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Okonomiyaki - Japanischer Pfannkuchen

pikant, gut zur Resteverwertung

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Zutaten

Ei(er)
1 Tasse Mehl, evtl. mehr, je nach Konsistenz
1 Tasse Wasser, warmes
1 TL Backpulver
  Salz und Pfeffer
 n. B. Weißkohl (einige Blätter)
300 g Garnele(n)
Kartoffel(n), gekochte
1 Bund Frühlingszwiebel(n)
Zwiebel(n)
 etwas Öl
 etwas Sauce (süße BBQ-Sauce oder Tonkatsu Sauce)
 etwas Mayonnaise
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zuerst die Weißkohlblätter in Streifen schneiden und halbieren. Die Garnelen in kleine Stücke schneiden, die gekochten Kartoffeln würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und schneiden und die Zwiebel fein würfeln. Das Mehl mit dem Backpulver mischen.

In einer Schüssel das warme Wasser und die Mehl-Backpulvermischung verrühren (die Masse sollte eher dickflüssig sein, wenn das nicht der Fall ist, mehr Mehl hinzufügen), dann über die anderen Zutaten geben. Die Eier verquirlen, ebenfalls unterrühren und würzen.

Nun das Öl in die Pfanne geben und wenn es heiß genug ist, den Teig portionsweise in die Pfanne gießen (kleine Küchlein). Den Deckel draufsetzen und ca. 2 min. braten lassen, dann wenden. Am besten immer kleine Küchlein gießen, da sie sonst beim Umdrehen zerfallen.

Diesen Vorgang wiederholen, bis der Teig verbraucht ist. Zuletzt ein Gitter aus Mayonnaise und BBQ-Soße auf die Okonomiyaki gießen.

In Okonomiyaki kann man viele verschiede Zutaten geben, daher kann man gut Reste verarbeiten. Die Grundzutaten sind der Kohl und der Teig (Mehl, Wasser, Eier) alles andere ist der Fantasie überlassen. Zum Beispiel kann man auch vorgekochte asiatische Nudeln verwenden, ganz Verwegene geben Chips hinzu.

Die Mayonnaise lasse ich persönlich weg. Wer möchte, kann ein kleines Schälchen Dashi unterrühren und das von der Menge Wasser abziehen.

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