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Geflügelleberpastete mit Walnüssen

passt super zum kalten Büfett

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Zutaten

250 g Geflügelleber
5 Blätter Salbei
1 TL Öl
1 TL Sojasauce
100 g Butter, weiche
10 Stück Walnüsse
  Salz
  Pfeffer, frisch gemahlen
  Worcestershiresauce
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 8 Min. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die vorbereitete Leber würfeln und mit dem Salbei in Öl ca. 3 Min. anbraten. Die Hitze reduzieren und etwa weitere 5 Min. ziehen lassen; die Leber sollte innen noch leicht rosa sein.

Die Hälfte der Leber lauwarm mit Salbei, Gewürzen und Butter pürieren. Abschmecken. Die restliche Leber in Streifen schneiden und die Walnusskerne vierteln.
Die Lebercreme und -streifen sowie die Nüsse in eine passende Form einschichten und kalt stellen. Zum Servieren stürzen und auf einigen Salatblättern anrichten.

Tipp: Die Form vor dem Befüllen mit Frischhaltefolie auskleiden.

Kommentare anderer Nutzer


mimatochter1952

27.10.2012 17:30 Uhr

hallo downhillcat,

mir gefällt Dein Rp recht gut, habe aber vorab einige Fragen:
Geflügelleber ist ja ansich nicht groß; wenn ich sie würfeln soll zum Anbraten - - wie kann ich danach noch STREIFEN schneiden?
Sollen die 'Streifen' unten in die Form + die Nüsse auch - d.h., wenn es gestürzt wird, ist das dann oben?
Oder werden die *Streifen*+die Nüsse zwischen 2 Creme-Lagen - sprich mittig gelegt?
Es geht leider nicht besonders gut aus der Beschreibung hervor.

PS: Wie lange kann ich die Pastete VOR einem Event herstellen -
respektive, wie lange ist sie haltbar?


Ich freue mich auf Deine Infos
LG

downhillcat

29.10.2012 20:28 Uhr

Hallo Mimatochter!

Erst einmal vielen Dank für Dein Interesse!!!

Als Anhalt sollte man sich bildlich eine "grobe Leberwurst" vor Augen halten.... so in etwa sollte das Ergebnis dann zuletzt aussehen, was die Konsistenz betrifft.

Vor dem Anbraten viertel ich die Geflügelleber. So kann ich sicher sein, dass alle Leberteile in etwa gleichmäßig gar werden. Bitte nicht zu stark anbräunen, sonst wird die Leber etwas zäh, bzw. gummiartig.

Da ja nun die Hälfte der Masse püriert wird, kannst Du ganz nach Geschmack die verbliebenen Leberteile klein schneiden oder sogar auch hacken. Das geht nach dem Anbraten einfacher, da die Leber nun etwas fester ist. Ich persönlich bevorzuge größere Stückchen, meine Familie eher die kleineren.... das ist Geschmachssache ;-))

Ich vermische alle Zutaten dann gleichmäßig miteinander, lege wenige Salbeiblätter unten in die Form (zur Deko) und gebe dann die Lebermasse darauf. Alles gut in die Form drücken!! Das Vermischen hat sich bewährt, da sich ja jeder von der Pastete "ein Scheibchen" abschneidet und da sollte ja alles mit dabei sein. Natürlich kannst Du auch etwas kreativer sein mit dem Einschichten.

Alles was mit Innereien zu tun hat verzehre ich möglichst bald!
Diese Pastete kann oder sollte sogar am Vortag zubereitet werden (Durchziehzeit), länger würde ich sie nicht aufheben.

Ich hoffe, ich konnte helfen und wünsche gutes Gelingen!!

Lg, downhillcat

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