Entenbraten

saftig-lecker

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Zutaten

Ente(n)
Zwiebel(n), klein gewürfelt
Apfel, klein gewürfelt
2 Zweig/e Majoran
1 TL Salz
 etwas Pfeffer
150 g Knollensellerie
150 g Karotte(n)
 etwas Tomatenmark
150 ml Rotwein oder Apfelsaft
30 g Butterschmalz
1 Liter Gemüsebrühe
 n. B. Wasser
 etwas Maisstärke zum Binden
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 5 Std. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Ente ohne Flügel (die werden für die Soße gebraucht) außen gut salzen und innen kräftig salzen und pfeffern. Mit dem klein gewürfelten Apfel, der Zwiebel und dem Majoran füllen.

Die Ente in eine Bratreine geben, 1/2 Liter Gemüsebrühe angießen und im vorgeheizten Backofen bei 140°C 45 Minuten braten. Die Ente herausnehmen, abkühlen lassen und abgedeckt in den Kühlschrank geben.

Am nächsten Tag die Entenbrüste und die Schenkel auslösen. Die Knochen nicht wegwerfen, sie werden noch gebraucht.

Die Karotten und den Sellerie grob würfeln. Das Butterschmalz in einem großen Topf stark erhitzen und die Knochen, die Flügel und den Hals darin sehr dunkelbraun anbraten. Karotten, Sellerie und Tomatenmark zugeben und ebenfalls kräftig braun anbraten.

Mit Rotwein (oder Apfelsaft) ablöschen und marmeladenartig einkochen. Immer wieder Suppe angießen, damit die Knochen etwa zur Hälfte bedeckt sind. Falls die Suppe nicht reicht, Wasser angießen.

Nach etwa 3 - 4 Stunden die Soße abseihen. Die verbliebenen Knochen und das Gemüse noch einmal mit einem Liter Wasser aufkochen, und bis 1/8 l einkochen und zur Soße geben. Es sollte jetzt etwa 1/2 l Soße vorhanden sein. Diese nun nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Anrichten mit kalt angerührter Maisstärke binden. Die ausgelösten Ententeile 10 - 15 Minuten vor dem Essen auf einem Backblech in den auf 200 – 250°C vorgeheizten Backofen geben, bis sie goldbraun und knusprig sind. Dazu passen Blaukraut und Knödel.

Kommentare anderer Nutzer


mäuseherz

26.12.2013 06:04 Uhr

vielen dank für das hervorragende rezept! diese ente stand vor ein paar tagen auf meinem speiseplan und ich schwelge immer noch begeistert in den erinnerungen daran. vor allem finde ich es toll, dass man die arbeit auf zwei tage aufteilen kann - das erleichtert vieles. den rotwein für die sauce habe ich ein wenig durch portwein ersetzt, was hervorragend geschmeckt hat. dazu gab es bei mir ein leichtes erbsenpürée mit crème fraiche und schnittlauch, sowie karottengemüse aus der pfanne: in einer mittelgroßen pfanne ein wenig kristallzucker und salz mit einem esslöffel butter zergehen lassen und die geschälten karotten recht dünn - etwa 2mm dick, hineinhobeln, leicht anbraten, bis alle karotten glänzen und diese dann mit einer kleinen schöpfkelle kochenden wassers aufgießen. den deckel auf die pfanne legen und das gemüse bissfest garen. statt der karotten bieten sich auch gelbe rüben an oder spargel, so er saison hat. liebe grüße aus wien!

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