Heinerle

Weihnachtspralinen

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Zutaten für Portionen

250 g Palmfett
250 g Zucker
250 g Schokolade (Blockschokolade)
Ei(er)
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Oblaten

Zubereitung

Das Kokosfett zergehen lassen. Dann Zucker hinzufügen und unter ständigem Rühren Ei und Schokolade. Nun die Masse über Dampf zum Kochen bringen.
Ist die Masse wieder erkaltet, bestreicht man die Oblaten dünn und setzt 4-6 Stück aufeinander. Die aufeinander geschichteten Oblaten werden mit einem Brett beschwert und kalt gestellt. Am nächsten Tag schneidet man sie in Würfel.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.05.04
Rezept-Statistiken: 76.851 (39)* gelesen
754 (1)* gespeichert
5.165 (1)* gedruckt
86 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

FlöliS Smutje


Mitglied seit 28.03.2003
354 Beiträge (ø0,11/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

dilo1747  Suppenkoch sagt:  
01.06.2004 00:24
Hallo Flölis
Ein wirklich interessantes und bestimmt leckeres Rezept, das ich noch nirgendwo gesehen habe.
Ich möchte es mal probieren, aber da ist noch etwas unklar.
Wenn man die geschichteten Opladen mit einem Brett beschwert, läuft die Masse dann nicht heraus?
Fragende Grüße
Ilona

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abra Hendlgriller sagt:  
29.11.2004 20:00
Das Rezept kenne ich schon seit meiner Kindheit und es ist d e r
Renner in unserer Familie.
Ich gebe noch etwas Kaffeepulver drunter und einen tüchtigen Schuß Rum. Dann etwas warten, bis das Fett ein wenig anzieht und auf die Oblaten streichen. Die Masse muß wirklich erst richtig dickflüssig sein, sonst läuft es zuu stark.
Ich habe das Glück, dass ich in einer Waffelfabrik große Waffelplatten kaufen kann, so 30x40cm, da lege ich 3 aufeinander und dazwischen die Schokomasse. Himmlisch. Sind schon fast Pralinen, wenn man sie mit den kleineren viereckigen Oblaten macht.

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FlöliS Smutje sagt:  
15.12.2004 13:19
Ja, ja ... ich finde das Rezept ist was ganz besonderes. Meine Oma macht die eigentlich jedes Jahr und deshalb hab ich relativ wenig Erfahrung in der Zubereitung. Aber ich kann dir versichern, sie schmecken wahrhaft göttlich.

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chriane Tellerwäscher sagt:  
03.01.2005 00:49
also das rezept ist grandios!

Ich selber komme aus dem Ruhrgebiet - hier hab ich noch nie was von den Keksen gehört .... bis mein Freund der aus Bayern kommt mal ein Paar davon mitgebracht hat.....genial!

Ich habe eine ewigkeit nach dem Rezept gesucht, da sie dort als Schokoladinchen oder Prinz-Regenten Schnitten bekannt sind und es dafür leider nirgens ein rezpt gibt ;)

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May68 Hendlgriller sagt:  
25.09.2006 15:18
Hilfreicher Kommentar:

Hier in Bayern kennt die eigentlich jeder. Noch feiner schmecken sie, wenn man statt Blockschokolade eine gute Zartbitter- oder, wenn man es (wie ich) süßer mag, Vollmilch- und Noisetteschokolade nimmt. Ich streiche die Obladen auch nicht so dünn ein, sondern mag es, wenn die Füllung dicker ist und statt dessen nur zwei oder drei Schichten aufeinander "sitzen". :-)

Viele Grüße Marion

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Avandia Tellerwäscher sagt:  
16.01.2011 20:55
Da bin ich aber froh, dass man die auch mit normaler Schoki machen kann. Ich mag net so gerne Blockschokolade.

Danke

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mamahäschen Smutje sagt:  
24.11.2007 19:47
hi!

bei uns hier heißen die "kalte hunde". anderswo werden die aber mit keksen gemacht, glaube ich.

damit die masse nicht davon läuft muss man sie so lange stehen lassen, bis sie schön kremig geworden ist.

LG
mamahäschen

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Bookkeeper Smutje sagt:  
05.03.2008 23:47
Hilfreicher Kommentar:

Hallo FloeliS
Dein Rezept ist der Renner meiner Bekannten und Freundinnen. Ich habe aber noch gehackte Haselnuesse reingemacht und hatte nur runde Oblaten im Haus, die ich dann wie einen Kuchen in 8 Stuecke geschnitten habe. Sehen aber sehr gut aus, Bild ist schon hochgeladen.
Nochmals Danke
LG Petra

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Drübbelken Kaltmamsell sagt:  
09.12.2008 11:13
Das Rezept müsste eigentlich verboten werden, weils SOOO LECKER ist und viel zu viele Kalorien hat!
Ich habe die Dinger jetzt mal ausprobiert, war mir aber von der Größe her nicht so sicher. Hier in Westfalen kennt man die nicht, ich wusste nicht wie groß ich die werden lassen sollte und habe jetzt so kleine Pralinchen in Würfelform mit einer Kantenlänge von ca. 1,5 cm gebastelt. Die verschwinden mit einem Happs und schmecken einfach göttlich!

