Zutaten

1 kg Kartoffel(n), vorwiegend festkochend
Zwiebel(n)
Ei(er)
1 EL Weizenmehl
1 TL, gehäuft Salz
 etwas Pfeffer
1 Msp. Muskat
  Fett, zum Braten
Portionen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst müsst ihr die Kartoffeln ungekocht schälen. Danach reibt ihr sie, am besten in einer Küchenmaschine mit der mittelgroßen Scheibe, so dass es keinen Brei gibt, sondern feine Kartoffelstreifen. Danach müsst ihr den Kartoffelsaft abgießen. Dabei könnt ihr, damit es schneller geht, ruhig auf die geriebenen Kartoffeln drücken. Jedoch die Kartoffen nicht komplett "auspressen", sondern einfach handfest drücken.

Die Zwiebel könnt ihr direkt im Anschluss mit der Reibe reiben (oder per Hand in kleine Würfel schneiden, ist aber zeitaufwändiger). Jetzt gebt ihr das Salz, den Pfeffer und das Muskat hinzu und vermischt das Ganze ordentlich. Falls ihr glaubt, dass noch zuviel Kartoffelsaft im Teig ist, könnt ihr noch mal was abgießen. Danach gebt ihr das Ei dazu und vermischt es nochmals gründlich. Am Ende gebt ihr das Mehl hinzu (zum Binden), damit der Teig beim Braten nicht auseinander fällt. Vermischt den gesamten Teig nochmals gründlich.

Dann den Teig portionsweise (ca. 0,5-1 cm dick) in die Pfanne geben und von beiden Seiten in Öl goldbraun anbraten.

Wenn der Teig steht, bildet sich wieder Kartoffelsaft. Ist aber nicht schlimm, der kann drinnen bleiben.

Ich empfehle einfach mal 1-2 auf Probe zu braten und danach nochmals nach Bedarf nachsalzen.

Auf den Reibekuchen könnt ihr dann ein Spiegelei legen oder Apfelmus aufstreichen. Und drunter, wer es mag, eine Scheibe Brot.