Zwetschgen- oder Marillenknödel mit Quarkteig

super zum Vorkochen und als Vorrat im Tiefkühlfach bestens geeignet
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Zutaten

250 g Quark
70 g Mehl
70 g Grieß
70 g Butter / Margarine zerlassen
Ei(er)
  Zwetschgen oder Marillen (ganze mit Stein, TK oder frisch)
800 g Semmelbrösel, ca.
400 g Zucker, ca.
 etwas Butter / Margarine
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das ist das Rezept meiner Oma und ist eine meiner Lieblingsmehlspeisen. Ich mache die Knödel immer vor und friere sie ein. Wenn ich dann Lust drauf habe brauche ich sie nur noch im Wasserbad köcheln und Semmelbrösel zubereiten.

Quark, Ei, zerlassene Butter verrühren und dann das Mehl und Grieß dazu mischen. 1-2 Stunden rasten/ruhen lassen. Falls der Teig zu nass ist. kann man jederzeit mehr Mehl oder Grieß dazu geben.

Bitte beachten - die Knödel müssen mit nassen Händen geformt werden.

Dazu nehmen wir ganzes Obst. Wenn es geschnitten ist, verliert das Obst die Flüssigkeit während des Kochens und der Teig fällt ab!

Nimm ein bisschen Teig in deine Hand, drücke ihn flach, lege das Obst darauf und umhülle das Obst mit dem Teig. Es macht nichts, wenn es zu viel Teig ist, jedoch sollte man aufpassen, dass die Schicht nicht zu dünn ist.
Wenn geformt, mit Mehl nachformen (so dass er nicht mehr klebrig ist) und dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen. Wenn man vorkocht, werden die Knödel nun eingefroren.
Egal ob fisch oder gefroren, die Knödel werden im Wasserbad für ca. 20 Minuten geköchelt.

Inzwischen in einer Pfanne etwas Butter zerlassen, die Semmelbrösel goldbraun anbraten und so viel Zucker dazu bis es einem schmeckt.
Bitte beachten, dass ich mir über die Menge der Semmelbrösel nicht ganz sicher bin, da ich normalerweise immer nur 4-6 Knödel zum Essen aus dem Tiefkühlfach nehme. Man kann sie, wenn was übrig bleibt. auch einfrieren.

Sobald die Knödel fertig gekocht sind, abseihen und noch nass in den Semmelbröseln wälzen. Die Knödel mit viel Brösel auf dem Teller anrichten und mit Staubzucker bestreuen.

Kommentare anderer Nutzer


piki

14.04.2012 20:35 Uhr

i love them!!!!

HelgaVerena

16.04.2012 13:57 Uhr

Hi Piki!

Freut mich, dass du das Rezept ausprobiert hast und vielen Dank auf fuer die Bewertung.
Falls du ein Foto gemacht hast, koenntest du es bitte auch hochladen?

Ich habe auch Fotos hochgeladen allerdings sind sie noch nicht erschienen.

LG
Helga

lupinchen16

13.08.2013 12:21 Uhr

ganz einfaches tolles rezept! mmmhhhhhh lecker waren die !!!
danke für dein rezept
hab leider kein foto, waren zu schnell verfuttert ;-)

KhadijaMaryam

21.08.2013 09:46 Uhr

Hallo,

meine Tochter steht total auf Marillenknödel - ich habe aber mit Aprikosen schon traumatische Erfahrungen gemacht, nämlich, dass ich mehlige Aprikosen erwischt habe.

Gibt es irgendwelche Anzeichen, an denen man erkennen kann, ob die Aprikosen/Marillen fruchtig oder womöglich mehlig sind?

Vielleicht hat ja die eine oder andere hier entsprechende Erfahrung und kann was dazu sagen. Mehlige Aprikosen sind nämlich furchtbar und immer eine große Enttäuschung.

Vielen Dank und schöne Grüße

Filztante

21.08.2013 16:03 Uhr

Moin, moin,
ich habe einen Obstfachmann gefragt. Dessen Antwort war kurz: Nehmen Sie grundsätzlich nur die französischen. Daran habe ich mich seit dem letzten Jahr gehalten und nie wieder Enttäuschungen erlebt. Viel Erfolg und liebe Grüße

