Wiener Zwiebelrostbraten
| 4 Stück | Rindfleisch (Rostbratenschnitten á 200 g oder Beiried) |
| 2 große | Zwiebel(n), in Ringe geschnitten |
| ¼ Liter | Rinderbrühe |
| Öl, zum Braten, neutrales | |
| Mehl, zum Stauben | |
| Butter, kalt | |
| Salz | |
| Pfeffer |
Zubereitung
Den Rostbraten leicht plattieren und die Ränder evt. einschneiden, leicht salzen und pfeffern.
Neutrales Öl stark erhitzen und den Rostbraten scharf anbraten, Hitze etwas reduzieren und etwa 4 Minuten braten, (Fingerprobe = das Fleisch sollte noch leicht elastisch sein) sofort rausnehmen und in eine Alufolie einschlagen.
Inzwischen die Zwiebel im Bratenrückstand knusprig rösten, mit der Schaufel rausnehmen und evt. auf Küchenpapier entfetten, den Bratenrückstand mit einer Handvoll Mehl stauben und mit der Suppe aufgießen, einkochen lassen und mit der kalten Butter montieren.
Das Fleisch auf warme Teller anrichten und mit der Sauce begießen, die Zwiebel auf das Fleisch legen.
Dazu reichen wir Bandnudel oder Röstkartoffel und grünen Salat.
Tipp: Wenn man Röstkartoffeln macht, dann kann man den Bratenrückstand dazu benutzen und erst danach aufgießen, evt. braucht man dann kein Mehl zum Stauben.
Neutrales Öl stark erhitzen und den Rostbraten scharf anbraten, Hitze etwas reduzieren und etwa 4 Minuten braten, (Fingerprobe = das Fleisch sollte noch leicht elastisch sein) sofort rausnehmen und in eine Alufolie einschlagen.
Inzwischen die Zwiebel im Bratenrückstand knusprig rösten, mit der Schaufel rausnehmen und evt. auf Küchenpapier entfetten, den Bratenrückstand mit einer Handvoll Mehl stauben und mit der Suppe aufgießen, einkochen lassen und mit der kalten Butter montieren.
Das Fleisch auf warme Teller anrichten und mit der Sauce begießen, die Zwiebel auf das Fleisch legen.
Dazu reichen wir Bandnudel oder Röstkartoffel und grünen Salat.
Tipp: Wenn man Röstkartoffeln macht, dann kann man den Bratenrückstand dazu benutzen und erst danach aufgießen, evt. braucht man dann kein Mehl zum Stauben.
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Kommentare anderer Nutzer
schweigereisen
sagt:
sagt: 19.09.2004 19:20
Das ist ein Profi rezept alle achtung NORA!!!!
tirolerkoch
sagt:
sagt: 28.10.2004 14:58
das schmeckt super
Jerchen
sagt:
sagt: 16.12.2004 16:03
Man war das wieder gut. Am Sonntag habe ich meine Nachbarn damit überrascht...
LG
Jerchen
LG
Jerchen
maushase
sagt:
sagt: 30.01.2005 11:04
Hört sich lecker an ,werden es heute gleich mal versuchen; antwort folgt.....
rafiki
sagt:
sagt: 10.08.2005 14:52
naja - die Kommentare dazu - ebeso wie das Rezept sind mal solala - eben verbesserungswürdig.
Ein Rostbraten gehört eingelegt bevor er gebraten wird, damit er nicht so zäh wie Leder wird. Und - dazu eine Soße aus Kalbsfond - und natürlich viiiiel Zwiebeln.
So und nicht anders schmeckt er vorzüglich!
Ein Rostbraten gehört eingelegt bevor er gebraten wird, damit er nicht so zäh wie Leder wird. Und - dazu eine Soße aus Kalbsfond - und natürlich viiiiel Zwiebeln.
So und nicht anders schmeckt er vorzüglich!
23.10.2005 15:04
...von wegen einlegen! Rezept ist einfach gut so. Wenn das Fleisch richtig angebraten wird und dann genügend Zeit zum Entspannen in der Alufolie kriegt, wird es butterweich. Für den optischen Eindruck habe ich mir erlaubt Fotos hochzuladen. Leider geben die allerdings den Geschmack nicht wieder.....
