Boeuf Bourguignon
| 1 ½ kg | Rindfleisch, (nicht zu mager) |
| 2 EL | Mehl |
| 2 Flaschen | Wein, rot, kräftiger Burgunder |
| ½ TL | Salz und Pfeffer |
| 1 Bund | Kräuter, Bouquet Garni oder Mullsäckchen mit Kräuter der Provence |
| 250 g | Dörrfleisch, durchwachsener, geräucherter Speck |
| 300 g | Schalotte(n) oder kleine Zwiebelchen |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 300 g | Möhre(n) |
| 300 g | Champignons, kleine |
Zubereitung
Fleisch in große Würfel schneiden und im heißen Öl rundherum kräftig anbraten. Am besten in einem gusseisernen Bräter; portionsweise. Das braucht etwas Zeit, ist aber wichtig!!
Danach das Fleisch mit dem Mehl bestäuben und bei mittlerer Hitze angehen lassen. Jetzt nach und nach mit dem Wein ablöschen; immer wieder etwas einkochen lassen bis das Mehl sich schön aufgelöst hat. Das Ganze salzen und pfeffern und die Kräuter dazu. Ca. 1,5 - 2 h auf kleiner Flamme abgedeckt köcheln lassen.
Zwischenzeitlich die Schalotten schälen, ganz lassen. Speck in nicht zu kleine Stücke schneiden, mit den Schalotten anbraten. Knobi in Scheibchen dazugeben, nicht mehr bräunen.
Jetzt die Möhren in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Champignons zu der Zwiebel-Speckmischung. Das Ganze ca. 20 Min. dünsten. Danach das Gemüse zum Fleisch geben ( nach den 2h ), und zusammen nochmals 10 Min. köcheln lassen. Kräutersäckchen bzw. Bund entfernen.
Normalerweise passt die Konsistenz der Soße; falls sie zu dünn ist, mit etwas Mehlbutter
nachhelfen.
Als Beilage gibt es wahlweise Nudeln, Salzkartoffeln oder Spätzle.
Ich koch das jetzt seit fast 20 Jahren so; die Gäste fanden´s immer lecker.
Wirklich wichtig ist ein guter, kräftiger Rotwein.
Es muss kein Burgunder sein; ein kräftiger Landwein aus Südfrankreich tut es auch. (Manchmal sogar besser!!!)
Falls was übrig bleibt: Am nächsten Tag schmeckt es noch viel besser!
Danach das Fleisch mit dem Mehl bestäuben und bei mittlerer Hitze angehen lassen. Jetzt nach und nach mit dem Wein ablöschen; immer wieder etwas einkochen lassen bis das Mehl sich schön aufgelöst hat. Das Ganze salzen und pfeffern und die Kräuter dazu. Ca. 1,5 - 2 h auf kleiner Flamme abgedeckt köcheln lassen.
Zwischenzeitlich die Schalotten schälen, ganz lassen. Speck in nicht zu kleine Stücke schneiden, mit den Schalotten anbraten. Knobi in Scheibchen dazugeben, nicht mehr bräunen.
Jetzt die Möhren in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Champignons zu der Zwiebel-Speckmischung. Das Ganze ca. 20 Min. dünsten. Danach das Gemüse zum Fleisch geben ( nach den 2h ), und zusammen nochmals 10 Min. köcheln lassen. Kräutersäckchen bzw. Bund entfernen.
Normalerweise passt die Konsistenz der Soße; falls sie zu dünn ist, mit etwas Mehlbutter
nachhelfen.
Als Beilage gibt es wahlweise Nudeln, Salzkartoffeln oder Spätzle.
Ich koch das jetzt seit fast 20 Jahren so; die Gäste fanden´s immer lecker.
Wirklich wichtig ist ein guter, kräftiger Rotwein.
Es muss kein Burgunder sein; ein kräftiger Landwein aus Südfrankreich tut es auch. (Manchmal sogar besser!!!)
Falls was übrig bleibt: Am nächsten Tag schmeckt es noch viel besser!
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Kommentare anderer Nutzer
RedF75
sagt:
sagt: 29.06.2004 11:18
Ahhh, endlich habe ich ein Rezept dafür gefunden. Herzlichen Dank dafür, Gerdandula! Bis jetzt habe ich es immer nach Gefühl kochen müssen. Obwohl das auch immer ganz lecker war, wird's mit Deinem Rezept sicher perfekt. Wir hatten zu Hause übrigens immer Semmelknödel dazu, was meiner Meinung nach auch gut paßt (obwohl ich da als Österreicher sicher vorbelastet bin). :-)
lg
Flo
lg
Flo
gustl319
sagt:
sagt: 18.10.2004 18:51
Einfach super.
Ich habs mit Serviettenknödel gemacht. Ein Flasche Wein reicht m. E. Ich würde auch sagen das die Menge eher für 6-8 Personen als für 4 reicht.