Kabanet2209

21.08.2013 17:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Halt, halt, da muss ich aber dem Obsthändler dringend widersprechen! Die Wachauer (für Nicht-Österreicher: das ist eine wunderschöne Region an der Donau, wo die besten Marillen und der beste Wein wachsen) Marillen sind mindestens ebenso gut! Und ich habe auch schon beim Türkischen Obsthändler wunderbar geeignete Marillen/Aprikosen bekommen.
Nach meiner Erfahrung sollte man für die Knödel aber nicht gerade die riesig großen Marillen/Aprikosen nehmen, die oftmals angeboten werden. Die kleinen schmecken im Knödel meist besser.
Noch ein Zusatz zum Rezept: Wir schneiden die Marillen schon auf und füllen sie - anstelle des Kerns - mit einem Stück Würfelzucker. Dann werden sie wieder gut zusammengedrückt und mit der Schnittseite auf den Knödelteig gelegt, der dann um die restliche Marille herumgeformt bzw. -drückt wird. Das ist sicher eine Übungssache, aber nach ein paar Versuchen gelingt es garantiert. Und wenn der Knödel dann geöffnet wird und der geschmolzene Zucker in der Mitte zerfließt ist das ein Genuss ganz eigener Art.
Übrigens gibt es auch Leute, die Marillenknödel OHNE Semmelbrösel lieber mögen ;-)
Guten Appetit

evi29

21.08.2013 09:49 Uhr

Kann das stimmen mit den 800 g Semmelbrösel? Ich nehme an es sind eher 80 g.

Lichterkind

21.08.2013 10:06 Uhr

Du könntest recht haben, denn 80 g Brösel entsprechen ca. dem Gewicht von 2 Brötchen. 800 g wären immerhin 20 Brötchen. Das ist \"ein wenig\" viel für 4 Personen. Das Gleiche dann beim Zucker, ich würde da auch ne Null wegmachen.

Lilibru

21.08.2013 10:07 Uhr

Wenn ich mir die Fotos anschaue, könnten es schon 800 g Semmelbrösel sein. Es sind ja auch 400 g Zucker angegeben. Mache das doch einfach nach Gefühl entsprechend den Knödeln, die Du zubereitest.
LG

Bluebird08

21.08.2013 10:16 Uhr

Es ist toll , wie Du es beschrieben hast. Und ganz leicht nachzumachen.

Das ist das nächste was ich ausprobieren werde.

Und da man dies auch einfrieren kann, kann man gleich bissl mehr machen ;-)

LG

blumengerti

21.08.2013 11:02 Uhr

Ich möchte auch wissen, ob das stimmt, 800 gr Paniermehl.........???????


Und ich hatte auch wieder das Pech, tot al mehlige Aprikosen erwischt zu haben, und dafür 3,99/kg bezahlt..

Ich kann ja nicht vorweg probieren im Laden !!!!!!!



Schönen Tag.
Blumengerti.

booklady

21.08.2013 11:55 Uhr

Die Knödel schmecken auch super mit Vanillesauce oder Mohnbutter. 800 g Paniermehl ist in der Tat ein bisschen viel - für 4 - 6 Personen nehme ich 250g und davon bleibt meist noch etwas übrig.
Aber so oder so: Ein super Rezept.
Achja, was die Aprikosen anbelangt: Das ist leider wirklich Glückssache. Ich kaufe sie immer auf dem Wochenmarkt, denn wenn man dort ganz lieb fragt, darf man auch vorher probieren...

KhadijaMaryam

21.08.2013 12:14 Uhr

Danke, ich seh' schon, das ist wohl Glücksache. Dann gehe ich auch mal auf den Markt.

Würfelzucker tut Ihr nicht in die Früchte?

booklady

21.08.2013 12:34 Uhr

Ich persönlich nehme Honig, das gibt den Früchten ein besondetes Aroma.

wiena

21.08.2013 14:59 Uhr

Bei mir geht der Kern raus und Würfelzucker rein.
Bröseln, na so frei Schnauze, Tippen würd ich auf ein gehäufter Esslöffel pro Knödel wenigstens!

HelgaVerena

21.08.2013 17:25 Uhr

Hallo ihr Lieben,

Vielen Dank dass ihr das Rezept nachkocht und so viele Kommentare hinterlaesst.
Ich werde es naechstes mal auch mal versuchen den Kern herauszunehmen und mit Wuerfelzucker zu machen. Ist eine super Idee.

Um eure Frage zu beantworten, die Rezeptangaben sind schon richtig. In Oesterreich waelzt man nicht nur den Knoedel in Semmelbroesel-Zuckermischung sondern ueberdeckt sie auch noch. Ich selbst liebe das, je mehr Broesel desto besser, aber das muss man ja nicht machen.

