Low Carb Brot

modifizierte Version mit Sojamehl
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Zutaten

50 g Leinsamen, geschrotete
50 g Haselnüsse, fein gemahlen
40 g Sojamehl (z.B. von Alnatura)
50 g Pulver (Eiweißpulver, geschmacksneutral, z.B. von Rossmann)
50 g Speisekleie (Weizenkleie)
250 g Magerquark (0,1% Fett)
Ei(er)
1 Pck. Trockenhefe
200 ml Wasser
1/2 TL Salz
 n. B. Fett, für die Form
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. Ruhezeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, mit dem Handmixer ordentlich durchrühren (so ca. 3 Minuten). Den Teig sollte man wegen der Hefe dann in der Schüssel 20 Min. gehen lassen (sicherlich geht auch Backpulver, werde den Unterschied mal ausprobieren in der nächsten Charge).

Dann den Teig in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Ofen bei ca. 160° C 45-50 Min. backen. Denke die niedrigere Backtemperatur und längere Backzeit sind wichtig, damit es schön fest ist und nicht nur von außen verbrannt und innen flüssig. Konsistenz und Kruste waren bei mir 1 A.

Dies ist eine weitere Art, ein Low Carb Brot zuzubereiten. Ich habe mich an die verbreiteten Rezepte größtenteils gehalten, alternativ jedoch noch Sojamehl hinzugefügt, was unglaublich viel Eiweiß beinhaltet bei niedrigsten Carb Werten. So hoffte ich, dem Ganzen eine bessere Konsistenz zu verleihen. Dies war mein erstes Low Carb Brot, ich hatte noch gemahlene Mandeln hinzugegeben. Ich würde dies aber auf Grund des etwas bitteren Mandelgeschmacks definitiv nicht mehr empfehlen.

Zur Verfeinerung eignen sich Salz (1 guter halber TL) und evt. das immer wieder erwähnte Brotgewürz (wobei ich das selbst nicht kenne, will es mir für das nächste Low Carb Brot besorgen).

Geschmack war es erstaunlich gut, ebenso wie gesagt die Konsistenz. Mit (Light-) Käse oder Frischkäse drauf schmeckt es sehr lecker und bietet eine hervorragende Eiweißquelle.

Kommentare anderer Nutzer


Nadinchen7

27.07.2012 17:09 Uhr

Danke für dieses schöne Rezept!

Ich habe Backpulver verwendet (etwa 1 Päckchen) und Brötchen draus gemacht, indem ich den Teig in Silikon-Muffinförmchen gegeben habe. ich habe sie anschließend im Mikrowellen(Umluft)Backofen bei 150° 18min gebacken (In einem großen Ofen würde ich bei 160-170° 20-25min probieren).

Ach und ich habe versehentlich Weizenkeime statt Kleie verwendet, hat aber auch funktioniert. Der Geschmack ist sehr gut. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Brot sich schwierig schneiden lässt? Ich werde mal Gluten besorgen und schauen, ob dann der Teig besser zusammen"klebt".

Für die, die es interessiert, habe ich mal die Nährstoffe für die Kleie- und die Keimvariante (gesamter Teig) ermittelt:
mit Kleie: http://imgur.com/a/HUOd4
mit Keimen: http://imgur.com/a/5XhJY

caphrem

08.09.2012 18:59 Uhr

Ich vermute, dass man das Protein-Pulver auch durch Gluten substituieren kann. Wie ist da das Verhältnis? 1:1?

luremi

21.06.2013 12:31 Uhr

Mmh, vielleicht eine dumme Frage, aber ich stell sie mal trotzdem ;-) was für ein Eiweißpulver? Ich kenne nur das, das Sportler zum Muskelaufbau nehmen... Ist das gemeint? Oder so ein Diät-Eiweißshake wie "Almased`"?

magmee13

11.06.2014 10:57 Uhr

So dumm finde ich die Frage gar nicht. Denn die habe ich mir auch schon gestellt.

Habe dann geschmacksneutrales Eiweißpulver (Sportler, Muskelaufbau) gekauft, denn in den Eiweißshakes (z. B. Almased oder Diätdrink von dm-Markt) ist ja auch ´ne Menge anderes drin und auch KH.

Also ich backe heute damit, mal sehen, wie es wird. :-) magmee13

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