Servus Gustl
Ich habs mit Serviettenknödel gemacht. Ein Flasche Wein reicht m. E. Ich würde auch sagen das die Menge eher für 6-8 Personen als für 4 reicht.
Servus Gustl
18.11.2004 11:07
ein schönes Rezept! Die Menge reicht für mehr als 4 Personen, das ist richtig. Aber 2 Fl. Rotwein habe ich auf die Menge Fleisch tatsächlich gebraucht! Naja, 1 - 2 Gläser sind auch in die Köchin geflossen *ggg*.
gruss, fine
gruss, fine
margali
sagt:
sagt: 23.12.2004 18:22
Echt ein Wahnsinnsrezept!
Sowohl wir als auch unsere Gäste waren restlos begeistert (im wahrsten Sinne des Wortes ohne Reste).
Vorallem die Konsistenz der Sauce war einfach super.
Wir haben übrigens 2 Flaschen Landwein genommen (- 1 großes Glas für den Koch), es war so lecker, das es für 6 Personen nie gereicht hätte.
Sowohl wir als auch unsere Gäste waren restlos begeistert (im wahrsten Sinne des Wortes ohne Reste).
Vorallem die Konsistenz der Sauce war einfach super.
Wir haben übrigens 2 Flaschen Landwein genommen (- 1 großes Glas für den Koch), es war so lecker, das es für 6 Personen nie gereicht hätte.
leu
sagt:
sagt: 10.03.2005 11:02
Schönes Rezept!
Als sehr geeignetes Fleisch bietet sich die Wade an, wodurch die Sauce ganz von allein eine sämige Bindung erhält! Davon unabhängig ist Wade auch nicht allzu teuer.
Grüße von Leu
Als sehr geeignetes Fleisch bietet sich die Wade an, wodurch die Sauce ganz von allein eine sämige Bindung erhält! Davon unabhängig ist Wade auch nicht allzu teuer.
Grüße von Leu
Hasili
sagt:
sagt: 17.03.2005 23:16
Mein lieblingsessen (da es auch aus der Heimat kommt!!!) ich lasse es Stunden und Stunden koecheln (Rekord: 9 Stunden) und kurz vorm essen mache ich noch ein Beutel Perlzwiebeln dran die ich davor kurz in Wasser aufgekocht habe,
Die schmelzen dann in der Rotwein Sauce und es ist einfach ein Gedicht.
Die Champignons lass ich weg...
Bon appetit,
Hasili
Die schmelzen dann in der Rotwein Sauce und es ist einfach ein Gedicht.
Die Champignons lass ich weg...
Bon appetit,
Hasili
voege
sagt:
sagt: 08.05.2005 20:31
Gab es gestern zum Abendessen mit Freunden und alle waren begeistert. Mein Männe hat`s gekocht, vielleicht gab es deshalb ein bißchen weniger Soße, als wir gerne gehabt hätten. Der Koch hat wohl gedacht, für das Boeuf reicht´s auch, wenn er nicht den ganzen Wein für die Soße verbraucht.
Danke für das schöne Rezept!
Ele
Danke für das schöne Rezept!
Ele
claptongirl
sagt:
sagt: 23.05.2005 11:50
Danke für dieses super Rezept!
Wenn man sich an die Anleitungs größtenteils hält, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen! Super leckere Sauce und das Fleisch...ein Traum...
Beim nächsten mal mach ich noch mehr Zwiebeln rein...die sind soooo lecker... :)
DANKE nochmal!
Wenn man sich an die Anleitungs größtenteils hält, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen! Super leckere Sauce und das Fleisch...ein Traum...
Beim nächsten mal mach ich noch mehr Zwiebeln rein...die sind soooo lecker... :)
DANKE nochmal!
angelique1960
sagt:
sagt: 24.05.2005 13:27
Es schmeckt super.
Und es stimmt, am nächsten Tag schmeckts noch besser.
LG Helga
Und es stimmt, am nächsten Tag schmeckts noch besser.
LG Helga
Gerdandula
sagt:
sagt: 22.07.2005 14:01
Hallo an Alle!
Hab schon ewig nicht mehr hier reingeschaut und mich jetzt riesig über eure lieben Kommentare gefreut;
Vielen Dank und liebe Grüsse
Sonja
Hab schon ewig nicht mehr hier reingeschaut und mich jetzt riesig über eure lieben Kommentare gefreut;
Vielen Dank und liebe Grüsse
Sonja
bube2k
sagt:
sagt: 25.12.2005 00:40
Fröhliche Weihnachten wünsche ich Euch :-)
eines meiner Lieblingsrezepte, ich könnte alleine schon in der Sosse baden.
Ich kam mit Bräter im Backofen (4 Std) sehr gut hin, das Fleisch liess sich mit dem Löffel essen, hatte es allerdings
auch aufgeteilt, 3 Std abends und dann über Nacht stehen lassen, und Sonntags dann nochmal eine Stunde
schmoren lassen.
