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Lockere Polentaburger

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Zutaten

400 g Gemüsebrühe
2 TL Olivenöl
100 g Polenta
1 kleine Zwiebel(n), gehackt
1 Bund Schnittlauch, gehackt
1 Stange/n Frühlingszwiebel(n), in Röllchen geschnitten
Tomate(n), getrocknete, in Öl eingelegt, in kleine Stückchen geschnitten
 etwas Paniermehl
  Salz,
  Pfeffer
  Muskat
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. Ruhezeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Gemüsebrühe, Öl und etwas Salz zum Kochen bringen, Polenta einrühren und 20 min lang bei niedriger Hitze ziehen lassen. (Für eine optimale Polenta gilt das Verhältnis 4 Teile Brühe : 1 Teil Polenta.) Polenta in ein flaches Gefäß füllen und komplett erkalten lassen.

Zwiebel, Schnittlauch und Tomaten (ich tupfe vorher das überschüssige Öl ab) mit der kalten Polenta kräftig vermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mit angefeuchteten Händen 6 kleine Fladen daraus formen und in Paniermehl wenden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Burger nach Belieben von beiden Seiten hell- bis dunkelbraun braten.

Dazu schmeckt frischer Salat, Reis, Kartoffeln, Gemüse etc. und die Lieblingssauce. Eignet sich auch als Frikadelle im veganen Burger. Sechs Fladen reichen je nach Appetit für 2 oder 3 Personen.

Kommentare anderer Nutzer


abdulhazred

21.06.2012 08:12 Uhr

Also vorweg: Geschmacklich super, hat mir seeehr gut geschmeckt!

Aaaber ;-) es war mir unmöglich, Fladen oder Burger draus zu braten, obwohl sie beim ersten Formen gut zu halten schienen, sind sie mir dann schon beim Wenden in Paniermehl in STücke zerfallen und in der Pfanne vollends. Ich hab schließlich auf die Burgerform gepfiffen und die gesamte Masse in die Pfanne gedrückt und dann in Stücke gerissen, wie einen Grießschmarr'n quasi, nur halt pikant statt süß.
So wars dann sehr lecker, und auch knusprig geworden!

Der Gerechtigkeit halber muss ich dazu sagen, dass mir allerdings die meisten Laibchen mehr oder weniger in der Pfanne zerfallen (diese allerdings mehr ;-) ).

Wie auch immer, auch so als "Schmarr'n" sah es nichtmal schlecht aus, und Geschmack wie gesagt sehr sehr lecker!

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