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Ente a la Fräulein Jensen

Zutaten

Ente, bratfertig, ca. 2-2.5 kilo
Apfel
10  Backpflaumen, (Dörrpflaumen)
  Salz
  Pfeffer
  Cognac
  Wein, rot
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Dörrpflaumen mit Cognac bedecken und einige Stunden ziehen lassen. Die Ente innen und außen salzen und pfeffern, mit geviertelten Äpfeln und den Cognac-Pflaumen füllen, die Ente zustecken oder zunähen.
Die Ente mit der Brust nach unten auf dem Rost in einen kalten Herd stellen, den Herd auf 160 Grad stellen. Nach 45 Minuten das Fett aus der Reine unter dem Rost entfernen, eine Tasse Wasser in die Reine geben, die Ente umdrehen und weitere zwei Stunden braten. In den letzten zehn Minuten eventuell den Herd auf 250 Grad stellen, dann aber die Herdtür einen Spalt offen lassen.
Den Bratensaft entfetten, mit Rotwein, Cognac, Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell mit Mondamin oder Flöckchen eiskalter Butter binden.
Das Rezept der "kalt gebratenen Ente" stammt von der legendären dänischen Köchin "Fräulein Jensen", das Abschmecken mit Cognac und Rotwein stammt von mir.

Kommentare anderer Nutzer


Laxmy

27.12.2001 20:33 Uhr

Wir haben die Ente nach dieser Methode zu Weihnachten gemacht und es war DIE Weihnachtsente.
Danke Ingrid
Laxmy

Wolfgang-Dietz

04.02.2002 11:27 Uhr

Danke für dieses tolle Rezept. Es ist vortrefflich gelunge, jedoch "OHNE" Mondamin.

Ingrid_R

02.04.2002 18:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

.. wenn ich mondamin sage, meine ich neutrale speise/kartoffel/mais-stärke. kein saucen-fix, dies nur zur info

versenkfix

06.11.2002 21:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Einfach gigantisch gut. Knusprig wie vom Chinesen und saftig, ohne dabei fett zu sein. Wir nahmen statt der Dörrpflaumen gemischtes Trockenobst. Kam auch sehr gut an. Ist übrigens bestens geeignet zum Eindruck schinden vor Freunden, Verwandten etc....
Als Beilagen empfehlen wir Serviettenknödel und mit einem Apfel und einem guten Schuß Rotwein abgeschmeckten Rotkraut.

Aschenbuddel

29.10.2010 10:14 Uhr

dein Vorschlag mit dem Rotkohl ist nicht schlecht.
Wir nehmen immer den von HAK selbst Sterne köche benutzen diesen Rotkohl.
Probier mal aus :)

Ingrid_R

14.11.2002 11:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Zusatzinfos zur Ente, aufgrund häufig gestellter Fragen:

Die Ente wird bei Oberhitze gebraten, der Rost steht unten, es wird die tiefe Reine verwendet. Der Rost wird nicht eingefettet, da während des langsamen Erhitzens am Anfang genug Fett von selbst austritt.

Ich gieße nach 45 Minuten die gesamte Bratenflüssigkeit ab und stell sie dann in den TK-Schrank, während die Ente dann fertig wird, wird das Fett steif und kann sauber abgenommen werden.
Die zweite Portion Bratensaft enthält zwar immer noch Fett, aber in der Regel so wenig, dass man damit leben kann oder sie recht leicht so entfernen kann.

Die Ente kann zerteilt und kurz warm gestellt werden, während man die Sauce fertig macht.
Wenn man den Vogel ganz servieren will, geht das auch.

Guten Apetit und viel Spaß
Ingrid_R

Ingrid_R

17.11.2002 10:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Fehlerteufel oben:
Die Ente wird natürlich bei Ober- und Unterhitze gebraten.

Asche auf mein Haupt, hoffentlich ist deswegen nichts absolut schief gegangen, bin ganz zerknirscht.

VG Ingrid_R

UschiG

25.11.2002 18:03 Uhr

Das ist aber ein Super Entenrezept.
Ich habe sie gestern genau so gemacht, wie Ingrid es beschrieben hat. Sie war außen knusprig, innen zart und durch die Füllung richtig schön saftig.
Sehr zu empfehlen !!!
Bei uns gibt es jetzt öfter ein Frl. Jensen !!!
Danke Ingrid für dieses Rezept.

Gruß Uschi

Muepfel

01.12.2002 22:12 Uhr

Ich kann den Vorköchen nur zustimmen, die Ente ist perfekt geworden. Und erst das Sösslein, mmmhhh lecker. Ein dreimaliges Entenhoch auf dieses Rezept.