Habe die Rezeptur soweit abgeändert, das mir für 4 Personen 1kg Fleisch gelangt haben, den Rotwein habe
ich auf 1l reduziert, und habe die Pilze weggelassen, da es keine frischen mehr gab. Statt frischer Kräuter
habe ich getrockneten Thymian und Petersilie verwendet. Dazu gab es Bandnudeln. Normal mach ich dazu
die fertigen Spätzle vom Al** oder Li** :-)
Das Bild wird hoffentlich auch bald erscheinen :-)
Grüße Tom
eines meiner Lieblingsrezepte, ich könnte alleine schon in der Sosse baden.
Ich kam mit Bräter im Backofen (4 Std) sehr gut hin, das Fleisch liess sich mit dem Löffel essen, hatte es allerdings
auch aufgeteilt, 3 Std abends und dann über Nacht stehen lassen, und Sonntags dann nochmal eine Stunde
schmoren lassen.
Habe die Rezeptur soweit abgeändert, das mir für 4 Personen 1kg Fleisch gelangt haben, den Rotwein habe
ich auf 1l reduziert, und habe die Pilze weggelassen, da es keine frischen mehr gab. Statt frischer Kräuter
habe ich getrockneten Thymian und Petersilie verwendet. Dazu gab es Bandnudeln. Normal mach ich dazu
die fertigen Spätzle vom Al** oder Li** :-)
Das Bild wird hoffentlich auch bald erscheinen :-)
Grüße Tom
guteIdee
sagt:
sagt: 01.10.2006 16:08
Einfach Genial.
gata
sagt:
sagt: 24.10.2006 16:33
Mein Beouf ist gerade am Vor-sich-hin-köcheln.
Allerdings glaube ich nicht, dass die Soße sämig wird!
Werde ich wohl noch etwas nachhelfen müssen.
Es riecht jedenfalls schon alles ganz lecker.
VLG gata
Allerdings glaube ich nicht, dass die Soße sämig wird!
Werde ich wohl noch etwas nachhelfen müssen.
Es riecht jedenfalls schon alles ganz lecker.
VLG gata
14.11.2006 20:59
Habe das Rezept Sonntag auch mal gekocht,hatte aber das Fleisch eine Nacht
in Rotwein eingelegt,dann gut trockengetupft,und angebraten.
Was soll ich sagen,es war ein Genuss,meine Gäste dachten erst es wäre Wildfleisch.
Danke für das Rezept,es hat uns allen super geschmeckt!!
LG.Petra
in Rotwein eingelegt,dann gut trockengetupft,und angebraten.
Was soll ich sagen,es war ein Genuss,meine Gäste dachten erst es wäre Wildfleisch.
Danke für das Rezept,es hat uns allen super geschmeckt!!
LG.Petra
ep177
sagt:
sagt: 24.01.2007 17:26
Sehr einfach, sehr lecker,
hat alles prima geklappt, auch wenn ich mir nicht im Klaren bin, was "bei mittlerer Hitze angehen lassen" ist. Nach den angegebenen Zeiten war alles einfach lecker, die Soße sämig, das Fleisch schön weich.
Die Menge reicht für sechs bis sieben Personen.
LG EP
hat alles prima geklappt, auch wenn ich mir nicht im Klaren bin, was "bei mittlerer Hitze angehen lassen" ist. Nach den angegebenen Zeiten war alles einfach lecker, die Soße sämig, das Fleisch schön weich.
Die Menge reicht für sechs bis sieben Personen.
LG EP
Sanne2012
sagt:
sagt: 05.02.2007 09:39
Sehr, sehr lecker soll ich von meiner Familie ausrichten!!!! :-)
Ich habe das Fleisch (ich habe Wade genommen!) allerdings vorher ca. 3 Stunden mariniert.
Es war superzart und fiel fast von alleine auseinander (Oma-Lutsch-Fleisch, wie mein Papa immer sagt!).
Ich bin allerdings mit den 30 Minuten Zubereitungszeit nicht hingekommen. Die habe ich alleine zum schälen der Mini-Zwiebelchen gebraucht. Hat sich aber gelohnt. Nächste mal nehme ich noch mehr Zwiebeln. Die sind echt der Hammer!
Danke für dieses leckere Rezept. Wird jetzt auf jeden Fall öfter gemacht! :-)
Gruß, Sanne2012
Ich habe das Fleisch (ich habe Wade genommen!) allerdings vorher ca. 3 Stunden mariniert.
Es war superzart und fiel fast von alleine auseinander (Oma-Lutsch-Fleisch, wie mein Papa immer sagt!).
Ich bin allerdings mit den 30 Minuten Zubereitungszeit nicht hingekommen. Die habe ich alleine zum schälen der Mini-Zwiebelchen gebraucht. Hat sich aber gelohnt. Nächste mal nehme ich noch mehr Zwiebeln. Die sind echt der Hammer!
