Rotkohl

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Zutaten

1 Kopf Rotkohl
750 ml Saft (Kirsch- oder Fliederbeersaft, ist noch etwas fruchtiger intensiver)
 etwas Apfelsaft
2 EL Schmalz
1 g Apfel
  Salz und Pfeffer
  Nelke(n), vorzugweise Pulver
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Rotkohl zerkleinern, nach Belieben in Schmalz anbraten, etwas Salz und Pfeffer dazu, dann mit Kischsaft oder Fliederbeersaft aufgießen. Das gibt einen tollen Geschmack und gibt dem Kohl eine schöne Farbe. Im Schnellkochtopf ca. 15 Min auf mittlerer Stufe kochen. In einem normalem Topf dementsprechend länger. Zum Schluss mit Balsamico-Essig (weiß od. dunkel) etwas Zucker, gem. Nelken, evtl. etwas Rotwein, abschmecken, noch mal etwas Pfeffer und Salz.
In einer kleinen Pfanne Äpfel in Schmalz anrösten und darunter geben, ggf. auch etwas Apfelsaft. Bloß kein Billigessig verwenden, das versaut den ganzen Rotkohl!
Das ist das WELTBESTE Rotkohlrezept und meine Gäste haben ihn immer gelobt. Auch die KIDDys, die sich in punkto Gemüse gerne verweigern, nehmen noch Nachschlag.
Und einmal aufgewärmt, ist er noch besser!!!
Passt zu allen Braten, Geflügel. Lässt sich hervorragend einfrieren!

Kommentare anderer Nutzer


simply

19.07.2004 15:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

mein liebstes "Blaukraut"-Rezept (von meiner Oma geerbt) wird ähnlich zubereitet. Allerdings werden statt Kirschsaft oder Fliederbeeren, Johannisbeeren und/oder Preiselbeeren verwendet.

Liebe Grüße

simply
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momu17

26.09.2004 16:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi,

ich habe den Apfel und den Apfelsaft weggelassen , dafür noch ein Lorbeerblatt mit reingesteckt. Meine Mutter ( normalerweise keine Rotkohlfreundin ), hat sich Nachschlag geholt !!!
Bisher mein bestes Rotkohlrezept !

LG

momu17
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angelika2603

25.11.2004 08:41 Uhr

hallo

ich nehme nur apfelsaft - und dann schön lange vor sich hinschmurgeln lassen.

lg

angelika
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Sirona

16.12.2004 10:23 Uhr

Tolles Rezept. Es schmeckt ganz anders als Rotkraut aus dem Glas.
An Säften habe ich je zur Hälfte Johannisbeer-Nektar und Flieder-Apfel-Nektar verwendet.
Richtig genial schmeckt es, wenn das Rotkraut noch mindestens eine Stunde nach dem Kochen ziehen kann. Nach einer Stunde ist es immer noch schön warm und die Aromen haben sich ganz toll gemischt.
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strolchffm

19.12.2004 18:38 Uhr

Also ich habe das mit Zwetschgensaft gekocht, den hatte ich gerade zu Hause. Also ein Traum!
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


superbini1975

11.11.2013 15:44 Uhr

Mhhhhh, sehr lecker und relativ simpel zu machen, gibt es mit Sicherheit öfter!!!
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schnucki25

07.01.2014 08:23 Uhr

lecker,lecker und nochmal lecker
lg dani
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Schnarchkoeter

28.12.2015 16:29 Uhr

Habe meinen Rotkohl nach diesem Rezept zubereitet und war vollkommen begeistert, sehr gut.
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Pe3

21.01.2016 17:15 Uhr

Werde ihn heute zum zweiten Mal so zubereiten. Aus Mangel an Schmalz (beim Einkauf vergessen) werde ich zur Butter greifen. Aber ich seh's ganz optimistisch, er wird trotzdem super gelingen :)
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Luna2002

02.02.2016 06:15 Uhr

Tolles Rezept! Ich habe am Wochenende zum ersten Mal Blaukraut gemacht und bin in der Vorbereitung auf dieses Rezept gestoßen. Es war wirklich sehr lecker, ich habe nur den Apfel weggelassen, das mögen wir nicht so gerne, dafür habe ich es aber bereits einen Tag vorher zubereitet und dann mit einem guten balsamico Essig, Zimt und ein bisschen Preiselbeeren abgeschmeckt - es war super lecker!!! :) Liebe Grüße, Luna
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