Pöts Schrotbrot

Roggenvollkornbrot mit Sauerteig für 1x3-Pfünder und 2x 2-Pfünder

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Zutaten für Portionen

1 kg Mehl (Roggenvollkornmehl)
1 kg Mehl (Roggenmehl 1150), 500 g 6-Korn-Schrot
300 g Sonnenblumenkerne
200 g Haferflocken
3 EL Meersalz
2 TL, gestr. Gewürzmischung für Brot
1 Port. Natursauer (Krümelsauer)
  Wasser, warmes
⅛ Liter Kaffee, kalter

Zubereitung

13:00 Vortag: Krümelsauer mit 100 g Roggenmehl und warmem Wasser zu einem sehr weichen Mehlwassergemisch verrühren. Auf den Heizkörper in der Küche gestellt.
18:00 Vortag: (Blubbert ggf. leicht, saurer Geruch) Erweitern mit 200 g Roggenmehl und entsprechend Wasser wieder zu einem sehr weichen Teig. Wieder auf den Heizkörper. Vorsichtshalber Teller unter die Schüssel, falls er übermütig wird und auf Freiheit pocht.
22:00 Vortag: (hat sich verdoppelt und riecht stark sauer) den Anstellsauer erweitern mit 500 g Roggenmehl und entsprechend Wasser zu einem etwas festeren Sauerteig vermischen (Konsistenz wie fester Rührteig). Abgedeckt auf der Küchenplatte stehen lassen. 6-Korn-Schrot mit kochendem Wasser überbrühen (gerade bedeckt). Ebenfalls stehen lassen.
10:00 Backtag: (hat sich deutlich vergrößert und riecht sauer) Vom fertigen Sauerteig 2 Esslöffel abnehmen (schön aus der Mitte und mit ca. 50 g Roggenmehl zu Krümel drücken (macht etwas Arbeit) - als Starter fürs nächste mal.
In eine große Schüssel Sauerteig und Mehl und Sonnenblumenkerne mischen. So viel Wasser dazu, dass die Küchenrührmaschine (Handrührgerät) es noch gut schafft (!!), d.h. Konsistenz wie Müsli oder Rührkuchen, leicht unterrühren (nur nicht zuviel!).
In 1/4 l Wasser Salz und Brotgewürz auslösen, über den weichen Teig geben Haferflocken drüber und mit dem Handrührgerät untermischen.
Sauerteigstabile Kastenformen (1 große, 2 kleinere) einfetten, Teig mit dem Küchenschaber in die Formen maximal 1/2 voll füllen, glattstreichen, mit dem Kaffee bestreichen. Im angewärmten Ofen (50°C vorheizen, Ofen wieder aus, Lampe an) ruhen lassen bis sich der Teig fast verdoppelt hat. Erneut mit Kaffee bestreichen, mit Mehl bestäuben, dann Ofen auf 250°C und Umluft "volle Pulle" (oder entsprechend vorgeheizt) für 15 Minuten. Weitere 30 Minuten bei 200°C ohne Umluft und 20-25Minuten (je nach Ofen) bei 180°C ebenfalls ohne Umluft. Brot aus der Form nehmen (Achtung, Brot ist noch elastisch!) und Garprobe (auf den Boden klopfen - Stäbchenprobe klappt bei der saftigen Krume nicht), umgedreht abkühlen lassen.
Leider muss das Brot 1 Tag "reifen" - auch wenn man's es am liebsten sofort essen würde - es schmeckt noch nicht so recht. Aber dann: Weil das Brot sehr saftig ist, hält es im Steintopf problemlos bis zu fast 3 Wochen, ohne Altbacken zu werden.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Ruhezeit: ca. 14 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.07.04
Rezept-Statistiken: 40.892 (14)* gelesen
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Verfasser:

Pöt Chefkoch


Mitglied seit 21.02.2004
3.677 Beiträge (ø1,22/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

karaburun  Sternekoch sagt:  
11.07.2004 22:01
Habe Dein Brot schon ausprobiert und es ist richtig doll lecker geworden....

lg Tanja

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rosi-karo Kaltmamsell sagt:  
11.07.2004 23:14
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Hallo Pöt,

endlich ist dein im Backforum "berühmtes und bekanntes" Brot im Rezeptteil hier veröffentlicht.