Vielen Dank und liebe Grüsse
Barbara

lobo

16.12.2002 23:34 Uhr

Ich habe eine Ente nach Ihrem Rezept zubereitet. Das Ergebnis war bedauerlich. Trocken, ziemlich ausgebraten und trotz, wie empfohlen in den letzten 15 Minuten höher gestellt, wenig knusprig
Entgegen meines besseren Wissens probiert. Ich gebe ja auch kein Stück Suppenfleisch ins kalte Wasser wenn ich ein Stück saftiges Kochfleisch haben will, höchstens wenn ich eine gute Brühe will.
Nicht empfehlenswert, vor allem wenn man Gäste hat.

tritopp

11.06.2012 01:21 Uhr

Das ist mir das erste Mal auch passiert, weiss aber immer noch nicht warum. Beim zweiten Anlauf lief alles perfekt - vielleciht hatte ich beim erstem Mal den Herd einen Tick zu heiss eingestellt.

btw: Backpflaumen und Mango geht auch hervorragend, wenn man nicht i9n Apfel-Land ist.

Danke fuer das schoene Rezept.

Ingrid_R

17.12.2002 14:36 Uhr

@ lobo ... es ist sehr unwahrscheinlich, dass Du Dich an das Rezept gehalten hast. Ich habe nach diesem Rezept schon x Enten gebraten und alle waren knusprig und saftig gleichzeitig. Außerdem haben auch viele andere, die hier leider keine Kommentare geschrieben haben, das Rezept per KM sehr gelobt. Da das Rezept nicht von mir, sondern in erster Linie von Fräulein Jensen ist, nehm ich es besonders in Schutz: Das was Du schreibst, kann einfach nicht stimmen!

Petra B.

17.12.2002 18:09 Uhr

Ich gehöre zu denen, die leider keinen Kommentar geschrieben haben, nicht gleich dazu gekommen und dann schlichtweg vergessen, sorry!!
Diese Ente hat ein dickes Lob verdient, war superzart!!!

Seide

24.12.2002 17:46 Uhr

Aaaalso... Heut hab ich das Rezept ausprobiert. Mit einer frisch abgestochenen Ente.....

@Ingrid: ein Traum! Knusprig und sehr schmackhaft! Kann mich fast allen Vorrednern bedingungslos anschliessen......... Ausser Lobo: Du hast irgendwas falsch gemacht! Spricht nicht für Dich, ohne Nachfrage so ein vernichtendes Urteil zu schreiben! Schliesse mich hier matti an!

Liebe Grüsse
Seide

merlindrea

24.12.2002 21:56 Uhr

Hallo,

ich wollte mich auch nochmal ganz herzlich fuer das Rezept bedanken. Ich zaehle mich wirklich nicht zu den guten Koechen :-), aber dieses Rezept ist wirklich supereinfach. (Lobo, ich kann mir nur vorstellen, dass Du einfach einen uralten Vogel erwischt hast... ) Meine Gaeste meinten jedenfalls, das waere die beste Ente, die sie je gegessen haben.

Das war zu Thanksgiving (ich lebe in den USA), und gerade ist die Weihnachtsente im Backofen! Die Ente hatte uns so super geschmeckt, dass wir das erste mal zu Weihnachten keine Gans, sondern Ente machen!

Froehliche Weihnachten!
Franziska

versenkfix

25.12.2002 19:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich hatte das Rezept bereits im November kommentiert und dem ist nichts hinzuzufügen, vielleicht nur dieses: Kein Vogel, der nach Fräulein Jensen zubereitet wird, ist umsonst gestorben;-)))))
Heute haben wir aber etwas Neues ausprobiert. Eine Orangensauce dazu. Wem die Variante mit den filetierten Orangenscheiben - wie uns - zu aufwendig ist, dem sei die Variante der Fa. Lacroix empfohlen. Fertigsauce à l' Orange, einfach köstlich.
Nachdem man den Vogel nicht verbessern kann, muss man sich eben an den Beilagen versuchen.
Vielen Dank nochmal an Ingrid R. für dieses tolle Rezept !!!

marloh

26.12.2002 14:05 Uhr

Ich hab die Ente, oder besser gesagt zwei auf einmal an Heiligabend gemacht.
Das Rezept ist genial und funtioniert hundertprozentig. Man bracht nichts weiter zu tun als was dasteht und alle meine Gäste waren hin und weg und einhellig der Meinung das sie noch nie so eine zarte schmackhafte Ente gegessen haben!!!!!!!!!
Tausend Dank und eine Million Kochmützen an Ingrid_R für dieses tolle und absolut IDIOTENSICHERE Rezept

entenbegeisterte Grüße
Markus

LuisevonGestern

26.11.2007 12:17 Uhr

Hallo Markus!

