Gans gutbürgerlich

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Zutaten

Gans, 4-5 kg, frisch oder gefr.
Äpfel, süß
3 Bund Beifuß, getrocknet
500 ml Wasser, kochendes
500 ml Fond von der Gans
3 EL Mehl, 405
  Salz
  Pfeffer
125 g Butter
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Gans waschen und trocken tupfen. Als nächstes die Flügel und den Hals abtrennen. Die Innereien und das Fett, das innen ist, entfernen und aufbewahren. Nun die beiden Äpfel vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Gans mit dem Rücken auf ein tiefes Backblech legen dann das Fett, die Innereien, den Hals, die Flügel und den Beifuss um die Gans auf das Backblech legen. Die Äpfel in die Gans legen. Den halben Liter kochendes Wasser über die Gans gießen. In dem auf 180°C vorgeheizten Backofen für ca.30 min schieben.
Anschließend die Gans auf die Brustseite drehen und den Ofen auf 160°C zurücksetzen. Das ganze 1 Std. bruzeln lassen und immer wieder mit dem Sud vom Backblech begießen. Zuletzt die Gans wieder auf den Rücken legen und nochmals 1 Std. bei nur 140°C fertig garen, etwa 15 min. vor Garzeitende die Gans mit einer Tasse kaltem Wasser übergießen dann wird die Haut schön knusprig.
Wenn alles fertig ist, die Flügel, den Hals und die Innereien, in einer tiefen Pfanne oder Topf mit der Butter richtig dunkel braten, dann mit dem Sud aufgießen und etwas einkochen lassen, zum Schluss die Soße sieben und mit dem Mehl abbinden.

Kommentare anderer Nutzer


Ridan

12.11.2004 02:37 Uhr

Hallo

schönes Rezept - hat gut gemundet *:)

LG

Ridan

birdy12

25.11.2004 11:23 Uhr

Ich hab das Rezept gelesen, probiert und meine Gäste haben gefr.... So eine leckere Gans hätten sie noch nie gegessen.

Danke fürs Rezept....

kleineHexe67

26.12.2004 10:44 Uhr

Die Gans ist gerade im Ofen. Bin auf das Ergebnis gespannt. Habe allerdings getrockneten Beifuß genommen und mit zu den Äpfeln gestreut und die Innereien sind auch nicht mehr da. Tiefes Blech gibts auch nicht. Die Gans liegt auf einem ausziehbaren Backblech und drunter steht eine Auflaufform. Was soll´s, Improvisation ist alles!!!!!!!!!!!!!!

kleineHexe67

26.12.2004 17:40 Uhr

So,....nu´isse fertig und schon längst verspeist!!!! Suhuperlecker, sage ich nur!!! War übrigens meine erste Gans!!! Aber absolut gelungen! Trotz der kleinen Änderungen. Das Fleisch war richtig toll zart. Leider hatte ich keinen Rost und so lag die Gans logischerweise nach jedem drehen im eigenen Saft und war nicht so wirklich knusprig. Aber egal, sie sah unübertrefflich aus und schmeckte auch so!! Tolles Rezept!!!! Kann ich nur empfehlen. Klappt garantiert!!!!!! :-)

graeflein

25.01.2005 12:44 Uhr

Super-Rezept!
Hats an Weihnachten gegeben. Schmeckt superlecker und ist nicht schwer zu machen. Und die Äpfel... mjam. Nächstes Mal gebe ich mehr rein.
Künftig werde ich Gans immer so zubereiten!

Vielen Dank für das Rezept!!!

mopedela

12.12.2005 14:03 Uhr

Hallo,

ein sehr schönes Rezept, nur dem Federvieh vor dem Servieren die Flügel stutzen find ich persönlich immer etwas gemein :-)), deshalb schlage ich sie vor dem Garen immer in Alufolie ein ( ich weiß, jetzt regen sich die Umweltschützer wieder auf ... ) und entferne es etwa eine viertel Stunde vor Ende der Garzeit.
Auf diese Art kommt immer eine "ganze Gans" bei uns auf den Tisch.

LG & frohe Weihnachten
MopedEla

colliPf

20.12.2005 10:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich kenne genau dieses Rezept auch von meiner Mama. Nur bekommt die nicht nur zwei Äpfel in die Gans. Wir stopfen immer soviele rein wies geht und legen ca. 1 Std. vor Ende auch noch welche um die Gans. TIP: einen von den gegarten Äpfel in der Soße mit ner Gabel zerdrücken oder pürieren, das gibt der soße ein Super-Aroma.

Ach ja, und wir nehmen auch immer getrockneten Beifuß (Und davon reichlich). Lecker Lecker Lecker

Wir bereiten Ente und auch Pute oder mal ein Hähnchen genachso zu!!! Lecker!!!!

lone_bohne

20.12.2005 18:08 Uhr

Nach so einem Rezept habe ich gesucht. Nun die Frage nach der Garzeit. Wie ist es wenn ich die Gans nicht nur mit Äpfeln, sondern mit einer Fülle aus Brät, Innereien, Semmeln und Maronis fülle? Braucht sie dann länger als 2 1/2 Stunden?
Ich habe auch nur einen Heißluftbackofen, den ich allerdings auf Rundumgrillen einstellen kann. Ich denke die Temperatur bleibt dann die Gleiche, oder? Und da meine Gans mindestens 5 Kg haben wird, wäre es da vielleicht richtig das ganze Vieh 1 Stunde länger im Ofen zu lassen?
Tut mir leid, dass ich so viel Frage. Also nochmals zusammengefasst: Bei einer 5 Kg Gans mit richtiger Fülle, würdest ihr die 1 Stunde länger braten?

Ich hoffe auf Antwort und sende LG
lone_bohne

tschisette

21.12.2005 14:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Diese Gans werde ich heuer zu Weihnachten auch probieren, aber nun doch noch eine Frage: Liegt die Gans jetzt im eigen Saft oder nicht ? Denn ich kann mir auch nicht vorstellen das sie dann trotzdem knusprig wird.

lg tschisette

LissyMeehr

24.12.2005 13:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

so habe ich auch Geflügel braten kennen gelernt, außer ein paar Abweichungen.

Die Gans/Ente in einem Bräter (gewürzt)legen und nur mit einer Tasse Wasser angießen, dann nach und nach beim braten mit einer kleinen Kelle das ausgelaufene Fett regelmäßig drüberschaufen. Also die Gans feucht halten im eigenen Saft.

Die Innerreien werden mit Wurzelgemüse gekocht und dienen als Vorsuppe. Flügelchens lass ich immer dran, da ist doch auch Fleisch dran zum abknabbern.

So die Ganz/Ente einen Tag vorher machen, damit sie noch an Geschmack gewinnen kann, dann kühl stellen. Nächsten Tag das Fett abnehmen, das gibt ein schönes leckeres Schmalz. Die Soße mit etwas Wasser, Thymian aufkochen und andicken.

Bleibt das Fett in der Pfanne, dann dickt die Soße nicht.

LG Lissy, die nachher ihre Weihnachtsente anfängt so zuzubereiten ;-)

LissyMeehr

24.12.2005 13:04 Uhr

Ähmmm, ich vergaß, oder nicht das ihr mich falsch versteht. Die Ganz/Ente mit den obengenannten Inhalt füllen, daran gibts nichts auszusetzen.

LG Lissy

badenixe

24.12.2005 13:26 Uhr

Genau so kenne ich es auch und so mach ich es auch. Nur mit einer Ausnahme. Die Flügel lass ich dran und die Innereien werf ich weg.

Ich mach es schon einige Jahre so und find die suuuuper lecker. Dieses Jahr probiere ich mich noch an selbstgemachtem Rotkohl, mal schauen, wie ich das hinbekomme. Mit Nelken und Lorbeer fand ich es nämlich nicht so lecker.

badenixe

angie55

24.12.2005 20:09 Uhr

mich würde ja einfach mal interessieren, wann das Salz u.s.w. dran kommt.

Zcarko

25.12.2005 17:39 Uhr

Wunderbar, mache ich auch so, nur dass ich die Gans zuerst anbrate und die Füllung besteht zu gleichen Teilen aus Äpfeln und Zwiebeln, kleingeschnitten.
Frohe Feiertage noch

redsix

06.12.2008 19:25 Uhr

Also ich habe dieses Jahr die Aufgabe zu Weihnachten eine Gans zu braten und habe dieses Rezept gefunden. Ich denke damit sollte und muss es klappen. Ich bin nun nur noch am überlegen ob es Kartoffeln oder Klöße dazu gibt.

