Tomaten-Curry
schönes dickes Tomaten-Curry, als Basis für div. Kreationen
Zutaten
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1 m.-große |
Zwiebel(n)
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2 Zehe/n |
Knoblauch
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2 Dose/n |
Tomate(n)
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1 kleiner |
Lauch
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1 m.-große |
Karotte(n)
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1 Stück |
Ingwer (etwa daumengroß)
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1 |
Paprikaschote(n)
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1 Bund |
Koriandergrün
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2 EL |
Currypulver
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1 TL |
Kreuzkümmel
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1 TL |
Kardamompulver
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1 Schuss |
Weißwein, veganer
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1 Stange/n |
Lemongras
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1 TL |
Kurkuma
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2 EL |
Öl
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n. B. |
Chilischote(n) oder Chilisauce oder Chilipulver
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Salz und Pfeffer
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Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 30 Min.
/ Koch-/Backzeit:
ca. 45 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
simpel
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Man benötigt einen Stabmixer und am besten einen Topfdeckel mit Ventil oder zumindest Dampfloch, da die Soße sehr stark blubbert. Zuerst die geschälte Karotte, Paprika, Zwiebel, Lauch, Knoblauch und Ingwer in kleine Stücke schneiden. Die Größe ist relativ egal, das wird später alles püriert.
Einen Topf erhitzen, Paprika und Karotte im Öl anschwitzen und nach ca. 10 min. Zwiebel, Lauch, Knoblauch und Ingwer dazugeben und weitere 5 – 10 min dünsten. Anschließend mit einem Schuss Weißwein ablöschen.
Wenn der Wein verdunstet ist, die 2 Dosen Tomaten hinzugeben, alles vermischen und im Topf mit dem Stabmixer pürieren. Das Lemongras in 2 Teile schneiden, anknicken und mit dem Chili (in meinem Fall waren es 4 Tropfen Vicious Viper) in die Soße geben. Jetzt noch die Gewürze (außer dem Koriandergrün, Salz und Pfeffer) dazu und den Deckel schließen.
Da die Soße jetzt sehr dickflüssig ist, blubbert sie sehr stark. Deswegen habe ich einen Topfdeckel mit Ventil aufgesetzt, damit nicht der ganze Herd vollgespritzt wird und die Soße trotzdem reduzieren kann. Die Soße jetzt ca. 30 min. köchelnd auf dem Herd lassen. Nach einer Zeit wird die Soße aufhören zu blubbern und köchelt dann vor sich hin, dann man kann den Deckel auch abnehmen, aber Vorsicht, nicht umrühren sonst fängt die Blubberei erneut an.
Jetzt kann man sich in Ruhe um die Beilage (z. B. Reis, Naan oder was das Herz begehrt) kümmern und den Koriander hacken (man kann ihn auch weglassen, wenn man ihn nicht mag, bzw. gemörserte Koriandersamen zur Soße geben, wenn keine Blätter vorhanden sind). Am Schluss, wenn die Soße dick genug ist, mit den gehackten Korianderblättern, Salz und Pfeffer würzen, in eine Schüssel und ab auf den Tisch.
Diese Soße dient als Basis und kann beliebig mit Fleisch, Fisch, Tofu und Gemüse erweitert werden. Ich hatte damals noch gedünsteten Brokkoli in die pürierte Soße gegeben und dazu Reis und gebratenen Fisch gereicht.
Am nächsten Tag haben wir dann die Soße mit Kokosmilch gemildert und zu gebratenem Tofu gegessen. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.
Dornschrecke
09.07.2012 23:45 Uhr