26.10.2005 19:12
Hilfreicher Kommentar:
Lieber Graphiker, von Deinem Photo seh ich leider nichts, ich hoffe, es wird bald freigeschaltet.
Zum Rezept: als Profi-Rezept würd ich es auch nicht gerade enschätzen, aber es ist ok. Wobei ich das weniger auf den Geschmack bezogen als auf die Zubereitung beziehen will. Röstzwiebeln brauchen Zeit, viel Zeit. Man kann die Zwiebeln anbraten beginnen und daneben alles andere, Beilagen, Gemüse vorbereiten, und es geht sich schön aus. Daher ziehe ich es vor, mit dem Anbraten der Zwiebeln zu beginnen.
Die Zwiebeln, superfein (!) in Ringe (ich halbiere die Zwiebel) schneiden, und dann in reichlich Öl bei nicht zu großer Hitze so lange unter oftmaligem Rühren anbraten, bis sie so langsam golden werden, dann goldbraun, dann braun, und dann raus damit (Zwiebeln bräunen etwas nach, und sie sollen ja nicht schwarz werden)!! Vorsicht mit der Hitze, es wird sicher nicht besser, wenn man schneller brät (auf der Skala von 0-3 wähle ich 1-1,5...). Im Gegenteil, man schmeckt den Unterschied.
Dann kommen die Zwiebeln raus und der Rostbraten rein.
Die Ränder unbedingt in regelmäßigen Abstaänden einschneiden, er wellt sich sonst. Sonst passiert nix, d.h. es tut der Qualität nichts!
Zur Würzung: es schmeckt wunderbar, vor S+P noch ein bissl Senf auf beide Seiten zu streichen. Auch Thymian kommt sehr gut.
Ich staube schon das Fleisch mit Mehl, und zwar auf einer Seite, auf der, die zuerst angebraten wird. Zum Stauben verwnde ich ein kleines Sieb, und mit Stauben meine ich auch Stauben. Die geringe Menge, die nötig ist, um das Fleisch mit Mehl zu überziehen, reicht aus!
Auf beiden Seiten anbraten, dann raus mit dem Fleisch, eine Sauce zubereiten (hier sind die Angaben ganz nach meinem Geschmack), das Fleisch noch einmal kurz rein, zum Wärmen, und auf den Teller damit, wie beschrieben.
Das ist die "schnelle" Variante für Zwiebelrostbraten, es gibt auch die langsame, wo das Fleisch knapp zwei Stunden vor sich hin schmort. Aber die schnelle Version ist nicht zu verachten, konnte mich gerade heute wieder davon überzeugen.
Liebe Grüße!
Eorann
Zum Rezept: als Profi-Rezept würd ich es auch nicht gerade enschätzen, aber es ist ok. Wobei ich das weniger auf den Geschmack bezogen als auf die Zubereitung beziehen will. Röstzwiebeln brauchen Zeit, viel Zeit. Man kann die Zwiebeln anbraten beginnen und daneben alles andere, Beilagen, Gemüse vorbereiten, und es geht sich schön aus. Daher ziehe ich es vor, mit dem Anbraten der Zwiebeln zu beginnen.
Die Zwiebeln, superfein (!) in Ringe (ich halbiere die Zwiebel) schneiden, und dann in reichlich Öl bei nicht zu großer Hitze so lange unter oftmaligem Rühren anbraten, bis sie so langsam golden werden, dann goldbraun, dann braun, und dann raus damit (Zwiebeln bräunen etwas nach, und sie sollen ja nicht schwarz werden)!! Vorsicht mit der Hitze, es wird sicher nicht besser, wenn man schneller brät (auf der Skala von 0-3 wähle ich 1-1,5...). Im Gegenteil, man schmeckt den Unterschied.
Dann kommen die Zwiebeln raus und der Rostbraten rein.
Die Ränder unbedingt in regelmäßigen Abstaänden einschneiden, er wellt sich sonst. Sonst passiert nix, d.h. es tut der Qualität nichts!
