworte für dieses Rezept

Ähnliche Rezepte

Rezeptsammlungen

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: