Heidelbeer-Topfen-Tarte
| 1 Pck. | Mürbeteig, oder Blätterteig |
| 500 g | Heidelbeeren, TK |
| 3 | Ei(er) |
| 4 EL | Zucker |
| 450 g | Crème fraîche, oder Topfen, Magertopfen, Sauerrahm, Joghurt o.ä. |
| Zwieback, oder Kekse, zerbröselt, oder Semmelbrösel | |
| Vanille (Bourbon) | |
| Butter, für die Form |
Zubereitung
Den Ofen auf 160°C vorheizen.
Die Tarteformen (Menge für eine große Tarteform und zwei kleine Tarteförmchen) mit Butter ausfetten, mit Teig auslegen, den Teig andrücken und mit einer Gabel einstechen. Die Brösel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Das Eiklar zu einem sehr steifen Schnee schlagen. In einer separaten Schüssel Dotter und Zucker schaumig mixen, danach Topfen/Joghurt/Sauerrahm hinzufügen und gut verrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
Die gefrorenen Heidelbeeren auf dem Teig verteilen, die Eimasse darüber geben und etwas glatt streichen. Nach Gefühl ein wenig gemahlene Bourbon-Vanille darüber streuen.
Bei 160°C etwa 50-60 Minuten lang backen, die Tarte sollte oben goldgelb gebräunt sein. Die Tarte unbedingt mindestens 30, besser 60, Minuten rasten lassen, damit sie beim Anschneiden nicht davon fließt. Dafür kann man sie auch im warmen, nicht mehr heißen Ofen lassen, warm schmeckt die Tarte besonders gut.
Die Tarteformen (Menge für eine große Tarteform und zwei kleine Tarteförmchen) mit Butter ausfetten, mit Teig auslegen, den Teig andrücken und mit einer Gabel einstechen. Die Brösel gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Das Eiklar zu einem sehr steifen Schnee schlagen. In einer separaten Schüssel Dotter und Zucker schaumig mixen, danach Topfen/Joghurt/Sauerrahm hinzufügen und gut verrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
Die gefrorenen Heidelbeeren auf dem Teig verteilen, die Eimasse darüber geben und etwas glatt streichen. Nach Gefühl ein wenig gemahlene Bourbon-Vanille darüber streuen.
Bei 160°C etwa 50-60 Minuten lang backen, die Tarte sollte oben goldgelb gebräunt sein. Die Tarte unbedingt mindestens 30, besser 60, Minuten rasten lassen, damit sie beim Anschneiden nicht davon fließt. Dafür kann man sie auch im warmen, nicht mehr heißen Ofen lassen, warm schmeckt die Tarte besonders gut.
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