Pommersches Rotkraut
| 1 Kopf | Rotkohl |
| 1 kg | Schweinenacken mit Knochen |
| 4 | Schweineschnitzel |
| 3 EL | Essig (Weißweinessig) |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, gemahlen | |
| Zucker | |
| Paniermehl | |
| 2 | Ei(er) |
| Mehl, zum Panieren |
Zubereitung
Den Schweinekamm in einen Kochtopf geben und mit Wasser aufgießen, bis der Kamm bedeckt ist. 2 EL Salz zugeben, zum Kochen bringen, kurz aufkochen und ca. 60 Minuten weiter köcheln lassen, bis der Kamm gar ist.
In der Zwischenzeit den Rotkraut-Kopf roh raspeln.
Den gegarten Schweinekamm aus dem Kochtopf nehmen, auf einen Teller geben und unbedingt abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen, damit der Saft im Fleisch bleibt.
Das geraspelte Rotkraut in den Topf mit der Fleischbrühe geben und ziehen lassen. Währenddessen den Schweinekamm in kleine Würfel von ca.1x1cm schneiden. Das Rotkraut nun mit Essig, Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken, das geschnittene Fleisch dazugeben und nochmals ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen die Schnitzel (natur oder paniert, je nach Vorliebe) braten.
Als Beilage passen am besten Salzkartoffeln. Noch ein Tipp zum Schluss: am besten schmeckt dieses Rotkraut, wenn man es einen Tag stehen lässt und am nächsten Tag auf den Tisch bringt. Dazu schmeckt sowohl ein Bier als auch ein guter Weißherbst.
In der Zwischenzeit den Rotkraut-Kopf roh raspeln.
Den gegarten Schweinekamm aus dem Kochtopf nehmen, auf einen Teller geben und unbedingt abgedeckt ca. 10 Minuten ruhen lassen, damit der Saft im Fleisch bleibt.
Das geraspelte Rotkraut in den Topf mit der Fleischbrühe geben und ziehen lassen. Währenddessen den Schweinekamm in kleine Würfel von ca.1x1cm schneiden. Das Rotkraut nun mit Essig, Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken, das geschnittene Fleisch dazugeben und nochmals ca. 10 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen die Schnitzel (natur oder paniert, je nach Vorliebe) braten.
Als Beilage passen am besten Salzkartoffeln. Noch ein Tipp zum Schluss: am besten schmeckt dieses Rotkraut, wenn man es einen Tag stehen lässt und am nächsten Tag auf den Tisch bringt. Dazu schmeckt sowohl ein Bier als auch ein guter Weißherbst.
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Kommentare anderer Nutzer
Tinchen37
sagt:
sagt: 20.02.2007 16:17
Ich fand es etwas fad und habe noch Nelken, Rotwein und Lorbeer an den Kohl gegeben. Außerdem ist zu viel Brühe dran, man muss die Brühe halbieren bevor man das Kraut dazu gibt.
Wir hatten auch Schnitzel und Kartoffeln dazu. Es war lecker.
lg
tinchen
Wir hatten auch Schnitzel und Kartoffeln dazu. Es war lecker.
lg
tinchen
BockwurstmitBrot
sagt:
sagt: 01.10.2009 13:43
Das ist halt die pommersche Variante. Mit Nelken, Lorbeer und Rotwein ist es die sächsische oder thüringische Machart. Ich bin in einem sächsisch-pommerschen Haushalt groß geworden. Typisch deutsche Gerichte werden da teilweise grundverschieden zubereitet. Bestes Beispiel ist die Kartoffelsuppe. Der Pommer lässt die verschiedenen Gemüse kochen, bis sie gar sind, der Sachse muss alles zum Schluss noch pürieren. Daheim machen wir es halb und halb. Na ja.

Henglein
Rama Cremefine
























gruss
thomas
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