Ich habe es schon gebacken und es ist vorzüglich und unendlich saftig.

Als dankbare Sauerteiganhängerin grüßt dich

rosi-karo

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kräuter-janne Kaltmamsell sagt:  
26.09.2004 21:25
Hilfreicher Kommentar:

...wurde ja auch Zeit, dass dieses Brot endlich im Rezeptteil erscheint!

Habe es schon oft gebacken und verschenkt und dabei viel Lob geerntet (gebe ich hiermit weiter)!

Janne

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sauer Chefkoch sagt:  
27.09.2004 12:13
Hallo Pöt,

gestern habe ich Dein Schrotbrot gebacken und ich habs tatsächlich geschafft, es erst heute anzuschneiden. Die Wartezeit hat sich gelohnt.

Absolut lecker....kann ich nur weiter empfehlen.


LG
sauer

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ysero Tellerwäscher sagt:  
27.10.2004 10:17
Hallo Pöt,
bin relativ neu beim Brotbacken u. habe folgende Frage:
Da ich in Istanbul lebe bekomme ich hier leider nur wenige Zutaten. Was bitte ist Natursauer? Womit kann ich es ersetzen?
Schrot bekomme ich hier auch nicht, kann ich mit der elektrischen Kaffemühle Getreide mahlen? 6 Kornschrot bekomme ich hier nicht, ich könnte Weizen, Gerste, Roggen u. Hafer bekommen. Wie dünn soll ich den mahlen? So dünn wie möglich oder relativ kurz.
lg,
ysero

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schneeglocke Suppenkoch sagt:  
02.11.2004 22:40
Hallo Pöt
Lecker!!! Habe zwar alles mögliche verändert aber das Grundprinzip beibehalten. Habe alle Mehlreste zusammengerührt (Roggenschrot, Dinkelvollkorn, Weizenvollkorn, Weizenmehl1050), Buttermilch statt Wasser, Fünfkorn statt Sechskorn (hier habe ich das Wasser vom Quellen gleich mit ins Brot gekippt..
Einfach lecker..
Vielen Dank.
schneeglocke

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Suse70  Chefkoch sagt:  
04.04.2005 07:28
Hallo Pöt,

Vielen Dank für die ausführliche Bechreibung. Aus Zeitgründen konnt ich mich nicht so ganz genau an die Vorgaben halten (die 2. Fütterung ist erst später erfolgt), aber dank meines sehr aktiven Sauerteiges hat alles sehr gut geklappt.

Nach knapp 2 Stunden Gehen im beleuchteten Backofen hab ich meine Brote gebacken. Da ich keine sauerteigresistente Backform habe, hab ich die Kastenformen einfach mit Backpapier ausgekleidet.

Das Ergebnis sind seeehr leckere, lockere und saftige Brote.

Mein Bäcker wird zukünftig ohne mich auskommen müssen.

es grüßt
Suse

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kstern Smutje sagt:  
03.11.2005 13:27
Hi Pöt,

eines deiner besten Brotrezepte! (In meinem Ranking gefolgt vom Kartoffelbrot und dem Hellen Baguette mit Sauerteig.)
Ich backe zwar schon seit über 2 Jahren mein Brot selbst, aber erst seit kurzem hatte ich den Mut, komplett auf den Zusatz von Bäckerhefe zu verzichten. Und siehe da: Mein "alter" Sauerteig" ist stark genug.
Für alle allzu Neugierigen: Natürlich schmeckt das Brot auch frisch. (Aber nach einem Tag ist es eben noch besser.)

Ein wirklich fantastisches Brot für Roggen und/oder Sauerteiganhänger!
kstern

P.S. Wolltest du nicht ein Buch herausbringen? (Oder trete ich mit der Frage jetzt in ein Fettnäpfchen?)

