Schwedischer Erbseneintopf

Ärter och fläsk
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Zutaten

300 g Erbsen, gelb, getrocknet
2 Liter Wasser
  Salz
  Pfeffer, weiß
  Majoran
  Thymian
Zwiebel(n)
Knochen (Schulterknochen)
600 g Schweinefleisch (Schweineschulter ohne Knochen)
1 Stange/n Lauch
Karotte(n)
150 g Knollensellerie
1 Bund Petersilie
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Erbsen waschen und über Nacht einweichen. Am nächsten Tag im Einweichwasser mit den Gewürzen, der kleingehackten Zwiebel und dem Knochen zum Kochen bringen. Nach gut einer Stunde leichten köchelns die Schweineschulter und das kleingeschnittene Gemüse zufügen und noch weitere 1,5 Stunden garen. Den Knochen entfernen. Das Fleisch herausnehmen, in Würfel schneiden und in die Suppe zurückgeben. Abschmecken und die kleingehackte Petersilie darüber streuen.
In Finnland verwendet man zum Würzen zusätzlich noch Senf.

Kommentare anderer Nutzer


Bernado

29.11.2007 16:07 Uhr

Hallo, ich bedanke mich für dieses Rezept.
Ungefähr dasselbe Rezept wie bei meiner Mutter!
Habe noch einen Löffel Gemüsebrühe und zwei Würstchen in Scheiben hinzugefügt!
War sehr lecker!

Mit freundlichem Gruß
Bernado

Juulee

29.10.2008 10:16 Uhr

Liebe wargele,

dieses Gericht gibt es bei uns auch. Wir nehmen allerdings als Fleisch, gerauchten mageren Schweinebauch. Das ist eine kleine Geschmacksabwandlung, die uns aber sehr gut schmeckt, weil der gerauchte Bauch doch ein wenig herzhafter schmeckt. Ich binde den Eintopf zum Schluss auch noch mit etwas Mehl ab, dann wird das Ganze schön sämig .Wir essen dazu übrigens Spaghettis! Ehrlich - kein Witz ! Ich habe zuerst auch nur den Kopf geschüttelt, aber sie passen wirklich toll dazu.

LG Juulee

wargele

30.10.2008 10:25 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe Juulee,

ich kann mir gut vorstellen, dass gerauchter Bauch wunderbar dazu passt, das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren, danke für die Anregung!

Manchmal gebe ich auch ein paar Kartoffeln mit hinein, besonders dann, wenn ich den Eintopf für mehrere Personen koche, z.B. als \"Baustellenessen\" :-)

Liebe Grüße
Wargele

melisande

01.11.2008 05:39 Uhr

Kann man das denn auch mit gefrorenen grünen Erbsen machen?

Lieben Gruß

melisande

wargele

01.11.2008 14:47 Uhr

Hallo melisande,

du kannst bestimmt auch gefrorene grüne Erbsen nehmen, allerdings wird dann der Geschmack anders, nicht so typisch eben.

Liebe Grüße
wargele

Eierdieb

02.11.2008 12:40 Uhr

Sorry, dieses Rezept findet man in der Lidl, Aldi, Penny u.s.w. Dose, nur das man bei der einen oder anderen auch mal ein Würstchen oder Bauchfleisch findet.
Ich favorisiere da eher die Beigabe von Bohnenkraut, Tafelspitz sowie Markknochen und Beinscheiben.
Liebstöckel, Majoran, u.s.w. wären auch positiv untergebracht
Abrunden kann man dieses natürlich auch mit Maggiwürze, was aber Fatal wäre.

Bitte nichts für Ungut, ist eben nur eine Kretik.

Gruß Eierdieb

Gynthär

02.11.2008 13:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Mich hat das Rezept gleich angesprochen, weil hier eben nicht von Instant-Brühe u. ä. die Rede ist, sondern der Geschmack über Wurzelgemüse, Fleisch und Knochen hergeholt wird. Deswegen hinkt für mich der Vergleich mit der Aldi-Konserve schon sehr, da das Zeug vor lauter Glutamat ja nur so strotzt. Wie soll das geschmacklich an einen Hausgemachten Eintopf hinkommen?

Bitte nichts für Ungut, ist nur eine Kritik an der Kritik ;-)

Beste Grüße
Gynthär

Eierdieb

02.11.2008 14:39 Uhr

Tja Gynthär, wenn hier irgendeiner sich über die Chemischen Inhaltsstoffe von Konserven unterhalten hätte, könnte ich die kritische Kritik auch annehmen können.
So, nun leider nicht.
Ich bin maßgeblich auf die Frischen Zutaten eingegangen, die man eben in solchen Konserven auch verwendet.
Hättest du meine Kritik aufmerksam gelesen, wärest du sicherlich auch auf meine Favorisation gestoßen. Kein Wort von Kritik an dem Rezept selbst.
Aber wenn es erlaubt ist, möchte ich noch anmerken "Was hat das ganze mit Schweden zu tun"?
Das vorbezeichnete Rezept hat schon vor über 50 Jahren meine Urgroßmutter so zubereitet und das sogar mit der berühmten Erbswurst.
Wohl dem, dem das bewußt ist.

