Tarama/Creme aus Fischrogen
Dieses Rezept kommt aus Kreta| ¼ kg | Fisch - Rogen (egal ob geräuchert gesalzen oder getrocknet, egal von welchem Fisch je nach Geldbeutel |
| Wasser, kochendes zum Einweichen | |
| 4 Scheibe/n | Weißbrot, (zerkleinert und eingeweicht) |
| ½ Liter | Olivenöl |
| 5 | Zitrone(n), den Saft |
Zubereitung
Fischrogen mit dem in Wasser eingeweichten Brot gut vermischen (in einem Mörser oder Mixer), zu einer homogenen Masse vermengen. Dann abwechselnd etwas Olivenöl und den Zitronensaft mit dem Holzlöffel unterarbeiten, so dass eine geschmeidige, homogene Masse entsteht.
Die Paste ist gut, wenn der Geschmack des Fischrogen deutlich schwächer geworden ist, er darf nicht dominieren.
Die Creme noch ca. 5 bis 10 Minuten rühren und kühl stellen.
Ich persönlich verwend nicht "nur" Olivenöl, sondern halbe - halbe und manchmal ersetze ein bisschen Öl durch ein bisschen Creme fraich
Wenn er nur mit Öl und Zitrone zubereitet ist, kann man ihn monatelang in einem Steintopf mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren.
Bei mir zuhause werden 2 mal 5 Liter im Jahr gemacht - einmal zur Osterzeit und einmal im November und kommen in den Keller.
Die Paste ist gut, wenn der Geschmack des Fischrogen deutlich schwächer geworden ist, er darf nicht dominieren.
Die Creme noch ca. 5 bis 10 Minuten rühren und kühl stellen.
Ich persönlich verwend nicht "nur" Olivenöl, sondern halbe - halbe und manchmal ersetze ein bisschen Öl durch ein bisschen Creme fraich
Wenn er nur mit Öl und Zitrone zubereitet ist, kann man ihn monatelang in einem Steintopf mit Deckel im Kühlschrank aufbewahren.
Bei mir zuhause werden 2 mal 5 Liter im Jahr gemacht - einmal zur Osterzeit und einmal im November und kommen in den Keller.
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Kommentare anderer Nutzer
karlschramm
sagt:
sagt: 29.06.2004 12:00
hy Awlona
das wichtigste ist das alles die gleiche temperatur hat wenn du es vermischt
egal ob pürierstab oder holzlöffel oder mörser
ich mache immer erst die grundbasis ,weil ich sie mindestens 6monate konservieren will.
und in die grundbasis kann man dann immer einmischen was man will aber immer nur in die menge die man benötigt
kartoffeln ,eingeweichtes brötchen ,sahne, usw!
das wichtigste ist das alles die gleiche temperatur hat wenn du es vermischt
egal ob pürierstab oder holzlöffel oder mörser
ich mache immer erst die grundbasis ,weil ich sie mindestens 6monate konservieren will.
und in die grundbasis kann man dann immer einmischen was man will aber immer nur in die menge die man benötigt
kartoffeln ,eingeweichtes brötchen ,sahne, usw!
nanncy100
sagt:
sagt: 01.09.2004 00:59
Hallo Karl,
Rogenzeit geht hier wieder los,
wird gemacht.
Alles Gute nach Spanien
VG Jürgen
Rogenzeit geht hier wieder los,
wird gemacht.
Alles Gute nach Spanien
VG Jürgen
monpticha
sagt:
sagt: 06.09.2004 21:30
Vor einiger Zeit habe ich mal Tarama beim Griechen gegessen und fand es wirklich gut. Letzthin gab es Tarama im Glas in unserem Supermarkt und aufgrund der guten Erfahrung damit, habe ich mir ein Glas davon gekauft. Igitt, war das Zeug scheußlich!
Danke für das Rezept, jetzt kann ich es selbst mal ausprobieren und bin mir sicher, dass es genauso gut schmecken wird wie beim Griechen.
