Zwetschgenknödel



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Zutaten für Portionen

400 g Kartoffel(n), mehlige
125 g Mehl
25 g Butter
Eigelb
  Salz
12  Pflaumen (Zwetschgen)
6 Würfel Zucker
80 g Butter
100 g Semmelbrösel
  Puderzucker

Zubereitung

Kartoffelteig: Die am Vortag in der Schale gekochten Kartoffel schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Die Kartoffelmasse mit Mehl, flüssiger Butter, Eidotter und Salz zu einem nicht zu festen Teig verkneten. Rasch abarbeiten, da der Teig sonst in der Konsistenz nachlässt. Den Teig zu einer dicken Rolle formen und in Scheiben schneiden.
Füllen: Zwetschgen waschen, abtropfen. Von den Zwetschgen wird mit einem Kochlöffelstiel der Kern herausgestoßen und durch einen halben Würfelzucker ersetzt. Jede Zwetschge in ein Stück Teig einschlagen und gut verschlossen geformt in leicht kochendem Salzwasser, bei nicht ganz geschlossenem Deckel, ca. 15-20 Minuten kochen. Aus dem Wasser heben und abtropfen. Butter und Semmelbrösel rösten und die Knödel darin wälzen. Mit Staubzucker anzuckern und servieren.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 06.06.04
Rezept-Statistiken: 78.833 (11)* gelesen
337 (0)* gespeichert
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Verfasser:

elljaja Smutje


Mitglied seit 09.09.2003
179 Beiträge (ø0,06/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

bonnie0815 Smutje sagt:  
07.06.2004 09:08
Oh lecker, wie bei meiner Oma,
habe das Rezept schon lange gesucht.
Vielen Dank.
Bonnie 0815

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morty Smutje sagt:  
08.06.2004 19:55
Hmmmmmm,
so macht das meine Mom auch.
Sie kocht dann immer noch einen Pflaumenkompott
und schmeckt diesen mit Zimt ab. Das essen wir darüber :-)

LG

morty

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Angie57 Kaltmamsell sagt:  
11.06.2004 20:21
Hatte das Rezept schon ,aber die Idee mit dem Kompot ist mir neu ,werde ich auch mal machen.
Gruss Angie

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karlschramm Hendlgriller sagt:  
13.06.2004 20:20
ein himmelreich für eine zwetschgenknödel ,
da werde ich mich bei gelegenheit einladen ,weil die mit kartoffelteig sind und bleiben doch die besten
*ggg*
karl

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FrauMausE Sternekoch sagt:  
12.08.2004 16:25
Hallo,

meine Freundin wollte unbedingt Zwetschgenknödel machen und ich habe ihr dieses Rezept ausgedruckt. War wohl superlecker, der Ehemann war begeistert und ich wollte das Lob hier mal so weitergeben!!!!



LG Karin

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Kruemel_Bianca Tellerwäscher sagt:  
25.08.2004 15:57
Habe das Rezept letzten Freitag ausprobiert
war echt supermegalecker
kann ich nur weiterempfehlen
sogar mein mann war begeistert!
der hat sie immer bei seiner Oma bekommen
dachte nicht, dass ihm dann meine schmecken
war aber voller Erfolg, DANKE!!!!!

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abra Hendlgriller sagt:  
27.09.2004 14:58
Lange nicht mehr gegessen und seeehr genossen.
Prima Rezept, hat geschmeckt wie früher bei Oma.

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Flipbienchen Tellerwäscher sagt:  
13.10.2004 22:14
Kenne das Rezept auch so von meiner Oma. Bei uns gibt es dazu immer Schmand, schön glatt gerührt und da hinein Zucker und Zimt ... unbedingt ausprobieren ... man kann nicht mehr aufhören zu schlemmen

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sandrina27 Kartoffelschäler sagt:  
07.12.2004 12:09
die macht meine omi immer... bin gespannt, ob ich mit ihr konkurrieren kann... werde mich dann melden, obs geklappt hat... danke fürs rezept!

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oebbl Tellerwäscher sagt:  
12.07.2005 17:32
auf grund dieses rezeptes, ist mir erstmals ein kartoffelteig der wunderbar schmeckte gelungen. danke

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Richensa Suppenkoch sagt:  
13.08.2006 16:45
Also, eben gab es die Knödel, sie waren wirklich suuuperlecker, allerdings ist bei mir nach zwei dieser Bollermänner der Löffel gefallen. Mehr ging nimmer... dafür gibts aber Bilder (hoffentlich demnächst hochgeladen....)