DANKE!

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humstein Chefkoch sagt:  
21.12.2008 14:17
Hallo!

Ich kenne das Rezept auch aus meiner Kindheit. Gibt es immer bei uns zu Weihnachten. Sind einfach so lecker, weil sie auf der Zunge zergehen.

Lg humstein

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playagrande Kaltmamsell sagt:  
22.12.2008 19:20
Hallo,

ich habe diese Heinerle heute zum ersten mal gegessen, eine Bäckerei hat sie unserer Firma spendiert :-)
Ich hätte am liebsten den ganzen Teller alleine gegessen, aber den Kollegen ging's genau so! :-)))
Zuerst dachte ich ja, da sind rohe Eier drinnen, dann hätte ich es nämlich nicht gemacht, aber zum Glück wird die Masse ja gekocht!
Also muss ich mich morgen doch nochmal ins einkaufsgetümmel stürzen...

Lg Playagrande

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Savannah06 Küchenjunge sagt:  
23.12.2008 19:16
Ich habe dieses Konfekt im Frankenland kennen gelernt! Himmlisch!

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playagrande Kaltmamsell sagt:  
26.12.2008 19:29
Hallo,

also ich habe sie gestern dann zum ersten mal selbst hergestellt. Leider habe ich zu früh versucht, die Creme auf die Oblaten zu steichen, sie war zwar abgekühlt, aber anscheinend doch noch zu flüssig, denn als ich dann den Bräter zum beschweren drauf gestellt habe, ist nach ein paar Minuten immer wieder alles zur Seite geflossen und es war eine ziemliche Matscherei, die Oblaten wieder in die richtige Position zu bringen. Nach dem ca. 3. Misserfolg habe ich das ganze dann fest in Backpapier gewickelt und über Nacht auf den Balkon gestellt.
Beim auseinander schneiden musste ich leider feststellen, das die Oblaten irgendwie viel zu fest sind ?!? Also die Creme ist wunderbar in Konsistenz und Geschmack, aber die Oblaten sind einfach furchtbar, aber es gibt (zumindest hier im Ort) nur 1 Sorte zu kaufen! Sie sind viel zu dick, dicker als die kleinen Runden für die Makronen. Ich habe alles dann auch nochmal wieder bei Zimmertemperatur stehen lassen, aber leider ändert sich an der "Festigkeit" der Oblaten nichts...schade!

Gruß, Playagrande

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Drübbelken Kaltmamsell sagt:  
31.12.2008 18:27
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

ich habe die eckigen Oblaten von Küchl* verwendet, andere gibt es hier gar nicht zu kaufen. Die haben die gleiche Stärke wie die runden.
Habe aber festgestellt, dass es den Heinerle guttut, wenn sie ein paar Tage in einer Kunststoffdose im Kühlschrank lagern. Irgendwie ziehen dann auch die Oblaten etwas an.

Lg vom Drübbelken

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playagrande Kaltmamsell sagt:  
26.12.2008 19:31
Nebenbei bemerkt, ich habe die rechteckigen Oblaten verwendet! Ich denke mal ich werde es nochmal mit den anderen versuchen und die Teile dann einfach sechsteln oder achteln.

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bri1996 Tellerwäscher sagt:  
06.12.2009 13:56
Hilfreicher Kommentar:

Ist wirklich lecker, man kann aber gut einiges weniger an Zucker nehmen. Ich habe um das etwas abzumildern noch ein wenig ganz starken Kaffee reingetan. In meinem fränkischen Rezept kommt glaube ich ca 1 EL Rum in die Schokoladenmasse.

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Lilalotte Tellerwäscher sagt:  
11.12.2009 17:00
Oh, wunderbar!
Meine Oma hat jedes Jahr Heinerle gemacht und wir Enkel haben uns drum geklopft... Bin gerade dabei Heinerle nach deinem Rezept zu machen, doch irgendwie will die Masse einfach nicht aufkochen. Aber schmecken tut sie schon mal wunderbar!! Danke für das Rezept, es bringt mir ein Stück Kindheit zurück.

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hoernchen1983 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2010 11:27
ich kenne die heinerli auch aus franken, das ist ned der einzige grund warum ichnach franken gezogen bin LOL.... habe auch lange nach dem rezept gesucht und werde es jetzt auch mal ausprobieren hatte schon mal eins aber das war echt nichts... vielleicht ist dieses hier besser....
im übrigen der heinerli erfinder macht das auch gerne noch mit schnaps heller und vollmilch schoki.... oder weisser schoki mit viel vanille

glg

hoernchen

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agnetha77 Tellerwäscher sagt:  
23.11.2010 15:05
Hallöchen,

ich kenne das Rezept auch aus meiner Kindheit und liebe es!
Da ja die Zubereitung eine ziehmliche Sauerei sein kann, hab ich
letztes Jahr eine eckigen verstellbare Kuchenform auf´s Blech gelegt und
darin die Oblaten gelegt. So geht´s einigermaßen!