Danke für dieses leckere Rezept. Wird jetzt auf jeden Fall öfter gemacht! :-)
Gruß, Sanne2012
knobi-fan
sagt:
sagt: 03.03.2007 17:06
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
wirklich wunderbar! Ich habe dieses Gericht schon öfter zubereitet nach einem ähnlichem Rezept, aber dieses Mal habe ich den Hinweis auf das heftige Anbraten und das starke Reduzieren des Weins besonders beherzigt, und das Ergebnis war toll. Ich habe ein Foto gemacht; das Fleisch ist nicht deswegen so dunkel, weil es angebrannt wäre, sondern weil es die Farbe der stark reduzierten dunkelbraunen Sauce angenommen hat. Das ging besonders gut in einem Wok auf starker Gasflamme, braucht aber trotzdem etwas Zeit. Übrigens kann man zum Schluss ein wenig Orangenschale daranreiben, das gibt noch einen gewissen Pfiff! Auf jeden Fall: der Aufwand lohnt sich!
LG
knobi-fan
wirklich wunderbar! Ich habe dieses Gericht schon öfter zubereitet nach einem ähnlichem Rezept, aber dieses Mal habe ich den Hinweis auf das heftige Anbraten und das starke Reduzieren des Weins besonders beherzigt, und das Ergebnis war toll. Ich habe ein Foto gemacht; das Fleisch ist nicht deswegen so dunkel, weil es angebrannt wäre, sondern weil es die Farbe der stark reduzierten dunkelbraunen Sauce angenommen hat. Das ging besonders gut in einem Wok auf starker Gasflamme, braucht aber trotzdem etwas Zeit. Übrigens kann man zum Schluss ein wenig Orangenschale daranreiben, das gibt noch einen gewissen Pfiff! Auf jeden Fall: der Aufwand lohnt sich!
LG
knobi-fan
Juliet15
sagt:
sagt: 30.03.2007 01:01
Gut geeignet, wenn Gäste kommen: Das Fleisch am Vortag weichkochen, die restl. Schritte dann am Besuchstag - dauert dann nicht mehr lange und schmeckt super :-)
16.09.2007 16:14
Hilfreicher Kommentar:
Einfach nur klasse . . .
Hat ca. 3 1/2 Std geköchelt.
Gaaaanz wichtig: Als Kochwein einen Pinot noir und als Trinkwein einen gleichen vom selben Winzer, nur eben bessere Qualität. Denn wer möchte schon für € 60.- Wein "verkochen"?
Dennoch: werde beim nächsten Mal das Fleisch vorher marinieren.
LG Rolle
Hat ca. 3 1/2 Std geköchelt.
Gaaaanz wichtig: Als Kochwein einen Pinot noir und als Trinkwein einen gleichen vom selben Winzer, nur eben bessere Qualität. Denn wer möchte schon für € 60.- Wein "verkochen"?
Dennoch: werde beim nächsten Mal das Fleisch vorher marinieren.
LG Rolle
justin&tomsmama
sagt:
sagt: 28.12.2007 10:12
Gabs bei uns am Heiligen Abend. Alle waren begeistert!!! Dazu hatten wir Knödel, Rotkohl und Rosenkohl. Gibts bei uns jetzt auf jeden Fall öfter!!
LG Conny
LG Conny
DieRomanta
sagt:
sagt: 16.02.2008 14:22
Haben gestern mit Freunden französisch gekocht und uns dein Rezept ausgesucht :-)))
Es war suuuuuuperlecker-harmonisch abgestimmt und auch die Reste heute Mittag waren ein Genuss.
Unsere Freunde haben das Rezept mitgenommen und ich bin überzeugt das sie es auch (wie wir ) in ihren Speiseplan aufnehmen werden !!!!
Liebe Grüße Eve
Es war suuuuuuperlecker-harmonisch abgestimmt und auch die Reste heute Mittag waren ein Genuss.
Unsere Freunde haben das Rezept mitgenommen und ich bin überzeugt das sie es auch (wie wir ) in ihren Speiseplan aufnehmen werden !!!!
Liebe Grüße Eve
luckymind
sagt:
sagt: 17.03.2008 13:51
Hilfreicher Kommentar:
Schmeckt sehr lecker. Ich koche das Gericht allerdings noch etwas anders. Statt der Kräuter nehme ich 2 große Teelöffel geriebenen Meerettich und zusätzlich noch ein Glas Rote Beete.
Als Beilage serviere ich in Fett herausgebackene Hefeklöschen. Schmeckt einfach göttlich!!!
Zutaten für Hefeteig: 1/4 Mehl, 10g Hefe, 50g Butter, 1 Ei, Salz, Muskatnuß, 1 Teller gekochte Kartoffeln
Kartoffen pürieren und zusammen mit den restlichen Zutaten gut verrühren, mit Salz und Muskat abschmecken. Anschließend jeweils einen gut gehäuften Esslöffel von der Masse ins heiße Fett geben und goldbraun herausbacken. Nicht mehr ganz heiß servieren!
