Ente mit Orangensauce
| 1 ½ kg | Ente (küchenfertige Flugente) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarzer, aus der Mühle | |
| 1 kg | Orange(n), unbehandelte |
| 250 g | Zucker |
| 100 ml | Essig, (guter Weinessig) |
| 5 cl | Armagnac |
Zubereitung
Backofen auf 250° (Gas Stufe 5) vorheizen. Flugente innen und außen waschen, trockentupfen. Salzen, pfeffern. In einer feuerfesten form in etwa 30 min knusprig braun braten. Einmal wenden.
Inzwischen die Orangen hauchdünn abschälen, die Schalen in feinste Streifchen schneiden. Früchte auspressen.
In einer Kasserolle bei mittlerer Hitze Zucker in Essig auflösen und unter ständiger Umrühren mit dem Holzlöffel karamellisieren lassen. Den Bratfond der Ente abgießen, aufbewahren. Statt dessen Karamellsauce über die Ente gießen. Etwas Orangensaft auf den Boden des Gefäßes gießen, damit der Karamell nicht anbrennt. Orangenschalen auf der Ente verteilen.
Backofenhitze auf 200° (Gas Stufe 3) reduzieren. Ente etwa 1 Std. fertig garen. Alle 10 min mit Orangensaft und Bratenfond begießen.
Ente aus dem Ofen nehmen, tranchieren, auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Armagnac in einer Schöpfkelle über einer Kerze leicht erwärmen, über die Ente gießen, flambieren (anzünden und kurz abbrennen lassen). Vorsichtig hantieren, damit es keine Stichflamme gibt. Sofort mit Baguette servieren. Sauce dazu reichen.
Beilagetipp: Klöße und Rotkohl
Getränktipp: leichter, trockener Bordeaux
Leider sind Pomeranzen schwer in Deutschland zu kaufen, aber sie passen normalerweise sehr gut noch dazu!
Kcal ist mit Hilfe eines Diätmanager errechnet worden.
Inzwischen die Orangen hauchdünn abschälen, die Schalen in feinste Streifchen schneiden. Früchte auspressen.
In einer Kasserolle bei mittlerer Hitze Zucker in Essig auflösen und unter ständiger Umrühren mit dem Holzlöffel karamellisieren lassen. Den Bratfond der Ente abgießen, aufbewahren. Statt dessen Karamellsauce über die Ente gießen. Etwas Orangensaft auf den Boden des Gefäßes gießen, damit der Karamell nicht anbrennt. Orangenschalen auf der Ente verteilen.
Backofenhitze auf 200° (Gas Stufe 3) reduzieren. Ente etwa 1 Std. fertig garen. Alle 10 min mit Orangensaft und Bratenfond begießen.
Ente aus dem Ofen nehmen, tranchieren, auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Armagnac in einer Schöpfkelle über einer Kerze leicht erwärmen, über die Ente gießen, flambieren (anzünden und kurz abbrennen lassen). Vorsichtig hantieren, damit es keine Stichflamme gibt. Sofort mit Baguette servieren. Sauce dazu reichen.
Beilagetipp: Klöße und Rotkohl
Getränktipp: leichter, trockener Bordeaux
Leider sind Pomeranzen schwer in Deutschland zu kaufen, aber sie passen normalerweise sehr gut noch dazu!
Kcal ist mit Hilfe eines Diätmanager errechnet worden.
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Kommentare anderer Nutzer
Kuechenhexe43
sagt:
sagt: 06.01.2008 18:04
Hi Aton, bin neu hier. Habe dein Rezept ausprobiert. War sehr begeistert.
Kleine Änderung meinerseits: Habe statt Orangenstreifen das Fruchtfleisch genommen.(in Ermangelung ungespritzter Orangen).War trotzdem sehr lecker!!!!!!
Grüße von Hexe
Kleine Änderung meinerseits: Habe statt Orangenstreifen das Fruchtfleisch genommen.(in Ermangelung ungespritzter Orangen).War trotzdem sehr lecker!!!!!!
Grüße von Hexe
Trollmann
sagt:
sagt: 26.01.2009 12:01
Die Ente war hervorragend, dazu der passende Wein - es war ein Sonntagsessen, das uns noch lange in Erinnerung bleibt. Nur schade, dass alles weggegessen ist!
Klitzekleiner Kritikpunkt: Zucker und Essig wurde kein Karamell. Wir haben die Lösung über die Ente gegossen und auf der Ente karamellisieren lassen :)
Grüße
von
Trollmann
Klitzekleiner Kritikpunkt: Zucker und Essig wurde kein Karamell. Wir haben die Lösung über die Ente gegossen und auf der Ente karamellisieren lassen :)
Grüße
von
Trollmann
Liabell
sagt:
sagt: 31.10.2010 17:17
Unglaublich leckeres Rezept. Habe anschließend noch eine Orange gewürfelt (nur das Fruchtfleisch) und kurz vor Ende mit in die fertige Soße gegeben. Super fruchtig!!!
@ Trollmann: Bei uns hat karamellisieren super geklappt. Dauert nur etwas.
@ Trollmann: Bei uns hat karamellisieren super geklappt. Dauert nur etwas.
jost-sch
sagt:
sagt: 09.04.2012 01:10
Ich möchte mich für dieses ausgezeichnete Rezept bedanken.
Seit über 40 Jahren experimentiere ich mit der 'Ente à l'Orange' herum.
Vielleicht war der Zeitpunkt, Ostern, auch günstig, denn meine kleinen Bitterorangen im Gewächshaus trugen nicht nur sehr gut in diesem Jahr, sondern waren auch reif - auf den Punkt.
Ich hatte eine große Ente, also setzte ich 2,5h als Bratzeit an.
Das Tüpfelchen auf dem i in der Soße, war der Schuss Portwein am Schluss.
Als Beilage nur Kartoffelpuffer.
Kompliment!
Seit über 40 Jahren experimentiere ich mit der 'Ente à l'Orange' herum.
Vielleicht war der Zeitpunkt, Ostern, auch günstig, denn meine kleinen Bitterorangen im Gewächshaus trugen nicht nur sehr gut in diesem Jahr, sondern waren auch reif - auf den Punkt.
Ich hatte eine große Ente, also setzte ich 2,5h als Bratzeit an.
Das Tüpfelchen auf dem i in der Soße, war der Schuss Portwein am Schluss.
Als Beilage nur Kartoffelpuffer.
Kompliment!
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