Omas Rinderrouladen mit Rotkraut
| 4 | Roulade(n) vom Rind |
| 3 EL | Senf |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Kopf | Rotkohl |
| 1 großer | Apfel |
| 50 g | Speck |
| 250 g | Hackfleisch, gemischt |
| 1 | Paprikaschote(n), rot |
| 4 | Gewürznelken |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Paprikapulver, edelsüß | |
| Zucker | |
| Essig (Kräuter - / weißer Aceto Balsamico) |
Zubereitung
Rouladen wie Schnitzel klopfen, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und mit Senf bestreichen. Zwiebeln in etwas Öl anbraten, Hackfleisch würzen. Ca. die Hälfte der Zwiebeln und das Hackfleisch in die Rouladen füllen, Roulade "zubinden" oder mit Spießchen zustecken.
Rouladen zunächst von allen Seiten bei hoher Hitze kurz anbraten, um eine schöne Färbung zu erreichen.
Mit der in kleine Stückchen geschnittenen roten Paprika, den übrigen Zwiebeln und ca. 200 ml. Wasser im Topf dünsten (normaler Topf ca. 1,5 Std., ich mache sie immer im Schnellkochtopf, ca. 30 min.).
Nachdem die Rouladen fertig sind, die Sauce mit Gewürzen abschmecken und ggf. mit etwas Mehl binden.
Den Apfel und den Rotkrautkopf kleinschnippeln, ca. 2 EL Zucker, etwas Essig und die Gewürznelken hinzugeben und im Topf mit ca. 3 EL Wasser ca. 40 min. dünsten, bis das Kraut insgesamt eine lila Färbung hat, mit Zucker und Essig noch mal abschmecken.
Dazu schmecken uns am besten Semmelknödel.
Rouladen zunächst von allen Seiten bei hoher Hitze kurz anbraten, um eine schöne Färbung zu erreichen.
Mit der in kleine Stückchen geschnittenen roten Paprika, den übrigen Zwiebeln und ca. 200 ml. Wasser im Topf dünsten (normaler Topf ca. 1,5 Std., ich mache sie immer im Schnellkochtopf, ca. 30 min.).
Nachdem die Rouladen fertig sind, die Sauce mit Gewürzen abschmecken und ggf. mit etwas Mehl binden.
Den Apfel und den Rotkrautkopf kleinschnippeln, ca. 2 EL Zucker, etwas Essig und die Gewürznelken hinzugeben und im Topf mit ca. 3 EL Wasser ca. 40 min. dünsten, bis das Kraut insgesamt eine lila Färbung hat, mit Zucker und Essig noch mal abschmecken.
Dazu schmecken uns am besten Semmelknödel.
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Kommentare anderer Nutzer
bingi
sagt:
sagt: 10.10.2005 08:23
Hallo,
hab dieses Gericht am Wocheende gemacht.Meine Männer waren hin und weg. Einfach toll.
gruß Bingi
hab dieses Gericht am Wocheende gemacht.Meine Männer waren hin und weg. Einfach toll.
gruß Bingi
Sanne7
sagt:
sagt: 29.10.2007 22:38
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen!
Ich vermisse den geräucherten durchwachsen Speck, der unbedingt, in dünnen Scheiben in die Roulade gehört. Auf dem Bild von Schrat ist das sehr gut zu sehen. Außerdem nehme ich keine Paprika. Dafür aber einen sehr guten Schuß Rotwein zum Ablöschen und gare die Rouladen in leichter pflanzlicher Brühe.
Ach ja, die Zwiebeln brate ich auch nicht an. Ich habe es mal gemacht, und keinen Unterschied geschmeckt. Also nur unnütz Arbeit.
Die Füllung mit zusätzlich Hack kenne ich nicht, teste ich aber! Hier ist eine andere Version sehr beliebt, die mir aber nicht schmeckt. Da wird eine saure Gurke mit aufgerollt.
LG Sanne
Ich vermisse den geräucherten durchwachsen Speck, der unbedingt, in dünnen Scheiben in die Roulade gehört. Auf dem Bild von Schrat ist das sehr gut zu sehen. Außerdem nehme ich keine Paprika. Dafür aber einen sehr guten Schuß Rotwein zum Ablöschen und gare die Rouladen in leichter pflanzlicher Brühe.
Ach ja, die Zwiebeln brate ich auch nicht an. Ich habe es mal gemacht, und keinen Unterschied geschmeckt. Also nur unnütz Arbeit.
Die Füllung mit zusätzlich Hack kenne ich nicht, teste ich aber! Hier ist eine andere Version sehr beliebt, die mir aber nicht schmeckt. Da wird eine saure Gurke mit aufgerollt.
LG Sanne
Sanne7
sagt:
sagt: 04.11.2007 00:05
Hilfreiche Antwort:
Hallo !
Ich bin das alles hier mal eben durchgegangen.
Ich habe das Tomatenmark vergessen! Sehr wichtig! Und, ich gebe eine gute Handvoll gewürfelte Zwiebeln zu den letzten beiden Rouladen und brate sie mit an. ( Ich bereite 6 große zu )
Sind die Rouladen dann gar, (ich besitze keinen Schnellkochtopf, und werde auch keinen besitzen!) nehme ich sie aus dem Topf und püriere die entstandene Soße. Dadurch habe ich schon etwas Bindung. Den Rest erledigt Mehlbutter oder Mehl in Wasser angerührt. Speisestärke geht auch gut. Von Soßenbinder bin ich ab. Hat die Soße zu wenig Farbe, was bei Rouladen eher nicht der Fall ist, nehme ich Zuckercouleur. Kenn ich noch von Oma! Aber vorsichtig sein mit dem Zeug, das färbt gewalltig!! Ist aber geschmacksneutral. Man braucht nur ein paar Tropfen.