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Mauti Hendlgriller sagt:  
14.11.2005 17:30
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Hi, ich bin noch nicht so firm mit Sauerteig:

Was ist "1 Port. Natursauer (Krümelsauer) " - wie viel Gramm?

Wie soll man sich "eine Portion" vorstellen?

Es ist doch sicher entscheidend, wie viel Krümelsauer dazu kommt? Oder machen 50 g mehr oder weniger nichts? Doch waqs ist eben die ungefähre Portionsmenge???

Eine Antwort wär nett!

LG, Mauti

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Pöt Chefkoch sagt:  
14.11.2005 18:50
1 Portion ist irgendwas zwischen 10 und 500 g.

Die Frage nach der Menge ist so sinnvoll, wie bei einem Lagerfeuer zu fragen, ob die Flamme, mit dem ich das ganz anzünde 5 oder 15 cm hoch sein soll: es ist völlig wurscht (irgendwas zwischen "aufflammendem Streichholz" und "Waldbrand" ist ok)!

Weitere Angaben findet man unter:
http://www.der-Sauerteig.de

HdÄ+mfm!

Pöt

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orofina Küchenjunge sagt:  
20.11.2005 18:16
Guten Abend Pöt,

hoffe es geht Dir gut!!!?

Mit welcher Küchenmaschine arbeitest Du eigentlich - Du knetest Doch nicht alle Teige mit der Hand? ; )

Ich habe eine Kitchen Aid KSM 90 und die kämpft bei fast 1kg Vollkornmehl doch arg....

Herzliche Grüße
Orofina

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Pöt Chefkoch sagt:  
20.11.2005 19:58
Hilfreicher Kommentar:

Ich habe:
1 Küchenherd mit 2 Backsteinen
1 Küchenwaage
1 Handmixer (wenn ich mal schnell was aufgeschlagen brauche)
4 Teigschaber
4 Teigschüsseln
Messer, Gabel, Schaschlikspieß usw

Achja: und 2 Hände (links gesund und rechts nach einem Verkehrsunfall im Handgelenk recht malade).

Und ich knete jeden Teig mit den Händen. Und ich brauche das. Und die schaffen auch mal 10 kg Teig auf einmal (nur der Mann an den Händen schier nicht).
Und günstig sind sie auch und so pflegeleicht: einfach unters Wasser halten und etwas Haushaltsseife nebst einem Handtuch ;-)

Gruß!

Pöt

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moony42 Suppenkoch sagt:  
01.06.2006 10:37
Lieber Pöt,

gestern habe ich Dein wunderbares Brot gebacken. Natürlich konnte ich es nicht abwarten und habe es gleich angeschnitten. Da konnte ich mir nicht vorstellen, dass es noch besser schmecken könnte. Tut es aber heute morgen!

Ich bin total begeistert - auch darüber, dass so etwas einfaches wie Wasser und Mehl zu einem Sauerteig werden kann, der in der Lage ist, ein Brot mit solchen Zutaten locker und saftig werden zu lassen. Ist das nicht toll???

Vielen Dank für das geniale Rezept!

moony42

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Powidl Smutje sagt:  
10.07.2007 21:48
Hallo,

habe meinen neu angesetzten ST zum Einsatz gebracht und Pöts Schrotbrot gebacken. Habe allerdings 1/4 der Menge genommen, weil ich nicht wüsste wohin mit sooo viel Brot.
Sieht gut aus. Habe auch schon probiert, konnte es mir nicht verkneifen. Lecker!!!
Habe zwei Brote gemacht, eines mit und eines ohne Kaffee. Das mit Kaffee ist saftiger geworden, aber das andre schmeckt nussiger... oder bilde ich mir das nur ein? Gibt es einen speziellen Grund für die Kaffee-Behandlung?

Danke für das tolle Rezept!
Gruß der Powi

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engraver Tellerwäscher sagt:  
12.07.2007 11:39
Hallo!