Viele Grüße, Luckymind
Als Beilage serviere ich in Fett herausgebackene Hefeklöschen. Schmeckt einfach göttlich!!!
Zutaten für Hefeteig: 1/4 Mehl, 10g Hefe, 50g Butter, 1 Ei, Salz, Muskatnuß, 1 Teller gekochte Kartoffeln
Kartoffen pürieren und zusammen mit den restlichen Zutaten gut verrühren, mit Salz und Muskat abschmecken. Anschließend jeweils einen gut gehäuften Esslöffel von der Masse ins heiße Fett geben und goldbraun herausbacken. Nicht mehr ganz heiß servieren!
Viele Grüße, Luckymind
Gaia
sagt:
sagt: 01.11.2008 17:54
Hilfreicher Kommentar:
Hier handelt es sich um eine Variante des "Originals", die mir sehr gut gefällt. Ich wiederum habe das Rezept einmal so gekocht, wie es hier stand und dann in einer Abwandlung. Die Abwandlung sah folgendermaßen aus:
Statt 2 Flaschen Rotwein habe ich 0,75 L Rinderbrühe (Bio...selbst gekocht sicher noch besser ;-)) und ca. 1 Liter Rotwein genommen, vielleicht etwas mehr. Mangels Champignons habe ich ca. 50 Gramm trockene Steinpilze eingeweicht. Diese habe ich nach 1/2 Kochzeit in die Soße gegeben. Das gefilterte Einweichwasser habe ich nach und nach ebenfalls hinzugegeben. Weiterhin habe ich in der Soße die Schale einer Orange mitgekocht. Der Einfachheit halber habe ich sehr große Zesten geschnitten und diese später wieder herausgeangelt. Der Saft der Orange kam ebenfalls in die Soße ;-). Da die Flüssigkeit immer wieder verdampft, alles kein Problem. Ich habe - glaube ich - das Gericht länger als 2 h gekocht. Das Fleisch, das wirklich nicht zu mager sein darf, war wunderbar zart. Wer so festlich kocht, möge bitte Fleisch bei einem guten Metzger holen. Das lohnt sich wirklich. Ich habe mit schwarzem Pfeffer gewürzt, und zwar Kubeben-Pfeffer, den in grob zermörsert habe. Schwarzer Pfeffer ist m.E. ein Muss. Ich hatte ein reichlich gefülltes Mullsäckchen mit Kräutern und dieses schon nach 45 Minuten Kochzeit herausgenommen. Hier sollte man sich herantasten. Nimmt man zuviel Kräuter und kocht diese die ganze Zeit mit, dann schmeckt die Soße zu intensiv danach.
Wie gesagt...eine wunderbare, einfachere Variante des Boeuf Bourguignon. Hier im Chefkoch steht auch eine aufwändigere, die ich auch schon gekocht habe. Besser hat mir diese trotz des höheren Aufwandes aber nicht geschmeckt.
Probiert den Tipp mit den Steinpilzen und den Orangenzesten auch mal aus. Schmeckt super!
Danke für das tolle Rezept. LG, Gaia
Statt 2 Flaschen Rotwein habe ich 0,75 L Rinderbrühe (Bio...selbst gekocht sicher noch besser ;-)) und ca. 1 Liter Rotwein genommen, vielleicht etwas mehr. Mangels Champignons habe ich ca. 50 Gramm trockene Steinpilze eingeweicht. Diese habe ich nach 1/2 Kochzeit in die Soße gegeben. Das gefilterte Einweichwasser habe ich nach und nach ebenfalls hinzugegeben. Weiterhin habe ich in der Soße die Schale einer Orange mitgekocht. Der Einfachheit halber habe ich sehr große Zesten geschnitten und diese später wieder herausgeangelt. Der Saft der Orange kam ebenfalls in die Soße ;-). Da die Flüssigkeit immer wieder verdampft, alles kein Problem. Ich habe - glaube ich - das Gericht länger als 2 h gekocht. Das Fleisch, das wirklich nicht zu mager sein darf, war wunderbar zart. Wer so festlich kocht, möge bitte Fleisch bei einem guten Metzger holen. Das lohnt sich wirklich. Ich habe mit schwarzem Pfeffer gewürzt, und zwar Kubeben-Pfeffer, den in grob zermörsert habe. Schwarzer Pfeffer ist m.E. ein Muss. Ich hatte ein reichlich gefülltes Mullsäckchen mit Kräutern und dieses schon nach 45 Minuten Kochzeit herausgenommen. Hier sollte man sich herantasten. Nimmt man zuviel Kräuter und kocht diese die ganze Zeit mit, dann schmeckt die Soße zu intensiv danach.
Wie gesagt...eine wunderbare, einfachere Variante des Boeuf Bourguignon. Hier im Chefkoch steht auch eine aufwändigere, die ich auch schon gekocht habe. Besser hat mir diese trotz des höheren Aufwandes aber nicht geschmeckt.
Probiert den Tipp mit den Steinpilzen und den Orangenzesten auch mal aus. Schmeckt super!