Der Farbstoff ist, übrigends auch in dunklem Soßenbinder.
Ach, klopfen bei Rouladen, kenne ich nicht . Der Schlachter schneidet sie nur auf Wunsch, und dann sofort. Die sind so dünn, da braucht man nichts mehr machen, außer möglichts schnell verarbeiten!
Und in Rotkohl, selbstgemachenten mit allem Pie PA PO, gebe ich noch ein wenig Creme Fraiche, und wer mag, noch etwas Cassis. Dann muß man aber etwas nachsalzen. Sonst wird es zu süß!
Übrigends, beides, also Rotkohl und Rouladen lassen sich prima einfrieren! Aber dann Sahneprodukte weg lassen.
LG Sanne
Ich bin das alles hier mal eben durchgegangen.
Ich habe das Tomatenmark vergessen! Sehr wichtig! Und, ich gebe eine gute Handvoll gewürfelte Zwiebeln zu den letzten beiden Rouladen und brate sie mit an. ( Ich bereite 6 große zu )
Sind die Rouladen dann gar, (ich besitze keinen Schnellkochtopf, und werde auch keinen besitzen!) nehme ich sie aus dem Topf und püriere die entstandene Soße. Dadurch habe ich schon etwas Bindung. Den Rest erledigt Mehlbutter oder Mehl in Wasser angerührt. Speisestärke geht auch gut. Von Soßenbinder bin ich ab. Hat die Soße zu wenig Farbe, was bei Rouladen eher nicht der Fall ist, nehme ich Zuckercouleur. Kenn ich noch von Oma! Aber vorsichtig sein mit dem Zeug, das färbt gewalltig!! Ist aber geschmacksneutral. Man braucht nur ein paar Tropfen.
Der Farbstoff ist, übrigends auch in dunklem Soßenbinder.
Ach, klopfen bei Rouladen, kenne ich nicht . Der Schlachter schneidet sie nur auf Wunsch, und dann sofort. Die sind so dünn, da braucht man nichts mehr machen, außer möglichts schnell verarbeiten!
Und in Rotkohl, selbstgemachenten mit allem Pie PA PO, gebe ich noch ein wenig Creme Fraiche, und wer mag, noch etwas Cassis. Dann muß man aber etwas nachsalzen. Sonst wird es zu süß!
Übrigends, beides, also Rotkohl und Rouladen lassen sich prima einfrieren! Aber dann Sahneprodukte weg lassen.
LG Sanne
JWB1
sagt:
sagt: 04.11.2007 01:19
delfinibk
sagt:
sagt: 08.11.2007 08:49
JWB1
sagt:
sagt: 08.11.2007 10:33
Hilfreiche Antwort:
Hallo Claudia
Besorge Dir mal einige Weckgläser ( Die Firma Weck kommt übrigens aus meiner Stadt) dann kanns losgehen. Du machst z.B. Deine Rouladen fixfertig so wie immer. dann kommen die einzel oder zu mehreren in ein Glas. Soße drauf. Gummi und Deckel drauf mit Klammern fixieren und ab in den Einkochtopf. Oder wenn Du einen Damfgarer hast kannst Du den auch benutzen. Auch ein normaler Topf geht auch. Wichtig ist dass alles sehr heiß und DURCHERHITZT ist.Die Methode nennt man ja auch Sterilisieren.
Wenn Du das frisch und heiß abfüllst braucht es natürlich nicht mehr so lange als wenn du etwas kalt abfüllst. Es gibt da Tausende möglichkeiten.
Ich habe gestern Tartletts mit Schnecken gebacken dann in Weckgläser gestellt und 30min bei 100grad Dampf eingekocht. Die halten mir jetzt wieder ein Paar Wochen.
ein nächster "Gag" ich werde Weihnachtsgebäck einkochen für unsere Gäste als Geschenk.
Wenn Du noch Fragen/Probleme hast? Her Damit!
auch unter info@klosterhofwehr.de
Grüße
Jürgen
Besorge Dir mal einige Weckgläser ( Die Firma Weck kommt übrigens aus meiner Stadt) dann kanns losgehen. Du machst z.B. Deine Rouladen fixfertig so wie immer. dann kommen die einzel oder zu mehreren in ein Glas. Soße drauf. Gummi und Deckel drauf mit Klammern fixieren und ab in den Einkochtopf. Oder wenn Du einen Damfgarer hast kannst Du den auch benutzen. Auch ein normaler Topf geht auch. Wichtig ist dass alles sehr heiß und DURCHERHITZT ist.Die Methode nennt man ja auch Sterilisieren.
Wenn Du das frisch und heiß abfüllst braucht es natürlich nicht mehr so lange als wenn du etwas kalt abfüllst. Es gibt da Tausende möglichkeiten.
Ich habe gestern Tartletts mit Schnecken gebacken dann in Weckgläser gestellt und 30min bei 100grad Dampf eingekocht. Die halten mir jetzt wieder ein Paar Wochen.
ein nächster "Gag" ich werde Weihnachtsgebäck einkochen für unsere Gäste als Geschenk.
Wenn Du noch Fragen/Probleme hast? Her Damit!
auch unter info@klosterhofwehr.de
Grüße
Jürgen
delfinibk
sagt:
sagt: 12.11.2007 19:34
Hallo Jürgen!
Noch eine Frage: Verstehe ich das richtig: Wenn die Gläser nicht aufgehen kann nichts passieren???
Habe vor Jahren einmal Pfifferlinge eingekocht und die waren so fest verschlossen, dass ich sie gar nicht mehr aufgebracht habe, habe sie deshalb nicht gleich verbraucht und dann weggeworfen, weil ich mir nicht sicher war, ob sie nochtgut sind.