Ich habe gerade das Rezept ausprobiert und sah mich dann doch vor einigen Problemen:
1. hatte ich nach der Fertigstellung einen großen Pott mit wasserdurchtränktem 6-Korn-Schrot.
Wo und wie soll das denn verwendet werden? Ich habe es pauschal einfach zum Ende hin
noch mit in den Teig gerührt.
2. Sollen tatsächlich 2kg Mehl + 500g 6-Korn-Schrot verwendet werden oder sollen 500g
Roggenschrot + 500g 6-Korn-Schrot verwendet werden?
Ersteres halte ich für sehr unwahrscheinlich, da alleine das aufgequollene 6-Korn-Schrot
gut 1,5 kg auf die Waage bringt (Das wären dann mit Mehl und Körnern schon 4kg !?!)
3. Ist es möglich, das in dem verwendeten Natursauer schon Hefe enthalten ist?
Ich habe mehrere Sauerteigansätze (trocken und feucht) im Reformhaus gekauft.
Zumindest bei der Verwendung des feuchten Ansatzes passierte überhaupt nichts mit dem Teig.
Mir fiel dann zum Glück auf, das auf _allen_ Ansätzen im Grundrezept für Sauerteig Hefe hinzugefügt
wurde.... also schnell noch Hefe hinein und der Teig fing tatsächlich an sich, wie beschrieben, zu
verändern.

Über Aufklärung wird gebeten :)


Bis denne,
der Maddin

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Pöt Chefkoch sagt:  
12.07.2007 17:34
Im Rezept steht:
"1 kg Mehl (Roggenvollkornmehl)
1 kg Mehl (Roggenmehl 1150),
500 g 6-Korn-Schrot "
und so ist es gemeint. Da gibt es nichts mißzuverstehen. 2 Kg Mehl sind 2 kg Mehl. Von "Roggenschrot" steht im Rezept nichts (zumindest kann ich nichts finden).

Ferner steht im Rezept:
"In eine große Schüssel Sauerteig und Mehl und Sonnenblumenkerne mischen. "
Auch damit ist alles gesagt. Zu "Mehl" wird natürlich auch "Schrot" gerechnet.

Sauerteigansatz (richtiger!) braucht keine Bäckerhefe, es hat genug eigene wilde Hefen drin. Was im Geschäft als "Sauerteig" verkauft wird ist keiner, sondern nur eine Säuerungshilfe. Bitte dazu meine Sauerteigseite http://www.der-sauerteig.com beachten. Dort steht auch, wie man richtige Sauerteig bekommt.

HdÄ!
P.

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engraver Tellerwäscher sagt:  
13.07.2007 10:50
Danke! :)

Das mit dem Roggenschrot war ein Schreibfehler, ich meinte natürlich Roggenvollkornmehl ;).

Das mit dem 6-Korn-Schrot war dann auch mein Fehler, ich habe das gequollene Schrot nicht
zu dem Mehl gerechnet.

Durch den 'falschen' Sauerteigansatz ist bei mir das Rezept leider völlig in die Hose gegangen.
Naja, jetzt weiß ich bescheid. Vielleicht probiere ich das Rezept demnächst mal wieder aus und
hoffe dann ein besseres Ergebnis zu bekommen.

Das mit der Menge habe ich allerdings noch nicht ganz verstanden... also 2 kg Mehl plus 500 g 6-Korn-Schrot? Finde das etwas verwirrend, da das 6-Korn-Schrot mit dem Roggenmehl in einer
Zeile steht und nicht als extra Zutat aufgeführt ist. Hinzu kommt, das ich diese Menge dann mit
dem gequollenen Schrot als recht groß empfinde *grübel*.

Ciao,
der Maddin

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iobrecht  Sternekoch sagt:  
13.04.2008 15:08
hallo,

ich habe dein Schrotbrot schon sehr oft gebacken. Allerdings mache ich es nach dem Rezept von deiner Sauerteigseite, wo anstatt des Roggentypenmehls grober Roggenschrot verwendet wird. Ich finde es mit dem Anteil an Schrot noch uriger, rustikaler und kräftiger.