Viele vorweihnachtliche Grüße redsix

antares73

21.12.2008 22:59 Uhr

Ich vermisse bei dem Rezept - Gans gut bürgerlich - , wann man denn würzen soll also mit Salz und Pfeffer. Bevor man die Gans in den Ofen legt oder erst wenn sie fix und fertig ist?

Gruss antares73

Anja66

22.12.2008 11:52 Uhr

vor dem dem braten würzen. innen und außen, also salzen und pfeffern, Beifuß und Äpfel rein, dann in den Ofen

antares73

22.12.2008 13:19 Uhr

Das steht aber nicht im Rezept Anja66, ich habs mir nochmals durchgelesen bin nämlich Kochanfängerin und halte mich somit immer ganz genau an all die Rezeptangaben.

Also man kann sie vorher würzen und erst danach in den Ofen - Danke, ich versuche es mal.

Grüssli von antares73

nicle843

31.12.2008 15:51 Uhr

huhu also die Gans gabs bei uns als Pute, aber sie war einfach wunderbar, und nächstes Jahr wirds sie wieder geben, haben immermal zwischendurch mit lieblichen rotwein bisschen abgelöscht die Pute *leckerrrrrr* also volle Sternenzahl!!!!!!!!!!!!!!lg Nicole und Guten Rutsch ins neue Jahr!!

akos

15.01.2010 08:33 Uhr

Booooo, Ganz gutbürgerlich war genial.

Die Ganz war einfach in der Zubereitung, auch die Garzeit war ok.

Rezept super gut beschrieben. Hatte Weihnachten Besuch und hab das erste mal Gans zubereitet.
Das Essen war der Hammer, leider nichts übrig geblieben.

Mit dem Beifuß zu kaufen hatte ich allerdings etwas Probleme denn erst das 4. Geschäft hatte welchen. Werde im August also Beifuß sammeln & trocknen (wächst ja am Wegrand).

Werde Weihnachten wieder Ganz machen, freu mich jetzt schon drauf.

Danke für das tolle Rezept :))

Binja78

04.12.2010 13:51 Uhr

Danke, das werde ich mal vor Weihnachten Probekochen.

Danke für das tolle Rezept.

Grüße

saiman95

07.01.2011 18:16 Uhr

Super Rezept, ich habe die Äpfel kleingeschnitten und mit Maronen, Zimt und Majoran vermengt. Gans und Füllung waren so lecker, dass nichts übriggeblieben ist. (Die Flügel habe ich allerdings drangelassen)

Vielen Dank

Firstline

31.12.2011 10:45 Uhr

Ich DANKE für den Hinweis die Flügel abzuschneiden, da diese nur aus Haut und Knochen bestehen. Habe die Flügel unter die Gans gelegt und so war der Bratensaft gut abzuschöpfen.
Vielen DANK.

esreig

20.12.2012 21:05 Uhr

Hallo! Ich habe heute alle Zutaten gekauft, um an Weihnachten die erste Gans meines Lebens zu machen.
In der Zutatenliste steht, dass Gänsefond und kochendes Wasser nötig ist.
Ich hab jetzt nochmal alles durchgelesen.
In der Zubereitung steht nichts mehr von dem Fond. Wann kommt der denn zum Einsatz?
Würde mich freuen, wenn sich jemand vor Weihnachten noch melden könnte.
Vielen Dank!!!

Wigamo

24.12.2012 11:12 Uhr

Hallo !

Mit dem Fond ist gemeint , das was zum Schluss im Backblech ist .. der SUD ..
Die Beschreibung ist etwas unvollständig ..

Frohes Fest und gutes Gelingen :-)

esreig

24.12.2012 12:44 Uhr

Vielen Dank für die Antwort.
Ich werde es jetzt so machen, wie ich es verstehe, und die 500 ml Gänsefond, die in der Zutatenliste stehen, aber in der Zubereitung nicht erwähnt werden nehmen, wenn ich zuwenig Sud habe, um eine Soße zuzubereiten.
Frohe Weihnachten!!!

Wigamo

24.12.2012 13:03 Uhr

Hallo !

Noch ein kleiner persönlicher Tipp von mir :

Falls vorhanden einen Schuss Glühwein mit in die Soße geben :-)

Das gibt dem ganzen eine super Note und schmeckt wirklich göttlich ^^

LG

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