Pfifferlinge lassen sich nicht gut einfrieren und da wäre einwecken die bessere Methode.
Viele Grüße
Claudia
Noch eine Frage: Verstehe ich das richtig: Wenn die Gläser nicht aufgehen kann nichts passieren???
Habe vor Jahren einmal Pfifferlinge eingekocht und die waren so fest verschlossen, dass ich sie gar nicht mehr aufgebracht habe, habe sie deshalb nicht gleich verbraucht und dann weggeworfen, weil ich mir nicht sicher war, ob sie nochtgut sind.
Pfifferlinge lassen sich nicht gut einfrieren und da wäre einwecken die bessere Methode.
Viele Grüße
Claudia
JWB1
sagt:
sagt: 13.11.2007 02:09
Hallo Claudia
Jep so ises was zu ist ist GUT( im Sinne von nicht Verdorben). Und wenn's so fest zu ist wie Du schreibst dann hast Du alles richtig gemacht.
Du hast Dir aber mit den Pfifferlingen aber auch (wahrscheinlich unbewusst ) gerade ein "Problemkind" des Einkochens ausgesucht die sind wirklich Heikel. Solche Sachen Koche ich nicht ein weil das eine Saison Geschichte ist und ich meine dass diese Speißen dann am besten Schmecken wenn man wieder ein Jahr darauf gewartet hat. Aber das ist jedem sein eigen Ding.
Ein Tip noch:
Bist du gut im Backen? ( ich nicht) Dann mach doch mal ein Kuchen im Weckglas! Backen ohne Deckel ganz normal. Wenn fertig Deckel + Gummi drauf nochmal 10 Min. in Ofen ( aber Dampf!!! nicht trockene Hitze wegen Gummi) jetzt haste jederzeit frischen Kuchen wenn die Schwiegermusik kommt.
Grüße
Jürgen
Jep so ises was zu ist ist GUT( im Sinne von nicht Verdorben). Und wenn's so fest zu ist wie Du schreibst dann hast Du alles richtig gemacht.
Du hast Dir aber mit den Pfifferlingen aber auch (wahrscheinlich unbewusst ) gerade ein "Problemkind" des Einkochens ausgesucht die sind wirklich Heikel. Solche Sachen Koche ich nicht ein weil das eine Saison Geschichte ist und ich meine dass diese Speißen dann am besten Schmecken wenn man wieder ein Jahr darauf gewartet hat. Aber das ist jedem sein eigen Ding.
Ein Tip noch:
Bist du gut im Backen? ( ich nicht) Dann mach doch mal ein Kuchen im Weckglas! Backen ohne Deckel ganz normal. Wenn fertig Deckel + Gummi drauf nochmal 10 Min. in Ofen ( aber Dampf!!! nicht trockene Hitze wegen Gummi) jetzt haste jederzeit frischen Kuchen wenn die Schwiegermusik kommt.
Grüße
Jürgen
JWB1
sagt:
sagt: 03.11.2007 13:37
Also Ich würde die Soße nicht mit Wasser ansetzen!
Gemüsebrühe oder Tomatensaft oder Boillon
Außerdem würde ich schon vor dem Schmoren etwas Mehl beifügen,
dann wird das Rindfleisch viel saftiger.
Grüße
Jürgen
Gemüsebrühe oder Tomatensaft oder Boillon
Außerdem würde ich schon vor dem Schmoren etwas Mehl beifügen,
dann wird das Rindfleisch viel saftiger.
Grüße
Jürgen
marenlenz
sagt:
sagt: 03.11.2007 15:06
Hallo JWB1,
kenne dieses Rouladen-Rezept noch von meiner Oma und es ist mein absolutes Lieblingsessen.
Wasser würde ich auch nicht hinzufügen, nehme meist Boillon. Aber das mit dem Mehl macht mich stutzig. Würde es die Sauce nicht auch gleichzeitig andicken und der Fond eventuell anbacken.
Bin mir sehr unsicher, da ich auch keinen Schnellkochtopf habe und einen normalen Topf verwenden muß.
Über eine Info von dir würde ich mich sehr freuen.
Grüße Maren
kenne dieses Rouladen-Rezept noch von meiner Oma und es ist mein absolutes Lieblingsessen.
Wasser würde ich auch nicht hinzufügen, nehme meist Boillon. Aber das mit dem Mehl macht mich stutzig. Würde es die Sauce nicht auch gleichzeitig andicken und der Fond eventuell anbacken.
Bin mir sehr unsicher, da ich auch keinen Schnellkochtopf habe und einen normalen Topf verwenden muß.
Über eine Info von dir würde ich mich sehr freuen.
Grüße Maren
JWB1
sagt:
sagt: 03.11.2007 15:54
Hallo Maren
Wenn Du etwas schmorst dann ist es (immer) besser wenn Du eine etwas eingedickte Soße nimmst, ansonsten laugt dir das Schmorgut aus. Mehl in der Soße bindet Fett und (leider)ist es das Fett was saftig macht.
Natürlich nicht zuviel dann brennt auch nix an. Umrühren und übergiesen muß man halt schon ab und an. Wobei wir dann beim Thema Schnellkochtopf sind. Sowas käme mir nie in meine Küche. Hast Du schonmal was von der Langzeit oder Niedriggarmethode gehört? Probiere mal Deine Schmorgerichte( nach dem scharfen anbraten) bei sehr viel wenig Temperatur aber dafür länger zuzubereiten da kommen ganz neue Ergebnisse bei raus ( kalbsrücken bei 80Grad 5Stunden in Butter geschmort!Ein Gedicht) Und kauf bloß kein Schnellkochtopf den darin kannste sowieso nur Fast Food machen.