Schluß jetzt mit kritischem Kritik kitisieren, genieße dein Essen.

Mfg. Eierdieb

wargele

02.11.2008 15:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Eierdieb,

hast du mein Rezept schon ausprobiert? Ich glaube eher nicht, da dir sonst wohl sehr schnell der Unterschied zu Konservenfutter bewusst werden würde.

Außerdem stammt es tatsächlich original aus Schweden, was aber nicht heißen soll, dass es in anderen Ländern nicht auch so zubereitet wird/wurde. Schließlich leben wir auf demselben Kontinent und da sind gleiche Zubereitungsarten durchaus nichts Ungewöhnliches.

Wie wäre es, wenn du einfach dein favorisiertes Rezept in die Datenbank eingeben würdest, so dass es andere User nachkochen und kommentieren könnten? Dann könnte man wohl eher einen direkten Vergleich anstellen.

Gruß
wargele

melisande

02.11.2008 18:55 Uhr

Hallo wargele,
danke für die schnelle Antwort. Dann werde ich getrocknete Erbsen nehmen.
Allerdings kenne und habe ich nur grüne Erbsen. Geht das auch?

Liebe Grüße

melisande

wargele

03.11.2008 07:11 Uhr

Hallo melisande,

selbstverständlich gehen auch getrocknete grüne Erbsen, bei den getrockneten ist der Unterschied jetzt nicht so gravierend.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
wargele

Baeckabo

03.11.2008 01:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also wargele,

dieser Erbseneintopf geht ganz klar als schwedische "Ärtsoppa" durch, allein schon wegen Thymian und Majoran zur Würzung. So kommt er jeden Donnerstag in Schweden auf den Tisch. Egal ob zu Hause oder im Restaurant. Unvermeidlich sind dabei als Nachtisch kleine bierdeckelgroße Mehlpfannkuchen, die mit Preiselbeer- oder Himbeerkonfitüre (von selbst gepflückten versteht sich) bestrichen und aufgeschichtet werden. Danach ist man garantiert pappsatt.
Wie überall gibt es hier auch Varianten. Die Schweden nehmen zum Abschmecken von Eintöpfen gern eine Prise (am besten frischgemalenes) Piment. Das hat was , lohnt sich auszuprobieren. Angesetzt wird die Suppe dort aber eher mit Pökeleisbein (bayr. = Surhaxn), das wenn dieses und die Erbsen mürbe sind herausgenommen wird und entbeint und kleingewürfelt zurück in den Eintopf kommt. Dabei findet gern auch die Schwarte Verwendung.

Smaklig måltid!

Baeckabo

PS - Was die finnische Variante ("Hernenkeitto") anbetrifft, so muss berücksichtigt werden, dass in Finnland - wie fast noch eher in Schweden auch - Senf süß bevorzugt wird. In etwa so wie bayrischer Weißwurstsenf, nur nicht ganz so grob.

wargele

03.11.2008 10:22 Uhr

Hallo Baeckabo,

danke für deinen Hinweis auf die Pfannkuchen, die kann ich mir wirklich gut als Nachspeise vorstellen!

Beim nächsten Versuch werde ich es auch einmal mit einer Prise Piment ausprobieren.

Liebe Grüße
wargele

kerstbert

04.11.2008 12:17 Uhr

Hallo-
lustig fand ich, dass just in dem moment als ich das rezept las, ebendiese suppe auf dem herd schmurgelte! Schön zu wissen, dass es ein schwedisches rezept ist, obwohl ich die suppe ohne fleisch koche und statt knollen- stangensellerie nehme. Schmeckt trotzdem prima!
Lg,
Kerstbert

Luthie

25.11.2009 18:59 Uhr

Hallöchen,
ich sitze gerade vor der fertigen Suppe und genieße... sehr lecker! Ich habe als gelbe getrocknete Erbsen getrocknete Kichererbsen verwendet und gepökeltes Eisbein. Ich finde es geschmacklich gut. Danke für das Rezept, das wird es öfters geben!
LG,
Luthie

Fire1234

21.01.2010 22:50 Uhr

Hallo,
ein sehr leckeres Gericht,
schmeckt auch mit grünen Erbsen sehr gut.

Gruß Fire1234!

chaclara

17.09.2010 13:02 Uhr

Hallo, wargele!

Ein Superrezept und ganz besonders lecker! Fünf Sterne und ein Foto von mir!

Gruß, chaclara

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