Sauerkraut untereinander
| 2 Dose/n | Sauerkraut |
| ½ Liter | Wein, weiß |
| ½ Liter | Wasser |
| 30 | Nelke(n), ganze |
| 500 g | Speck, in Würfeln |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1000 g | Kartoffel(n) |
| ¼ Liter | Milch |
| 1 Prise | Muskat |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Pfeffer |
| 2 EL | Senf |
| 6 Scheibe/n | Kasseler |
| 4 | Mett - Würste |
| 1 EL | Margarine |
Zubereitung
Topf mit Wasser und Weißwein füllen und die Nelken hinzugeben. Sauerkraut, Kasseler und Mettwürste darin ca.30 min kochen. In der Zwischenzeit die Margarine erhitzen und Zwiebeln schälen, würfeln und zusammen mit den Speckwürfeln andünsten. Den Topf mit dem Sauerkraut vom Herd nehmen und die Brühe in einen Behälter geben. Die angedünsteten Zwiebeln und Speckwürfel zum Sauerkraut geben und vermengen. Aus den Kartoffeln, Milch, Muskat, Salz und Pfeffer eine püreeähnliche Masse machen, nicht mehr Milch sondern lieber etwas Brühe.
Mettwürste und Kasseler aus dem Topf entfernen und die Kartoffelmasse hinzufügen. Nachdem alles vermengt ist, kommt noch der Senf hinzu (gibt den Würzigen aber nicht aufdringlichen Geschmack). Alles gut vermengen und das Kasseler und die Mettwürste wieder in den Topf legen. Am besten einen Tag vorher machen damit die ganze Sachen ein wenig ziehen kann.
Kümmel um Blähungen zu verringern aber kein muss.
Mettwürste und Kasseler aus dem Topf entfernen und die Kartoffelmasse hinzufügen. Nachdem alles vermengt ist, kommt noch der Senf hinzu (gibt den Würzigen aber nicht aufdringlichen Geschmack). Alles gut vermengen und das Kasseler und die Mettwürste wieder in den Topf legen. Am besten einen Tag vorher machen damit die ganze Sachen ein wenig ziehen kann.
Kümmel um Blähungen zu verringern aber kein muss.
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Kommentare anderer Nutzer
sissikaninchen
sagt:
sagt: 17.03.2006 18:39
Hallo,
Also ich habe das Rezept jetzt mittlerweile schon ein paar mal gemacht und finde es immer wieder super lecker. Nochmal vielen Dank dafür
Viele Grüsse
Ria
Also ich habe das Rezept jetzt mittlerweile schon ein paar mal gemacht und finde es immer wieder super lecker. Nochmal vielen Dank dafür
Viele Grüsse
Ria
howie1968
sagt:
sagt: 02.04.2008 21:44
Das ist fast wie bei Mutti. Das gab es bei uns Montags. Das war das Resteessen vom Sonntag. Und ich habe es geliebt. Der Sonntag war garnicht wichtig, mit dem Braten und so. Aber der Montag... mmmmhhhhhhh
Bei uns hieß das Pümpelkohl. Vielleicht, weil meine Oma aus Schlesien kam. Aber egal. Das ist ja mal eine richtig geile Kindheitserinnerung.
Bei uns hieß das Pümpelkohl. Vielleicht, weil meine Oma aus Schlesien kam. Aber egal. Das ist ja mal eine richtig geile Kindheitserinnerung.
Aladan
sagt:
sagt: 01.02.2009 08:25
241970
sagt:
sagt: 09.03.2009 15:11
Habe heute das Rezept ausprobiert sehr lecker.
Das werde ich öfters machen.
Danke für das Rezept. LG Petra
Das werde ich öfters machen.
Danke für das Rezept. LG Petra
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Hmmmm! Das klingt ja fast so wie früher zuhause bei Muttern... Werde es auf alle Fälle ausprobieren! Aber kommen wirklich 30 (!) Nelken in den Sud? Da ich Nelken nicht so gerne mag, werde ich mich auf 1-2 beschränken.
L.G.
Mecki65
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