Grüße
Jürgen
Bei weiteren Kochproblemen auch unter info@klosterhofwehr.de erreichbar
Wenn Du etwas schmorst dann ist es (immer) besser wenn Du eine etwas eingedickte Soße nimmst, ansonsten laugt dir das Schmorgut aus. Mehl in der Soße bindet Fett und (leider)ist es das Fett was saftig macht.
Natürlich nicht zuviel dann brennt auch nix an. Umrühren und übergiesen muß man halt schon ab und an. Wobei wir dann beim Thema Schnellkochtopf sind. Sowas käme mir nie in meine Küche. Hast Du schonmal was von der Langzeit oder Niedriggarmethode gehört? Probiere mal Deine Schmorgerichte( nach dem scharfen anbraten) bei sehr viel wenig Temperatur aber dafür länger zuzubereiten da kommen ganz neue Ergebnisse bei raus ( kalbsrücken bei 80Grad 5Stunden in Butter geschmort!Ein Gedicht) Und kauf bloß kein Schnellkochtopf den darin kannste sowieso nur Fast Food machen.
Grüße
Jürgen
Bei weiteren Kochproblemen auch unter info@klosterhofwehr.de erreichbar
marenlenz
sagt:
sagt: 03.11.2007 18:32
Hallo Jürgen,
vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort.
Langzeit- bzw. Niedriggarmethode ist mir schon ein Begriff und werden schon lange von mir bevorzugt. Wer einmal einen so zarten Braten gegessen hat, der würde nie wieder anders braten :o))
Nur habe ich mit Mehl erst immer zum Schluß die Soße angedickt. Das werde ich jetzt ändern.
Vielen lieben Dank noch mal für deine nette und prompte Antwort. Hat mich sehr gefreut.
Liebe Grüsse
Maren
vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort.
Langzeit- bzw. Niedriggarmethode ist mir schon ein Begriff und werden schon lange von mir bevorzugt. Wer einmal einen so zarten Braten gegessen hat, der würde nie wieder anders braten :o))
Nur habe ich mit Mehl erst immer zum Schluß die Soße angedickt. Das werde ich jetzt ändern.
Vielen lieben Dank noch mal für deine nette und prompte Antwort. Hat mich sehr gefreut.
Liebe Grüsse
Maren
Sun_Nurit
sagt:
sagt: 03.11.2007 13:41
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
ich vermisse das schmalz im rotkohl :-(, das gibt doch erst den richtigen geschmack.
nurit
ich vermisse das schmalz im rotkohl :-(, das gibt doch erst den richtigen geschmack.
nurit
PrinceHH
sagt:
sagt: 03.11.2007 13:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
also ich finde die zubereitungsmöglichkeiten echt immer wieder erstaunlich ;-)
Möchte aber meine art der zubereitung auf keinen fall aus den Augen verlieren.
Rinderrouladen nicht ganz zu dünn ausgeklopft, mit senf einreiben etwas pfeffer dann durchwachsenen speck in scheiben drauflegen (je nach größe der roulade auch mal etwas mehr )ein stück zwiebel und ein stück gurke/süß sauer.
und dann eben wie man es kennt,schön braun anbraten und dann langsam schmoren.
beim anbraten füge ich noch etwas tomatenmark,ziebeln eine möhre und etwas sellerie und natürlich eine oder auch 3 knoblauchzehen bei.
richtig leckere soße gibt es dann ;-))
also ich finde die zubereitungsmöglichkeiten echt immer wieder erstaunlich ;-)
Möchte aber meine art der zubereitung auf keinen fall aus den Augen verlieren.
Rinderrouladen nicht ganz zu dünn ausgeklopft, mit senf einreiben etwas pfeffer dann durchwachsenen speck in scheiben drauflegen (je nach größe der roulade auch mal etwas mehr )ein stück zwiebel und ein stück gurke/süß sauer.
und dann eben wie man es kennt,schön braun anbraten und dann langsam schmoren.
beim anbraten füge ich noch etwas tomatenmark,ziebeln eine möhre und etwas sellerie und natürlich eine oder auch 3 knoblauchzehen bei.
richtig leckere soße gibt es dann ;-))
Piet-Piet
sagt:
sagt: 03.11.2007 14:03
Fast schon genauso wie bei Mami. Rouladen schmecken eigentlich immer gut. Manchmal ein Stück saure Gurke mit einrollen oder/und ein Viertel gekochtes Ei. Auf das Hackfleisch wurde meistens verzichtet. Durchwachsenen Speck oder Schinken sollte man bei diesem Traditionsgericht (Ich schätze, vom Rhein bis zum Dnjepr, von der Nordse bis zum Gardasee), schon mit einrollen.
Noch 'n Tipp von einem mir bekannten Profikoch: Ins Blaukraut (Rotkohl) Orangensaft. Bringt wirklich was!
Lasset uns schlemmen!
Piet
Noch 'n Tipp von einem mir bekannten Profikoch: Ins Blaukraut (Rotkohl) Orangensaft. Bringt wirklich was!
Lasset uns schlemmen!
Piet
Frank_E_Meyer
sagt:
sagt: 06.04.2011 16:26
lobo280362
sagt:
sagt: 03.11.2007 18:30
Hier noch ein kleiner Tip, gebt noch ne handvoll grob geschnittene Glatt-Petersilie hinzu, sowie je Roulade ein wenig frische Chillischoten, aber bitte vorsichtig dosieren !! , das ist dann die etwas schärfere Variante, einfach mal ausprobieren.
Wenn von den Zutaten was übrig bleib, einfach nach dem scharfen anbraten später in die Souce geben, ganz wichtig mindesten 3 Stunden bei schwacher Hitze kochen lassen.
Viel Spass dabei, freue mich auf Eure Rückmeldungen, bis dann.
LG Wolfram
Wenn von den Zutaten was übrig bleib, einfach nach dem scharfen anbraten später in die Souce geben, ganz wichtig mindesten 3 Stunden bei schwacher Hitze kochen lassen.
