Kalkutta Auberginen

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Zutaten

1 große Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
Chilischote(n), grün, je nach gewünschter Schärfe bis 6 Schoten
6 EL Sonnenblumenöl
3 TL Paprikapulver, edelsüß
1/2 TL Cayennepfeffer
1 TL, gehäuft Kurkuma
450 g Aubergine(n), kleine, lange
3 TL Tamarindenpaste
2 TL Zucker, braun
  Koriandergrün, oder glatte Petersilie, grob gehackt
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zwiebel, Knoblauch und Chilischoten im Zerkleinerer pürieren, zusammen mit den Gewürzen in Sonnenblumenöl ca. 3 Min. unter Rühren anbraten.

Die Auberginen in ca 3-4 cm lange und 1,5 cm breite Streifen schneiden, alle sollten eine Hautseite haben. Also die Auberginen vierteln oder achteln und dann in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Am besten sind die schmalen langen asiatischen oder indischen Auberginen.

Auberginen 5 Minuten unter Rühren mitbraten, dann die in etwas Wasser aufgelöste Tamarindenpaste dazugeben, ebenso den braunen Zucker und so lange auf niedriger Flamme köcheln lassen, bis die Auberginen weich sind.
Mit Salz abschmecken und mit Koriandergrün oder, wenn man dies nicht mag, mit Petersilie anrichten.

Serviert wird mit Chapatis (indische Fladenbrote) oder Basmati-Reis. Um die Schärfe etwas zu mildern, kann etwas griechischer Joghurt dazu gereicht werden.

Kommentare anderer Nutzer


Alexa74

18.06.2013 10:31 Uhr

Klingt interessant! Seltsam, daß hier noch kein Feedback gegeben wurde!

Wie schmeckt denn Tamarindenpaste? Hab ich noch nie verwendet.

Ich speichere das Rezept mal ab und werde es bei nächster Gelegenheit testen!

pirimie

18.06.2013 18:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tamarindenpaste ist säuerlich. Man bekommt sie im Bioladen oder beim gut sortierten Asiaten im Glas. Meist bekommt man dort aber nur die \"seedless tamarind paste\" in Blockform. Das ist dann der gepresste Inhalt der Tamarindenschoten und entgegen der Packungsangaben sind doch Kerne vorhanden. Man reisst dann etwas von dem Block ab, weicht es in etwas lauwarmen Wasser ein und passiert das ganze durch ein kleines Sieb, um die Fasern und Kerne loszuwerden. Man kann auch den ganzen Block in Wasser einweichen (ca. 400ml) für ca. 15-20 Minuten, knetet dann alles mit den Händen kräftig durch. Anschließend quetscht man die Paste durch die Finger und entfernt so Fasern und Kerne. Dann portionsweise. z.B. in Eiswürfelformen einfrieren. Also kein Hexenwerk und deutlich billiger, als die Paste im Glas. Und irgendwie macht das kneten und \"matschen\" auch Spaß, man fühlt sich in die Kindheit zurückversetzt. ;D

Alexa74

19.06.2013 09:08 Uhr

Dankeschön! :-)
Dann werd ich mich mal auf die Suche nach Tamarindenpaste begeben!

pirimie

20.06.2013 23:48 Uhr

Hoffe es gelingt und schmeckt! Viel Spaß beim Kochen!

santolina

21.06.2013 09:37 Uhr

durch was ließe sich Tamarindenpaste ersetzen oder auch was kann man mit dieser Paste sonst noch machen bzw. was hat sie für einen Sinn???....danke im Vorraus...

Txori

21.06.2013 10:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tamarindenpaste schmeckt wie gesagt säuerlich und rundet ein Gericht in dieser Hinsicht ab. In der asiatischen Küche wird sie recht häufig verwendet. Du kannst sie natürlich durch ein anderes \"Säuerungsmittel\" ersetzen (Essig, Zitronensaft etc.), nur schmeckt es dann halt schon auch noch anders. Wenn du sie ganz weglässt, fehlt wahrscheinlich etwas und es bleibt \"unrund\", weil nicht alle Geschmacksrichtungen abgedeckt sind.

hypatia2010

23.06.2013 19:51 Uhr

Hallo,
das ist mal ein etwas anderes Rezept fuer Auberginen. Hat bei mir gut geklappt, nur waren meine Auberginen leider etwas bitter, was den Gesamteindruck ein bisschen gestoert hat.
Ich hatte thailaendische Tamarindenpaste in der Flasche (Konsistenz aehnlich Ketchup) und dann noch etwas Wasser angegossen, um die Auberginen weichzukoecheln. Ach ja, und noch eine Prise Salz dazu.
Danke fuer dieses Rezept!

pirimie

25.06.2013 16:33 Uhr

Huch, habe tatsächlich vergessen, das Salz anzugeben. Danke für den Hinweis!