Zusätzlich mache ich noch noch ganze Roggenkörner mit rein. Aus diesen mache ich am Vorabend ein Brühstück und koche sie morgens mit dem gleichen Anteil Wasser ca 1 Std und verwerfe das Restwasser. So sind die Körner auf jeden Fall zahnfreundlich und das Schrotbrot wird noch körniger. Ich liebe sowas!!!! Am liebsten würde ich, wenn es meine Zähne mitmachen würden, in einen vollen Sack Getreide beissen. Ich glaube in meinem nächsten Leben werde ich ein Gaul *lol*

Ich finde dein Schrotbrot perfekt und esse es für mein Leben gerne. Vielen Dank dafür!

Gruß Inge

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Julischnecke Tellerwäscher sagt:  
18.11.2008 21:22
Hallo Pöt,

wir waren und sind nicht unbedingt die typischen Körnerbrot-Esser. Aber dieses Rezept muss bei uns einfach immer wieder gebacken werden. Es ist so unglaublich lecker!!! Es ist zwar bissig, aber genau richtig. Wurst und Käse passen genauso gut dazu wie Honig oder Marmelade und nach ein paar Tagen schmeckt es noch genauso wie am 2ten Tag. Ich muss ehrlicherweise gestehen, auch wir können es manchmal nicht erwarten und müssen uns das gerade so abgekühlte Ribele (Anschnittscheibe) mit Butter gönnen - die schmeckt nämlich auch schon so herrlich!!!

Danke lieber Pöt nicht nur für dieses Rezept, sondern auch für Dein Sauerteig-Forum. Ohne das Forum würden wir heute noch das meist grauslige, im besten Fall langweilige Brot vom Bäcker essen. Inzwischen bin ich ein richtiger Sauerteig-Bäcker geworden und es macht mir riesigen Spaß! Ich habe viel von Dir gelernt.

Viele herzliche Grüße
Kerstin

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Pöt Chefkoch sagt:  
18.11.2008 21:26
Merci! :-)

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susi1981 Küchenjunge sagt:  
28.12.2008 11:58
Besser geht es einfach nicht!!!!!! Einfach super.

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Kochbackfee Smutje sagt:  
26.09.2009 13:30
Hallo Pöt,

vorab sei erwähnt,daß es bei uns nur selbstgebackenes Brot und auch Brötchen etc. auf den Tisch kommen.Es gibt bei uns Sauerteigbrot , Buttermilchbrot,Toastbrot und Mischbrot ,Körnerbrot und andere Sorten,aber ich habe dieses Brot zu meinem persönlichen Lieblingsbrot erklärt,obwohl alle in meiner Familie(sechsköpfig )dieses Brot auch gerne essen!Allerdings nehme ich gar kein elektrisches Gerät mehr obwohl ich auch eine sehr gute Küchenmaschine habe.Kochlöffel und Hände können diese Teigmenge viel besser verarbeiten.Allerdings weiß ich leider nicht,wie dieses Brot nach drei Wochen schmeckt,weil wir pro Tag ein Ganzes verputzen.Vielen ,lieben Dank für dieses supertolle Rezept!Leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne geben.Aber die gebe ich von Herzen gerne!!!



Liebe Grüße Heidi

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elmjägerin  Hendlgriller sagt:  
28.03.2011 07:19
Hallo,

endlich habe ich nun dieses leckere Brot gebacken - allerdings ohne Salz, aber das ist nun mein Problem, das Brot schmeckt trotzdem sehr gut.
Zusätzlich habe ich noch eingeweichte Dinkelkörner in den Teig getan, das passt richtig gut und wird sicher beim nächsten Mal wiederholt.

Viele Grüße

elmjägerin

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Mamakiste Kaltmamsell sagt:  
30.05.2012 18:35
Brot erfolgreich ausprobiert. Ergibt nur ziemlich viel und meine Backgefäße haben fasst nicht ausgereicht. Aber man ist ja erfinderisch.

LG Mamakiste

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