Ausserdem wenn es zu viel wird friere ich die Broesel ein un hab schon welche fuers naechste mal! :-)

GLG
Helga

kochbär54

22.08.2013 22:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wie super, das Rezept kenn ich noch von meiner Oma, nur noch ungesunder:
Ein Stück Butter in der Pfanne zerlasse, die zerteilten Knödel mit gemahlenem Mohn und nach belieben Zucker bestreuen und mit der zerlassenen Butter beträufeln - vorsicht SUCHTGEFAHR!!!!

monikabg

22.08.2013 22:08 Uhr

Hallo an alle Süßfreunde!
Super Rezept!
Übrigens kann man das auch mit eingefrorenen Früchten machen. Zum Beispiel Erdbeeren. Dann aber den Teig besonders gut andrücken!
Liebe Grüße
Monika

KhadijaMaryam

23.08.2013 10:14 Uhr

Hallo, liebe Helga,

gestern abend war es soweit. Ich habe also den Teig in meinem TM hergestellt. War auch nach mehreren Stunden noch ziemlich klebrig, daher etwas Grieß zugefügt. Danach ging es. Die Teigmenge hat gerade mal für 6 Knödel gereicht. Sollte das so sein? Ich hatte nämlich 12 gekauft und werde die heute abend dann auch noch verwerten.

Deinem Rezept konnte ich nicht entnehmen, ob man die Knödel sowohl roh als auch gekocht einfrieren kann bzw. was besser ist?

So, nun zum Praktischen. Meine Tochter hat die Teile geformt. Wir hatten die Marillen mit einem Stück Würfelzucker gefüllt. Sie waren trotzdem sehr sauer, aber so soll es ja auch sein. Das Kochen ging reibungslos vonstatten.

Paniermehl, Butter und Zucker haben wir nach Gefühl zubereitet. Hinterher, nicht nur für die schönere Optik noch ordentlich Puderzucker drauf (wie auch auf Deinen Bildern).

Meine Tochter hat die Knödel "wiedererkannt" - sie schmeckten ihr genauso gut wie die, die wir früher von B*frost gekauft haben.

Ich habe übrigens, einem Tipp von hier folgend, französische gekauft. Waren NICHT mehlig. Super!

Ich danke Dir für das schöne Rezept. Jetzt sind wir unabhängig von Lieferanten und Supermärkten. Ich sag's ja immer - das können wir auch selbst.

Für das Rezept habe ich Dir 5 Sterne gegeben.

Schöne Grüße

Jutta

HelgaVerena

28.08.2013 13:00 Uhr

Hi Jutta,

Ui das freut mich aber, dass euch die Knoedl gemunded haben :-)

Zwecks Teigmenge kommt es immer auf die groesse der Fruechte bzw wieviel Teig du fuer den einzelnen Knoedl hernimmst. Wenn dir Fruechte uebrig bleiben kannst du die einfach ins Gefrierfach legen und fuers naechstemal aufheben.
Die Knoedl am bessten ungekocht einfrieren. Die kann man dann einfach als gefrohrene ins kochende Wasser geben. Ein prima Fertiggericht!

GLG
Helga

ASDBigmac

23.08.2013 19:35 Uhr

Ich hab das Rezept heute mit 2 Plattpfirsichen ausprobiert - lecker. Es gab bei mir genau 8 Knödel mit jeweils einem Pfirsichviertel. Die Knödel sind einwandfrei zusammengeblieben, die Brösel mach ich immer ohne Zucker und streue hinterher Zimt und Zucker drüber

Rud1940

27.08.2013 18:30 Uhr

Hallo Helga,
dein Rezept hört sich sehr lecker an, ich nehme allerdings nur Quark und nur Grieß.
Dem Obst entnehme ich die Steine und an deren Stelle lege ich ein bis zwei Stück Würfelzucker.
Auch streue ich Semmelbrösel, Zucker und Zimt erst über den fertigen Kloß auf dem Teller und darüber kommt flüssige brauen Butter.
Schmeckt auch sehr gut.
Liebe Grüße Regine

spirelli11

31.08.2013 14:56 Uhr

Die sind unfassbar lecker! Selbst in Österreich sind die Marillenknödel nicht so leicht und locker, wie meine Zwetschgenknödel die ich heute gemacht habe.Aus versehen hatte ich ungefähr 20 g Zucker an den Teig getan und natürlich eine Prise Salz. Den Kern habe ich durch 1/2Stück Rohrzucker ersetzt. Ich habe nach der Ruhezeit noch 2Eßl. Mehl hinzugefügt. Sie sind so einfach und schnell gemacht, die gibt es öfters und ich werde dann auch welche einfrieren. Vorher hatte ich auch mal eine Variante mit Kartoffelteig ausprobiert, das war mir aber nicht so gelungen. Ich habe 8 Stück herausbekommen und 4 haben wir zu Zweit als Nachtisch gegessen.Die anderen habe ich mit dem Kochwasser in den Kühlschrank gestellt und hoffe, daß wenn ich sie Morgen erwärme sie auch noch so gut schmecken.

