Girardi - Rostbraten
| 800 g | Rindfleisch (Rostbraten oder Beiried, 4 Scheiben) |
| 100 g | Zwiebel(n), fein gehackt |
| 10 | Kapern, fein gehackt |
| 100 g | Champignons, fein gehackt |
| 1 Bund | Petersilie, fein gehackt |
| ⅛ Liter | Sauerrahm (Saure Sahne) |
| ¼ Liter | Rinderbrühe |
| ⅛ Liter | Wein, weiß |
| Mehl | |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlener | |
| 1 | Zitrone(n) - Schale, abgerieben |
| 1 | Ei(er), hart gekocht , fein gehackt, |
Zubereitung
Fleisch leicht plattieren, Ränder evt. einschneiden, salzen, pfeffern und in heißem Fett auf beiden Seiten rasch anbraten, anschließend warm stellen.
Zwiebel im verbliebenen Öl anschwitzen, mit Suppe und Wein aufgießen, aufkochen. Rostbraten einlegen, Kapern und Zitronenschale beigeben. Zugedeckt ca. 1 1/2 Std. auf kleiner Hitze weich dünsten.
Champignons knapp vor Ende der Kochzeit einmengen, kurz durchkochen. Rostbraten aus der Sauce heben. Sauerrahm und 1 EL Mehl glatt verrühren und gut einrühren, durchkochen. Abschmecken.
Braten mit der Sauce, dem gehacktem Ei und Petersilie bestreut servieren. Wird mit Serviettenknödel oder Bandnudeln gereicht.
Tipp: Dazu passt Reis ebenso wie Kartoffel oder andere Teigwaren.
Obwohl Alexander Girardi ja nur Wahlwiener und geborener Grazer war, liebte er Wien und seine Speisen, seine Musik - seine Theater und ...... bevorzugte Gemüse; es war ihm wichtiger als Fleisch. Er war Stammgast bei Fr. Schratt, wo auch der Kaiser, ein begeisterter Fleischesser, Stammgast war. Als sich Girardi eines Tages unangemeldet bei Frau Schratt einfand, war das Menü für den Kaiser vorbereitet - es gab nur Rostbraten in der Speisekammer. Die kluge Frau wies die Köchin an, das Fleisch zu dünsten und mit allem vorhandenen Gemüse zuzudecken - der Girardi-Rostbraten war erfunden.
Zwiebel im verbliebenen Öl anschwitzen, mit Suppe und Wein aufgießen, aufkochen. Rostbraten einlegen, Kapern und Zitronenschale beigeben. Zugedeckt ca. 1 1/2 Std. auf kleiner Hitze weich dünsten.
Champignons knapp vor Ende der Kochzeit einmengen, kurz durchkochen. Rostbraten aus der Sauce heben. Sauerrahm und 1 EL Mehl glatt verrühren und gut einrühren, durchkochen. Abschmecken.
Braten mit der Sauce, dem gehacktem Ei und Petersilie bestreut servieren. Wird mit Serviettenknödel oder Bandnudeln gereicht.
Tipp: Dazu passt Reis ebenso wie Kartoffel oder andere Teigwaren.
Obwohl Alexander Girardi ja nur Wahlwiener und geborener Grazer war, liebte er Wien und seine Speisen, seine Musik - seine Theater und ...... bevorzugte Gemüse; es war ihm wichtiger als Fleisch. Er war Stammgast bei Fr. Schratt, wo auch der Kaiser, ein begeisterter Fleischesser, Stammgast war. Als sich Girardi eines Tages unangemeldet bei Frau Schratt einfand, war das Menü für den Kaiser vorbereitet - es gab nur Rostbraten in der Speisekammer. Die kluge Frau wies die Köchin an, das Fleisch zu dünsten und mit allem vorhandenen Gemüse zuzudecken - der Girardi-Rostbraten war erfunden.
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