Viel Spass dabei, freue mich auf Eure Rückmeldungen, bis dann.
LG Wolfram
Anne-Marie_K
sagt:
sagt: 03.11.2007 23:31
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
schöne Idee die Rouladen mal anderst zu machen, sorry hatte sie leider noch nicht versucht aber stehen demnächst auf meinem Plan.
Habe eine Variante zum Rotkraut anzubieten.
Rotkraut einen Tag zuvor schneiden, mit Pfeffer, Salz und etwas gem. Nelke würzen, guten trockener Rotwein und ein Schuß Rotweinessig dazu und über Nacht stehen lassen.
Am nächsten Tag erhitzen und Brühe mit angiessen und köcheln lassen bis das Kraut weich ist. Zum Schluß mit etwas Preiselbeeren und ein bisschen Zimt verfeinern.
Das schmeckt besonderst gut zur Advents und Weihnachtszeit, zu Wild und Gänsegerichten.
Sorry das ich keine genauen Mengenangaben machen kann, koche aus Gefühl und dem Bauch heraus.
War mein erster Bericht hier und wünsche euch viel Spass beim Kochen
Schöne Grüße
Anne-Marie
schöne Idee die Rouladen mal anderst zu machen, sorry hatte sie leider noch nicht versucht aber stehen demnächst auf meinem Plan.
Habe eine Variante zum Rotkraut anzubieten.
Rotkraut einen Tag zuvor schneiden, mit Pfeffer, Salz und etwas gem. Nelke würzen, guten trockener Rotwein und ein Schuß Rotweinessig dazu und über Nacht stehen lassen.
Am nächsten Tag erhitzen und Brühe mit angiessen und köcheln lassen bis das Kraut weich ist. Zum Schluß mit etwas Preiselbeeren und ein bisschen Zimt verfeinern.
Das schmeckt besonderst gut zur Advents und Weihnachtszeit, zu Wild und Gänsegerichten.
Sorry das ich keine genauen Mengenangaben machen kann, koche aus Gefühl und dem Bauch heraus.
War mein erster Bericht hier und wünsche euch viel Spass beim Kochen
Schöne Grüße
Anne-Marie
1997Kilian
sagt:
sagt: 04.11.2007 13:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
hat schon mal jemand den Stromverbrauch beim Niedertemperaturgaren im Rohr gemessen? Ich lobe mir meinen Schnellkochtopf, den gebe ich nicht mehr her. Ihr müsst ja viel Zeit haben zum Kochen. Ich koche zwar sehr gerne und ich denke auch gut aber ich will nicht den ganzen Tag in der Küche stehen.
1997kilian
hat schon mal jemand den Stromverbrauch beim Niedertemperaturgaren im Rohr gemessen? Ich lobe mir meinen Schnellkochtopf, den gebe ich nicht mehr her. Ihr müsst ja viel Zeit haben zum Kochen. Ich koche zwar sehr gerne und ich denke auch gut aber ich will nicht den ganzen Tag in der Küche stehen.
1997kilian
21.11.2007 23:00
Sorry,
aber in der ambitionierten Küche sollte doch der Schnellkochtopf aussen vor bleiben, dann kann man ja sofort nur mit Maggi Tüten und Maggi arbeiten:-)
Ich glaube, dass der Geschmack und das Ergebnis vor dem Stromverbrauch rangieren und so viel an Stromkosten geht beim Niedertemperaturgaren auch nicht drauf. Und die ganze Zeit daneben stehen braucht man ja auch nicht. In 1. Linie sollte doch das geschmackliche Ergebnis zählen. Wie willst du denn eine einigermaßen vernünftige Soße im Schnellkochtopf OHNE Maggi/Knorr Hilfe hinbekommen???
Grüßle Klaus
aber in der ambitionierten Küche sollte doch der Schnellkochtopf aussen vor bleiben, dann kann man ja sofort nur mit Maggi Tüten und Maggi arbeiten:-)
Ich glaube, dass der Geschmack und das Ergebnis vor dem Stromverbrauch rangieren und so viel an Stromkosten geht beim Niedertemperaturgaren auch nicht drauf. Und die ganze Zeit daneben stehen braucht man ja auch nicht. In 1. Linie sollte doch das geschmackliche Ergebnis zählen. Wie willst du denn eine einigermaßen vernünftige Soße im Schnellkochtopf OHNE Maggi/Knorr Hilfe hinbekommen???
Grüßle Klaus
1997Kilian
sagt:
sagt: 22.11.2007 09:45
Hallo,
also wir haben in der Schule gelernt, dass das Garen im Schnellkochtopf eine schonende Zubereitungsart ist. Meine Rouladen kommen auch ohne irgendwelche Päckchenzusätze aus. Ich mache sie jedoch mit einer anderen Füllung. Ich sage ja nicht, dass ich immer neben dem Herd stehe, ich muss das Gargut jedoch Stunden vorher zubereiten und so quasi neben dem Frühstück schon das Mittagessen herrichten, also das ist mir dann doch zu blöde. So etwas mache ich nur ganz wenige Male im Jahr.
Gruss
1997Kilian
also wir haben in der Schule gelernt, dass das Garen im Schnellkochtopf eine schonende Zubereitungsart ist. Meine Rouladen kommen auch ohne irgendwelche Päckchenzusätze aus. Ich mache sie jedoch mit einer anderen Füllung. Ich sage ja nicht, dass ich immer neben dem Herd stehe, ich muss das Gargut jedoch Stunden vorher zubereiten und so quasi neben dem Frühstück schon das Mittagessen herrichten, also das ist mir dann doch zu blöde. So etwas mache ich nur ganz wenige Male im Jahr.