Danke für das tolle Rezept. LG, Gaia
lizzy01
sagt:
sagt: 10.11.2008 07:01
Hallo,
wirklich ein tolles Rezept! Unsere Gäste, und wir natürlich auch, waren sehr begeistert.
Eine kleine Änderunge habe ich jedoch vorgenommen, ich habe die Gemüsemenge verdoppelt und dadurch auch etwas mehr Rotwein benötigt.
Liebe Grüße,
Lizzy
wirklich ein tolles Rezept! Unsere Gäste, und wir natürlich auch, waren sehr begeistert.
Eine kleine Änderunge habe ich jedoch vorgenommen, ich habe die Gemüsemenge verdoppelt und dadurch auch etwas mehr Rotwein benötigt.
Liebe Grüße,
Lizzy
waldfee1970
sagt:
sagt: 01.12.2008 12:29
Hallo !
Ich möchte dieses Rezept an Weihnachten zubereiten.
Um es etwas einfacher zu haben und nicht die ganze Zeit in der Küche stehen zu müssen möchte ich nun wissen : Kann ich dieses Essen vorkochen und dann am Hl Abend einfach nur in den Backofen schieben zum Aufwärmen oder auf der Herdplatte wärmen.
Ich habe vor 3 Jahren ein ähnliches gekocht und 3 Stunden bevor die Gäste kamen begonnen.
Das war recht hektisch und vor allem stank es so fuerchterlich an Essen.
Oder würde das Vorkochen an der Konsistenz des Fleisches etwas ändern oder das Rezept sonswie verändern?
Gespannte Grüße auf eure Antworten.
Danke sehr :-))
Ich möchte dieses Rezept an Weihnachten zubereiten.
Um es etwas einfacher zu haben und nicht die ganze Zeit in der Küche stehen zu müssen möchte ich nun wissen : Kann ich dieses Essen vorkochen und dann am Hl Abend einfach nur in den Backofen schieben zum Aufwärmen oder auf der Herdplatte wärmen.
Ich habe vor 3 Jahren ein ähnliches gekocht und 3 Stunden bevor die Gäste kamen begonnen.
Das war recht hektisch und vor allem stank es so fuerchterlich an Essen.
Oder würde das Vorkochen an der Konsistenz des Fleisches etwas ändern oder das Rezept sonswie verändern?
Gespannte Grüße auf eure Antworten.
Danke sehr :-))
Gerdandula
sagt:
sagt: 06.12.2008 17:12
Hallo Waldfee,
Du kannst das Essen auf jeden Fall vorkochen, durch ein nochmaliges Erwaermen wird es eher besser.
Ich wuerde es aber auf jeden Fall ganz normal auf dem Herd erwaermen; im Backofen wuerde es zu lange dauern und eventuell trocken werden.
Liebe Gruesse und gutes Gelingen wuenscht Dir Sonja
Du kannst das Essen auf jeden Fall vorkochen, durch ein nochmaliges Erwaermen wird es eher besser.
Ich wuerde es aber auf jeden Fall ganz normal auf dem Herd erwaermen; im Backofen wuerde es zu lange dauern und eventuell trocken werden.
Liebe Gruesse und gutes Gelingen wuenscht Dir Sonja
AnetteUSA
sagt:
sagt: 25.08.2009 19:05
Ich mache mein Boeuf nach Julia Child's Rezept (aus "Mastering the Art of French Cooking") und gebe dem bouquet garni noch 2 Nelken dazu. Nehme auch nur 1 Flasche Wein und habe alles 4 Std. im Ofen bei ca. 160 Grad Umluft schmoren lassen (mit Deckel). Es stimmt, am naechsten Tag schmeckt das ganze noch besser, also ein ideales Gericht fuer eine Dinnerparty, was man gut vorbereiten kann. Bei mir gibt es entweder hausmacher Spaetzle oder hausm. Kartoffelbrei dazu. Bon Appetit! :)
LG Anette
LG Anette
osobj
sagt:
sagt: 21.11.2009 16:01
Habe dieses Rezept ausprobiert und muss sagen, dass es toll gelungen ist. Am naechsten Tag hat's noch besser geschmeckt. Wirklich lecker!
annaverena
sagt:
sagt: 30.11.2009 21:07
Hallöchen....
Habe das Rezept heute ausprobiert....und muss sagen, es war superlecker!!!!
Ich habe zuvor noch nie boeuf gegessen, von daher habe ich kein vergleich, aber ich mein Mann nebst Vater waren begeistert.
Ich habe 2 Flaschen verwendet, und den Wein nach anbraten des Fleisches mit etwas mehl schön reduzieren lassen. die Soße hatte wirklich die perfekte sämigkeit. Ich habe das boeuf etwa 3 std bei wirklich sehr niedriger hitze in einer kasarolle schmoren lassen, und die zwiebeln, pilze und möhren etwa nach 2 stunden zugegeben.