Ich werde sie auf jeden Fall noch vor Weihnachten machen!

Ein absolutes MUSS zu Weihnachten!

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Le-An Tellerwäscher sagt:  
30.11.2010 11:41
Hallo, ich habe das Rezept heute ausprobiert, aber bei mir hat sich der Zucker nicht richtig aufgelöst. Ich habe es ewig auf dem heißen Wasser -
bad stehen lassen und gerührt und gerührt aber der Zucker ist nicht geschmolzen. Und beim auseinanderschneiden ist dann alles wieder auseinandergefallen. Könnte man das ganze nicht mit Puderzucker machen? Der löst sich bestimmt besser auf.

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pepsimaja Smutje sagt:  
15.12.2010 16:11
Sehr lecker, allerdings ist uns nicht alles so super gelungen.

Also über dem Wasserdampf das ganze zum Kochen zu bringen war nicht nur schwer, sondern superschwer. Hat da mal Jemand einen Tipp?

Und hinterher ist uns das ganze leider zur Seite weggerutscht. Die Oblaten (wir hatten die großen eckigen) waren verschoben und so waren die Heinerle recht dünn.

Beim Auseinanderschneiden ist auch bei uns, wie bei Le-An, einiges wieder auseinandergegangen.

Geschmacklich sehr lecker, wobei ich beim nächsten Mal Rum mit hineintun würde.
Der Anblick allerdings... Gästen kann ich die leider nicht anbieten. :-(

Gerne würde ich sie in einigen Monaten nochmal ausprobieren. Ich hoffe auf gute Ratschläge, was ich besser machen könnte. Danke!

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Kochfan50 Kaltmamsell sagt:  
24.11.2011 00:40
Hilfreiche Antwort:

Hi!

Nach fast einem Jahr will ich Dir gerne enen Tipp geben, da ich dieses Rezept gerade erst entdeckt habe. Schokolade auf dem Wasserbad kannst und sollst Du nicht kochen, sondern nur schmelzen. Ich denke, da hat sich ein Fehler eingeschlichen.

Im Gegenteil, Schokolade darf nicht sehr heiß werden, nur ca. 32°C, wenn ich mich recht erinnere. Bei den Heinerle fällt grö0ere Hitze nicht auf, aber wenn Du einen Schokoladenguss zu heiß machst, tritt nachher die Kakaobutter aus und die Oberfläche wird weiß. Dadurch ist die Schoki zwar nicht schlecht, es sieht aber nicht so schön aus.

LG, Heike

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pepsimaja Smutje sagt:  
24.11.2011 09:26
Danke für den Hinweis!

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aikiti Tellerwäscher sagt:  
22.12.2010 19:28
Ein kleiner Tip: wer Oblaten nicht mag kann auch die masse mit Mandelspllitter und Kornflahes mischen, mit dem Teelöffel kleine Häufchen auf Backpapier setzen erkalten lassen. Schmeckt auch wunderbar. Eine andere alternatie ist mit undgesüßtem Puffreis. Sollte im Reformhaus zu haben sein.

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MingYongxin Tellerwäscher sagt:  
01.11.2011 04:26
Lange lange hab ich ein Rezept für Heinerli gesucht. In meiner fränkischen Heimat sind die ja ein Muss in der Weihnachtszeit. Könnte mich nur davon ernähren;)

Nachdem ich dein Rezept ausprobiert habe, weiß ich nun auch endlich, warum die so teuer sind. Ist schon ziemlich aufwendig die selbst herzustellen und eine Sauerei ohne Gleichen, aber das ist es auf jeden Fall wert!!!

Und Rum kommt bei mir auch mit rein. Ich glaube, ich habe auch so 1 EL in die Masse mit rein.

Oh, ich freue mich darauf, mal wieder Heinerli zu machen und dann zu verputzen.... :)

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ricardamarder Kartoffelschäler sagt:  
02.12.2011 14:56
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Ich habe nach dem Rezept gesucht weil das hangeschriebene Kochbuch meiner Oma verschwunden ist.... Schlimme Sache!!!!! Allerdings hab ich in die Masse einige Tropfen Pfefferminzöl, so mag es Opa am liebsten. Ansonsten Danke für das Rezept, schmeckt wie gewohnt!!!

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Quittenjunkie Kartoffelschäler sagt:  
20.12.2011 20:53
Hallo,
ich wußte gar nicht das es Heinerli nicht in ganz Deutschland gibt.
Ist eine kulinarische Bildungslücke ;)
Dieses Rezept für Heinerli ist sehr lecker und ist dem meiner Oma sehr ähnlich.
Bei mir kommt Rum rein und ich nehme Blockschokolade.
Ich schichte meine Heinerli in eine Kastenform das sie nicht davon laufen,mit der Höhe klappt es bei mir nicht immer ganz gut.
Da muß ich noch üben ;)
Schöne Weihnachten..

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