Erbsensuppe mit Wurst und knusprigen Brotwürfeln



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Zutaten für Portionen

40 g Mehl, glattes
50 g Butter
¾ Liter Suppe (klare Rindsuppe)
300 g Erbsen, junge (TK)
¼ Liter Schlagsahne
2 Scheibe/n Brot (Schwarzbrot)
200 g Wurst, (Dürre oder Frankfurter)
1 TL Butter
3 EL Olivenöl
  Salz
  Pfeffer
  Muskat

Zubereitung

Mehl in Butter hell anschwitzen, Suppe zugießen, mit dem Schneebesen gut verrühren und bei mittlerer Hitze kurz köcheln. Ca. ein Viertel der Erbsen für die Einlage reservieren. Übrige Erbsen in die Suppe geben und ca. 10 Minuten köcheln. Sahne zugießen und die Suppe weitere 5 Minuten köcheln.
Inzwischen Brote entrinden und in Würfel schneiden. Wurst halbieren und in Scheiben schneiden. Brotwürfel in Butter und 3 EL Öl goldgelb rösten, aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Pfanne auswischen, Wurststücke in 1 EL Öl knusprig braten und ebenfalls auf Küchenpapier abtropfen lassen. Suppe mit den Stabmixer pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die restlichen Erbsen und Wurst zugeben, Suppe nochmals erhitzen, in Teller schöpfen und mit Brotwürfel bestreut servieren.
Bei Verwendung von Frankfurtern können diese auch gekocht und in Scheibe geschnitten (oder auch ganz gelassen) ungebraten in die Suppe hineingegeben werden
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 11.06.04
Rezept-Statistiken: 21.941 (7)* gelesen
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Verfasser:

Wienerin Kaltmamsell


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532 Beiträge (ø0,14/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Sylvi Suppenkoch sagt:  
12.06.2004 14:09
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Wird dann aus Mehl und Butter eine helle Einbrenne gemacht,Oder?Wenn ja,muß man aber die Brühe langsam und Tröpfchenweise hineingießen,sonst fängt das mehl an zu klumpen.Also gut rühren.

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eorann  Chefkoch sagt:  
11.12.2005 17:14
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Mjam klingt und schmeckt das gut! Da keine Kräuter drin sind, würd ich den ganz Mutigen unter den CKlern empfehlen, das Süppchen einmal mit ein bissl Minze abzuschmecken. Eine Wucht. Danke für das Rezept und liebe Grüße,
Eorann

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Concordia Küchenjunge sagt:  
16.12.2005 11:28
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Ich hab immer im Tiefkühlschrank ein Sackerl mit gekochten Kichererbsen (haselnußgroß) und die gebe ich immer zum Binden in die Suppe. Durchpürieren - fertig. Schmeckt besser als Mehlschwitze (Einbrenn) und geht viiiiiiiiiiel schneller. Concordia

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Pietra22 Sternekoch sagt:  
16.12.2005 11:51
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Ich hab immer Mehlbutter auf Vorrat: 1 Tasse im Kühlschrank (hält 2-3 Wochen), eine im Tiefkühler: Weiche Butter mit Mehl zu gleichen Teilen verknetet: Kann mal TL-weise zugeben und so viel 'Nachbinden' wie man mag, bzw. bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Auf alle Fälle 1 Min. mitköcheln: nimmt den Mehlgeschmack.

@Sylvi: Wenn Du Fett und Mehl zu gleichen Teilen verwendest und mit heißer, nicht kochender Flüssigkeit aufgießt, klumpt's nicht. Tröpfchenweise würde selbst bei 4-Personen-Rezepten sehr lange dauern *grins*.

Falls es doch mal klumpt: Zauberstab - nützlich auch, wenn man Zwiebeln und/oder Knoblauch für Geschmack und Konsistenz mitdünstet.

LG, Petra

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Pietra22 Sternekoch sagt:  
16.12.2005 11:56
@Eorann

Welche Form von Minze benützt Du im Winter ? Mit getrockneter hat es mir nicht bes. geschmeckt - hast Du Erfahrung mit Einfrieren?

LG, Petra

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Boss1 Tellerwäscher sagt:  
16.12.2005 13:55
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Bin ganz neu und möchte gleich zu den diversen Vorschlägen Mehlschwitze/Mehlbutter
2 Tipps abgeben: Mehlschwitze aufgießen: Kalte Mehlschitze mit heißer/kochender Flüsigkeit, heiße Mehlschwitze mit kalter Flüssigkeit, jeweils immer zügig einrühren, klumpt garantiert nicht.
Zur Mehlschwitze: kann man auf Vorrat produzieren: Heißes fett/Butter/Öl, jenachdem für was man es später verwenden will, Mehl dazu, nicht zu dick halten, ( länger anschwitzen, desto sicherer verschwindet der Mehlgeschmack) Kalt stellen, ( hält, wie schon erwähnt längere Zeit, aber im Sommer im Kühlschrank ) und ist bei Bedarf sofort verwendungsfähig
( z.B. nach Bedarf in die etwas zu dünne Soße geben, 1 Min mitkochen, fertig )
So etwas gibts´auch fertig zu kaufen, heißt Roux, kostet dann halt bloß viel Geld.

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eorann  Chefkoch sagt:  
29.12.2005 22:52
Hi Pietra22,
auch wenn es komisch klingt, wen ich keine frische Minze bekommen, greif ich auf Minze-Tee zurück. Nicht Pfefferminztee aus dem Sackerl, wohlgemerkt, sondern aus dem Teefachgeschäft, Nanaminze. Hab den Tipp einmal ein einer Kochzeitschrift (höheren Anspruchs) gelesen und seither mehrfach erfolgreich umgesetzt. Die Dosierung ist wahrscheinlich Übungssache, einmal mit wenig beginnen, steigern kann man immer noch. M.E ein hochwertiger Ersatz.
Hoffe, geholfen zu haben, lg,
Eorann

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lunimol Smutje sagt:  
02.02.2006 13:58
Hallo Wienerin!

Deine Erbsensuppe ist total lecker und ich möchte mich auf diesem Weg für das tolle Rezept bedanken!!
In Österreich ißt man nicht schlecht, das ist ja bekannt ...

Vielen Dank nochmal!

lunimol

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diealfawoelfin Kartoffelschäler sagt:  
03.03.2006 23:16
Hallo,
habe gedruckt,da mein bärchen diese suppe liebt,und ich als eine iranerin kenne es nicht ,habe mich sehr gefreut,danke dafür
LG

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schuxn Smutje sagt:  
29.04.2006 22:07
Hi,
habe heute die Suppe als "Magervariante" nachgekocht. D.h. nur 20 g Butter für die Mehlschwitze verwendet und mit halb Wasser, halb Milch aufgegossen. Mit gekörnter Brühe gewürzt. Wurde auch ohne Sahne schön cremig. Als Einlage gab es kleingeschnittene Wiener Würstchen (mögen die Kinder gerne). Anstelle der gerösteten Brotwürfel habe ich frisches Bauernbrot serviert. So ein Rezept habe ich schon länger gesucht. Recht vielen Dank dafür.

LG Schuxn.

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27.04.2010 10:25
Hallo,

bei uns gab es die Suppe als Vorspeise zu einer Geburtstagsfeier aber ohne Brotwürfel, da wir das Brot so dazugegessen haben. Foto folgt ... LG

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