Dazu gabs leckere Semmelknödel....jammyjammy
Danke fürs rezept
Anna
Habe das Rezept heute ausprobiert....und muss sagen, es war superlecker!!!!
Ich habe zuvor noch nie boeuf gegessen, von daher habe ich kein vergleich, aber ich mein Mann nebst Vater waren begeistert.
Ich habe 2 Flaschen verwendet, und den Wein nach anbraten des Fleisches mit etwas mehl schön reduzieren lassen. die Soße hatte wirklich die perfekte sämigkeit. Ich habe das boeuf etwa 3 std bei wirklich sehr niedriger hitze in einer kasarolle schmoren lassen, und die zwiebeln, pilze und möhren etwa nach 2 stunden zugegeben.
Dazu gabs leckere Semmelknödel....jammyjammy
Danke fürs rezept
Anna
10.02.2010 10:08
Hallo,
ich kann mich dem Lob nur anschließen, das Gericht schmeckt super lecker! Wir haben auch 2 Flaschen Wein gebraucht und die doppelte Menge Zwiebel genommen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Liebe Grüße
Petra
ich kann mich dem Lob nur anschließen, das Gericht schmeckt super lecker! Wir haben auch 2 Flaschen Wein gebraucht und die doppelte Menge Zwiebel genommen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Liebe Grüße
Petra
Echanson
sagt:
sagt: 16.02.2010 20:31
Ich hab das Rezept gerade nachgekocht - einfach "succulent" würde der Franzose sagen.
Hier in Chile habe ich anstelle des Burgunders einen Cabernet Sauvignon der Bodega Concha y Torro hergenommen und die Champignons durch Pfifferlinge ersetzt, aber sonst 1 zu 1 das Rezept übernommen.
Vielen Dank für das super Rezept.
Hier in Chile habe ich anstelle des Burgunders einen Cabernet Sauvignon der Bodega Concha y Torro hergenommen und die Champignons durch Pfifferlinge ersetzt, aber sonst 1 zu 1 das Rezept übernommen.
Vielen Dank für das super Rezept.
nudelfee6
sagt:
sagt: 24.05.2010 18:05
Ich habe das Rezept heute nachgekocht. Ich war ja erst sekptisch wegen dem vielen Wein, aber es hat uns gut geschmeckt. Die Schalotten waren super lecker, dass nächstemal nehme ich auf alles Fälle mehr.
VG Nudel
VG Nudel
ThomasMünchen
sagt:
sagt: 20.09.2010 09:22
Hilfreicher Kommentar:
Wir haben dieses Rezept für 14 Personen gekocht, und alle waren begeistert von der feinen Sauce und dem zarten Fleisch!
Wichtig ist das gründliche Anbraten des Fleischs zu Beginn. Die Zeit sich zu nehmen lohnt sich.
Zum Wein:
Der typische Rotwein aus Bourgogne ist hier ja gar nicht leicht zu bekommen. Spätburgunder ist aber die gleiche Traube (Pinot noir), und darauf sollte man auch zurückgreifen - z.B. badische Spätburgunder kommen von der Charakteristik her den Bourgogne sehr nahe.
Von anderen französischen Rotweinen, besonders aus dem Süden und Südwesten, würde ich dagegen abraten. Sie haben meist mehr Säure, und das bekommt dem Geschmack der Sauce nicht gut.
Wichtig ist das gründliche Anbraten des Fleischs zu Beginn. Die Zeit sich zu nehmen lohnt sich.
Zum Wein:
Der typische Rotwein aus Bourgogne ist hier ja gar nicht leicht zu bekommen. Spätburgunder ist aber die gleiche Traube (Pinot noir), und darauf sollte man auch zurückgreifen - z.B. badische Spätburgunder kommen von der Charakteristik her den Bourgogne sehr nahe.
Von anderen französischen Rotweinen, besonders aus dem Süden und Südwesten, würde ich dagegen abraten. Sie haben meist mehr Säure, und das bekommt dem Geschmack der Sauce nicht gut.
claudia75
sagt:
sagt: 14.12.2010 20:40
Ich habe das Rezept anläßlich eines Adventessens gekocht, es war einfach göttlich! Ich habe allerdings die Champions durch 30g getrocknete Steinpilze ersetzt.
Claudia
Claudia
Jankoray
sagt:
sagt: 20.12.2010 13:55
Einfach und so verdammt gut!
Ich kann Bugdeckel vom Rind empfehlen. Das Fleisch ist schön mit Fett durchzogen und die Sehne löste sich beim Schmoren komplett auf. Und das bei einem Kilopreis von 11 Euro für gut abgehangenes Fleisch!
Am nächsten Tag schmeckte es nicht nur besser, ich würde so weit gehen und behaupten, dass es am Tag der Zubereitung noch nicht vollendet war...
Ich kann Bugdeckel vom Rind empfehlen. Das Fleisch ist schön mit Fett durchzogen und die Sehne löste sich beim Schmoren komplett auf. Und das bei einem Kilopreis von 11 Euro für gut abgehangenes Fleisch!