Zur Würzung: es schmeckt wunderbar, vor S+P noch ein bissl Senf auf beide Seiten zu streichen. Auch Thymian kommt sehr gut.
Ich staube schon das Fleisch mit Mehl, und zwar auf einer Seite, auf der, die zuerst angebraten wird. Zum Stauben verwnde ich ein kleines Sieb, und mit Stauben meine ich auch Stauben. Die geringe Menge, die nötig ist, um das Fleisch mit Mehl zu überziehen, reicht aus!
Auf beiden Seiten anbraten, dann raus mit dem Fleisch, eine Sauce zubereiten (hier sind die Angaben ganz nach meinem Geschmack), das Fleisch noch einmal kurz rein, zum Wärmen, und auf den Teller damit, wie beschrieben.
Das ist die "schnelle" Variante für Zwiebelrostbraten, es gibt auch die langsame, wo das Fleisch knapp zwei Stunden vor sich hin schmort. Aber die schnelle Version ist nicht zu verachten, konnte mich gerade heute wieder davon überzeugen.
Liebe Grüße!
Eorann
26.10.2005 19:15
P.S. Ich würd nicht Röstkartoffeln dazu reichen. Zweimal geröstet auf dem Teller ist mir zu viel des Guten. Da schon lieber normale Salzkartoffeln oder so, was aber eher langweilig ist dazu - aber Nuden sind mit der Sauce einfach wirlich ein Gedicht (nur gerade Bandudeln würd ich nicht nehmen, sondern eher etwas, was die Sauce aufnehmen kann, Spirali oder Hörnchen oder so etwas). Es geht aber auch Polenta (unabgebraten), oder einfach ein gutes, frisches Baguette.
Mahlzeit!
Eorann
Mahlzeit!
Eorann
Eisibär
sagt:
sagt: 31.10.2005 19:13
Hallo,
der Zwiebelrostbraten war sehr lecker!
Kein bisschen zäh!
Dazu gabs Bratkartoffeln und Endiviensalat.
LG Eisibär
der Zwiebelrostbraten war sehr lecker!
Kein bisschen zäh!
Dazu gabs Bratkartoffeln und Endiviensalat.
LG Eisibär
grimnir
sagt:
sagt: 31.07.2006 00:09
Hilfreicher Kommentar:
Mein Tipp: Vor dem rösten die Zwiebeln kurz mehlen, dann werden sie schön knusprig auch bei kurzer röstzeit!
tasche_cooks
sagt:
sagt: 27.01.2007 10:43
Hallo,
ich habe das Rezept ausprobiert und es war superlecker!
Ich hatte auch die Befürchtung, dass das Fleisch zäh wird (hab sowieso angst vor Rindfleisch...), und nachdem ich es aus der Pfanne genommen habe, war es auch zäh.
Tatsächlich, ca. 20 Minuten in der Alufolie im Backrohr warmgestellt und es war ganz weich.
Wirklich erstklassig, mache ich jetzt öfter!
LG, tasche
ich habe das Rezept ausprobiert und es war superlecker!
Ich hatte auch die Befürchtung, dass das Fleisch zäh wird (hab sowieso angst vor Rindfleisch...), und nachdem ich es aus der Pfanne genommen habe, war es auch zäh.
Tatsächlich, ca. 20 Minuten in der Alufolie im Backrohr warmgestellt und es war ganz weich.
Wirklich erstklassig, mache ich jetzt öfter!
LG, tasche
mimi23
sagt:
sagt: 24.03.2007 12:09
Hallo!
Ein Tipp: Ich würze ( bestreiche) meinen Zwiebelrostbraten immer mit Estragonsenf ( und natürlich Salz uns Pfeffer) der macht nämlich einen sehr feinen Geschmack und die Soße schmeckt auch um einiges besser!!