LG Richensa

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foelekoe Tellerwäscher sagt:  
20.08.2006 18:30
Genau so hat meine Oma die Zwetschenknödel auch immer gemacht, super lecker, und nun kommt der Clou: meine OMa kommt aus dem Böhmerwald und bei ihr zuhause haben sie immer Endiviensalat dazu gegessen. Ich weiß, hört sich reichlich seltsam an, ist aber nur noch lecker...

LG foelekoe

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vonnimd Tellerwäscher sagt:  
10.09.2006 12:41
Ich glaube so hat mein Papa die auch immer gemacht. Werde sie unbedingt ausprobieren und dann berichten wie sie angekommen sind. Danke fürs Rezept.
vonnimd

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bienemaya Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
18.09.2006 12:17
Hallo!

Hab die Knödel gestern ganz ähnlich gemacht - sehr lecker! Gut schmeckt auch eine Vanillesauce dazu.

LG
bienemaya

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hildilein Küchenjunge sagt:  
03.09.2007 12:50
Die Zwetschenknödel schmecken so, wie ich sie von meiner Omi in Erinnerung habe. Echt lecker!

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cauliflower Smutje sagt:  
07.10.2007 15:59
Hallo! Vielen Dank für dieses Rezept, hab zum ersten Mal selber Zwetschgenknödel gemacht, und sie waren megalecker! Der Teig war super (hatte aber über 500g Kartoffeln). Nur kannst Du mir einen Tipp geben, wie ich vermeide dass die Knödel durch das Kochen etwas matschig werden? Vermutlich hab ich bei manchen Knödeln zu viel Teig um die Zwetschge (hatte insg. 11 Knödel), sodass die Knödel nicht mehr rund, sondern etwas platt waren. Die kleinen Knödel sind super rund und fest geworden. Zudem sollte man wohl nicht (wie's ich gemacht hab) alle Knödel auf einmal in den Topf tun, oder?

Jedenfalls haben die Knödel sehr sehr lecker geschmeckt, und ich werd sie bestimmt öfter machen. Bild folgt.

Liebe Grüße
Cauliflower

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elljaja Smutje sagt:  
15.08.2009 07:55
Hallo Jessi!

Das wichtige ist, dass die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse gedrückt werden, das gibt einen feinnudeligen Teig, keinen Brei, auch nicht stampfen oder mit der Gabel zerdrücken, da bleiben natürlich Stücke. WEnn nach der Zugabe der restlichen Zutaten der Teig klebrig ist, mit Mehl bestäuben, ebenfalls die Hände gut mehlen. Wenn du dann den Teig mit den Zwetschgen füllst, die Hände gut nass machen, dann klebt der Teig nicht an den Händen, gut umwickeln und gut zusammendrücken und zu Knödel formen. Die Knödel im Wasser nicht sprudelnd kochen, sondern nur ganz leicht simmern lassen, das sollte ich in meinem Rezept ergänzen, sorry.

Nicht den Mut verlieren!

lg elljaja

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Jessi82 Kartoffelschäler sagt:  
14.08.2009 18:26
Hallo!
Also ich habe eben versucht diese Zwetschgenknödel nachzukochen, was sich bei mir allerdings als absolute Katastrophe entwickelte.
Ich bin eigentlich keine Anfängerin mehr was das kochen betrifft (aber natürlich auch nicht Experte :-)), aber ich hatte echt große Schwierigkeiten, so dass ich dann zum Schluss hin alles wegschmeissen musste.

Ich hatte mich genau an das Rezept gehalten. Gestern Abend Kartoffeln gekocht und heute versucht zu einem Mus zu kriegen. Keine Chance! Ich hatte sogar die kräftigen Arme meines Mannes zur Unterstützung trotzdem blieben ziemlich große Stücke als Kartoffel erkennbar im Teig.

Nichts destotrotz habe ich angefangen die Knödel zu formen und schon war das 2. Problem vorprogrammiert. Der Teig war so klebrig, dass er nicht um die Zwetschgen, sondern an meinen Händen kleben blieb. Nachdem ich dann endlich nach viel Schweiss 10 Stück zusammen hatte, habe ich sie in
das kochende, gesalzene Wasser eingelegt.

Als ich nach den angebenen 20 Min. sie abschöpfen wollte, waren meine Zwetschgen aus dem Teig verschwunden und schwammen fröhlich im Wasser vor sich hin. Daraufhin habe ich alles weggeschmissen.

