Zutaten

1 kleiner Kürbis(se), (Hokkaido-Kürbis)
50 g Parmesan
50 g Pinienkerne
Tomate(n), getrocknete
50 ml Olivenöl
Knoblauchzehe(n), n. B. auch mehr
Schalotte(n)
100 ml Gemüsebrühe
1 TL Kräuter, italienische, getrocknet
1/2 TL Meersalz
1/2 TL Pfeffer, schwarzer, frisch gemahlen, oder Zitronenpfeffer
1 EL Balsamico, (Crema di Balsamico) optional
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden, mit etwas heißer Gemüsebrühe überbrühen und ca. 10 Min. durchweichen lassen. Danach aus der Brühe nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währendessen den Hokkaido entkernen und in ca. 1-2 cm große Würfel schneiden. Die Schalotte und den Knoblauch klein würfeln und mit 1 EL Olivenöl in einer Pfanne kurz anbraten. Hokkaidowürfel und die restliche Gemüsebrühe dazugeben und in ca. 10 Min. weichkochen. Die Brühe sollte fast verdampft sein. Danach in eine Schüssel geben und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Tomatenstreifen mit den Pinienkernen, dem Parmesan, dem restlichen Olivenöl und den Gewürzen vermischen. Das geht am besten mit einem Pürierstab. Dann den weichgekochten Kürbis mit der Schalotte, dem Knoblauch und Crema di Balsamico dazugeben und alles gut miteinander verrühren. Evtl. noch mal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Tipps:
Wir haben den Aufstrich an Sylvester auf Welcome-Häppchen zum Sekt gereicht. Mit einer Spritztülle auf rundes Pumpernickelbrot kleine Kleckse gespritzt und darauf dann Petersilie und klein geschnittene Rohkost (Gurke und Paprika) drapiert. Kam super bei den Gästen an und die 30 Stück waren in weniger als 10 Min. verputzt.

Der Aufstrich hält sich bei uns nicht lange. Aber ich würde mal sagen, dass er im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose sicher 1-2 Wochen haltbar sein müsste. Ich habe es aus Neugierde mal ausgetestet und er lässt sich auch problemlos tiefgefrieren.
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