Eine Frage an dich als 2-Enten-Erfahrenen: Um wieviel hast du die Garzeit erhöht, als du gleich zwei Exemplare gezaubert hast.
Ich hab selbiges nämlich zu Weihnachten vor und bin grad am Rätseln.

Danke für deine Antwort und liebe Grüße!

"Luise"

Ottli

26.12.2002 19:17 Uhr

Danke für das Rezept. Hat der ganzen Familie geschmeckt. Kann es jeden weiterempfelen.

Cookie

26.12.2002 22:44 Uhr

Klasse Rezept!!!
Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist eine sooo köstliche Ente auf den Tisch zu bringen.
Sehr zu empfehlen.

Gruß, Cookie

evalima

27.12.2002 16:32 Uhr

Danke Ingrid R. für dieses soooo leckere und einfach nachzumachende Rezept.
Ich habe mich genau an die Vorlage gehalten und die Haut war knusprig, das Fleisch zart, die Sauce ein Gedicht.
Empfehlenswert !!!

rocambole

30.12.2002 13:09 Uhr

Ich habe das erste Mal eine bzw. gleich 2 Enten zubereitet. Das Rezept habe ich wegen der mitessenden Kinderleicht abgewandelt und uns allen hat es wunderbar geschmeckt! Da wir alle SEHR verfressen sind, waren es 2 Enten mit je 3,2 kg, also schwerer als im Rezept angegeben (30 Minuten zugegeben, genau richtig durch und zart).
Die Haut war überall schön kross (Seiten/ Rücken/ Schenkel), nur an der Brust leider nicht. Jetzt bin ich am überlegen, woran das liegen könnte - die Temperatur ist es wohl nicht, die habe ich per Backofenthermometer überwacht. Eine Brust zeigte zur Ofenrückwand, die andere zur Tür und beide waren gleich geworden.

Kann es sein, daß die Enten einfach zu fett waren bei dem Gewicht? Hätte ich sie tranchieren und nur die Brüste nochmal kurz bei höherer Temperatur in den Ofen geben sollen, da alles andere ja wunderbar und auch schön gebräunt war?
Oder liegt es daran: nach einer Stunde war der Rücken der Enten noch sehr blaß, ich habe aber brav lt. Rezept gewendet (ich hatte den Eindruck, daß der Ofen nur sehr langsam heiß wird). Ca. 30 Minuten vor Ende der Garzeit waren die Vögel dann an Brust/Unterseite so wunderbar gebräunt, daß ich die Enten nochmals gewendet habe (Rücken blaß und Bauch verbrannt ist ja keine Alternative). Hätte ich die Enten nur einmal wenden dürfen, sprich wendet man sie erst dann, wenn der Rücken nahezu die gewünschte Farbe erreicht hat?

Ingrid_R

30.12.2002 17:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

@ Rocambole,

was genau falsch lief, ist schwer zu sagen. Aber die Ente wird ganz langsam braun, das ist schon richtig. Ich denke, dass man bei zwei so großen Vögeln die Garungszeit um 1 Stunde hätte verlängern müssen, und nicht nur um eine halbe Stunde. Enten zu tranchieren und dann noch kurz nachbräunen, ist außerdem natürlich ein guter Trick, aber etwas schade. Ich hatte noch nie das Problem, aber ich hatte auch noch nie zwei Enten im Herd.

Ingrid_R

Seetroll

01.01.2003 16:22 Uhr

Wir haben zu Weihnachten das Rezept ausprobiert und die ganze Familie war begeistert. Die Ente war einfach ein Gedicht.

Ich vermute, dass es besser ist, die Ente ohne Umluft zu garen, um Austrocknen vorzubeugen.

rocambole

02.01.2003 08:40 Uhr

@Ingrid_R
eine noch längere Garzeit war eigentlich nicht nötig, sie waren rundherum richtig lecker braun und innen zart und saftig und auch gut durch, da hätte ich eher befürchtet, daß sie verbrennen und das Fleisch austrocknet.

Ich werde das also mal mit nur einer kleineren Ente wiederholen, die schafft man ja auch zu zweit und dann kann ich wenigstens die Originalsauce mit Cognac etc. ausprobieren!