pirimie

25.06.2013 16:47 Uhr

Leider ist dieses Gericht mit den herkömmlichen Auberginen nicht ganz gelingsicher. Am besten geeignet sind wirklich diese ganz langen dünnen asiatischen, indischen Auberginen. Habe das Glück, dass ein Gemüsebauer, der auf meinem Wochenmarkt einen Stand hat, experimentierfreudig ist und auch exotische Gemüsesorten anbaut! Teils sogar Samen ausprobiert, die Reisende mitbringen. :-) Manchmal kann man ähnliche auch im Asialaden bekommen.

pirimie

01.08.2013 22:45 Uhr

Die Sorte entspricht am ehesten der Pingtung long. (Leider musste ich erst selbst etwas recherchieren, da mein Gemüsebauer sich wegen der Sorte nicht sicher war. Das Rezept ist aus GB, dort wird die Sorte Japanese eggplant genannt.)

Auberginen am besten so frisch wie möglich verwenden. Lange gelagert werden sie bitter!

frankophil

27.06.2013 21:55 Uhr

Ein sehr schönes Rezept! Ich habe es nur ein kleines bisschen abgewandelt nach den vorhandenen Zutaten: Frühlingszwiebeln statt Zwiebel, scharfe Paprikapaste statt Pulver und Cayenne, Minze statt Koriander, ein wenig Zitronensaft mit Tamarinde kombiniert.

Tamarinde werde ich jetzt durch die Anregung dieses Rezepts auch wieder öfter verwenden, wo Säure erwünscht ist und ein etwas asiatischer "Touch" - die Dose hält sonst ewig...

Hat perfekt geschmeckt, und da meine Abwandlungen das Rezept wohl nicht wesentlich verändert haben, bekommt es auch 5 Punkte.

Vielleicht fügt dir Sonja ja das vergessene Salz noch ein, denn davon braucht es schon kräftig (nicht jeder liest wohl die ganzen Kommentare durch).

Grüße von

frankophil

pirimie

01.07.2013 22:07 Uhr

Die Salzangabe fehlt zwar in der Zutatenliste. Doch im Zubereitungsteil wird darauf hingewiesen, das Gericht mit Salz abzuschmecken.

Puhh, noch mal Glück gehabt
;-)

frankophil

27.06.2013 23:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Noch eine Anmerkung: Auberginen schlucken nicht nur Gewürze (und Salz), sondern auch Öl wie nix. Beim Öl war ich deshalb wesentlich zurückhaltender als im Rezept angegeben. Wenn nicht alles sofort gegessen wird, dann noch mal nachwürzen: gut durchgezogen schmeckt es sogar noch besser!
Ich habe dann auch noch ein wenig Sesamsaat dazugegeben - vielleicht nicht wirklich "indisch", aber sehr gut passend.

Das wird mein neues Lieblings-Rezept für Auberginen!
Herzlichen Dank für diese Anregung.

frankophil

pirimie

01.07.2013 22:04 Uhr

Das mit dem Öl stimmt. Ich benutze i.d. Regel auch nur die halbe Menge. Dennoch wollte ich die im ursprünglichen Rezept angegebene Menge auch hier einstellen.

Xelram

22.07.2013 19:37 Uhr

Hallo,

Mann muss die Tamaridenpaste nicht unbedingt für viel Gelb im Bioladen kaufen! Selbermachen ist meistens nicht nur billiger sondern schmeckt auch viel besser! Wir machen sie immer selber - einfach mal googeln - ist super einfach ;-)

lg,

marlex

pirimie

22.07.2013 22:35 Uhr

Like I explained. Siehe Kommentar 2. :-)

pirimie

01.08.2013 19:09 Uhr

Es ist ja leider nicht so einfach, diese asiatischen, langen und schmalen Auberginen zu finden. Manchmal habe ich auf dem Wochenmarkt Glück. Bei den herkömmlichen Auberginen stört mich meist die Schale, die einfach zu fest ist. Habe jetzt mal geschälte Auberginen ausprobiert, was gut funktioniert. Allerdings auf Kosten der Optik, außerdem zerfallen die Auberginen etwas schneller. Alternativ gehen auch junge oder sehr frische blaß-lilafarbene Auberginen. Liegen sie allerdings schon etwas länger, dann wird auch bei diesen die Schale hart. Werde als nächstes mal all die Auberginensorten ausprobieren, die man sonst noch im Asialaden oder auf dem Markt bekommen kann und dann berichten.

valr

03.10.2013 09:50 Uhr

Ich habe das Rezept vor ein paar Wochen genauso nachgekocht. Und was soll ich sagen? Mein sonst hauptsächlich Fleisch essender Mann schwärmt noch immer von diesem Gericht und bat mich ebend es wieder nachzukochen:-)

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