Vielleicht bin ich auch nur ein Paradebeispiel wie es nicht geht, aber ich muss sagen, dass war für lange Zeit das letzte Mal, dass ich Zwetschgenknödel gemacht habe...

Grüße

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elljaja Smutje sagt:  
15.08.2009 07:55
Hallo Jessi!

Das wichtige ist, dass die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse gedrückt werden, das gibt einen feinnudeligen Teig, keinen Brei, auch nicht stampfen oder mit der Gabel zerdrücken, da bleiben natürlich Stücke. WEnn nach der Zugabe der restlichen Zutaten der Teig klebrig ist, mit Mehl bestäuben, ebenfalls die Hände gut mehlen. Wenn du dann den Teig mit den Zwetschgen füllst, die Hände gut nass machen, dann klebt der Teig nicht an den Händen, gut umwickeln und gut zusammendrücken und zu Knödel formen. Die Knödel im Wasser nicht sprudelnd kochen, sondern nur ganz leicht simmern lassen, das sollte ich in meinem Rezept ergänzen, sorry.

Nicht den Mut verlieren!

lg elljaja

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starritu Smutje sagt:  
05.10.2009 13:46
Seit meine Mama gestorben ist, habe ich keine Zwetschgenknödel mehr gehabt und heute hab' ich's einfach 'mal selber probiert. Ich sag's Euch: wie bei Muttern! Genial!

LG,

Starritu.

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family5 Tellerwäscher sagt:  
14.11.2009 20:00
Habe zum ersten Mal Zwetschgenknödel gemacht, sonst immer bei meiner Mutter gegessen.
Sind auf Anhieb super gelungen, habe die Kartoffeln gerieben. Da mir aber das Zerteilen der Würfelzucker zu umständlich war, habe ich ganze in die Zwetschgen gegeben.

LG family5

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kochbärle Kartoffelschäler sagt:  
05.08.2010 21:30
Wollte endlich mal wieder Zwetschgenknödel wie von Oma essen - allerdings waren ihre immer fester. Das Rezept hier ist gut, aber ich hatte auch Probleme beim Formen der Knödel (zu klebrig) und nach dem Kochen etwas zu matschig. Trotz Kartoffelpresse. Aber sie waren trotzdem sehr lecker!!!

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Speicherkind Tellerwäscher sagt:  
17.08.2010 11:44
Auch ohne Kartoffelpresse funzt es ganz gut und die Knödel waren SAUlecker:-)
Ich mach als Soße dazu eine 1:1 Mischung aus gemahlenen Haselnüssen und Vanillezucker, in flüssiger Butter angeröstet und mit einem Schuss Monin Sirup Macadamia oder Haselnuss abgelöscht.

Seeehr lecker, mein Mann war total begeistert:-)

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Fieser Tellerwäscher sagt:  
15.09.2010 20:34
Wollte meinem Mann eine Freude machen, da er die von seiner Oma immer geliebt hat und das ist mir voll und ganz dank diesem Rezept geglückt! Habe mich genau an das Rezept gehalten, ist auch nicht kompliziert und kein großer Aufwand. Die Quetscheknedel (wie es hier heißt) sind perfekt geworden, auch mein Sohn (16 Monate) hat fast zwei davon verdrückt. Fazit: Wird es sicher noch einige Male bei uns geben. Vielen Dank!

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Ane4ka27 Kartoffelschäler sagt:  
23.08.2011 17:04
Ich habe gerade die Zwetschgenknödel gemacht, da sie das Leibgericht meines Liebsten sind. Es war zwar ganz schön anstrengend, da ich noch nie welche gemacht habe aber er war total begeistert.

Ich habe die erste Ladung zu lange im Wasser gelassen und sie sind zerfallen aber von da an hatte ich den Dreh raus und es klappte ganz gut.

Da er das so von seiner Mutter kannte habe ich sie direkt nach den Kochen in Paniermehl gewälzt und es gab dazu Zimt-Zucker.

Ich habe 3 kleine geschafft und bin pappsatt. Er hat !6! gegessen. Wie er das geschafft hat ohne zu platzen, weiß ich auch nicht.

Danke für das Rezept.

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Phitob Tellerwäscher sagt:  
08.09.2011 08:21
Hilfreicher Kommentar:

Ein sehr leckeres Rezept und einfach in der Herstellung!

Man kann die Knödel - ohne Semmelbrösel/Zucker - auch gut einfrieren...
Einfach auskühlen lassen, verpacken und ins Gefrierfach. Dann hat man auch ausserhalb der Zwetschgensaison noch was davon ;)

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