Danke für das Rezept, jetzt kann ich es selbst mal ausprobieren und bin mir sicher, dass es genauso gut schmecken wird wie beim Griechen.
hase65
sagt:
sagt: 12.03.2005 16:05
Also, ich habe es ausprobiert. Ganau nach Rezept. Und auch auf die gleichen Temperaturen habe ich geachtet - aber es ist total in die Hose gegangen. Viel zu flüssig, grünlich statt aprikosenfarben und es schmeckt zu intensiv nach Olivenöl. Im Nachhinein habe ich mich gefragt, wie denn aus so viel Flüssigkeit mit gerade mal vier Scheiben Brot ein geschmeidiger Brei werden soll?!?
Naja, ich habe Balsamicoessig, Salz und Knobi dazugetan und jetzt ist es ein Salatdressing auf Vorrat.
Naja, ich habe Balsamicoessig, Salz und Knobi dazugetan und jetzt ist es ein Salatdressing auf Vorrat.
Atterl
sagt:
sagt: 17.12.2005 21:01
@Hase: Ich glaub Dein Olivenöl war ranzig, sonst wird Tarama (egal wie schlecht man ihn macht) niemals grün. Allerdings ist ein halber Liter Olivenöl wirklich seeeeehr viel *g*.
juttaobst
sagt:
sagt: 04.03.2007 13:42
Das schmeckt ja wie beim Griechen! Aber Hase 65: Das Olivenöl wird wie bei einer Mayonnaise unter geschlagen und wird dadurch cremig. Es ist also nicht zuviel Flüssigkeit. Du brauchst auch nur soviel Öl, bis die Masse fest wird ->Atterl!
Allerdings habe ich doch was zu mäkeln. Da ich nur 2 Zitronen hatte, habe ich auch nur 2 Zitronen genommen - und es war reichlich säuerlich! 5 Zitronen sind meiner Meinung nach viel zu viel.
Danke für das Rezept karlschramm! Bin begeistert, soviel leckeren Tarama auf Vorrat zu haben!!
LG
Jutta
Allerdings habe ich doch was zu mäkeln. Da ich nur 2 Zitronen hatte, habe ich auch nur 2 Zitronen genommen - und es war reichlich säuerlich! 5 Zitronen sind meiner Meinung nach viel zu viel.
Danke für das Rezept karlschramm! Bin begeistert, soviel leckeren Tarama auf Vorrat zu haben!!
LG
Jutta
Atterl
sagt:
sagt: 28.03.2007 03:41
Hallo Jutta,
also sei mir bitte nicht böse, aber soviel Olivenöl kann man garnicht nehmen, daß der Tarama grün werden würde ;). Natürlich braucht man nur so viel, bis die Masse passt, grün wird der Tarama aber auch nicht, wenn man viel zu viel Öl nimmt. Sonst war der Fischrogen mglw. keiner, bzw. auch schon schlecht ;).
also sei mir bitte nicht böse, aber soviel Olivenöl kann man garnicht nehmen, daß der Tarama grün werden würde ;). Natürlich braucht man nur so viel, bis die Masse passt, grün wird der Tarama aber auch nicht, wenn man viel zu viel Öl nimmt. Sonst war der Fischrogen mglw. keiner, bzw. auch schon schlecht ;).
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ich liebe Tarama und habe es selber einmal ausprobiert, nachdem ich in Griechenland ein paar Mal bei der Zubereitung zugeschaut habe. Es wurde dort so praktiziert wie man hier Majonaise macht, also mit Pürrierstab und Öl in dünnem Strahl dazugießen, aber zu Hause ist es völlig in die Hose gegangen und ist geronnen...:-(.
Bekommt dein Tarama mit der Holzlöffelmethode auch diese schöne cremige Konstistenz? Dann werde ich es mal so ausprobieren, allerdings mit pürrierten Kartoffeln, da ich diese Variante geschmacklich bevorzuge.
LG
Awlona
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