Gruss
1997Kilian
22.11.2007 22:21
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
die sogenannten ambitionierten Köche, in der ambitionierten Küche, sollten doch mal über ihren Tellerrand schauen.
Dies ist hier schon der zweite Kommentar,der ohne das geringste Wissen über einen Schnellkochtopf abgegeben wurde.
Gerade in der Küche zu Hause am eigenen Herd ,ist dieser ein wertvoller Küchenhelfer.(man muss bloß wissen ,wie damit umgegangen wird)
Bei dem SKT geht es doch nicht darum einen Sonntags -oder Feiertagsbraten anzurichten.
Das mache ich auch lieber auf dem Herd bzw.in der Röhre.
In einer Großküche wird er zum großen Teil auch Fehl am Platz sein.
Gerade im SKT bleibt der Geschmack bei z.B. Gemüse besser erhalten ,als irgend wo anders.Im Gegenteil man kann sogar mit weniger Mengen an Gewürzen auskommen.
Wirklich ambitionierte Köche können damit sogar ein komplettes Gericht auf einmal in diesen Topf herstellen.Z.B. Fleisch Gemüse und Kartoffeln.Dabei behält sogar jede Zutat seinen eigenen Geschmack und Geruch.
Sogar eine VERNÜNFTIGE SOßE bekommt man ohne Hilfsmittel im SKT hin.
Das Fleisch wird natürlich im SKT (ohne Deckel )wie üblich angebraten bis sich genügend Bratansatz gebildet hat.Es reicht dann ganz wenig Wasser um abzulöschen.Dann Deckel drauf und nach vorgeschriebener Zeit Kochen.Da der Bratensaft nicht verdunstet,ist nach Beendigung des Kochvorganges,ausgiebige und wohlschmeckende Soße vorhanden.OHNE MAGGI.
Zu erwähnen ist noch das schnelle Zubereiten bzw. Kochen von Suppenfleisch,Eisbein,altes Suppenhuhn oder andere zähe Fleischsorten,die sonst ewig dahin köcheln würden.
Also ihr Schnellkochtopfgegner,macht euch ersteinmal schlau,und urteilt dann!!! (Wikipedia usw.)
Ihr braucht ihn ja dennoch nicht zu benutzen.
Eventuell treffen wir uns auf halben Weg???
Mit freundlichen Grüßen
Jochelbeere
die sogenannten ambitionierten Köche, in der ambitionierten Küche, sollten doch mal über ihren Tellerrand schauen.
Dies ist hier schon der zweite Kommentar,der ohne das geringste Wissen über einen Schnellkochtopf abgegeben wurde.
Gerade in der Küche zu Hause am eigenen Herd ,ist dieser ein wertvoller Küchenhelfer.(man muss bloß wissen ,wie damit umgegangen wird)
Bei dem SKT geht es doch nicht darum einen Sonntags -oder Feiertagsbraten anzurichten.
Das mache ich auch lieber auf dem Herd bzw.in der Röhre.
In einer Großküche wird er zum großen Teil auch Fehl am Platz sein.
Gerade im SKT bleibt der Geschmack bei z.B. Gemüse besser erhalten ,als irgend wo anders.Im Gegenteil man kann sogar mit weniger Mengen an Gewürzen auskommen.
Wirklich ambitionierte Köche können damit sogar ein komplettes Gericht auf einmal in diesen Topf herstellen.Z.B. Fleisch Gemüse und Kartoffeln.Dabei behält sogar jede Zutat seinen eigenen Geschmack und Geruch.
Sogar eine VERNÜNFTIGE SOßE bekommt man ohne Hilfsmittel im SKT hin.
Das Fleisch wird natürlich im SKT (ohne Deckel )wie üblich angebraten bis sich genügend Bratansatz gebildet hat.Es reicht dann ganz wenig Wasser um abzulöschen.Dann Deckel drauf und nach vorgeschriebener Zeit Kochen.Da der Bratensaft nicht verdunstet,ist nach Beendigung des Kochvorganges,ausgiebige und wohlschmeckende Soße vorhanden.OHNE MAGGI.
Zu erwähnen ist noch das schnelle Zubereiten bzw. Kochen von Suppenfleisch,Eisbein,altes Suppenhuhn oder andere zähe Fleischsorten,die sonst ewig dahin köcheln würden.
Also ihr Schnellkochtopfgegner,macht euch ersteinmal schlau,und urteilt dann!!! (Wikipedia usw.)
Ihr braucht ihn ja dennoch nicht zu benutzen.
Eventuell treffen wir uns auf halben Weg???
Mit freundlichen Grüßen
Jochelbeere
22.11.2007 23:58
Hallo Jochelbeere,
es freut mich, dass ich eine rege Diskussion entfacht habe. O.K. vielleicht kann man sich in der Mitte einigen, wenn es unbedingt sein muss:-)
Aber glaube mir, kein renomierter Koch benutzt wirklich einen SKT!!!
Kein Rach, Lafer, Wiener, Borchardt, Klink, Kleeberg usw......
Ich habe z.B mit meiner Schwägerin schon mal einen Gulasch Gekocht. Jeder die gleichen Zutaten, nur ich auf traditionelle Art und Weise und sie in AMC Töpfen. Klar, sie war schneller fertig. Aber bei der Blindverkostung habe ich um Längen gewonnen!!!! Ist ja eigentlich auch logisch, ooooder??? Wikipedia hin oder, das ist auch nur Theorie!!! Man kann vielleicht im SKT schneller/sparsamer und schonender Gemüse kochen/dünsten, aber das kann ich halt in geigneten andern Töpfen mit Einsatz auch.....SKT für Hausfrauen die wirklich wenig Zeit zum Kochen haben, bin ich einverstanden, ansonsten habe ich halt die Meinung, dass traditionell gekocht halt immer noch die bessere Variante ist. Auch im täglichen Kochen daheim!!!!!! Klar, du musst natürlich die Zeit haben, aber dafür stimmt auch der Geschmack und der geht bei mir über alles. Für einen gescheiten gulasch brauche ich halt meine ca. 4 Std. Alleine das Zwiebel andünsten geht schon ca. 45 min. Gerade in der heutigen Zeit sollte man sich für das Zubereiten der Speisen wieder mehr Zeit nehmen und nicht alles aus Tüten etc. zubereiten. Frische Produkte, natürliche Zutaten und es schmeckt. Hör dich doch mal nur bei jungen Hausfrauen um, wer kann eigentlich noch eine Grundsauce zubereiten????? usw.....