Ein Tipp: Ich würze ( bestreiche) meinen Zwiebelrostbraten immer mit Estragonsenf ( und natürlich Salz uns Pfeffer) der macht nämlich einen sehr feinen Geschmack und die Soße schmeckt auch um einiges besser!!
bläcky
sagt:
sagt: 17.09.2007 16:53
Hallo Nora
An diesem Rezept gibt es nichts zu meckern, der Geschmack ist einfach ein Traum . das muß ich unbedingt zur nächsten Feier kochen.
lg bläcky
An diesem Rezept gibt es nichts zu meckern, der Geschmack ist einfach ein Traum . das muß ich unbedingt zur nächsten Feier kochen.
lg bläcky
chefkoch58
sagt:
sagt: 11.11.2007 14:04
Schmeckt wie in einem Altwiener Lokal!
Danke für das Rezept
josef
Danke für das Rezept
josef
Gucky60
sagt:
sagt: 15.12.2007 15:47
Hallo!
Meine Lieblingsbeilage zu Rostbraten ist Kartoffelpüree (Kartoffelstock)
mfg
Dirk
Meine Lieblingsbeilage zu Rostbraten ist Kartoffelpüree (Kartoffelstock)
mfg
Dirk
Nora
sagt:
sagt: 12.03.2009 00:28
Hallo!
Per Zufall habe ich heute die Kommentare dazu gelesen.
Ich möchte unbedingt betonen, dass dies ein "Wiener Rostbraten" ist.
Wie man ihn sonst noch machen kann, ist doch jeden überlassen und nicht zwingend.
Stimmt schon, dass die Spiralen besser Saft nehmen, aber, traditionell werden bei uns Bandnudeln oder Röstkartoffel dazu serviert.
LG. Nora
Per Zufall habe ich heute die Kommentare dazu gelesen.
Ich möchte unbedingt betonen, dass dies ein "Wiener Rostbraten" ist.
Wie man ihn sonst noch machen kann, ist doch jeden überlassen und nicht zwingend.
Stimmt schon, dass die Spiralen besser Saft nehmen, aber, traditionell werden bei uns Bandnudeln oder Röstkartoffel dazu serviert.
LG. Nora
kaya1307
sagt:
sagt: 21.04.2009 19:14
Hallo,
ein leckeres Rezept. Bei uns gabs Kartoffeln dazu und einen Salat.
LG Kaya
ein leckeres Rezept. Bei uns gabs Kartoffeln dazu und einen Salat.
LG Kaya
Nora
sagt:
sagt: 22.04.2009 14:02
Hallo!
Vor Kurzen war ich in einem Lokal und habe einen Zwiebelrostbraten, mit viel Zwiebel, stand auf der Karte, bestellt.
Als ich ihn bekommen habe, habe ich ihn zurück geschickt, denn der Zwiebel war industriell hergestellt.
So wie man ihn in Sackerln oder Becher zu kaufen bekommt, war eine große Ladung trockener Röstzwiebel auf den Rostbraten geleert worden.
Grauslig hat das ausgesehen......brr............
Man kann nur den Kopf schütteln, was sich so manches Lokal dabei denkt, was sie einen servieren.
Da lob ich mir, einen selbstgemachte Rostbraten mit guten, selbstgemachte Röstzwiebel.
LG. Nora
Vor Kurzen war ich in einem Lokal und habe einen Zwiebelrostbraten, mit viel Zwiebel, stand auf der Karte, bestellt.
Als ich ihn bekommen habe, habe ich ihn zurück geschickt, denn der Zwiebel war industriell hergestellt.
So wie man ihn in Sackerln oder Becher zu kaufen bekommt, war eine große Ladung trockener Röstzwiebel auf den Rostbraten geleert worden.
Grauslig hat das ausgesehen......brr............
Man kann nur den Kopf schütteln, was sich so manches Lokal dabei denkt, was sie einen servieren.
Da lob ich mir, einen selbstgemachte Rostbraten mit guten, selbstgemachte Röstzwiebel.
LG. Nora
21.01.2010 09:14
Hallo,
super Rezept! Wir essen handgeschabte Spätzle dazu (Ba-Wü).
LG Petra
super Rezept! Wir essen handgeschabte Spätzle dazu (Ba-Wü).
LG Petra
chris1571
sagt:
sagt: 25.06.2011 19:01
Einfach nur lecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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