*Kristina*

25.02.2003 19:20 Uhr

Auch ich habe dieses Rezept ausprobiert, mit 2 Enten gleichzeitig im Ofen, sie waren ein Gedicht! Perfekt im Geschmack, knusprig außen, innen saftig, besser gehts nicht. Mein Besuch war begeistert. Danke für das Rezept Ingrid!

Angela05

24.07.2003 13:22 Uhr

Kann jemand helfen??
Ich soll im August für eine Hochzeit ein 4GangMenü für eine Hochzeit kochen und würde gern eine Ente zubereiten. Wie viele Enten brauche ich für 24 Personen beim Hauptgang??
Ich bitte dringend um Hilfe.
Angela

avola0

19.09.2003 06:26 Uhr

Das beste Entenrezept überhaupt!

LG
Avola

Caro13

15.10.2003 13:24 Uhr

hallo ingrid...

ich, als absoluter enten-anfänger, hab kürzlich meinem mann die ente kredenzt...

ich muss sagen: absolut lecker...

werde ich bestimmt noch mal kochen und
damit vor der familie angeben...

danke

grüssle
caro

schasti

19.10.2003 17:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also Ingrid, jetzt hab ich Deine Ente gemacht, wie schon per KM mitgeteilt, mit Armagnac Pflaumen und auch die Sauce mit Armagnac abgeschmeckt. Da es ein 3,5 kg schwerer Vogel war, hab ich erst nach einer guten Stunde gewendet und dann weitere 2,5 Stunden weitergebraten. Das Thermometer war wichtig, mein Herd neigt anscheinend zu höheren Temperaturen. Wie schon fast alle Vorredner kann auch ich nur dieses Rezept preisen. Wunderbar zart, die Haut superlecker. Feines Sößchen, auch ausreichend für Saucenfreunde, und die Füllung delikat. Also, danke fürs Rezept, vielleicht wirds Weihnachten doch Deine Gans nach Fräulein Jensen.
Liebe Grüße
Schasti

sinath

29.10.2003 11:13 Uhr

Huhu Ingrid
Vielen lieben Dank für dieses wunderbare Rezept :-)
Ich hab die Ente zwar mit Orangensauce gemacht (Backpflaumen nicht mag),aber das Ergebnis war trotzdem eine super zarte Ente,mit lekka knuspriger Haut.
Das nä. Mal nehme ich auch das ganze Zewa vorher raus *gg*

Liebe Grüße

sinath

nettilein

02.11.2003 13:22 Uhr

Mein Göga sagt, er habe noch nie so eine zarte Ente gegessen, wie diese.
Und das soll was heißen, ist doch Ente sein Lieblingsessen, vor allem zubereitet von seiner Oma.

Vielen Dank für das tolle Rezept!

LG von Annett

daeumchen2003

03.11.2003 09:07 Uhr

Hallo Ingrid,

auch ich habe am Wochenende Frl. Jensens Ente versucht und ich muss sagen, sie war wirklich superzart und lecker. Meine Familie hat auch nicht mit Lob gespart. Vielen Dank für dieses tolle Rezept.

Liebe Grüße

Annette

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Zauberkoch84

08.01.2013 10:07 Uhr

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, denn diese Ente war die PERFEKTE WEIHNACHTSENTE. Vielen lieben Dank für das tolle Rezept!!!

Ich habe wirklich noch nie so gute selbst gemachte Ente gegessen. Es waren zwar zwei Personen dabei, die selbst Ente jedes Jahr zubereiten,
und etwas kritisch gegenüber dem Rezept standen, weil sie die Ente immer nach einer anderen Art zubereiteten, aber sie mussten sich geschlagen geben, nachdem sie diese hier aßen.

Meine Ente war 3,2 Kilo groß, daher hatte ich sie 1 Std. und 15 Min. bei 160 Grad gebacken und dann statt zwei weitere Stunden einfach 2,5 Std. im Bräter gelassen. Danach sah die Ente noch ziemlich blass aus und ich dachte mir: "Uhhh, das wird nichts mehr." Doch dann noch 15 Minuten auf 250 Grad gebacken und die Ente war perfekt! Wirklich hervorragend!!!

Jacky5017

13.01.2013 13:18 Uhr

Hallo,

hab dieses Rezept an Weihnachten ausprobiert und war dazu noch mein erstes Mal das ich Ente zubereitet habe und mit diesem Rezept und dem Video hat alles bestens geklappt und die Ente war einfach perfekt!

Dazu gab es bei uns selbstgemachte Kartoffelklöße und Rotkraut.

Sehr einfaches Rezept mit super Ergebnis!

Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das der Ofen hinterher aussieht wie sau und man ewig damit beschäftigt ist das Fett überall wegzubekommen, da wäre ein Bräter doch von Vorteil gewesen.

Aber wer gut speisen will, muss hinterher auch putzen können ;-)

lg Jacky

LordHörnchen

29.01.2013 19:04 Uhr

DAS ist DAS Rezept für Ente!
Wir füllen traditionell anders, aber darauf kommts hier ja nicht an.
Die Zubereitung gelingt immer und das Ergebnis ist sterneverdächtig, so zart und das in allen Teilen des Bratens. Herrlich saftige Keulen, zarte Brust, die nicht ausgetrocknet ist. Ich mache meine Ente nur noch so, seit Jahren übrigens :) Tolles Rezept.

alanchoe

27.02.2013 13:29 Uhr

Hallo,

habe gestern eine 2.3 kg Ente (TK 08/15) in Anlehnung an diese Garmethode zubereitet. Wie auch die anderen, so zubereiteten Enten zuvor, wurde auch diese wieder genial. Und das obwohl ich sie diesmal bei Umluft braten musste, da mein konventioneller Backofen nicht funktionierte.

Einzige Änderungen meinerseits: Die Temperatur habe ich auf 140°C eingestellt und die Restbratzeit auf 2.5 Std. verlängert.

Ergebnis: Zart, saft und rundherum knusprig...perfekt!

Danke für das tolle Rezept.

LG alanchoe

Sternmuräne95

10.03.2013 22:02 Uhr

Liebe Ingrid,

vielen herzlichen Dank dafür, dass ich Dank Dir einen PERFEKTEN Enten-Sonntagsbraten zaubern konnte. Habe mich ganz genau ans Rezept gehalten und die Ente wurde bombastisch gut!!!!!!!!!!!!!!
Die Haut super schön kross und innen wunderbar saftig. Da mein Freund die Füllung nicht so gern mochte, habe ich sie alleine verdrückt ;-D

Dazu gabs Kartoffelknödel und Blaukraut.

5 Sterne für dieses Gericht (mehr kann man ja leider nicht vergeben...)

LG Sternmuräne95

P.S. Zwei Gerichte von Dir gekocht und beide waren fantastisch. Da muss ich mich doch glatt duch Deine anderen Gerichte durchkochen. Als nächstes ist Ostern Deine griechische Lammkeule dran!
Ich freu mich schon jetzt!

21april

10.03.2013 22:05 Uhr

Super leckeres Rezept =)
Heute kamen meine Schwiegereltern zu Besuch und waren von der Ente begeistert. Sie meinten: "die Ente ist so zart, hat aber trd Biss, super lecker"^^
Würde immer wieder auf das Rezpet zurück greifen. Und das mit den Videos finde ich auch echt klasse.

Lg 21 april =)

PaulBokühs

25.03.2013 11:14 Uhr

Seeehr lecker, super zart und saftig. Danke für das Rezept.

mecki19

31.03.2013 19:26 Uhr

Habe die Ente heute genau nach Anweisung zubereitet. Sie war Perfekt !!! Es ist sogar MIR gelungen die Ente knusprig und innen saftig hinzubekommen. Danke für dieses tolle Rezept. War sehr lecker.

Beckerstine

01.04.2013 20:39 Uhr

Hab die Ente a la Fräulein Jensen zu Ostern für meine Gäste zubereitet: Sehr lecker, knusprig und zart geworden!

Gefüllt wurde sie mit Zwiebeln und Äpfeln, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren - das hat einen sehr leckeren Bratensud für die Soße ergeben.

Leider ist es meiner Ente bei 160 °C auch nach 45 Minuten im Backofen noch nicht warm genug geworden. Erst bei 175 °C fing sie an zu schmurgeln.

Vielen Dank für das tolle Rezept!

matze1660

04.04.2013 16:07 Uhr

Ich hab's heute getan und muß sagen, dass die Ente sehr lecker war.

Nur mit der Garzeit bin ich nicht hingekommen. Das hätte auchgut eine Stunde länger sein können. Gut, man konnte das Fleische essen, aber an den Keulen hätte es doch noch ein wenig gekonnt.

Gefüllt habe ich mit je 1 Zwiebel, Apfel, Zitrone, Orange. Als Gewürze Beifuß, reichlich Majoran, Pfeffer und Salz.

Nach den 2 3/4 Stunden war sie sehr schön braun. Die Turbostufe brauchte ich nicht.

Aber wie gesagt.... das nächste Mal 1 Stunde länger.

Schönes Rezept. Danke dafür.

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