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Roastbeef mit Senf-Kräuter Marinade

Niedrigtemperatur-Methode

Zutaten

1,3 kg Roastbeef
3 TL Senf, mittelscharf
5 EL Olivenöl
1/2 TL Majoran
1/2 TL Thymian
1 Prise Salz
1 Msp. Pfeffer
2 Zehe/n Knoblauch
  Fett, zum Braten
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Roastbeef mindestens 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Falls es vorher eingefroren werden musste, mindestens 36 Stunden Auftauzeit im Kühlschrank einrechnen! Den Backofen auf 80°C vorheizen, am besten ein Ofenthermometer dafür benutzen.

Für die Marinade Senf mit Olivenöl, Majoran, Thymian, Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Roastbeef von Fett und Sehnen befreien, gut trocken tupfen und von allen Seiten in einer Pfanne scharf anbraten. Wenn alle Seiten schön gebräunt sind, das Fleisch aus der Pfanne nehmen und ca. 10 Minuten offen ruhen lassen. Dann das Fleisch auf einen ofenfesten Teller setzten (es geht auch eine flache Auflaufform), mit einem Pinsel überall großzügig die Marinade auftragen und dann den Braten im Ofen bei 80°C ziehen lassen.

Das Fleisch nun im Ofen alle 30 Minuten mit kleinen Mengen der Marinade bepinseln. Vor dem letzten Mal den Knoblauch durch eine Presse in die Marinade drücken, gut durchrühren und dann auf das Fleisch pinseln. Am Ende der Garzeit das Roastbeef aus dem Ofen nehmen und noch 10 Minuten in Alufolie ruhen lassen.

Dazu passen Rosmarinkartoffeln und grüne Bohnen. Ich mache gerne noch eine Meerrettichsoße dazu.

Anmerkung:
Als Faustformel gilt: 500 g Fleisch brauchen etwa eine Stunde, bei 1,3 kg macht das etwa 2,5 Stunden, je nach Form des Fleisches. Einfacher ist es ein Fleischthermometer zu benutzen. Liegt die Kerntemperatur im Fleisch bei etwa 55°C ist es noch leicht rare, 60°C sind medium, 65°C done (höchstens noch leicht rosa).

Kommentare anderer Nutzer


kochen-backen-geniessen

10.05.2013 11:33 Uhr

Ein sehr leckeres Gericht. Das gibt es bei uns öfter. Dies ganze Familie liebt es - sogar mein Sohn, der eigentlich selten Fleisch isst.

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