Am nächsten Tag schmeckte es nicht nur besser, ich würde so weit gehen und behaupten, dass es am Tag der Zubereitung noch nicht vollendet war...
La_Maman
sagt:
sagt: 20.09.2011 19:39
Sehr lecker!
Ich habe allerdings nur eine Flasche Rotwein verwendet. Dazu gab es Serviettenknödel.
LG,
La_Maman
Ich habe allerdings nur eine Flasche Rotwein verwendet. Dazu gab es Serviettenknödel.
LG,
La_Maman
sunflowerdownunder
sagt:
sagt: 11.10.2011 13:06
Sehr gutes Rezept, habe folgende Aenderungen vorgenommen:
Fleisch angebraten, mit Rotwein abgeloescht und waehrend der Kochzeit (5 Stunden) einen Teil der Schalotten und eine Karotte hinzugegeben.
Eine halbe Stunde vor Servieren habe ich dann noch eine Karotte und die Pilze sowie die restlichen Schalotten hinzugegeben und direkt vor dem Servieren eine Mischung aus gehacktem Rosmarin, Thymian und Petersilie untergeruehrt (1 EL).
Nach 1 bzw. 2 Stunden haette es mir noch nicht so geschmeckt, wie nach 5 Stunden, da war es echt ein Traum!
Fleisch angebraten, mit Rotwein abgeloescht und waehrend der Kochzeit (5 Stunden) einen Teil der Schalotten und eine Karotte hinzugegeben.
Eine halbe Stunde vor Servieren habe ich dann noch eine Karotte und die Pilze sowie die restlichen Schalotten hinzugegeben und direkt vor dem Servieren eine Mischung aus gehacktem Rosmarin, Thymian und Petersilie untergeruehrt (1 EL).
Nach 1 bzw. 2 Stunden haette es mir noch nicht so geschmeckt, wie nach 5 Stunden, da war es echt ein Traum!
hexe-cheyenne
sagt:
sagt: 15.02.2012 10:54
Ein super Gästerezept!
Lässt sich perfekt vorbereiten. Ich habe Gulasch und zwei Beinscheiben genommen. Die Sehnen haben sich völlig aufgelöst und es ergab sich eine gute Bindung der Soße. So werde ich es garantiert noch öfter machen. Und meinen Gästen hat es auch sehr gefallen.
Sehr zu empfehlen!
hexe-cheyenne
Lässt sich perfekt vorbereiten. Ich habe Gulasch und zwei Beinscheiben genommen. Die Sehnen haben sich völlig aufgelöst und es ergab sich eine gute Bindung der Soße. So werde ich es garantiert noch öfter machen. Und meinen Gästen hat es auch sehr gefallen.
Sehr zu empfehlen!
hexe-cheyenne
PinkApple
sagt:
sagt: 19.02.2012 11:53
Sehr lecker, auch mit den kleinen, von mir vorgenommenen Abänderungen:
es floss nur ca. 1/2 Flasche Rotwein in den Topf, dafür aber noch ein halber Liter Rinderbrühe. Auf das Dörrfleisch hab ich verzichtet (mag keiner bei uns).
Ergebnis: lecker mit wenig Aufwand.
Foto folgt.
Viele Grüße
PinkApple
es floss nur ca. 1/2 Flasche Rotwein in den Topf, dafür aber noch ein halber Liter Rinderbrühe. Auf das Dörrfleisch hab ich verzichtet (mag keiner bei uns).
Ergebnis: lecker mit wenig Aufwand.
Foto folgt.
Viele Grüße
PinkApple
minimix
sagt:
sagt: 12.05.2012 13:00
Das Rezept ist super! Ich nehme immer das Fleisch von der Wade und brauche nur 1 Flasche Rotwein. Ich lasse es zugedeckt im Backrohr bei 180 Grad meistens so 5-6 Stunden schmoren. Das Gemüse gebe ich schon zu Beginn dazu, da ich finde, dass die Sauce dadurch noch besser schmeckt. Nur die Champignons gebe ich eine halbe Stunde vor Ende dazu.
Die Wohnung duftet dann immer den ganzen Tag nach diesem tollen Gericht. Dazu gibt es Serviettenknödel, die ich in Scheiben schneide und nochmals knusprig in Butter braun anbrate. Das ist ein Gedicht, auch wenn man dabei natürlich nicht auf die Kalorien schauen darf :)
Vielen Dank auf jeden Fall für dieses tolle Rezept!
Die Wohnung duftet dann immer den ganzen Tag nach diesem tollen Gericht. Dazu gibt es Serviettenknödel, die ich in Scheiben schneide und nochmals knusprig in Butter braun anbrate. Das ist ein Gedicht, auch wenn man dabei natürlich nicht auf die Kalorien schauen darf :)
Vielen Dank auf jeden Fall für dieses tolle Rezept!
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