Sternchen16

10.09.2013 20:17 Uhr

Tolles Rezept!
Hat auf Anhieb super funktioniert, auch wenn ich mittendrin feststellen mußte, dass ich nicht mehr ganz so viel Gries da hatte. Habe ich durch doppelgriffiges Mehl ersetzt. Der Teig war zwar weich, aber mit dem Tip mit den nassen Händen hat das Knödel formen gut funktioniert. Anschließend noch mit Mehl nachgeformt und so die nicht mehr klebenden Knödel gut ins Wasser gebracht.
Die Bröselmischung mache ich immer nach Gefühl und für meinen Mann (da schlägt wohl die seine norddeutsche Herkunft durch ;-)) gab es noch extra Vanillesauce. Kam super an. Danke!

blanca1

12.09.2013 14:56 Uhr

Sehr leckere Knödel, ich werde sie wieder machen.
Das Rezept habe ich genau so gemacht, hat super funktioniert.

Palmström

21.09.2013 13:49 Uhr

wunderbar! 8 damen waren engetan und wollten das rezept haben :-)

Loreley2311

04.10.2013 08:57 Uhr

Lecker - wenn gleich das Gericht ein wenig Geschick braucht. ;-)
Semmelbrösel habe ich einfach nach Gefühl gemacht.

Königsklops

04.10.2013 17:41 Uhr

*ferufreufreu* :-D

Das sind die perfekten Zwetschgenknöde!!!

Ich habe ewig nach einem solchen Rezept gesucht. Es ist mir perfekt gelungen. Habe mich genau an die Mengen und Zeiten gehalten. Das Ergebnis könnte nicht besser sein. Die sind nicht zu weich und nicht zu fest, beim kochen halten sie perfekt zusammen und schmecken tun sie KÖSTLICH.


VIELEN DANK für das Rezept. :-)

Königsklops

04.10.2013 17:50 Uhr

Ich mache übrigens auch den Kern raus und Zucker rein. :-)

HelgaVerena

07.10.2013 12:29 Uhr

Hi Koenigsklops!

Das freut mich wirklich zu hoeren!

LG
Helga

nadjaoas

23.07.2014 13:38 Uhr

Hmmmm - so wie sie meine Oma früher immer gemacht hat. LECKER!! So Quarkwürstl hat sie aus dem Teigrest für meinen Bruder, der keine Aprikosen mag, gemacht! Jedes Jahr immer gerne wieder!!

Ira_23

24.07.2014 18:47 Uhr

Huhu,

der Teig ist genau richtig.

Ich entferne den Stein ersatzlos.

Nach dem Kochen (bzw. ziehen lassen) werden die Knödel vorsichtig in der Bröselbutter gewendet. Und ja, man brauch viel davon ;)

Am Tisch süßt jede_r nach Geschmack mit Zucker, Honig, Ahornsirup oder anderem Sirup: Ich nehme gern 1 TL Holundersirup.

Danke für das Rezept,

ciao, Ira

INIG

10.08.2014 11:54 Uhr

Ich mache die Knödel seit vielen Jahren nach diesem Rezept, am liebsten mit Zwetschgen oder
im Winter auch mal mit gefrorenen Erdbeeren, wenn es nur ein Nachtisch sein soll. Ich ziehe die
fertigen Knödel durch zerlassene Butter und gebe dann reichlich Zucker-Semmelbrösel darüber.
Ich habe früher auch immer ungekochte Knödel eingefroren, aber bei entkernten, eingefrorenen
Zwetschgen geht der Teig wunderbar drüber. Tipp: Beim Einfrieren kein Zuckerstück einlegen,
lieber bei Tisch aufschneiden und zuckern. Brösel können nie genug sein, die Enkelkinder lieben
sie auch ohne Knödel.
Als Nachtisch für Gäste schmecken die Brösel besonders gut, wenn man etwas geriebene Mandeln
mitröstet.

maxismum

27.08.2014 09:38 Uhr

Ich habe das Rezept genau nach Anleitung zubereitet und das Ergebnis war super lecker! Auch mein Sohnemann war begeistert und heute gibt es die Knödel wieder. Herzlichen Dank für das tolle Rezept.

Liwein

10.09.2014 22:37 Uhr

Seeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhr lecker. Vielen lieben Dank für das tolle und sehr gut erklärte Rezept. Ich habe in zu dem Zucker bei den Semmelbröseln noch etwas Zimt dazu und für meinen Mann, der es gerne süß mag, gab es noch Vanillesoße. Wir haben es alle genossen.
Das wird es auf jeden Fall wieder geben.

Danke

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