Aber nochmal, ich finde es gut, das daraus eine offene Diskussion entsteht, denn Dialog schafft Lösungen...Gruß Klaus
es freut mich, dass ich eine rege Diskussion entfacht habe. O.K. vielleicht kann man sich in der Mitte einigen, wenn es unbedingt sein muss:-)
Aber glaube mir, kein renomierter Koch benutzt wirklich einen SKT!!!
Kein Rach, Lafer, Wiener, Borchardt, Klink, Kleeberg usw......
Ich habe z.B mit meiner Schwägerin schon mal einen Gulasch Gekocht. Jeder die gleichen Zutaten, nur ich auf traditionelle Art und Weise und sie in AMC Töpfen. Klar, sie war schneller fertig. Aber bei der Blindverkostung habe ich um Längen gewonnen!!!! Ist ja eigentlich auch logisch, ooooder??? Wikipedia hin oder, das ist auch nur Theorie!!! Man kann vielleicht im SKT schneller/sparsamer und schonender Gemüse kochen/dünsten, aber das kann ich halt in geigneten andern Töpfen mit Einsatz auch.....SKT für Hausfrauen die wirklich wenig Zeit zum Kochen haben, bin ich einverstanden, ansonsten habe ich halt die Meinung, dass traditionell gekocht halt immer noch die bessere Variante ist. Auch im täglichen Kochen daheim!!!!!! Klar, du musst natürlich die Zeit haben, aber dafür stimmt auch der Geschmack und der geht bei mir über alles. Für einen gescheiten gulasch brauche ich halt meine ca. 4 Std. Alleine das Zwiebel andünsten geht schon ca. 45 min. Gerade in der heutigen Zeit sollte man sich für das Zubereiten der Speisen wieder mehr Zeit nehmen und nicht alles aus Tüten etc. zubereiten. Frische Produkte, natürliche Zutaten und es schmeckt. Hör dich doch mal nur bei jungen Hausfrauen um, wer kann eigentlich noch eine Grundsauce zubereiten????? usw.....
Aber nochmal, ich finde es gut, das daraus eine offene Diskussion entsteht, denn Dialog schafft Lösungen...Gruß Klaus
romasieu
sagt:
sagt: 25.11.2007 15:17
Hallo Klaus,
ich lasse dir gerne mal Rezepte von Klink, Zacherl, Wiener etc. die im Schnellkochtopf zubereitet werden...
In Ergänzung hier noch ein Zitat von Frau Wiener: "Leider ist der Schnellkochtopf etwas aus der Mode gekommen, aber besonders bei langen Garzeiten (über 20 Minuten) lohnt sein Einsatz"
Schönen Gruss
Eugen
ich lasse dir gerne mal Rezepte von Klink, Zacherl, Wiener etc. die im Schnellkochtopf zubereitet werden...
In Ergänzung hier noch ein Zitat von Frau Wiener: "Leider ist der Schnellkochtopf etwas aus der Mode gekommen, aber besonders bei langen Garzeiten (über 20 Minuten) lohnt sein Einsatz"
Schönen Gruss
Eugen
04.11.2007 20:57
Hallo,
gerade in der Winterzeit gebe ich zu meinem Blaukraut gerne mal einen Schuss
Glühwein aus der Flasche. Ansonsten ein klasse Rezept von @Jerry123.
Probierts einfach mal aus.
Lieben Gruß
Sylvia
gerade in der Winterzeit gebe ich zu meinem Blaukraut gerne mal einen Schuss
Glühwein aus der Flasche. Ansonsten ein klasse Rezept von @Jerry123.
Probierts einfach mal aus.
Lieben Gruß
Sylvia
cooky1999
sagt:
sagt: 05.11.2007 10:02
Hallo,
habe das gestern mit dem Schuss Glühwein zum Rotkohl probiert.Sehr zu empfehlen!!Und Schmalz darf nicht fehlen,klar!!!
Liebe Grüsse.
cooky
habe das gestern mit dem Schuss Glühwein zum Rotkohl probiert.Sehr zu empfehlen!!Und Schmalz darf nicht fehlen,klar!!!
Liebe Grüsse.
cooky
Jerry123
sagt:
sagt: 05.11.2007 17:19
Hallo zusammen,
schön, daß Euch die Rouladen schmecken und toll, wieviele Ideen zusammengekommen sind.
Klar, Rouladen kann man auf viele verschiedene Arten machen und das hier ist vielleicht nicht die ganz klassische.
Aber meine Oma macht sie genau so; sie kommt aus Oberschlesien und dort wurden die Rouladen wohl von vielen mit Hack gemacht. Bei uns ist es in dieser Form Familienrezept ;-)
LG
Jerry
schön, daß Euch die Rouladen schmecken und toll, wieviele Ideen zusammengekommen sind.
Klar, Rouladen kann man auf viele verschiedene Arten machen und das hier ist vielleicht nicht die ganz klassische.
Aber meine Oma macht sie genau so; sie kommt aus Oberschlesien und dort wurden die Rouladen wohl von vielen mit Hack gemacht. Bei uns ist es in dieser Form Familienrezept ;-)
LG
Jerry
butterfrosch1
sagt:
sagt: 18.11.2007 15:19
Ich habe den Bratensud mit dem Gemüse einfach nur pürriert, dann brauchst Du keinen Binder. Außerdem ein paar getrocknete Pilze mitschmoren lassen , geben noch eine angenehme Note.
LG Butterfrosch
LG Butterfrosch
scholler
sagt:
sagt: 23.11.2007 13:19
Hilfreicher Kommentar:
Noch eine Bemerkung an Klaus, in der Profiküche werden sehr wohl Dampfgarer benutzt (bin gelernte Hotelfachfrau) und Dampfgarer sind im Prinzip nichts anderes als SKT. Für einige Zubereitungsarten möchte ich darauf nicht mehr verzichten, z.B. Pichelsteiner EIntopf, gedämpfter Fisch, Kartoffeln (brauchen nur halb so lange) uvm. Und auch ich benutze für meine Rouladen den SKT, einfach weil alle Aromen im Topf bleiben und das Fleisch wird wunderbar zart und trocknet nicht aus.
Liebe Grüße
Liebe Grüße
Jerry123
sagt:
sagt: 12.12.2007 13:16
Öhm, also gegen SKT = Tütchenkocher möchte ich mich doch auch ganz stark erwehren !!
12.12.2007 19:56
So bisher habe ich das hier laufen lassen, aber jetzt ist mal Schluss. In den Rezeptkommentaren soll man sich zum speziellen Rezept und seiner Zubereitung äussern und nicht über Gott und die Welt diskutieren, dazu sind die Foren da.
Wenn das jetzt hier so weitergeht, werde ich nicht nur jeden neuen diesbezüglichen Diskussionsbeitrag löschen sondern auch bei den alten "aufräumen"!
Wenn das jetzt hier so weitergeht, werde ich nicht nur jeden neuen diesbezüglichen Diskussionsbeitrag löschen sondern auch bei den alten "aufräumen"!
dotzi
sagt:
sagt: 06.01.2010 14:27
Hallo Juergen
zu deinem Vorschlag
backen im Weckglas und Plaetzchen einwecken
meine Frage: wie backt man im Weckglas? Wie geht das? Haette gerne genaueres darueber erfahren und auch
muss man die Plaetzchen erst backen und welche? Kommen die dann trocken ins Glas, wird verschlossen und im Wasserbad sterilisiert??
Einwecken kenne ich nur immer mit Aufguss/Wasser zu den Zutaten.
Waere schoen hier aufgeklaert zu werden. Danke
coucouc
zu deinem Vorschlag
backen im Weckglas und Plaetzchen einwecken
meine Frage: wie backt man im Weckglas? Wie geht das? Haette gerne genaueres darueber erfahren und auch
muss man die Plaetzchen erst backen und welche? Kommen die dann trocken ins Glas, wird verschlossen und im Wasserbad sterilisiert??
Einwecken kenne ich nur immer mit Aufguss/Wasser zu den Zutaten.
Waere schoen hier aufgeklaert zu werden. Danke
coucouc
dotzi
sagt:
sagt: 06.01.2010 14:50
Hallo Juergen
ich bins noch mal. Hab noch etwas vergessen.
Wie machst du deine Rindsrouladen-Fuellung?
Ich bin es leid immer nur Speck, Guerkchen, Zwiebel, Senf
Ich hab nun gelesen, dass man eine Hackfleischfuellung in die Roulade tun kann. Wird das wie bei Bouletten/Fleischpflanzerln/Fleischkuechle bereitet und dann auf die Roulade gestrichen?
Gilt auch hier: sehr langsam braten, damit das Fleisch saftig bleibt. So bei 150 Grad ca. 2 Std.?
Hoffentlich muss ich nicht zu lange auf deine Antworten warten. Danke
coucou
ich bins noch mal. Hab noch etwas vergessen.
Wie machst du deine Rindsrouladen-Fuellung?
Ich bin es leid immer nur Speck, Guerkchen, Zwiebel, Senf
Ich hab nun gelesen, dass man eine Hackfleischfuellung in die Roulade tun kann. Wird das wie bei Bouletten/Fleischpflanzerln/Fleischkuechle bereitet und dann auf die Roulade gestrichen?
Gilt auch hier: sehr langsam braten, damit das Fleisch saftig bleibt. So bei 150 Grad ca. 2 Std.?
Hoffentlich muss ich nicht zu lange auf deine Antworten warten. Danke
coucou
dotzi
sagt:
sagt: 07.01.2010 11:11
Hallo Juergen
schau doch bitte mal rein. Ich warte sehnsuechtig auf deine Antworten zu meinen beiden Kommentare.
Lass nicht allzu lange auf dich warten, ok?
Gruesse
coucou
schau doch bitte mal rein. Ich warte sehnsuechtig auf deine Antworten zu meinen beiden Kommentare.
Lass nicht allzu lange auf dich warten, ok?
Gruesse
coucou
dotzi
sagt:
sagt: 15.01.2010 10:47
Halloechen Juergen
Nun sind die Feiertage doch alle vorbei und du hast sicher mal etwas Zeit reinzuschauen. Vielleicht kannst du mal schnell meine Fragen beantworten. Waere schoen.
Coucou
Nun sind die Feiertage doch alle vorbei und du hast sicher mal etwas Zeit reinzuschauen. Vielleicht kannst du mal schnell meine Fragen beantworten. Waere schoen.
Coucou
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habe dieses Rezept ausprobiert! Einzige Änderung: habe das Fleisch mit einem Hauch Knoblauch eingerieben. Wirklich nur ein ganz wenig.
Hat wunderbar geschmeckt!
LG
Marita
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